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Forum der Regionalgruppe Wien

Moderator: kundgeba

Beitragvon aalraune » 01.11.2008, 12:12

In diesen Tagen wird es wieder ins Bewusstsein gerückt,das Gedenken an all die verstorbenen ,alle die wir geliebt und gekannt haben.Manch schmerzliche Erinnerung ,Dankbarkeit,das man diesen oder jenen kennenlernen durfte und eine kleine strecke Weges gemeinsam zurücklegen durfte.Sie Alle haben Spuren hinterlassen.Sie sind in unseren Herzen .
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Beitragvon kundgeba » 01.11.2008, 15:42

    Danke Aalraune für diesen Thread.

    Mit Wehmut - denke auch ich immer wieder an die Menschen, die ich so sehr liebte und die leider nicht mehr unter uns sind.
    Die so sehr mein Leben bereicherten.
    Besonders oft denke ich an meine Eltern die mir soviel beigebracht haben und mir gute Wertvorstellungen vermittelt haben.
    Ich bin zwar keine Friedhofsgängerin, weil ich die Grabstätte nicht brauche um an sie zu denken.
    Fast täglich spüre ich meine Eltern in mir.

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Beitragvon slowfox47 » 02.11.2008, 12:05

Auch mich stimmt der heutige tag etwas traurig, da erst am mittwoch eine meiner besten freundinnen beerdigt wurde und gleich am donnerstag ein ganz lieber freund.
ich selber kann mit dem tod sehr gut umgehen, für meine freundin war es eine erlösung, für den lieben freund bestimmung
beiden verdanke ich soviel, es ist nochimmer schön auf den weg, den ich mit ihnen gehen durfte, zurückzuschauen. ich habe viel gelernt, profitiert und in mich aufgenommen
in diesem sinne bin ich voll dankbarkeit dafür
allen einen schönentag slowfox47
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Beitragvon Ina1407 » 02.11.2008, 17:56

Guten Abend,
ich bin neu hier und gerade heute, an Allerseelen, bin ich besonders traurig. Habe letztes Jahr im August meinen Lebensgefährten verloren und glaube es bis heute manchmal immer noch nicht, das er nicht mehr da ist.
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Beitragvon kundgeba » 02.11.2008, 18:43


    Hallo Ina1407!

    Zuerst mal herzlich Willkommen, hier in der Regionalgruppe Wien.

    Der Schmerz, diese Leere - diese Lücke die ein geliebter Mensch hinterläßt, ist nicht einfach zu verkraften.
    Es dauert eben Zeit, bis es akzeptiert werden kann. Der eine kann damit besser umgehen, ein anderer hat sein Leben lang damit zu tun.

    Dir wünsche ich, dass du in Freude an diesen geliebten Menschen denken kannst. Das du auch erkennst, welche Chance du hattest - mit einem Menschen zusammen zu sein, den du so lieben durftest - die hat nicht jeder.
    Sieh in Freude zurück - und vergiß den Blick nach vorne nicht.

    Ich wünsche dir positive Gedanken - und bald die Zeit - wo du in Freude zurückdenken kannst - erreichen mögest.

    Liebe Grüße zu dir
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Beitragvon kundgeba » 30.11.2008, 1:11



Heute ist der 1. Advent

Mit dem 1. Advent - beginnt die Vorweihnachtszeit.
Es ist eine Zeit wo man manchmal auch sehr nachdenklich wird.

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Zuletzt geändert von kundgeba am 22.04.2009, 22:43, insgesamt 3-mal geändert.
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Beitragvon slowfox47 » 30.11.2008, 2:33

hier der australische "senf" zum advent: uhrzeit9:30
sommer, sonne, meer - weihnachtsmann in roter bermuda, weißes hawaihemd mit rotem weihnachtssternen gemustert und roter bermuda, flip-flops sind pflicht, immer und überall
in den auslagen sparsame silberne weihnachtsgirlanden
als weihnachtsangebote gibt es rasenmäher, badehosen, griller und sitzgarnituren für den garten...
das christkind bleibt in europa....
wie gesagt, ich habe einen pc und bin deshalb ofters online, ohne euch geht es doch nicht so gut, es ist der draht nach hause :-))
liebe grüsse slowfox
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Beitragvon Korallensucherin » 30.11.2008, 12:39

