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Dominanz bei Rüden

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Beitragvon Gast » 31.01.2010, 21:15

...na, feuerzeug, dann bin ich mal guter hoffnung...auf ein foto :lol:

Vorher gibt es keinen hamburger... :lol:
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Beitragvon Gast » 31.01.2010, 21:40

Umgekehrt will ich auch gern ein Foto von dir, denn du bist auf deinem Avatar in so weiter Ferne, das selbst der Wilde Watz das Grausen kriegt,, alldieweil auch der nix zu sehen bekommt.
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Beitragvon Gast » 31.01.2010, 21:45

...schau mer mal, ob wir irgendwie die mail-addy's austauschen können...bist ja ein cleveres kerlchen...
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Beitragvon rubens7 » 01.02.2010, 14:36

Du hast mit Hamm-Nord einen schönen grünen Stadtteil.
Leider viel mit Autobahnen. Aber das Naherholungsgebiete drumrum sind gut zu
erreichen. Ich habe damals vor meinem ersten Unfall in Fuhlsbüttel gewohnt.
Man kam auch schnell zum Pferd, oder in Einkaufsstrassen.
Nachdem meine erste Tochter behindert geboren wurde, war ich aber darauf angewiesen, nahe an der Dienststelle und ebenerdig zu wohnen.
So wurde es Eimsbüttel. Und die Pferde kamen nach Hasloh.
Ach ja, im nachhinein schöne Jahre, obwohl ich kein Stadtmensch bin.
Aber all die Jahre über hatte ich immer Hunde. Und wusste, das ich wegen der Tiere und der dann zeitweise 4 Kinder wieder aufs Dorf will, eben ins Wendland. und das fängt ja hier an.
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Beitragvon Gast » 08.02.2010, 22:52

Noch immer ist nicht ausreichend darüber befunden worden, wie wir das Verhalten von "Axel und Hasso" bewerten sollen. Mich dünkt, das ist noch abklärungsbedürftig. :) :wink:
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Beitragvon Maerion » 12.02.2010, 10:58

wenn dein hund gut hört, und das ist sehr gut, dann würde alles andere nicht so ernst nehmen (hundebesitzer etc.) warum solltest du ihn abschotten wenn eh nix passiert und ein bisschen knurren oder was auch immer hat noch nie geschadet. das machen sich die Tiere im normalfalll eh selber aus, das muss sich eigentlich kein mensch einmischen... was anderes wäre,wenn dien hund angreift! dann wär ich vorsichtig... aber ich glaube sowieso das zu viel vorsicht das arme viecherl nur nervös macht!

es gibt so viele hundebesitzer, die ihren hund daran hindern sich zu sozialisieren, indem sie wie du schreibst ängstlich oder nervös sind wenn mal gerangelt wird, und das überträgt sich eins zu eins auf das tier, deswegen relax!
würd ihn auch nicht kastreien wenns nciht unbedingt nötig ist!
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Beitragvon Bolbol » 30.06.2010, 18:37

ja, diese idiotischen Ratschläge von Leuten, die es eh nicht besser wissen, nerven mich auch manchmal. Insbesondere wenn sie sich gegenseitig widersprechen.
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Beitragvon bernadiner » 10.04.2011, 11:46

Hatte 16 Jahre einen Bernadiner.Auch er war sehr dominant.Habe,wenn er das versuchte ihn einfach links liegen lassen,genau dadurch hat er es sich ganz schnell abgewöhnt.Was er aber nie abgestellt hat war seine Wut wenn Jemand im Garten war.Egal ob es Vögel waren oder Nachbars Katze.Obwohl er eine Katze kannte,denn wir hatten Katzen.Nachbars war wenn es gegangen wäre sein Frühstück.Wie kann soetwas gehen?
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Beitragvon ilonca » 10.04.2011, 22:34

@bernardiner
das ist ganz klar, erhat sein revier verteidigt und nachbars-katze hat gestört, die eigene gehörte
ja zum haus. außerdem, wenn eine katze davonläuft, erwacht in jedem hund der jagdtrieb und
er ist hinterher. hatte längere zeit (10 jahre) einen sehr dominanten schäfer-brackenmischling,
aber ich habe ihn nicht kastrieren lassen, denn die dominanz hat mit dem kastrieren wenig zu
tun, hat mir mein TA erklärt und es war gut so. man muß vor allem sehr konsequent und bestimmt
in der erziehung sein, natürlich auch achten wie die anderen rüden sind. es sind aber nicht immer
die rüden, auch hündinnen sind mit vorsicht zu genießen und beißen eigentlich schneller zu.
aber mit dem besuch einer hundeschule kann auch sehr viel erreicht werden.
viel freude weiterhin :wink:

lg
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Beitragvon hokusai » 19.04.2011, 1:22

Mein Yusho, altdeutscher Schäferhund, ist derartig dominant,
daß er mich zur Einzelgängerin
verdonnert hat.
Was sich nicht sofort unterordnet,
schmeißt er kurzerhand um.
Er kann nur mit Damen - andere Rüden
sind ihm ein Dorn im Auge.
Kastrieren werde ich ihn aber nicht,
seiner Männlichkeit und Schönheit berauben - NEIN !
Gehen wir also für den Rest seiner Zeit (er ist gerade 6 Jahre alt geworden),
allein durch Feld und Flur.
LG
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Beitragvon ilonca » 19.04.2011, 22:27

@hokusai... du solltest deshalb doch nicht zur einzelgängerin mit hund werden, wenn er mit
hündinnen kann, ist es doch ok, du mußt nur sehr konsequent mit ihm sein und dann wird
es auch funktionieren, die wenigsten rüden können miteinander und andererseits ist es bei den
hündinnen genauso, und ich bin deiner meinung wegen einer kastration ändert sich nicht die
dominanz, dies ist nur bei katzen bzw katern großteils anders.

viel glück und erfolg :wink: :wink:

einen schönen abend zu dir :wink: :wink:
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Beitragvon rosenfee49 » 10.06.2011, 1:01

Die meisten Männer, die nicht aus der Ldw. stammen, wie der Berliner Scherzkeks, sind gegen Kastration, da SIE selbst um die eigene Männlichkeit bangen. Diese kann von heut auf
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