. : Service und Hilfe

Beitragvon Gast » 21.01.2010, 11:49

danke @janisjoplin!

dies habe ich wahrscheinlich verabsäumt.

man hat mir als ich akut erkrankte, eine 6 wöchige kur oder reha angeboten, nur es war gerade zu weihnachten. dies wollte ich mir damals nicht antun!

derzeit geht es mir eh gut, bin halt mit serotoninwiederaufnahmehemmern eingestellt!

die würde ich aber gern irgendwann wieder los sein!

im prinzip, haben sie ja, soweit mir bekannt ist keine besonderen nebenwirkungen!
aber man weiß ja nie!

danke nochmals und einen lieben gruß!

maria
Avatar
Gast
 

Beitragvon Gast » 21.01.2010, 11:52

@bsjulie!

hier darf jeder mitdiskutieren, der zum thema was zu sagen hat!

ich hab'da zwar nichts zu sagen, aber für mich bist du in dieser runde herzlich willkommen!

und ich denke den anderen auch oder?

liebe grüße unbekannterweise!
maria
Avatar
Gast
 

Beitragvon Gast » 21.01.2010, 20:32

Bad Herrenalb - ich war da. Ich hatte zwar keine Depression, aber 20 Jahre lang Bulimie. Da man das ja damals verschwieg, auch keine ärztliche Hilfe - es hat keiner gemerkt.

Dann fiel mir das Buch in die HÄnde: "Von mir aus nennt es Wahnsinn" von Dr. Walter Lechler (für mich ein Selbstdarsteller mit junger Freundin - aber so habe ich das damals bewertet mit 36 Jahren) und ich war interessiert.

Schicksalhaft bin ich dann auch hingekommen - man musste aber "trocken" sein und das war ich inzwischen. Und eine 12-Schritte Selbsthilfegruppe besuchen. Hab ich alles gemacht, mich aber immer wie ein Schauspieler gefühlt.

Es war eine harte Zeit - so ziemlich alles war verboten und die 12 Schritte waren für mich ein Lippenbekenntnis. Das "Bonding" (im Buch beschrieben) habe ich eher über mich ergehen lassen. Sicherlich war es alles gut und reißt einen mal aus dem Trott heraus, man wird vielleicht bewusster und man ist nicht alleine.

So eine Therapie kann vielleicht ein Mosaikstein sein - aber ich finde, man sollte auch nicht zuviel erwarten.

Nach weiteren sechs Wochen habe ich allerdings wieder mit dem Rauchen angefangen - das Konzept ließ sich im normalen Alltag einfach nicht leben.
Avatar
Gast
 

Beitragvon Gast » 21.01.2010, 22:08

cat555 hat geschrieben:
Bad Herrenalb - ich war da. Ich hatte zwar keine Depression, aber 20 Jahre lang Bulimie. Da man das ja damals verschwieg, auch keine ärztliche Hilfe - es hat keiner gemerkt.


Wer seine Krankheit verschweigt, dem kann auch nicht geholfen werden. Es gibt auch Menschen, die ihre Krankheit nicht verschweigen. Und die nach Hilfe suchen.

Dann fiel mir das Buch in die HÄnde: "Von mir aus nennt es Wahnsinn" von Dr. Walter Lechler (für mich ein Selbstdarsteller mit junger Freundin - aber so habe ich das damals bewertet mit 36 Jahren) und ich war interessiert.


Dieses Buch habe ich auch gelesen- es ist hervorragend. Weshalb bezeichnest Du Herrn Lechler als Selbstdarsteller? Kann ich nicht nachvollziehen. Was ich auch nicht nachvollziehen kann: Weshalb warst Du interessiert, wo Du Herrn Lechler doch für einen Selbstdarsteller gehalten hast. Und was tut die Freundin zur Sache? Versteh ich nicht. Mir geht es um die berufliche Qualifikation.

Schicksalhaft bin ich dann auch hingekommen - man musste aber "trocken" sein und das war ich inzwischen. Und eine 12-Schritte Selbsthilfegruppe besuchen. Hab ich alles gemacht, mich aber immer wie ein Schauspieler gefühlt.


