unser Kunstabend, war wieder ein voller "Schmaus der Augen"
für alle Beteiligten, wie ich immer mal wieder, zwischen der gut besuchten
Galerie, freudige Stimmen vernahm.
Die Zeit war wie immer viel zu kurz. Doch fast alle der beteiligten waren
sich einig, diese Ausstellung, bis zu ihrem Ende im Sommer 2011
auf jeden Fall noch einmal anzusehen, vor allem, weil ja der
Donnerstag immer lockt, mit einer wunderschönen, kostenlosen
"Augenfreude", welches bei unserem Griechen nebenan doch
wunderbar wieder lecker, verschleckert werden kann.
und nun für die Daheimgebliebenen...
Unter dem Titel "Moderne Zeiten" präsentierte die Neue Nationalgalerie
ihre reichen Schätze zur klassischen Moderne.
Die Sammlung umfasst die Epoche von 1900 bis 1945, die damit
umfangreicher als bisher vorgestellt wurde.
Höhepunkte aus Expressionismus, Neuer Sachlichkeit, Bauhaus-Kunst
und Surrealismus sind in der Sammlung der
Nationalgalerie hervorragend vereint.
Von jenem monumentalen Fries, den Edvard Munch 1906/07 für die
Berliner Kammerspiele malte, über Ernst Ludwig Kirchners
kraftvolles Hauptwerk "Potsdamer Platz" von 1914 der pulsierenste
Platz seiner Zeit.
Der Vereinigung "Die Brücke" gehörten u. a.
Ernst Ludwig Kirchner, Otto Mueller, Karl Schmidt-Rottluff,
Erich Heckel, Emil Nolde, Fritz Bleyl an.
Darunter befinden sich zahlreiche Hauptwerke von Künstlern wie
Pablo Picasso, Ernst Ludwig Kirchner, Max Beckmann, Otto Dix,
Paul Klee, Francis Bacon, Ernst Wilhelm Nay, Barnett Newman,
Frank Stella, Sigmar Polke oder Gerhard Richter.
Zu weiteren Kernstücken der Sammlung zählen Werke von Max
Beckmann, Otto Dix, George Grosz und Oskar Kokoschka.
Die Arbeiten von Dix und Grosz dokumentieren dabei eine ins
Politische gewendete Kunstauffassung nach dem Ersten Weltkrieg
und die darauf folgende Hinwendung zur Neuen Sachlichkeit.
Mit Paul Klee, Wassily Kandinsky und Lyonel Feininger sind
bedeutende Lehrer des Bauhaus in der Sammlung präsent.
Für die surrealistischen Tendenzen der späten 1920er und 1930er
Jahre stehen Werke von Giorgio De Chirico, Max Ernst und Salvador
Dali, Rupprecht Geiger, Imi Knoebel und Günter Förg.
Zur Sammlung der Nationalgalerie gehört seit der deutschen
Wiedervereinigung auch die Kunst der Deutschen Demokratischen
Republik (DDR), die damit am heutigen Ausstellungsort der
Neuen Nationalgalerie so vielfältig wie in keinem anderen
öffentlichen Museum vertreten ist. Die Sammlung spiegelt
das gesamte Spektrum des künstlerischen Schaffens in
Ostdeutschland bis 1989 wider, so dass neben Hauptfiguren wie
Werner Tübke, Bernhard Heisig und Wolfgang Mattheuer auch
Positionen von Künstlern wie Harald Metzkes, Walter Libuda und
Werner Stötzer zu sehen sind.
so und nun zu den wenigen Bildern,
leider ist der erste Teil schelcht, weil ich den Blitz noch nicht
eingeschlatet hatte, den ich in der Galerie ausschalten musste.
Trotzdem viel Spaß und den Doppelklick nicht vergessen...
Grüssle und bis denne :wink:













