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Forum der Regionalgruppe Wien

Moderator: kundgeba

Beitragvon slowfox47 » 11.08.2010, 19:49

ich als frau bin sicher die überlegen, aber......das ist mein geheimnis........ :wink: :D :lol: :oops:
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Beitragvon slowfox47 » 25.10.2010, 13:05

schade, offensichtlich gibt es keine wahrheiten über das männliche geshlecht, denn hier schreibt niemand mehr.... :shock: :( :cry: :wink:
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Beitragvon kundgeba » 25.10.2010, 13:25

    doch - doch gibt es noch genügend Geschichten über die Männer nur ob die "wahr" sind ;-)
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Beitragvon lionsleep » 25.10.2010, 13:25

Ein Autofahrer wird von der Polizei angehalten.

Der Polizist sagt:"Guten Tag. Ich habe Sie gerade mit 170 km/h gemessen, obwohl nur 120 erlaubt sind!"

Der Fahrer erwidert:" Herr Wachtmeister, das kann gar nicht sein, ich hatte den Tempomat die ganze Zeit auf 120 km/h eingestellt.
Vielleicht muss Ihr Radargerät neu kalibriert werden!?"
Die Frau auf dem Beifahrersitz blickt von ihrer Zeitung auf und sagt: "Schatz, unser Auto hat doch gar keinen Tempomat...."

Der Polizist schreibt den Strafzettel weiter und der Mann blickt zu seiner Frau und murmelt: "Kannst du nicht einmal deinen Mund halten?"

Sie blickt ihn nur vorwurfsvoll an und meint: "Du solltest dankbar sein, dass dein Radarwarner dich wenigsten ein bißchen runtergebremst hat, bevor du gemessen wurdest!"

Der Polizist schreibt direkt den zweiten Strafzettel wegen Besitz eines nicht erlaubten Radarwarngerätes.
Der Mann blickt ärgerlich seine Frau an und knurrt: "Verdammt, halt endlich den Mund!"

Als der Polizist dem Fahrer die beiden Strafzettel in die Hand drückt, bemerkt er noch: "Ich sehe gerade, dass Sie auch nicht angeschnallt sind.

Das macht dann noch mal 40€ Bußgeld!"

Der Fahrer entschuldigt sich: "Herr Wachtmeister, ich habe mich, nachdem Sie mich angehalten haben, abgeschnallt, um meinen Führerschein aus der Gesäßtasche zu holen."

Schon wieder unterbricht ihn seine Frau und sagt: "Schatz, lüg doch den Polizisten nicht an, du bist beim Fahren nie angeschnallt!"

Während der Polizist das dritte Knöllchen schreibt, brüllt der Fahrer seine Frau an: " Herrgott, halt endlich deine Klappe!!"

Der Polizist schaut die Frau an und fragt: "Redet Ihr Mann immer so mit Ihnen?"
Die Frau lächelt nur und antwortet: "Nein, nur wenn erwas getrunken hat."
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Beitragvon slowfox47 » 25.10.2010, 16:19

und die moral von der geschicht.....
man/n soll seine frau nicht mitfahren lassen wenn......
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Beitragvon guggil » 27.10.2010, 1:07

..dochdoch, @slowfox, die wahrheiten gibts über die männer ( das wissen nur dieselben) sowie auch wir nur über die weibliche wahrheit wissen:-)))
aber; was ist wahrheit? was ist schein, was lüge, was sein? hm.. zeit um nüsse zu knacken..kommt eh bald die adventszeit.. (ich bin fast schneller als der hofer mit seiner vorweihnachtsstimmung, nur verdient der mit seinen schokonikolo mehr als ich je haben werde...)
fazit: die wahrheit liegt in der goldenen mitte.. :wink:
a gutes nächtle euch @allen- wir 2
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Beitragvon lionsleep » 29.03.2011, 17:30

Das vergessene Geschlecht
Von Henning Engeln


Noch in den sechziger Jahren hatten es Männer einfacher. Es herrschten klare Rollenbilder: Frauen mussten in erster Linie den Haushalt führen und die Kinder versorgen, und sie waren sozial wie finanziell abhängig von den Männern. Doch dann wurden Geschlechterrollen in Frage gestellt - Eltern, Lehrer und Erzieher bemühten sich, Mädchen die gleichen Bildungschancen zu bieten, und förderten sie gezielt.