Wenn Du Dich in einer 12-Schritte-Gruppe wie ein Schauspieler gefühlt hast, vermute ich mal, dass Du Dir Deine Probleme immer noch nicht eingestehen wolltest. 12-Schritte Programme sind anerkannte und äußerst erfolgreiche Therapieansätze bei Süchten. Wenn Du Deine Sucht lieber verschweigen wolltest, kann natürlich auch ein12-Schritte-Programm keinen Erfolg bringen.
Es war eine harte Zeit - so ziemlich alles war verboten und die 12 Schritte waren für mich ein Lippenbekenntnis. Das "Bonding" (im Buch beschrieben) habe ich eher über mich ergehen lassen. Sicherlich war es alles gut und reißt einen mal aus dem Trott heraus, man wird vielleicht bewusster und man ist nicht alleine.


Erfolgreiche Arbeit an Depressionen, Süchten und der eigenen Person ist immer hart. Und wenn Du die Therapie über "Dich ergehen" ließest, kann sie auch nichts bewirken. Lippenbekenntnisse bewirken auch nichts, man muss sich schon im Innersten einlassen.

So eine Therapie kann vielleicht ein Mosaikstein sein - aber ich finde, man sollte auch nicht zuviel erwarten.

Wenn man sich auf die Therapie nicht einlässt und nicht bereit ist, sein Innerstes zu öffnen und sich verletzlich und lebendig zu machen, sollte man gar nichts erwarten. Ich habe die Therapie selbst bezahlt - und sie war äußerst erfolgreich. ich habe mich aber auch geöffnet, habe nichts verschwiegen und verdrängt und mich auf die Therapie eingelassen. Wie eine Schauspielerin habe ich mich nicht gefühlt. Von den Menschen, die ich in der Hirsenmühle kennen gelernt habe, hat sich Übrigens kein Einziger wie ein Schauspieler gefühlt. Deine Erfahrungen sind also keinesfalls allgemein gültig. Weil Du hier von "man" schreibst.

Nach weiteren sechs Wochen habe ich allerdings wieder mit dem Rauchen angefangen - das Konzept ließ sich im normalen Alltag einfach nicht leben.


Das wundert mich nicht. Aus den genannten Gründen. Es gibt allerdings auch viele Menschen, die ich persönlich kenne, denen es nach dieser Therapie sehr gut, jedenfalls viel besser ging. Im normalen Alltag.
JanisJoplin
Avatar
Gast
 

Beitragvon FagusW » 22.01.2010, 11:25

janisjoplin hat geschrieben:
cat555 hat geschrieben:Dann fiel mir das Buch in die HÄnde: "Von mir aus nennt es Wahnsinn" von Dr. Walter Lechler (für mich ein Selbstdarsteller mit junger Freundin - aber so habe ich das damals bewertet mit 36 Jahren) und ich war interessiert.


Dieses Buch habe ich auch gelesen- es ist hervorragend. Weshalb bezeichnest Du Herrn Lechler als Selbstdarsteller? Kann ich nicht nachvollziehen. Was ich auch nicht nachvollziehen kann: Weshalb warst Du interessiert, wo Du Herrn Lechler doch für einen Selbstdarsteller gehalten hast. Und was tut die Freundin zur Sache? Versteh ich nicht. Mir geht es um die berufliche Qualifikation.


Ich misch mir hier mal ein - es soll die absolute Ausnahme bleiben - weil ich Cat seit einiger Zeit kenne, sie und ihre Beiträge schätze, wie sie mit ihren Situationen umgeht.

Die Therapieansätze im psychosomatischen Bereich sind vielfältig, weil nicht jede Methode für jedes Problem passt, und auch mit seinem Therapeuten muss man können.
Selbstdarsteller (egal ob es wirklich einer ist, oder ob er "nur" subjektiv als ein solcher beim anderen ankommt) sind meist eher extrovertiert. Andere, die selber ähnlich drauf sind, haben damit eher wenig Probleme, weil es für sie selbstverständlich ist, dass man so ist. Introvertierte Menschen können damit jedoch erhebliche Probleme haben, wenn sie das Gefühl haben, nichts entgegensetzen zu können und ständig überfahren zu werden.