Hallo nach Wien,

wünsch euch einen besinnlichen 1. Advent und sende hiermit liebe Grüße aus dem Revier:



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Babs
Korallensucherin
Regionalgruppe Essen
- schau mal herein-
BildGib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu sein: Mark Twain.
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Beitragvon merava » 30.11.2008, 20:55

Ein etwas anderer
Adventkalender
Ich gäb' dir gerne einen Kalender,
einen Kalender zum ersten Advent,
in dem, versteckt hinter kleinen Türchen,
etwas ist, was jeder Mensch braucht und kennt.
Am 1. wäre hinter dem Türchen Verständnis,
hinterm 2. Türchen ist Phantasie,
hinterm 3. Humor,
und dann kommt am 4. eine Portion Euphorie.

hinterm 5. Türchen findest du Hoffnung,
hinter dem 6. eine Menge Zeit,
und öffnest du dann das 7. Türchen,
entdeckst du dahinter Geborgenheit.

im 8. Türchen sind Spaß und Freude,
im 9., da ist die Zuversicht,
hinterm 10. verborgen sind Kraft und Stärke,
im 11. ist Glück und im 12. ist Licht.

hinterm 13. Türchen, da ist der Glaube,
am 14. findest du Menschlichkeit,
am 15. Trost und am 16. Frieden,
hinterm 17. Türchen die Zweisamkeit.

am 18. findest du gute Gedanken,
am 19. Achtung vor Mensch und Tier,
am 20. Hilfe. Fast ist alles offen,
zu öffnende Türchen gibt's nur noch vier.

hinterm 21. kommt die Freundschaft
und am 22. die Toleranz,
am 23. die innere Ruhe -
am 24. strahlt der Christbaum in seinem Glanz.
Hinter dem Türchen am Heiligen Abend
sind keine Geschenke, nicht Reichtum und Geld,
hinter diesen Türchen, da ist die Liebe,
das größte und wichtigste auf dieser Welt.
Ich gäb' dir so gerne diesen Kalender,
diesen Kalender zum ersten Advent,
doch mußt du sie alle selbst dir suchen,
die Dinge, die jeder Mensch braucht und kennt
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Beitragvon merava » 02.12.2008, 11:52

REINIGUNG ist NÖTIG um zum INNEREN LICHT zu kommen

Die 4 Schritte im ADVENT , beginnend mit der ersten Kerze am Sonntag Morgen.

1.ADVENTWOCHE : PHYSISCHER LEIB

Die Bewußtwerdung im Hinblick auf dem Körper und der Reinigung.
Dazu gehört:
Äußere Reinigung des Körpers
Reinigung der Wohnung,
Reinigung der Sprache.
Gewohnheitsworte ausräumen,abfällige Gesten ausräumen
was schon lange vorgenommen jetzt vollziehen,
körperliche Untersuchungen vornehmen,
Körper lieb haben,ihm danken
für seine Mitarbei (z.B.Beine gehen für uns , Hände greifen für uns, Augen schauen für uns...)
Auch eine andere Idee sich auf ADVENT zu besinnen.
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Beitragvon kundgeba » 02.12.2008, 12:09


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    Die erste Kerze, die wir am Adventkranz entzünden, eröffnet den Reigen weihnachtlichen Brauchtums, das hinführen soll zu stiller Besinnung und weihnachtlicher Freude. Aus dem ländlichen Raum, aus der bäuerlichen Familie ging das Brauchtum hervor, das den Jahreskranz mit bunten Blüten durchflocht. Es wurde bewahrt und weitergegeben durch die Jahrhunderte. Manches wurde von der Hast und Unruhe unserer Zeit verschüttet, vieles hat in dem veränderten Leben seinen Sinn verloren. Aber in den Bergtälern unserer obersteirischen Heimat hat sich manch alter Brauch erhalten, auch Gutes, Neues ist hinzugekommen. Mag die Umwelt und das Leben auch verändert sein, immer gleich bleibt der Mensch in seinem Hoffen und Wünschen, seinen Sehnsüchten und Befürchtungen.

