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Beitragvon wildcat » 16.05.2012, 17:15

Oh man, hab ich ein Glück mit meinen Kids, sind zwischen 20 und 30 und hab zu allen einen tollen/guten Kontakt. Hab die ganze Zeit überlegt woran es liegen könnte und ich glaube, ich hab den Schwenk von nur Mutter über Freundin/Mutter bis mütterliche Freundin einfach zur rechten Zeit eingefädelt, nämlich in der Pubertät, alds ich vor Sorge und Befürchtungen am liebsten Basta auf den Tisch gehauen hätte, hab ich nur noch bei Schule das gemacht, ansonsten hab ich gewarnt, aber gewähren lassen, sie aus dem Dreck geholt wenn es schief ging und sie nur wie ein Schutzengel begleitet, gefragt aber nie reingeredet und somit haben sie mir weiter vertrauen können.
Die Freude und Lebensgefährten der Kids war das zwar immer suspekt weil eben unüblich so ein offenes Verhältnis aber so nach und nach haben sie auch Vertrauen gefasst. Außerdem hab ich Ihnen auch an meinen Problemen teilhaben lassen und so ist es mittlerweile ein schöness und recht gleichberechtigtes Verhältnis untereinander.
Natürlich hatte ich auch Angst, das es schief geht, die Kids auf die falsche Bahn geraten, aber das Vertrauen, was ich in sie setzte machte sie stolz und sie haben immer die Verantwortung für sich selbst gespürt, so konnten sie aus ihren Fehlern Lernen.
ICH habs so gemacht, weil meine Eltern mich nicht ließen und ich vieles aus Trotz gemacht hab, das wollte ich für meine Kids nicht und da sie den Dickkopp von der Mama hatten, hab ich lieber die Klappe oft gehalten, damit sie nicht aus Trotz agieren.
Wer weiß wie es wird wenn Enkel da sind, aber meine Haltung wird so bleiben, auch ich durfte Fehler machen, sie dürfen es auch; ich hab mein eigenes Leben, sie auch und das ist voll, das weiß ich noch aus meiner eigenen Zeit zwischen 20-30. SIE MÜSSEN NIX; ABER KÖNNEN ALLES, Das selbe Recht nehm ich mir aber auch. GLEICHBERECHTIGUNG früh genug ist mein Zauberwort dafür
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Beitragvon vomwindeverweht » 20.05.2012, 11:38

Ich würde mir wünschen, die Kinder der Mütter würden das hier lesen.
Es tut mir so leid für alle die unter der Entfremdung leiden und wünsche euch, dass es eines Tages anders wird.
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Beitragvon cornelia03 » 26.05.2012, 23:03

Das hast du sehr gefühlvoll geschrieben. Aber vielleicht denken viele Kinder nur an sich und nach dem Motto, der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, ..... Wenn der Ss auch seine Macht einbringt, es ist kaum zu ertragen, wie soll man, wenn man wie ich 30 Jahre alles gegeben hat, darüber hinwegkommen und einen neuen Sinn im Leben sehen? Ich sehe auch wie meine alte Mitter an diesem Zustand zerbricht. Ich habe einen sehr haßerfüllten Ss der sich überhaupt nicht wie ein Mensch zu mir und meinen Verwandten benimmt. Meine Tochter ist für mich nicht mehr erreichbar, nicht emotional und nicht von Angesicht zu Angesicht.
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Beitragvon medianne » 26.05.2012, 23:28

cornelia03 hat geschrieben:Das hast du sehr gefühlvoll geschrieben. Aber vielleicht denken viele Kinder nur an sich und nach dem Motto, der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, ..... Wenn der Ss auch seine Macht einbringt, es ist kaum zu ertragen, wie soll man, wenn man wie ich 30 Jahre alles gegeben hat, darüber hinwegkommen und einen neuen Sinn im Leben sehen? Ich sehe auch wie meine alte Mitter an diesem Zustand zerbricht. Ich habe einen sehr haßerfüllten Ss der sich überhaupt nicht wie ein Mensch zu mir und meinen Verwandten benimmt. Meine Tochter ist für mich nicht mehr erreichbar, nicht emotional und nicht von Angesicht zu Angesicht.