Wer in eine psychosomatische Klinik kommt, weiß über die menschliche Art seiner Therapeuten in der Regel nicht vorher Bescheid. Das merkt man erst an Ort und Stelle - und dann ist es wie es ist: entweder man steigt sofort aus oder versucht halt, mitzumachen. Und wer lässt sich schon gerne vorwerfen, er/sie hätte es gleich gar nicht versucht und wäre sofort ausgerissen?

Übrigens besteht ein riesiger Unterschied, ob man seine Krankheit in der Öffentlichkeit ausbreitet, oder ob man sich einem Arzt/Therapeuten anvertraut. In der Öffentlichkeit verschweigen heißt noch lange nicht, dass man keine Hilfe sucht. Und es gibt unterschiedliche Wege, die alle auf ihre eigene Weise hart sind.
Und Altwerden ist eh nichts für Feiglinge.
Avatar
FagusW
online
 
Beiträge: 1617

Beitragvon Gast » 22.01.2010, 17:01

Ich misch mir hier mal ein - es soll die absolute Ausnahme bleiben - weil ich Cat seit einiger Zeit kenne, sie und ihre Beiträge schätze, wie sie mit ihren Situationen umgeht.

Die Therapieansätze im psychosomatischen Bereich sind vielfältig, weil nicht jede Methode für jedes Problem passt, und auch mit seinem Therapeuten muss man können.
Selbstdarsteller (egal ob es wirklich einer ist, oder ob er "nur" subjektiv als ein solcher beim anderen ankommt) sind meist eher extrovertiert. Andere, die selber ähnlich drauf sind, haben damit eher wenig Probleme, weil es für sie selbstverständlich ist, dass man so ist. Introvertierte Menschen können damit jedoch erhebliche Probleme haben, wenn sie das Gefühl haben, nichts entgegensetzen zu können und ständig überfahren zu werden.


Damit hast Du sicher recht - für mich aber stellt sich trotzdem die Frage, weshalb die Cat dann einen angeblichen "Selbstdarsteller" für ihre Therapie auswählte. Sie wurde zu der Therapie ja nicht gezwungen.

Wer in eine psychosomatische Klinik kommt, weiß über die menschliche Art seiner Therapeuten in der Regel nicht vorher Bescheid. Das merkt man erst an Ort und Stelle - und dann ist es wie es ist: entweder man steigt sofort aus oder versucht halt, mitzumachen. Und wer lässt sich schon gerne vorwerfen, er/sie hätte es gleich gar nicht versucht und wäre sofort ausgerissen?


Wenn eine Therapie für einen selbst keinen Sinn macht, sollte man sie abbrechen. Die kostet die Solidargemeinschaft nämlich ne Menge Geld. Und wenn ich Cat richtig verstanden habe, hat sie den Herrn Lechler bereits vor der Therapie als "Selbstdarsteller" empfunden und war über die Therapieform informiert. Weshalb also hat sie sie gemacht? Nur so mal? Mit dem abwertenden Wort Selbstdarsteller hab ich ehrlich gesagt ein Problem. So persönlich sollte man nicht werden, sondern sich an den Qualifikationen orientieren, wenn man öffentliche Statements abgibt. Ich meine, solche nur auf persönlichen Abneigungen beruhenden Beurteilungen sollte man besser für sich behalten. Sie sind weder sachlich noch objektiv.


Übrigens besteht ein riesiger Unterschied, ob man seine Krankheit in der Öffentlichkeit ausbreitet, oder ob man sich einem Arzt/Therapeuten anvertraut. In der Öffentlichkeit verschweigen heißt noch lange nicht, dass man keine Hilfe sucht. Und es gibt unterschiedliche Wege, die alle auf ihre eigene Weise hart sind.


Cat hat ihre Krankheit nach eigenen Worten auch vor den Ärzten verschwiegen. Dafür habe ich kein Verständnis. Wenn man sich in Behandlung begibt (das kostet eine Menge Geld und zwar die Solidargemeinschaft) und die Therapie dadurch vereitelt, dass man die Ärzte im Unklaren darüber lässt, was einem eigentlich fehlt. Und was ich auch als grenzwertig empfinde, ist, wenn die auf diese Weise gemachten "Erfahrungen" in der "man" Form hier eingestellt werden. Die ich-Form ist hier die passende. Denn die Erfahrungen, die Cat gemacht hat, lassen sich keinesfalls auf alle übertragen. Das ist Übrigens das Grundprinzip bei der Therapie von Süchten und den 12-Schritte-Programmen: Immer bei sich zu bleiben. In der ich Form. Nicht in der Man-Form. Ich frage mich da schon, ob Cat dieses Programm überhaupt vorbehaltsfrei ausprobieren wollte.

