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Beitragvon WAMozart » 09.02.2012, 17:22

Wir standen mitten in einem „goldenen“ Herbst und ich war mit allen Bereichen des Schlosslebens ausführlich vertraut. Ebenso kannte ich die diversen kleinen Tricks, die ohnehin nicht viel einbrachten. Das Arbeiten auf dem Feld machte mir Freude, insbesondere der Umgang mit den Pferden, soweit er mir gestattet wurde. Die Hierarchien waren zwar streng geregelt, aber ich habe den Erwachsenen bewiesen, dass ich von Pferden eine wirkliche Ahnung hatte. Nun konnte ich all jene Dinge, die ich bei meinem Grossvater und bei Herrn Dulz gelernt hatte, „anwenden“. Wir hatten im Schloss drei Pferde, einen älteren Freiberger-Wallach und zwei wirklich schöne Hannoveraner-Stuten.

Es ist mir früh aufgefallen, dass diese Pferde jeweils völlig falsch eingesetzt wurden, so wie es den Leuten, die mit ihnen fuhrwerkten am besten gefallen hat. Dieser Umstand führte dazu, dass der Dreispänner einmal mit einem mit Heu beladenen Wagen durchbrannte. Ich wandte mich deshalb an den Meisterknecht, mit der Bitte, er möge mir doch die Gelegenheit geben, die Pferde so einzusetzen, dass sie besser zusammen harmonieren würden. Herr B. hörte mir aufmerksam zu und hatte ein leises Lächeln im Gesicht. „Es ist mir schon aufgefallen, dass du viel um die Pferde herum bist, wo hast du denn das alles gelernt, “ fragte er mich. Ich erzählte ihm von den Pferden meines Grossvaters und von Herrn Dulz. „Kannst du denn auch reiten“, war seine nächste Frage. Ich bejahte sie, worauf er mir vorschlug, die graue Hannoveraner-Stute zu satteln und hinter der Scheune eine Probe meines Könnens zu zeigen. "Wenn du die "Lisi" reiten kannst, bist du mein neuer Karrer", sagte er

Wir gingen also in den Stall und ich legte der Stute das Halfter an und band sie draussen an. Als ich die Schabracke holte, bemerkte ich, dass die Stute unruhig wurde. Sofort brachte ich die Schabracke zurück, und bat den Meisterknecht, er möge mir eine halbe Stunde Zeit geben, damit ich mit der Stute eine kurze Bodenarbeit machen könne. Ich merkte, wie sich sein Gesicht aufhellte, als er mir die halbe Stunde zugestand. Dann machte ich hinter der Scheune mit „Lisi“ eine Bodenarbeit, wie ich sie gelernt hatte. Zwar nicht auf einem mit Spänen belegten Platz, wie beim Grossvater, sondern einfach auf der Wiese. Dem Meisterknecht fielen fast die Augen aus dem Kopf, als ich eine halbe Stunde später das Pferd ohne Probleme sattelte und es sogar fertig brachte, ein paar einfache Dressurübungen zu reiten. Zuletzt galoppierte ich ca. 200 Meter auf einer frisch gemähten Wiese Richtung Rebberge und wieder zurück. Als ich zurückkam, sah ich dass Frau B. samt ihren Kindern da standen, und applaudierten. Herr B. war begeistert und versprach mir, dass er sich beim Heimvater dafür einsetzen würde, dass ich Karrer werden könne. Als ich „Lisi“ absattelte und in den Stall stellte kam er zu mir und sagte: „Du hast wahrlich eine gute Leistung gezeigt, denn du bist er erste, der „ Lisi“ überhaupt reiten konnte. Bisher hat sie jeden, der es versucht hatte, abgeladen.“ Ich war über diese Worte so stolz, dass ich Tränen in den Augen hatte. Es hat war also alles, was mir Grossvater und Herr Dulz beigebracht hatten, an jedem nur erdenklichen Ort zu gebrauchen, unter der Voraussetzung, dass man das Pferd als Partner in die Arbeit mit ihm einband, und nicht einfach als Befehlsempfänger betrachtete. Das hat mich so riesig gefreut, dass ich kaum mehr schlafen konnte. Ich hatte nun den Beweis, dass man die Seele eines Pferdes verstehen musste, um mit ihm eine Partnerschaft einzugehen. Es war etwas vom Schönsten, zu erleben, dass man den Respekt und die Liebe, die man diesen Wesen entgegenbrachte, tausendfach zurückbekam. Ein Satz übrigens, den Fredy Knie Senior ca. 1 Jahr vorher ausgesprochen hatte.