Der Erfolg blieb nicht aus. Frauen haben inzwischen viele typische Männerberufe erobert, besetzen Führungspositionen, bekleiden bedeutende Ämter.

In der Schule, so belegt es die Pisa-Studie, zeigen Mädchen inzwischen sprachlich deutlich bessere Leistungen als Jungs. Sie verstehen geschriebene Texte besser und können sie besser nutzen, um Aufgaben zu bewältigen. Manche Fachleute vermuten sogar, dass vor allem die schlechten Leistungen der Jungen zu Deutschlands miserablem Abschneiden bei der Studie geführt haben.

fortsetzung folgt...
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Beitragvon lionsleep » 29.03.2011, 17:34

...
In der naturwissenschaftlichen Grundbildung, früher eine Domäne der Jungs, liegen beide Geschlechter inzwischen gleichauf, und selbst in Mathematik haben die Mädchen den einstigen Rückstand fast aufgeholt.

Sie stören auch weniger im Unterricht und arbeiten konstruktiver mit. Sie lesen mehr als Jungen (die lieber mit dem Computer spielen oder fernsehen) und haben eine kreativere Freizeitgestaltung: Sie nutzen nicht nur elektronische Medien, sondern verbringen ihre Zeit auch mit Tanzen, Sport, Musizieren oder Basteln.

Sind die Frauen also in modernen Zeiten die überlegene Variante des Homo sapiens? Können sie nun ihre Qualitäten ausspielen, nachdem die Jahrtausende währende Unterdrückung durch die Männer fast vollständig überwunden ist?

Dass es biologische Unterschiede zwischen den Geschlechtern gibt, bezweifelt inzwischen kaum noch ein Forscher. Und die Differenzen beginnen früh: Bereits im Mutterleib strampeln weibliche Babys weniger als männliche. Und neugeborene Mädchen betrachten die Bilder eines menschlichen Gesichts länger als ein abstraktes Gebilde, während es bei den Jungen genau umgekehrt ist.

Forscher schließen daraus, dass Frauen in der Regel eher an Gefühlen, Männer dagegen eher an abstrakten Systemen, also technisch, interessiert sind.

Zahlreiche Untersuchungen belegen zudem deutlich unterschiedliche Vorlieben für Spielzeuge bei ein- bis zweijährigen Kindern. Mädchen bevorzugen Puppen, Plüschtiere oder Puppengeschirr. Ältere basteln, malen und verkleiden sich gern, zeigen mehr feinmotorisches Geschick.

Jungen widmen sich dagegen lieber Autos oder Robotern und werden von "katastrophenträchtigen" Objekten angezogen - etwa einer mit Wasser gefüllten Blumenvase oder einem vollen Aschenbecher.

Solche Vorlieben treten schon in einem Alter auf, in dem sich die Kinder ihres eigenen Geschlechts noch nicht bewusst sind, und entwickeln sich offenbar unabhängig davon, ob die Eltern ihnen typische Geschlechterrollen vorleben oder nicht. Auch Kinder von Naturvölkern zeigen vergleichbare Vorlieben beim Spielen: Mädchen verwenden Objekte als Puppen, bevorzugen Tanz- und Ballspiele, während Jungen mit Gegenständen experimentieren, sich raufen und in Wettkämpfen messen.

Die Münchner Psychologin Doris Bischof-Köhler zieht daraus den Schluss, dass es sich um eine spontane Wahl der Kinder handelt, die nicht in erster Linie von den Eltern ausgelöst wird, sondern auch eine genetische Basis hat. Viele Pädagogen und Erzieherinnen sind inzwischen ebenfalls davon überzeugt, dass Mädchen und Jungen von Geburt an unterschiedlich sind.

Jungen toben mehr, werden schneller handgreiflich, werfen weiter und treffen besser. Sie sind konkurrenzorientierter, risikobereiter, erkunden gern Unbekanntes, neigen zu Selbstüberschätzung und Imponiergehabe. Das lässt sie in der Schule leichter anecken. Mädchen dagegen sind fürsorglicher, sozial sensibler und kommunikativer - und damit für Lehrer im Umgang angenehmer.

Frauen schließlich, so zeigen viele Tests, verfügen im Allgemeinen über bessere verbale Fähigkeiten als Männer. Die haben dafür Vorteile im quantitativ-mathematischen und im analytischen Denken.
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