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Astronomie

57 Beiträge

Beitragvon Gast » 22.01.2010, 20:08

Interessiert sich noch jemand außer mir für Astronomie? Ich habe ein dickes Buch darüber zu Weihnachten geschenkt bekommen, da mich dieses Thema sehr fasziniert.
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Beitragvon Gast » 22.01.2010, 21:39

Falscher thread erwischt.
Haste sicher schon gemerkt.
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Beitragvon Gast » 22.01.2010, 21:41

Nee, habe ich nicht. Astronomie gehört doch zur Wissenschaft?
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Beitragvon FagusW » 22.01.2010, 23:27

Vorläufig noch - schaun wir mal wie die Abstimmung ausfällt. 8)

Ich kenn den Orion und den großen Wagen. Und den Polarstern.
Und den Rest vom Hörensagen.
Und hab auch ein Buch. :wink:
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Beitragvon Gast » 22.01.2010, 23:57

Carolin244 hat geschrieben:Nee, habe ich nicht. Astronomie gehört doch zur Wissenschaft?


Muss mich entschuldigen.
Ich sollte mir einfach abgewöhnen zu schreiben, wenn ich etwas nicht sicher weiß.

Astronomie hat nichts mit Astrologie&Esotherik zu tun.

Liebe Grüße vom Rindi
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Beitragvon Gast » 22.01.2010, 23:59

Corolin sprich doch einfach einen bestimmten Aspekt an, dann wird sich zeigen, obhier jemand was damit anzufangen weiss. interesse über Astronomie findest du bestimmt bei einigen Usern.
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Beitragvon Visurgis » 29.01.2010, 21:34

Die bedeckten und nichtbedeckten Singularitäten sind ein Phänomen der Astronomie. Es werden mit den besten hochauflösenden Telescopen auf der Erde und auch mit Hilfe der Satelittentelescope ständig neue bisher unbenannte Sterne entdeckt und dann vom Entdecker mit einem Namen und der Positionsangabe versehen.

Ein Satellit fliegt seit Jahren ans Ende unserer Milchstraße und sendet ständig Bilder zur Erde. Der Satellit kann nur deshalb eine so lange Mission fliegen, weil er mit einem Photonenantrieb ausgestattet ist und beständig schneller wird.
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Beitragvon Grantler48 » 02.02.2010, 22:44

Visurgis hat geschrieben:Ein Satellit fliegt seit Jahren ans Ende unserer Milchstraße und sendet ständig Bilder zur Erde. Der Satellit kann nur deshalb eine so lange Mission fliegen, weil er mit einem Photonenantrieb ausgestattet ist und beständig schneller wird.


Ich gebe zu, von dieser Mission noch nichts gehört zu haben. Aber dass dieser Satellit "ans Ende unserer Milchstraße" fliegt?! Nach derzeitigem Wissen liegt unser Sonnensystem etwa 30.000 Lichtjahre zum einen Ende und ungefähr 70.000 Lichtjahre zum anderen Ende unserer Milchstraße. Da müssen wir wohl etliche Reinkarnationen mitmachen, um die Auswertungen von dort mitzubekommen...

Pardon - nix für ungut! Mich interessiert die Astronomie ungemein. Trotzdem denke ich, dass wir mit Satelliten gerade noch unser Sonnensystem erforschen können. Für alles darüber hinaus können wir uns nur noch auf Teleskope verlassen. Aber selbst das ist ja sehr spannend (siehe Hubble).
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Beitragvon Gast » 03.02.2010, 2:20

Sollte der Sattelit je ans Ende der Milchstraße ankommen, dann ist die Erde längst untergegangen. Daher alberne Mätzchen, das Ganze. :lol:
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Beitragvon Grantler48 » 03.02.2010, 11:27

Feuerzeug hat geschrieben:Sollte der Sattelit je ans Ende der Milchstraße ankommen, dann ist die Erde längst untergegangen.


Selbst wenn die Erde nebst Menschheit so lange durchhält, dann dauert es wiederum mindestens 30.000 Lichtjahre, bis die Signale des Satelliten hier ankommen.
Solche Spielereien kann man knicken.
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Beitragvon Gast » 03.02.2010, 11:44

Worauf es jetzt ankäme wäre eine bemannte Expedition zum Mars, genau das steht nämlich auf der Agenda.
Gäbe es noch den Ost-Westgegensatz, dann wäre die Menschheit auch schon längst dort gelandet. So aber dümpelt dieses Ansinnen nur so vor sich hin, kommt nicht wirklich Voran, da ja bei der NASA drastisch die Gelder gekürzt wurden.
Es ist klar, dass eine solche Reise nicht mit einigen wenigen Dollars vorbereitet und dann durchgeführt werden kann.
Großartige Visionen haben nun mal ihren Preis!
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Beitragvon Grantler48 » 03.02.2010, 12:22

Was haben uns eigentlich die bemannten Flüge zum Mond gebracht?

Gut, das waren technische Meisterleistungen (auch die dramatische Rückholaktion von Apollo 13).
Aber das Ergebnis?:
- 12 Astronauten hoppelten auf dem Mond herum
- hissten ihre Flaggen
- führten einige wissenschaftliche Experimente aus
- brachten knapp 8 Zentner Mondgestein mit

Ein Riesenaufwand für ein - nach meiner Meinung - doch recht mageres Ergebnis.

Das gleiche würde auch bei einer Marsexpedition herauskommen! Was erhofft man sich denn von einer solchen Aktion? Wasser? Leben? Rohstoffe? Auswanderungsmöglichkeit?

Solche Fragen lassen sich doch inzwischen sowohl über die Radioastronomie beantworten als auch auf den Computern der Astronomen berechnen. Dazu muss man nicht vor Ort sein.

Ich denke, dass hier eher der menschliche Hochmut "Wir zeigen es allen" die Antriebsfeder für solche "Visionen" sind.
Und für dieses amerikanische "Mir san mir"-Gefühl werden Milliarden Dollars verbraten, die in anderen Bereichen der Wissenschaft sicher wesentlich besser eingesetzt wären.

Im übrigen sollte man nicht übersehen, dass der Mond und der Mars die beiden einzigen Himmelskörper sind, die ein Mensch höchstpersönlich erkunden kann. Alle anderen sind entweder zu heiß oder zu weit entfernt. Warum also ein solcher Aufwand zum Erkunden von gerade mal zwei Nachbarn. Das Weltall bietet sicher Interessanteres.
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Beitragvon Gast » 03.02.2010, 20:21

Deine Auffassung ist wahrhaft banausenhaft, denn sie geht stets nur von einem konkreten Nutzen aus. Wer so denkt, der hat gewiß auch kein Verständnis, dass Menschen den Everest bestiegen, den Nord,- u. Südpol eroberten, die Sahara durchquerten usw.
Laß dir sagen, es gibt Dinge, die einfach so was wie eine menschliche Herausforderung sind und die daher bewältigt werden - müssen. So einfach und so geboten ist das! 8) :roll:
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Beitragvon FagusW » 03.02.2010, 20:26

Da möcht ich mich als grantelnder Banause doch mal dazustellen.

Wenn einer meint, er "muss" zum Südpol, oder zum Everest - bitteschön.
Dann soll er sein Sparschwein schlachten und dahingehen.

Und wenn einer unbedingt zum Mars will, dann soll er sich ruhig auf den Weg machen.
Aber mein und das anderer Steuerzahler Sparschwein in Ruhe lassen.
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Beitragvon Gast » 03.02.2010, 20:42

Peary war Millionär und hat sein gesamtes Privatvermögen für seine Nordpol-Expedition vollständig aufgeopfert! Hut ab!
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