Und Altwerden ist eh nichts für Feiglinge.


JanisJoplin
Avatar
Gast
 

Beitragvon bsjulie » 22.01.2010, 17:19

Ich möchte cat zumindest darin zustimmen, dass man von einer Therpie und dem Therapeuten nicht zu viel erwarten darf. Ich kenne sehr viele Betroffenem, die abhängig von ihrem Therapeuten sind, alles tu was er sagt und trotzdem mit ihrem Probem leben müssn und die erwartete Hilfe nicht bekommen. Es gehört sehr viel Mut dazu, seine Wünsche und Erwartungen dem Terapeuten klar zu machen. Umgekehrt heißt das aber, kritisch zu bleien und sich selbst und die igenen Gefühle und Wünsche nicht aufzugeben.
Ich bin der Meinung, es gibt nicht eineinziges Allheilmittel. Und es gibt nicht den allwissnden Therapeuten.
Ich lese z.Z das Buch "Irre ! Wir behandeln die Falschen". Ich kann es nur empfehlen. Auch die Medizin ist ncht unfehlbar.

bsjulie
Avatar
bsjulie
 
Beiträge: 4

Beitragvon Gast » 22.01.2010, 17:28

Es gibt Menschen die nutzen eine Therapie als reinen Zeitvertrieb, wieder andere wollen irgendwas erleben, nur wissen sie nicht so recht, was eigentlich. Es könnt ja auch e mal e Therapie sein. Und ja, die Nabelschau sollte man nicht übersehen, nach dem Motto: "guck-guck wer bin ich denn so eigentlich? Ach wie aufregend, dann zu anfangs, was aber dann abflatschert. :lol: :roll:
Avatar
Gast
 

Beitragvon Musikerin » 22.01.2010, 17:53

FZ, ich wäre dir äußerst dankbar, wenn du dich hier raus halten würdest.

Du hast doch mit deinen haarigen Threads und im Politik-Sub genug zu tun.
Avatar
Musikerin
 
Beiträge: 2372

Beitragvon Gast » 22.01.2010, 18:25

Musikerin hat geschrieben:FZ, ich wäre dir äußerst dankbar, wenn du dich hier raus halten würdest.



Das entscheidest du nicht, werte Musikantin. Wenn du den Thread zurückblätterst, wirst du übrigens feststellen, dass ich mich zu dem Thema Depression durchaus schon mehrmals äußerte. :wink:
Avatar
Gast
 

Beitragvon stuude » 22.01.2010, 18:29

@cat555
So eine Therapie kann vielleicht ein Mosaikstein sein - aber ich finde, man sollte auch nicht zuviel erwarten.


Liebe cat555
du hast deine Erfahrungen und Empfindungen sehr gut beschrieben.
Ich hoffe dass dieses Mosaiksteinchen und noch andere dir weiterhelfen werden zu einem Leben wo du es dir gutgehen lassen kannst.

Schon mal von mir die besten Wünsche und Grüsse
stuude
Avatar
stuude
 
Beiträge: 950

Beitragvon Gast » 22.01.2010, 19:02

ich wollte doch etwas klarstellen - ist wirklich gefährlich hier, wenn man sich nicht konzentriert und einfach losschreibt. Und es ist nur Geschriebenes, einige können sich einfach besser ausdrücken.

Das Buch habe ich auch mit Begeisterung gelesen, stimmt, da kannte ich Herrn Lechler noch nicht persönlich. Ich bin auf Empfehlung meines damaligen Psychologen gegangen - ein Freund, dem ich mich doch einmal anvertraut hatte und der zufällig Psychologe ist.