Hallo Cornelia03, magst Du mir verraten, wer oder was Ss ist? Danke!
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Beitragvon cornelia03 » 26.05.2012, 23:42

Gerne Medianne, Schwiegersohn soll es heißen.
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Beitragvon cornelia03 » 29.05.2012, 18:49

Kann sich jemand vorstellen, dass eine Mutter so verletzt ist, das der Schmerz so groß ist, dass sie vielleicht irgendwann keinen Kontakt mehr zum eigenen Kind will, nicht mehr fähig ist das zu leben oder zu ertragen? Vielleicht weil die Schmerzen zu groß und die Angst vor Enttäuschung, Beleidigung, menschenverachtendem Verhalten zu ungerecht und entwürdigend empfunden wird. Einfach Angst vor Grausamkeiten.
Das frage ich mich manchmal. Ich hoffe, das ich nie so empfinden werde.
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Beitragvon gelika57 » 29.05.2012, 18:53

cornelia03 hat geschrieben:Kann sich jemand vorstellen, dass eine Mutter so verletzt ist, das der Schmerz so groß ist, dass sie vielleicht irgendwann keinen Kontakt mehr zum eigenen Kind will, fähig ist zu leben? Das frage ich mich manchmal. Ich hoffe, das ich nie so empfinden werde.



@ möglich ist alles... es gibt auch Mütter die ihre Kinder fallen lassen, wenn sie mal eine
Dummheit machen, selbst erlebt in der Familie, der Sohn kam wg. einer großen Dummheit
(die nicht in Ordnung war!) Betrug ins Gefängnis...die Mutter hat ihn nie besucht, keinen Kontakt.
jetzt wo er wieder frei ist nach 6 Jahren, tut sie so als ob das nie gewesen ist, sie hat
sich geschämt vor fremden Leuten....jetzt kann sie gar nicht verstehen das er den Kontakt
auf das notwendigste beschränkt .
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Beitragvon Winnitou » 11.06.2012, 14:52

cornelia03 hat geschrieben:Das hast du sehr gefühlvoll geschrieben. Aber vielleicht denken viele Kinder nur an sich und nach dem Motto, der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, ..... Wenn der Ss auch seine Macht einbringt, es ist kaum zu ertragen, wie soll man, wenn man wie ich 30 Jahre alles gegeben hat, darüber hinwegkommen und einen neuen Sinn im Leben sehen? Ich sehe auch wie meine alte Mitter an diesem Zustand zerbricht. Ich habe einen sehr haßerfüllten Ss der sich überhaupt nicht wie ein Mensch zu mir und meinen Verwandten benimmt. Meine Tochter ist für mich nicht mehr erreichbar, nicht emotional und nicht von Angesicht zu Angesicht.


Bin neu hier und kenne alle noch nicht. Ich möchte aber gerne auf auf Deine Aussage erwidern.

Sind wir Eltern nicht dafür verantwortlich, wie sich Kinder entwickeln? Ich habe die Begrifflichkeit: "undankbare Kinder" schon öfter gehört. Ist es aber nicht in der Regel (Ausnahmen z.B. durch Beeinflussung Dritter vielleicht mal ausgenommen) unsere Erziehung, die das aus den Kindern gemacht hat?
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Beitragvon johndasschaf » 29.06.2012, 15:23

Als Eltern legen wir die Grundlagen....doch wie sich die Kinder letztendlich entwickeln hängt von weitaus mehr Faktoren ab.....dem Umgang mit Freunden, ihren Partnern.....und wie sie das Leben meistern, sei es im Job oder in Beziehungen.....
Es gibt Situationen, da wird man ausgeklammert......vom Kopf her verstehe ich diese Entscheidungen.....trotzdem sind es kleine Nadelstiche die verletzen.....
Wir haben ein gutes Verhältnis zueinander und deshalb werde ich mich zurück nehmen.......wenn sie sich weiter entwickeln wollen, müssen sie ihre eigenen Fehler machen.....sie werden kommen wenn sie einen Rat brauchen.......
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Beitragvon Lioness » 29.06.2012, 16:25

Es gibt ein sehr schönes Gedicht zum Thema Kinder und Eltern. Habe es gerade für meinen Sohn rausgesucht, der vor einigen Tagen Vater von Zwillingen geworden ist. Vielleicht hilft es auch den "verlassenen Eltern"

Deine Kinder sind nicht deine Kinder,
sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selbst.
Sie kommen durch dich,
aber nicht von dir und obwohl sie bei dir sind,
gehören sie dir nicht.
Du kannst ihnen deine Liebe geben,
aber nicht deine Gedanken,
du kannst ihrem Körper ein Heim geben,
aber nicht ihrer Seele,
denn ihr Körper wohnt im Haus von morgen,
das du nicht besuchen kannst,
nicht einmal in deinen Träumen.
Du kannst versuchen,
ihnen gleich zu sein,
aber suche nicht,
sie dir gleich zu machen,
denn das Leben geht nicht rückwärts und verweilt nicht beim Gestern.
Du bist der Bogen,
von dem deine Kinder als lebende Pfeile ausgeschickt werden.
Lasse deine Bogenrundung in der Hand des Schützen Freude bedeuten.