Zwei Tage später verkündete der „Heimvater“ beim Morgenessen, er hätte die Lehre aus dem Unfall mit den Pferden gezogen, und würde mich mit sofortiger Wirkung zum Karrer ernennen. Ich war das erste Mal seit ich im Schloss war, richtig glücklich, zumal der Karrer künftig mit dem Pferd die Milch in die Käserei bringen durfte. Ich hatte also den Job, den ich mir immer gewünscht hatte.

Traurig aber hat mich gemacht, dass selbst die Ablösung des bisherigen Karrers, als „Konsequenz“ seines Versagens dargestellt wurde. Niemand hat probiert, den armen Kerl zu verstehen, und anzuerkennen, dass er keine „Hand“ für Pferde hatte. Alles was sich im Schloss abspielte, war immer die „Konsequenz“ von etwas, nach dem Motto: „Auge um Auge, Zahn um Zahn.“ Man hat nichts hinterfragt, man hat bestraft. Von Mitgefühl und der Bemühung, eine Situation verstehen zu wollen, war keine Rede, und von Liebe zu einem Kind schon gar nicht. Weder zu den Mädchen, noch zu den Knaben, was die nächste Geschichte erklärt.

Ich war etwa drei Wochen Karrer, als ich die Aufgabe erhielt, aus dem Schlosskeller die Harasse auf das Fuhrwerk aufzuladen, und sie für die bevorstehende Mosternte unter den Apfel- und Birnbäumen zu verteilen. Weil sich diese Harasse im hinteren Teil des Kellers befanden, entschloss ich mich, den Wagen vor den Keller zu stellen, und die Pferde abzuspannen. Als ich zurückkam vom Stall benutzte ich die hintere Türe, um in den Keller zu gelangen. Ich merkte sofort, dass jemand im Keller war, also schloss ich die Türe wieder und verhielt mich ganz ruhig. Ich sah Annemarie, wie sie Gemüse in einen Korb packte, als in dem Moment der Heimvater die Treppe herab in den Keller kam. Er ging ganz nahe zu ihr heran, sie probierte ihm auszuweichen, und fing sich prompt eine Ohrfeige ein. Dann packte er sie, öffnete ihre Bluse und drückte ihre Brüste so fest, dass sie zu schreien begann. „Tu doch nicht so dumm, du solltest mittlerweile wissen wie das geht“, sagte er zu ihr. „Aber ich möchte das doch gar nicht“ erwiderte sie, worauf er sagte: „Es ist immer im Leben so, die eine Hand wäscht die andere, und wenn du eine schöne Stelle haben willst, nach deiner Konfirmation, dann weißt du ja, was zu tun ist. Und überhaupt, es geht ja dabei nichts kaputt, im Gegenteil, je früher du über diese Dinge Bescheid weißt, desto einfacher hast du es später im Leben einmal.“

Annemarie ergab sich zwangsläufig in ihr Schicksal, liess sich auf die Hurde heben und der „Heimvater“ nahm sie mit einer Gewalt, die ich nicht für möglich gehalten hätte. Er wurde zur Bestie, keuchte und tobte, hatte einen stieren Blick, und als er fertig war, liess er seinen hässlichen Kopf auf Annemaries Brüste sinken und nuckelte daran herum. Plötzlich sagte er: „So, nun mach das Ding wieder sauber, welches du verdreckt hast.“ Und Annemarie machte jenes Ding, das sie „verdreckt“ haben sollte, mit ihrem Mund wieder sauber, um es nachher mit ihrer Schürze abzutrocknen. Als er endlich gegangen war, war mir so übel wie nie in meinem Leben. Es war eine Mischung zwischen Verachtung, Zorn und Wut. Welche Anmassung nahm sich dieser Mensch heraus. Es war für mich unvorstellbar, und trotzdem, was ich soeben gesehen hatte, war leider die Realität. Die verängstigte Annemarie, die ihren Blick an das grosse Gewölbe des Kellers heftete, als ob irgendwo dort oben jener Gott hervorkommen sollte, von dem sie so viel Gutes gehört hatte, und der doch endlich kommen sollte um sie zu befreien. Ich erinnerte mich daran, wie mein Grossvater mich aufgeklärt hatte, sorgfältig und in würdiger Weise. Er griff auch immer wieder zum Anschauungsunterricht bei den Pferden. Bei vielen Paarungen war ich dabei. Es war normal, ich empfand bei den Zeugungsakten auch immer etwas Edles und Würdiges. Die Tiere strahlten immer etwas Positives aus.

