von Senecca » 30.10.2011, 19:31
Hallo Mizuki,
Was nun den Maya-kalender betrifft, so kenne ich nur das Buch von Tibor Zelikovics „Zeitenwende 2012“ Er ist Mitbegründer und Vorsitzender der „Schweizer Metaphyischen Gesellschaft“ - Darin analysiert er die Aussagen von Nostradamus, Edgar Cayce, jeane Dixon, die Apokalypse aus dem Johannesevangelium und auch den Maya-Kalender. Wesentlich dabei ist nicht das Kalerdatum, sondern das astronomische Ereignis, das zu dieser Zeit stattfindet nämlich die besondere Position unseres Sonnensystems in Relation zur Milchstraße. Es scheint, dass die Maya Kenntnisse über die so genannte „Präzession des Äquinoktiums“ hatten und diese besondere Position unseres Sonnensystems voraussehen konnten. Sie galt Ihnen als derart tiefer Einschnitt, dass sie damit das Ende ihrer Zeitrechnung verknüpften. Es ist also jener Ort gemeint,
an dem die Sonne der Milchstrasse begegnet, diese befindet sich zu diesem Zeitpunkt
in der ‘Dunklen Spalte’ der Milchstrasse, die durch interstellare Staubwolken gebildet wird. Dieses Phänomen kann jeder in einer klaren Sommernacht sehen, außerhalb der beleuchteten Großstädte
und ist ein reine kosmologische Konstellation, die so ca. alle 26.000 Jahre auftritt.
Zur Dämmerung der Wintersonnen-wende in 2012 wird die Sonne sich direkt in dieser dunklen Spalte befinden und zwar so platziert sein, dass die Milchstrasse den Horizont an allen Punkten ringsum umfasst. Dadurch ‘sitzt’ die Milchstrasse auf der Erde, berührt sie an allen Punkten ringsum und öffnet, gemäß der Maya-Mythologie, ein kosmisches ‘Himmelstor’. Die galaktische und die solare Ebene befinden sich in Konjunktion. Nach der Maya-Mythologie bedingt diese Konjunktion einen Quantensprung in der menschlichen-geistigen Entwicklung.
(Geburt eines neuen Zeitalters-Entstehung einer neuen Gesellschaftsordnung)
Wie es eben immer ist mit aussergewöhnlichen galaktischen Konstellationen, knüpfen sich daran
immer Mythen bzw. Weltuntergangs- oder Reinkarnationszenarien. Ausserdem ist der Tod
die beste Erfindung des Lebens - Er zwingt Einem über sich selbst nachzudenken und diesem
Leben im Hier und Jetzt einen Sinn zu geben.