Kahlil Gribran
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Beitragvon cajun_forever » 29.06.2012, 23:31

johndasschaf hat geschrieben:Als Eltern legen wir die Grundlagen....doch wie sich die Kinder letztendlich entwickeln hängt von weitaus mehr Faktoren ab.....dem Umgang mit Freunden, ihren Partnern.....und wie sie das Leben meistern, sei es im Job oder in Beziehungen.....
Es gibt Situationen, da wird man ausgeklammert......vom Kopf her verstehe ich diese Entscheidungen.....trotzdem sind es kleine Nadelstiche die verletzen.....
Wir haben ein gutes Verhältnis zueinander und deshalb werde ich mich zurück nehmen.......wenn sie sich weiter entwickeln wollen, müssen sie ihre eigenen Fehler machen.....sie werden kommen wenn sie einen Rat brauchen.......


So was kann ich nicht nachvollziehen, sorry..

Kinder führen irgendwann ihr eigenes Leben, und da muss ich als Mutter meine Nase nicht in alles stecken. Und nie würde ich dabei auf die Idee kommen, man wolle mich "ausklammern". :roll:
Und ich muss sagen, es fühlt sich für mich als Mutter verdammt gut an, zu wissen, dass meine Tochter ihren eigenen Weg gehen wird, ihre eigenen Ziele und Pläne hat und auch genügend Stärke und Kraft besitzt, evtl. auftretende Probleme selbst an zu gehen und zu meistern, anstatt unbedingt auf den Rat von Muttern angewiesen zu sein. Klar, kommen kann sie immer, auch nach meiner persönlichen Meinung fragen, aber ich warte nicht darauf! Und genau darin sehe ich einen kleinen, aber feinen Unterschied.

Und ich glaube nicht, dass ich von "Fehlern" reden würde, allles, was man macht oder getan hat, ergibt irgendeinen Sinn. Wenn ich an mein eigenes bisheriges Leben zurückdenke, an besondere Begebenheiten oder Erkenntnissen, die du höchstwahrscheinlich als "Fehler" bezeichnen würdest, so hat ein jedes davon dazu geführt, mich innerlich wieder ein bisschen mehr reifen zu lassen. Mich, auf meine mir eigene Art, mein individuelles Wesen, meine Persönlichkeit.. Und um genau die geht es doch! Hätte ich immer nur andere um Rat gefragt und danach gehandelt, wäre ich heute sicherlich eine andere. Und so gesehen bereue ich auch nichts in meinem Leben. Punctum.

Und dass ich zu den Menschen, die ich liebe, stehe, das ist für mich eine Selbstverständlichkeit!
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Beitragvon bunterStrauss » 01.07.2012, 11:52

ich habe eine tochter und ein verhältnis zu ihr, welches man jedem eltern/kind paar nur wünschen kann.
das wichtigste, was ich ihr von klein an mitgeben konnte, war vertrauen in sich selbst und zu mir. nach der trennung von meinem mann blieb sie bei ihm wohnen, doch hatte ich mehr kontakt zu ihr als der vater, ich habe damals darauf bestanden, solange sie dort wohnt, behalte ich den schlüssel für die wohnung, damit ich jederzeit, egal wann, zu ihr kommen kann, wenn sie mich braucht. sie war immer einbezogen in mein leben.
ich habe ihr nie irgendwelche "vorschriften" gemacht, nur aufgezeigt, was aus ihren entscheidungen in beide richtungen werden kann. entscheiden musste sie selbst. und dann hat sie sich vor fast 3 jahren entschieden, ihre karriere in deutschland aufzugeben und als skilehrerin nach österreich zu gehen. mittlerweile lebt sie in wien und ist glücklich. mir fiel es nicht leicht aber ich habe ihre entscheidungen mitgetragen, vor allem vor anderen,
kurz nach ihrer auswanderung hat sie mir eine karte geschrieben: das wichtigste was man kindern mitgeben sollte: wurzeln und flügel <goehte>..sie hat sich für die wurzeln bedankt und dass ich sie fliegen lasse.
wir sehen uns häufig, telefonieren und skypen..es gibt kein thema was nicht berührt wird, weder aus ihrem noch aus meinem leben..wir haben den weg zur freundschaft gefunden, auch wenn ich immer ihre mutter sein werde:-) 
gebt nie auf, kontakt zu euren kindern zu halten oder wieder herzustellen, schreibt ihnen briefe aus eurem leben, wie es jetzt ist, auch wenn ihr keine antwort bekommt. aber erwartet  nie dankbarkeit von ihnen..wofür auch????? und erdrückt sie nicht mit eurer liebe, sie wissen das. 
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Beitragvon cornelia03 » 26.07.2012, 13:00

