Frühlingsgedanken
“Vom Eise befreit sind Strom und Bäche
durch des Frühlings holden, belebenden Blick”.
Diese Worte sind der Auftakt zu Goethe’s wohl berühmtestem Stück.
Frühling, Jugend und Liebe sind untrennbar miteinander verbunden,
sie schenken dem Leben Kraft, Mut und die schönsten Stunden.
Der Frühling ist die schönste Zeit nicht nur des Jahres,
sondern auch im Leben eines Menschen,
doch erst in reiferen Jahren weiß man ihn so ganz zu schätzen.
In der Jugend erscheint einem alles selbstverständlich -
und die Zeit sooooo unendlich,
doch die Jahre viel zu schnell vergehen,
drum den Frühling zu halten, sollte man sich stets bemühen,
und es ist eine altbekannt weise Feststellung,
nur wer liebt, bleibt ewig jung.
Wer sich nicht mehr begeistern, fröhlich und verliebt sein kann,
der ist fürwahr hoffnungslos ein alter Mann.
Selbst der alte Bernhard Shaw hat einmal verkündet:
“Die Jugend ist etwas Wunderbares, nur schade,
dass sie an die jungen Leute wird verschwendet.”
Drum lasst uns heute unbeschwert und fröhlich sein,
alle Sorgen über Bord und der Jugend des Frühlings freuen,
froh erklingen sollen alle Lieder,
denn dieser Frühling kommt bestimmt nicht wieder.
(Gedanken einer 87jährigen Dame, die Mut machen)
Am 1. Februar 2007 um 14:52 Uhr
Absolut richtig.
!. wie die meisten Zitate aus dem “Faust”
2. je älter je weiser, nicht nur weisser
3. hervorragend : nur wer liebt der lebt
Glückwunsch
Am 3. Februar 2007 um 01:35 Uhr
noch ein frühlingsgedanke in englisch, ein sogenannter haiku:
SITTING SILENTLY
DOING NOTHING
SPRING COMES
AND THE GRASS
GROWS BY ITSELF
Am 5. Februar 2007 um 14:40 Uhr
Ein Haiku ist ein kleines Naturgedicht aus Japan. Es besteht aus drei Versen mit insgesamt siebzehn Silben:
1. Vers: fünf Silben
2. Vers: sieben Silben
3. Vers: fünf Silben
Beispiel:
Herbst
Die Kastanien
sie fallen jetzt herunter
auf den stillen Weg
Am 6. Februar 2007 um 03:41 Uhr
Haikus sind Modeerscheinungen..
Schon das Wort macht mich nachdenklich..
Mag lieber das was mir aus der Seele kommt..nicht in beschränkte…gerade uptodateallgemeinformen …. Reime gezwungen….
Erkenntnis
Seltene Momente der Erkenntnis
Augenblicke der Versenkung
Tief in die Urform des Seins
Augenblicke des Wissens
tief in uns selbst.
Reiner Geist
Leise Ahnung
von der Unendlichkeit
Des Lebens.
Das Alles
ein Nichts…
Staubkorn im Universum ist…..
Sich ewig wiederholt.
©Hella Oehlert
Am 6. Februar 2007 um 20:12 Uhr
OSTERSPAZIERGANG
VON
J: H: GOETHE
Am 6. Februar 2007 um 20:14 Uhr
::::::FRÜHLING LÄSST MAL WIEDER SEIN BLAUES BAND SCHWEIFEN