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Christsterne: Blühende Farbtupfer im Winter
Für die meisten Menschen gehört er zur Advents- und Weihnachtszeit einfach dazu wie Kerzen, Christstollen,
Lebkuchen und der Weihnachtsbaum. Gemeint ist Euphorbia pulcherrima, besser bekannt als Weihnachts- oder Christstern,
der sich in Deutschland einer ungeheuren Beliebtheit erfreut.
Und das zu Recht, denn die sternförmigen "Blüten", die genau genommen lebhaft gefärbte Hochblätter sind,
passen perfekt zu weihnachtlichen Stern-Stunden.
Auf Grund züchterischer Finessen können heutzutage Weihnachtssterne in überraschenden Formen und Farben angeboten werden:
vom Miniformat bis zum Hochstämmchen, von klassisch Rot über Apricot, Rosé, Weiß bis Crème.
In kompakten Gruppen zusammen stehend, zu mehreren in einer großen Schale,
präsentiert in ausgefallenen Töpfen oder auch mal in ein Glasgefäß gepflanzt,
passen sie zu jedem Einrichtungsstil.
Beim Kauf sollte man auf die unscheinbaren Blütenstände im Zentrum der Hochblätter achten:
diese sollten noch nicht abgeblüht oder gar abgefallen sein. Weihnachtssterne sind sehr robust mit geringen Ansprüchen.
Bei Zimmertemperaturen zwischen 18 bis 20°C und einer gleichmäßigen Ballenfeuchte leuchten sie weit über die Weihnachtszeit hinaus.
Allerdings sollte man darauf achten, dass sich im Pflanzgefäß das Wasser nicht staut. Der optimale Stand sollte hell und warm sein,
direkte Sonne oder Zugluft haben die Sterne allerdings nicht so gern. Und weil sie auch kälteempfindlich sind,
sollte man sich die Blütenpracht für den Transport nach Hause gut einpacken lassen.
Beliebte Weihnachtssterne
Quelle:
http://www.rp-online.de/wirtschaft/ratg ... _1406.html[/center]