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Forum der Regionalgruppe Kaiserslautern

Moderator: cecily

Beitragvon Raincat » 23.01.2011, 18:44

Wer mal wieder etwas weinen möchte, dem kann ich nur den Film: "Satte Farben vor Schwarz" empfehlen. Läuft z.Z. in verschieden Programmkinos.

Inhalt: "Satte Farben vor Schwarz" erzählt die Geschichte von Anita (Senta Berger) und Fred (Bruno Ganz), die sich seit 50 Jahren kennen und lange verheiratet sind. Der Herbst des Lebens hat für sie längst begonnen, doch sie leben einfach ihre Liebe weiter - selbstbestimmt, nicht symbiotisch, sondern in beweglicher Auseinandersetzung. Fred ist schwer krank, was er vor seiner Familie verheimlicht. Nur Anita weiß um seine Krankheit. Ist das Freiheit oder Realitätsverweigerung? Der Film schildert in überraschenden Wendepunkten die entscheidenden Wochen aus dem Leben der beiden und schließt mit der Frage nach der Unendlichkeit einer gelebten Liebe.
http://www.filmstarts.de/kritiken/10184 ... warz.html/

http://www.satte-farben-vor-schwarz.de/

. . . und wie gesagt, Taschentücher nicht vergessen.
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Beiträge: 19

Beitragvon alisch » 25.01.2011, 15:36

Ja, ich hatte keine Taschentücher dabei :cry: und habe meine Tränen nicht zurückhalten können..

Die Senta Berger ist ein wunderbare Schauspielerin. Szenenen wie aus dem echten Leben genommen :!:

Am meisten hat mich die Abiparty von der lustige Enkelin gerührt, wie sie (Großeltern) einst so verzögerten, und doch mit ihr so ausgelassen tanzten :((

Diese Thema , das in jeder intakte Famile vorkommen kann, macht einem nachdenklich zur so einer Drama :cry:
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