Walter liegt schon richtig - live hatte Walter Lechler für mich tatsächlich etwas, wie ich es beschrieben hatte. Er mochte mich auch nicht - ist oft so zwischen Extro- und Introvertierten Persönlichkeiten. Aber ich hatte einen netten "Therapeuten", Horst hieß er. Keine schillernde Persönlichkeit, sondern einfach sehr, sehr menschlich. Er hat mir geholfen, von den 6 Wochen auf meine Art zu profitieren - an der Periferi, denn auch die "Gäste" haben sich in den Gruppen ähnlich gezofft und bewertet, wie man es hier manchmal findet.

Ich habe gelernt, Nähe zuzulassen, mich in den Arm nehmen zu lassen und mich mehr zu akzeptieren. Warum man Bulimie verschweigt? Weil man sich zu Tode schämt.
Nach all der Offenheit in der Klinik, die ja gegeben war, war es hinterher für mich schwer, wieder formell und angepasst zu werden. Man fragt eben niemandem beim Job: Darf ich dich mal umarmen?

Auch die 12 Schritte sind im Prinzip für mich ok und richtig. Nur - es hatte etwas Sektenhaftes - die Leute haben sich gegenseitig kontrolliert und Vorwürfe gemacht, überall nur das Negative an anderen herausgezerrt. Nur die Alkoholiker fand ich gut - da hatte ich wirklich das Gefühl, dass es ums Leben geht.

Ich hoffe, etwas mehr Klarheit hereingebracht zu haben - alles hier ist subjektiv. Meinen Vorstellungsspruch wollte ich euch noch sagen - hilft mir noch heute nach über 20 Jahren:

ich bin H....., ich bin fress- und brechsüchtig und ich darf Fehler machen.

Wegen der Solidargemeinschaft - da war ich immer mehr als bescheiden. Aber wenn etwas für einen anliegt, dann wird man dahin geschoben. Auch meine Erfahrung. (ich wollte ums Verrecken nicht dahin - aber der Vertrauensarzt hat mir nur mit dem Hämmerchen aufs Knie geschlagen und trocken gesagt: "Doch, doch. Sie gehen."

Für Leute, die mit Depressiven und Süchtigen umgehen: diese sind oft gar nicht in der Verfassung, vernünftig und edel zu sein. Dies nur mal so.
Avatar
Gast
 

Beitragvon stuude » 22.01.2010, 19:26

ich bin H....., ich bin fress- und brechsüchtig und ich darf Fehler machen.


cat555 irgendwo habe ich eine Antwort gelesen:
Du verlierst dich in deinen Gedanken.

Wir alle haben und machen Fehler, und ich bekomme noch heute Herzklopfen und Beklemmung, da ich so erzogen worden bin.
Vor kurzer Zeit hat mich meine Vorgesetzte so gerügt, dass mir das Blut in den Kopf gestiegen war. Ich glaube sie hat es genossen mich da stehen zu sehen mit feuerrotem Kopf, denn sie wollte nicht mehr aufhören zu tadeln.
Naja, solche Menschen muss es auch geben.
Oder war es ihre revanche, weil ihr Fehler passiert waren bei den Medikamenten und ich es ihr sagen musste.
Wie du siehst, die Menschen sind "manchmal etwas komisch".
Grüessli Elfi
Avatar
stuude
 
Beiträge: 950

Beitragvon Gast » 22.01.2010, 19:42

Stuude, ja, habe ich auch gelesen und gedacht: wie kommt Freysine eigentlich dazu?
Wer schreibt denn hier etwas anderes als Gedanken? Vielleicht, weil meine anders sind als ihre? Ich empfand es deswegen als leicht übergriffig.

Und wie schnell übernimmt man ein Urteil, das eben mal aus dem Ärmel geschüttelt wurde?

viele Grüße!
Avatar
Gast
 

Beitragvon stuude » 22.01.2010, 20:05

Nein cat555
Du hast das falsch vestanden.
Ich empfand das als gut und herzlich.

Ich möchte dich nur aufstellen (aufrichten) und nicht mehr.
Ich möchte dir zeigen du bist nicht allein mit deinen Sorgen.
Tut mir aufrichtig leid, wenn ich mich falsch ausgedrückt habe.
Lieben Gruss
Avatar
stuude
 
Beiträge: 950

VorherigeNächste

Zurück zu Rat & Lebenshilfe