Hallo Opa Olaf,
ich weis es nicht, ob du schon in die Richtung bereits aufgebrochen bist
auf jeden Fall möchte ich dir und deinen Sohn, der zur Zeit in Istanbul, seinen Auslandsemester abschliesst, sein Master zu machen,herzlich gratulieren, wünsche alles Gute und erfolgreiches Gelingen mit vielen Grüssen von mir euch nach Istanbul
Junge Leute von heute sind international erfahren, wenn sie im Ausland studieren, sie haben schnell Freunde und entwickeln sich prächtig, haben erweiterte Horizonte das ist schonmal sehr gut..
Dein Sohn wird dich doch nicht allein lassen, bei der Suche nach Insidertipps wo man am Besten auch mit Freunden und Bekanntenkreis zusammen hingehen könnte nicht war
Hier kann man aber auch über den Istanbul Reiseführer - Wikitravel, vieles Wissenwertes herauslesen..z.B.
Mit dem Taxi kommt man schnell und günstig überall herum. Eine Fahrt von Taksim nach Sultanahmet sollte nicht mehr als 10 Lira kosten. Man hält eines der gelben Taxis per Handzeichen an. Man sollte darauf achten, dass das Taxameter eingeschaltet ist. Der früher geltende Nachttarif, der teurer war als der Tagtarif, wurde im Herbst 2009 abgeschafft.
Ein Dolmuş ist ein Sammeltaxi (Kleinbus) und kostet etwas mehr als die normalen Stadtbusse, aber weniger als ein Taxi. Sie sind leicht zu erkennen, da sie wie die Taxis gelb sind und ein Dolmuş-Zeichen auf dem Dach haben.
(Ob aber auch dieser inzwischen abgeschafft worden ist?) Dolmuş fahren auf festgelegten Routen durch die Stadt, sind aber flexibler und fahren auch mal kurze Schlenker um jemanden abzusetzen; außerdem kann man jederzeit aus- und zusteigen. Das Ziel steht auf einem Schild hinter der Windschutzscheibe und man zahlt je nach Entfernung (man sollte Erkundigungen bei einheimischen Mitfahrern einholen).
Das Busnetz der Stadt ist sehr eng und mit westeuropäischen Systemen zu vergleichen. Eine Fahrt kostet etwa 1,5 TL. Es gibt auch Wochen- und Monatskarten, sowie größere Mengen an Einzelfahrscheinen.
Entlang des Goldenen Horns und zwischen dem europäischen und dem asiatischen Teil der Stadt verkehren auch Schiffe. Eine Fahrt kostet 1,5 TL und bietet sehr schöne Ausblicke auf die Stadt. An den einzelnen Stationen erhält man an Kiosken oder Automaten Jetons, mit denen man dann die Drehkreuze passieren kann. (engl. Info)
Zur Zeit verbindet die U-Bahn (Metro) Şişhane mit Maslak im Norden. Eine Erweiterung über das goldene Horn nach Yenikapı ist zur Zeit in Bau. Eine zweite Linie (Hafif Metro) verbindet den Flughafen mit dem Hauptbusbahnhof in Esenler und den Stadtteil Aksaray. Mit der Verlängerung nach Yenikapı kann man dort dann in die Metro/S-Bahn/Fähre umsteigen. In Aksaray/Yusufpaşa besteht eine Umsteigemöglichkeit in die Strassenbahn (Tramvay) nach Kabataş.
Mit dem Tünel, der den nördlichen Brückenkopf seit 1875 der Galata-Brücke mit der Istiklal-Caddesi verbindet, hat Istanbul eine der ältesten U-Bahnstrecken der Welt. Entlang der verkehrsberuhigten Istiklal Caddesi führt die Nostalji Tram (Eski Tramvay).Eine neue unterirdische Standseilbahn Füniküler verbindet Kabataş mit dem Taxim-Platz.
Ístanbul hat vier Straßenbahnlinien (Tramvay) die wichtigste für Touristen ist die T1, die von Zeytinburnu nach Kabataş fährt.
Eine Fahrt mit den meisten schienengebundenen Verkehrsmitteln kostet ebenfalls 1,5 TL, man bezahlt mit Jetons - Token genannt -, die man an Automaten oder Kiosken bekommt mittels derer man dann die Drehkreuze passieren kann.
Beim Umsteigen muss jedes Mal ein weiterer Jeton verbraucht werden. Achtung: Die Jetons zwischen Schienenfahrzeugen und Schiffen sind unterschiedlich! Es gibt auch ein elektronischen Abbuchungssystem, "Akbil" genannt, mit dem man etwas günstiger fährt, man muss jedoch ein entsprechendes Gerät gegen eine Kaution erwerben, dieses kann man immer wieder aufladen.
Weiters führt die Türkische Staatsbahn Vorortzüge (Banliö Hatti, auch als LRT - Light Metro System bezeichnet) sowohl im europäischen (Hauptbahnhof Sirkeci) als auch im asiatischen (Hauptbahnhof Haydarpasa) Teil der Stadt.