    Der Adventkranz ist wohl erst in den letzten Jahrzehnten (geschrieben ca. 1960 ) bei uns heimisch geworden, aber er ist dem Landvolk wie dem Städter gleich lieb geworden. Im stillen Schein seiner Kerzen findet sich die Familie noch am ehesten zusammen und vereint sie das erste Licht nur zu einem Augenblick der Stille, klingt vielleicht beim zweiten bereits ein gemeinsames Lied auf. Beim dritten kommt es vielleicht zu einem guten Gespräch, von dem man erst jetzt weiß, wie nötig es war. Und wenn am letzten Sonntag vor dem Fest alle vier Kerzen brennen, kann Weihnachten werden, weil wir einander näher gekommen sind.

    Quelle: Martha Wölger
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Beitragvon kundgeba » 04.12.2008, 1:11

4. Dezember
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    Schon der Beginn des Christmonats bringt den Sankt-Barbara-Tag, der früher von den Bergleuten festlich begangen wurde. Die Barbarafeiern haben sich bis in unsere Zeit erhalten. Wohl überall aber, wo es wilde Kirschbäume gibt, werden an diesem Tag die Barbarazweige geschnitten. Zieren zur Weihnacht Eisblumen die Fensterscheiben, werden die Kirschzweige im Tonkrug voll zarter, weißer Frühlingsblüten sein - manch jungem Herzen zu hoffnungsfrohem Orakel, jedem aber zur Freude, in der Zuversicht und dem Wissen, daß in den winterstarren Zweigen ein neuer Frühling schläft.


    Quelle: Martha Wölger
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Beitragvon kundgeba » 05.12.2008, 2:31

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    Einen Tag später treiben Krampus, Bartl und Klaubauf ihr Unwesen, aber auch der sanfte, gütige Kinderfreund Sankt Nikolaus ist unterwegs, der die Kleinen belehrt und mahnt und sie mit Äpfeln, Nüssen und Lebkuchen beschenkt. Viele Legenden ranken sich um die Gestalt dieses heiligen Bischofs, die ihn zum Schutzheiligen der Schiffer, Flößer und Holzarbeiter werden ließen. In einigen obersteirischen Orten werden alljährlich am Abend des 5. Dezember alte Nikolausspiele aufgeführt, die deutlich machen wollen, daß der Mensch von bösen Mächten bedrängt, von guten, hilfreichen beschützt ist. In der Gegend um Mariazell und St. Lambrecht wird der Heilige noch auf besondere Art geehrt: Die Kinder basteln in den Tagen vor seinem Fest bunte Papierschifflein, verzieren sie mit einem gabenheischenden Spruch und bringen sie dann in der Dunkelheit des Nikolo-Abends heimlich in das Haus der Paten oder sonstiger gebefreudiger Verwandtschaft. Es läßt sich denken, daß dieser Gang just an dem Abend, wo die Gehörnten mit Rute, Kette und "Buttn" unterwegs sind, mit Gruseln und Herzklopfen verbunden ist. Aber welche Freude, wenn das Schiff im vorgesehenen Hafen eingefahren ist, ohne daß das Landungsmanöver bemerkt wurde! Am nächsten Morgen, wenn all der nächtliche Spuk vorbei ist, darf man vor die Gönner treten: "Bitt schön um mein Schifferl!" Und beladen mit süßer Fracht kehrt das Schiff zu seinem Eigentümer zurück.

    Quelle: Martha Wölger
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Beitragvon slowfox47 » 05.12.2008, 2:43

guten morgen!
hier kennt man keinen advent, der krampus und nikolo sind auch unbekannt, auch das christkind landet hier nicht aber den strandmässig ausgerüsteten weihnachtsmann, auch der osterhase soll hier noch nie vorbeigekommen sein, dafür werden halloween und der valentinstag gross gefeiert, jetzt gibt es sowohl geschenke, die der weihnachtsmann bringt, alsauch schon geschenke für den valentinstag
liebe grüsse nach hause
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Beitragvon Korallensucherin » 07.12.2008, 9:23

Servus nach Wien!


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Lieben Gruß

Babs
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- schau mal herein-
BildGib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu sein: Mark Twain.
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