So verschieden die Antworten auch sind, sie helfen mir vieles besser zu verstehen und den momentanen Zustand gelassener hin zu nehmen, mal gelingt es mir mehr aber meistern ehrlich gesagt weniger.
Sonnige Grüße
Cornelia
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Beitragvon rosen12 » 28.07.2012, 14:24

Liebe Junggbliebene
Ich denke dieses Problem gab es immer schon zwischen Eltern und Erwachenen-Kindern.Ich kann mich an meine Tante errinnern die von Ihren Jungen nicht mehr beachtet wurde.Er wohne im selben Ort und besuchte sie nie.Da erlebt ich schon wie weh soewas tut.
Auch ich mußte meine Kinder loslassen.Sie leben ein gutes Leben und die Kontakte könnten nach meinem Empfinden mehr sein.Aber das kann man nicht erwarten,sie haben ihren Beruf,der sehr stressig und ausfüllend ist,und auch ihre Partner wollen unterhalten sein.Währen Enkel da ,wäre man mehr eingebunden,da man dann gebraucht wird.
Es geht vielen Mütter so...Aber haben wir nicht auch unser Leben gelebt und die Eltern waren nicht mehr so wichtig?Nun sind wir in dieser Lage und sehn diese Seite.
Wir müßen unser Leben neu in die Hand nehmen wenn die Kinder aus dem Hause sind.

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Beitragvon steinbockfrau41 » 29.07.2012, 13:27

Hallo Rosen,
Du hast Recht, man muss die Kinder loslassen und akzeptieren, dass man in die zweite Reihe rutscht, sobald sie eigene Familien gegründet haben. Meine Kinder wohnen nicht in unmittelbarer Nähe, dass heisst, wir sehen uns nur sporadisch. Alle haben anstregende Jobs und es ist doch selbstverständlich, dass die Wochenenden den eigenen Familien gehören. Gut zu wissen ist, dass sie jederzeit da sind, sollten wir ihre Hilfe benötigen. Und in den Ferien können wir uns an den Enkeln erfreuen, die dann gerne zu uns kommen.
Ich habe als junge Frau das Gegenteil erlebt. Meine Eltern brachen sowohl zu mir als auch zu meinem Bruder von heute auf morgen den Kontakt ab. Wir können uns selbst nach fast 40 Jahren nicht erklären warum, weil keine Gründe genannt wurden. Da beide sehr konservativ waren, passte ihnen unser Lebensstil nicht, vermute ich. Ich habe sehr darunter gelitten, ein Einlenken seitens meiner Eltern gab es nicht. Auch die angeblich so geliebten Enkelkinder hörten nie wieder etwas von den Großeltern. Dann kam der Tag, dass mein Vater schwer krank wurde. Meine Mutter rief an und bat um mein Kommen. Ich habe keine Sekunde gezögert und bin ins Krankenhaus gefahren, musste dann sehr schlucken, weil mein Vater den Kopf wegdrehte als er mich sah. Trotz allem habe ich meine Eltern bis zu ihrem Tod begleitet, leider hat es nie eine Aussprache zwischen uns gegeben. Die inzwischen erwachsenen Enkelkinder hätten sie gern nochmal gesehen, aber meine Kinder hatten kein Interesse. Sie konnten nicht verzeihen.

Fazit der Geschichte ist, dass ich versuchte und versuche, alles besser zu machen und ich glaube, es ist mir auch gelungen. Das Schlimmste für mich wäre, den Kontakt zu den Kindern zu verlieren.
Lieben Gruß
Steinbockfrau
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