Das vor kurzem eröffnete Metrobusnetz hat erheblich zur Verringerung des Individualverkehrs geführt. Die Metrobusse fahren von 06.00 h bis Mitternacht auf eigenen Verkehrsflächen von Avcılar auf der europäischen, nach Kadıköy (Sögütlüceşme) auf der asiatischen Seite. Dabei überqueren sie auch den Bosporus. Die absoluten HighlightsTopkapı Sarayı, ehemalige Residenz der Sultane bis 1853, Eintritt TL 20.--, Harem extra TL 15.--, "Schatzkammer" mit weltweit einzigartigen Kunstschätzen, virtueller Besuch möglich unter
http://www.topkapisarayi.gov.trHagia Sophia
Aya Sofya (Hagia Sophia), Kirche der Göttlichen Weisheit, lange Zeit die bedeutendste Kirche der Christenheit, 537 nach nur 5 jähriger Bauzeit eingeweiht, ab 1453 Moschee, seit 1934 Museum, Eintritt TL 20.--
Blaue Moschee
Sultanahmet Camii (Blaue Moschee) wurde unter Sultan Ahmet I als Teil eines riesigen Komplexes erbaut. Aufgrund der Innenausstattung mit blauen Fliesen wird sie auch Blaue Moschee genannt. Der Gesamtkomplex besteht aus der Moschee, Koranschule, Medrese (Schule) und der Türbe (Grabmal) Sultan Ahmets.
Der Bau der Moschee begann 1609 und wurde 1616 fertiggestellt. Dadurch, dass die Moschee in der Nähe des Topkapi Palastes lag, wurde sie zur Moschee der Hohen Pforte in Istanbul erklärt.
Die Moschee liegt in einem ausgedehnten Hof, der fünf Tore hat. Der Innenhof neben der Moschee hat drei Eingänge und ist umringt von Säulenhallen, die aus 26 Säulen und 30 Kuppeln bestehen. Die Brunnenanlage für die rituelle Waschung vor dem Gebet in der Mitte des Hofes hat nur einen sympolischen Charakter, da die benutzten Anlagen an den Außenwänden des Innenhofes liegen. Durch drei Eingänge kann man das Hauptgebäude betreten, einen vom Innenhof her und zwei an beiden Seiten des Gebäudes. Insgesamt gibt es sechs Minarette, die vier Minarette an den Ecken der Moschee haben jeweils drei Brüstungen, die beiden Minarette an den entlegenen Ecken des Hofs haben jeweils nur zwei Brüstungen.
Eintritt für Nichtmoslems nur außerhalb der Gebetszeiten und durch den Seiteneingang rechts außerhalb des Hofes
An Sommerabenden beginnt um 20 Uhr zwischen der Blauen Moschee und der Hagia Sofia eine Ton- und Lichtschau, die sich anzuschauen lohnt. Die Sprachen der Schau wechseln während der Nacht zwischen türkisch, englisch, französisch und deutsch
At Meydanı (Rossplatz, hier war das ehemalige Hippodrom),
im absoluten Zentrum der Altstadt gelegen, anschließend an die Blaue Moschee. Kaiser Septimius Severus ließ hier im 2. Jahrhundert ein Gegenstück zum Colosseum in Rom errichten. Die Türken verwendeten die Reste der Anlage für ihre Neubauten. Heute noch stehen hier drei berühmte Säulen: Dikilitaş
Ägyptischer Obelisk
(Ägyptischer Obelisk), etwa 3500 Jahre alt, ursprünglicher Standort bei Karnak (Ägypten), während der Regierungszeit von Theodosius dem Großen (378 - 395 n. Ch.) wurde er hier aufgestellt, er ist noch erstaunlich gut erhalten; Yılanlı Sütün (Schlangensäule), heute nur mehr ein Rest einer Säule, die ursprünglich beim Apollotempel in Delphi stand, etwa 2500 Jahre alt; Örmetaş (Gemauerte Säule), vermutlich in spätrömischer Zeit errichtet, war ursprünglich mit Bronzeplatten verkleidet, welche während der Kreuzzüge von den "christlichen Rittern" abmontiert und wie so viele andere Kunstwerke als Kriegsbeute mitgenommen wurden. Weiters steht hier noch der Alman Ceşmesi (Deutscher Brunnen), gestiftet 1898 vom deutschen Kaiser Wilhelm II.
Yerebatan Zisterne
Yerebatan Sarnıcı ("Versunkener Palast"), historischer Wasserspeicher aus byzantinischer Zeit - bekannt auch als Schauplatz aus dem James Bond-Film "Liebesgrüße aus Moskau"
Weitere Paläste
Dolmabahçe Sarayı, seit 1853 Hauptresidenz des Sultans, Eintritt TL 20.-- [3]
Beylerbeyi Sarayı (Beylerbeyi-Palast), diente als Sommerresidenz für Sultan Abdülaziz [4]
Schiffsrundfahrt auf dem BosporusDer Bosporus ist eine wichtige und vielbefahrene Schiffsroute zwischen dem Schwarzen Meer und dem Marmarameer bzw. dem Mittelmeer. Eine Bosporusrundfahrt per Schiff ist in jedem Fall ein sehr empfehlenswerter Ausflug. Die - häufigen - Abfahrten erfolgen von Eminönü in unmittelbarer Nähe der Galatabrücke aus. Mit den großen Schiffen ist dies auch ein sehr preiswertes Vergnügen. Wesentlich teurer wird es, wenn man ein kleines privates "Wassertaxi" mietet. Es empfiehlt sich, sich vorher entsprechend zu informieren. Bei einem eventuellen Stop in einem der zahlreichen Dörfer entlang der Route kann man auch als besonderes HIghlight ein
Fischessen in einem Restaurant mit zumeist traumhaften Blick auf die Meerenge einplanen.
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