KirscheBerlin hat geschrieben:Wem soll ich denn nun glauben? Denn etwas anderes als Glauben bleibt mir nicht übrig. Ich bin zwar Chemikerin, aber keine Ernährungsphysiologin. Mit den neuesten Forschungen kenne ich mich daher nicht aus. Oder vielleicht sollte ich es mit Udo Pollmer halten, auf meine Instinkte vertrauen und das essen, was mir bekommt? Dazwischen "Entlastungstage" nach Ludwig.....?
Ich glaube keinem mehr. Ich denke, dass Du wirklich Deinem Instikt folgen musst. Habe ja schon einmal auf das Buch von Gunter Frank "Lizenz zum Essen" hin gewiesen. Er bezieht sich immer wieder auch auf Udo Pollmer und rät dazu auf seinen Körper zu hören. Mir hat vieles, was er schreibt eingeleuchtet.
Der Abstand zwischen den Mahlzeiten ist, glaube ich zumindest, schon wichtig. Dann entwickelt man auch endlich mal wieder ein Hungergefühl. Mein Problem ist oft, dass ich nicht so recht weiß, ist es Hunger oder habe ich nur Gelüste.
Baba, was Du schreibst ist auch richtig. Wer zu wenig isst, der nimmt zu. Und auch ausreichend trinken gehört zum Abnehmen.
Ich habe bei meinem letzten Krankenaufenthalt die Erfahrung gemacht, dass ich durch regelmäßiges Essen abgenommen habe. Frühstück, Mittagessen, um 14 Uhr Kaffee und ein Stück Kuchen, Abendessen (meistens ohne Brot). Ich war satt, zufrieden, und hatte auch keinen Appetit auf Schleckereien. Kaum zu Hause, verfalle ich in die alte Schlamperei. Leider!
Manchmal wünsche ich mir, dass ich einfach morgens aufwache, mein Wunschgewicht habe, aber ohne Hautfalten.
