Heute habe ich einen Blog zu diesem Thema eingestellt, der durchgerutscht ist wie Hulle.
Da die Reaktionen aber sehr sachlich waren, stelle ich dieses Thema hier nochmals ein.
Mit 55+ planen die meisten Menschen ihren von der Last des täglichen zur Arbeit gehen befreiten, sogenannten "Lebensabend".
Außer einfach nichts tun, gibt es da eine Menge an Aktivitäten, die einem diesen Lebensabschnitt wirklich versüßen können.
Aber immer mehr Menschen müssen immer länger arbeiten, um im Alter nicht von der Sozialhilfe anstatt von der selbst erwirtschafteten Rente leben zu können.
Ich musste mich mit 53 Jahren von jeglichem Eigentum trennen, um die in 22 Jahren Selbständigkeit aufgestauten Schulden bezahlen zu können.
Seit November 2005 lebe ich mit kurzen Unterbrechungen von Hartz-IV.
Damit ich im Alter sorgenfrei leben kann, habe ich mich dieses Jahr mit der Gründung einer Handelsagentur wieder selbständig gemacht.
In den kommenden 11 Jahren werde ich diese Agentur so ausbauen, dass sie an meinem 70. Geburtstag in jüngere Hände übergehen und einer kleinen Gruppe von Menschen Arbeit und Einkommen verschaffen kann.
Mit 70 werde ich in eine Situation des betreuten Wohnen überwechseln, um mich dort von aller Last des Alltäglichen befreit, vollkommen meinem Hobby, Schreiben, widmen zu können.
Ich würde mich freuen, mit Euch hier über die unterschiedlichen Situationen zu diesem Thema austauschen zu dürfen.
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