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Beitragvon Baldur1954 » 08.10.2011, 23:58

Hallo Julian, steht deine Baufinanzierung schon? Wenn nicht kann ich dir noch eine Seite empfehlen wo man echt gute und brauchbare Tips rund um die Immobilienfinanzierung findet.
Neben einem Vergleich der aktuell besten Immobilienkrediten, gibt es unter der Rubrik eine Reihe von nützlichen Informationen die dir weiter helfen können. Gerade wenn du überhaupt keine Erfahrungen mit der Immobilienfinanzierung hast, solltest du dir

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    Bei nochmaliger Nichtbeachtung führt das zu einer Forensperre


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die drei wichtigsten Regeln für die Immobilienfinanzierung durchlesen.
Besonders gut finde ich den Tip mit der Verbraucherzentrale, da er meinem Sohn sehr geholfen hat. Denn wie hier schon angemerkt wurde ist ein Beratungsgespräch bei einer Bank auch immer ein Verkaufsgespräch. Die Verbraucherzentrale ist da schon etwas unabhängiger und erstellt eine unabhängige Baufinanzierung, die nicht auf Grund eines Verkaufsdruckes gemacht wurde. Damit kannst du dann Online, ganz in ruhe den richtigen Kredit für dich raussuchen.
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Beitragvon Chri51 » 09.10.2011, 17:07

Vor Jahren hatte ich von einem Finanzierungsfachmann erklärt bekommen, daß die einfachste Berechnungsformel ist, 1% der gebrauchten Schuldensumme monatlich ohne Bauchschmerzen verkraften zu können.
Das ergibt, daß man mit 100.000 € Kredit monatlich 1000 € "packen" sollte...

Jahre später in einer sog. Hochzinsphase, als der Festkredit auslief und die Zinsen bis auf 12% stiegen, wußte ich, wie recht er hatte...!
Nach seiner Formel reichte es gerade, mit Aussetzung aller Tilgung die Bankzinsen zu begleichen.

Bei langjährigen Finanzierungen kommt man ganz schnell in einen solchen Engpaß.
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Beitragvon youngster55 » 07.03.2012, 20:13

Die 1% Regel gefällt mir wirklich gut. Ich habe vor 5 Jahren bei einem

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Baufinanzierung Vergleich den passenden Finanzierer gefunden. War auch schon der 3. Versuch. Er hat mir ein Volltilgerdarlehen verkauft, was bis zur Voll-Rente abbezahlt ist.

Gerade Jüngeren empfehle ich aber die Orientierung an der 1% Regel oder ein Volltilgerdarlehen.  
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Beitragvon judy1956 » 21.03.2012, 22:04

Bei den jetzigen niedrigst Zinsen sollte man so hoch wie es geht tilgen, nix 1% sondern 7-8%, so mache
ich das . :D
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Beitragvon Missie03 » 23.03.2012, 20:40

So wie ich das mitbekommen haben machen vor allem die Sparkassen jetzt unglaubliche Finanzierungen, aber Vorsicht, laß Dir schriftlich geben daß dieses Darlehnen nicht verkauft werden darf.
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Beitragvon Chri51 » 23.03.2012, 21:00

judy1956 hat geschrieben:Bei den jetzigen niedrigst Zinsen sollte man so hoch wie es geht tilgen, nix 1% sondern 7-8%, so mache
ich das . :D


Es ist immer wieder herrlich, wie kurze Aussagen in Foren zum "Verdrehen" genutzt werden... :roll:
Meine erwähnte "1%-Formel" entspricht einer monatlichen Rückzahlung von insgesamt 12% über das Jahr gerechnet. Wenn die Zinsen bei nur 5% liegen, ist die Tilgung 7%.
Wenn aber während einer langfristigen Baufinanzierung z. B. auch mal für eine bestimmte Zeitstrecke die Schulden auf eine 12%-Verzinsung hochklettern...dann kann man immer noch überleben, ohne womöglich total zahlungsunfähig zu werden.
Wer dann auch noch 1-2 % tilgen kann, ist gut dran...

Die Empfehlung war als einfaches Einschätzmuster der eigenen Finanzierungskraft gedacht, nicht mehr und nicht weniger...
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Beitragvon lottesprotte » 27.03.2012, 20:33

Ohne jetzt auf die guten Tipps eingehen zu wollen, die ich gar nicht gelesen habe, soltest Du dir als erstes mal die Frage stellen ( und ausrechnen) ob sich ein finanzierter Kauf einer immobilie noch lohnt.
Dazu rechne erst mal, was ein Kauf kostet, wie lange Du bezahlst, und wann du anfängst damit zu sparen bzw zu profitieren.
Ich schätze mal, daß du dann Abstand gewinnst von dieser Idee, es sei denn, du willst deine Erben gücklich machen, was auch nicht immer der fall ist bei einer Immobilie.
Das wäre mein erster Tipp zu dieser Frage, denk mal drüber nach.
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Beitragvon lottesprotte » 27.03.2012, 20:44

Noch was: Du bist jetzt 56, normalerweise dauert es mindestens 20 jahre, bevor man profitiert, mindestens, auch mit vollem Eigenkapital, das ja dann als Liquidität weg ist.
Und wie lange profitiert man noch mit 76?
5Jahre,oder 10? Und 20 Jahre nach Kauf kommen die Reparaturen...
Und wenn dann was ist, was keiner wünscht, z.B. Altersheim, wäre die Immobilie auch schnell weg, gerne auch unter Wert, Bargeld dagegen könnte man verschwinden lassen.
Nur mal so als Gedanken....
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