Der „Heimvater“ hingegen wurde zum Monster. Mal abgesehen davon, dass das was er tat, eine strafbare Handlung darstellte, ging es ihm nur um die Unterwerfung seiner Umgebung und um seine Triebbefriedung auf der niedersten Stufe. In Bezug auf seine Person empfand ich nur eine tiefe Verachtung. Daran würde er nie wieder etwas ändern können. Gehorsam konnte er sich erzwingen, Achtung und Respekt hingegen nicht, und die gewährte ich ihm auch nie mehr. Das wunderschöne Erlebnis, welches ich mit den Pferden hatte, wurde durch die schändliche Tat an Annemarie wieder zurückgeholt.

Ich habe am Tag darauf mit Annemarie gesprochen. Sie hat sich geschämt, hat geweint und immer wieder gesagt: „Wenn doch nur endlich Frühling würde und ich nach der Konfirmation weg könnte vom Schloss.“ Wir haben uns in die Arme genommen und uns geschworen, dass wir einander helfen werden. Leider war Annemarie kein Einzelfall, jedes pubertierende Mädchen ging denselben Weg am selben Ort. Wie viel Leid der Typ dabei anrichtete, war ihm völlig egal.

„Ich bin der Schlossherr hier“ verkündete er jeweils, „und dass der Laden so gut läuft ist darauf zurückzuführen, dass ich so fühle und mein ganzes Herzblut in dieses Gebäude stecke.“
Ich denke nicht, dass er nur einen einzigen Tag in seinem Leben wusste und spürte, was „Herzblut“ wirklich ist.
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Beitragvon Engelchen40 » 09.02.2012, 18:00

Wenn ich diese Geschichte lese wird mir schlecht. Diese Heime hat es anscheinend in jedem Land gegeben. Sie waren eine Sammelstelle, wo Menschen (Heimleiter, Erzieher, Aufsichtspersonal ec.) ihrer Perversität freien Lauf lassen konnten. Unter dem Deckmäntelchen einer sozialen Einrichtung. Da kriecht Wut in mir hoch und das Bedürfnis, etwas dagegen zu tun..
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Beitragvon lacrima » 09.02.2012, 20:52

Wenn ich mir überlege, diesem Heimleiter wurde irgendwann gedankt für die erbrachte Leistung, er genoß seinen Ruhestand, er starb friedlich im Bett - während diese Vergewaltigung das Leben einer Annemarie ( und all seinen anderen Opfern) auf das schrecklichste beschädigte, mann vielleicht ohne Probleme verächtlich auf sie blickte, sie Dinge genannt wurde und irgendwann es der Welt sogar egal war was mit ihr geschehen war.

Und immer wieder werden selbst Frauen sagen: Vielleicht wollte sie es ja................
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Beitragvon romantik41 » 09.02.2012, 21:36

habe wieder mit viel neugier und interessiert alles gelesen und fand es schön, dass du es mit den pferden so gut hattest. leider weiss ich nicht was ein karrer ist und auch nicht was schabracke ist. für mich unbekannt.

beim weiteren lesen packte mich die wut, weil dieser schreckliche mensch, annemarie vergewaltigt und so sehr gedemütigt hat und wie du schreibst, auch andere junge mädchen. wussten denn andere erwachsene nichts von seinen taten. das ist mir einfach schleierhaft, dass niemand den mut fand, diesen kerl anzuzeigen. wurde keines dieser mädchen schwanger?
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Beitragvon Chri51 » 10.02.2012, 5:57

Wenn ich über solche Typen lese, so wie hier der Heimleiter beschrieben ist, sehe ich spontan vor meinen Augen immer meine Papierschneidemaschine im Büro.... :twisted: :evil: :cry:

Die Frage bleibt, ob es denn genug gäbe, würde man jeden Fall auf dieser gesamten Erde aufdecken...
Ich weiß, es ist bitterböse, aber ehrlich!

Wie schrieb ich schon mal hier in einem Blog(?):
"Wildwasser" ist überall

Lieber WAMozart, Dein Leben hat Dir viel aufgebürdet und Du gehörst zu den Wenigen, die an solchen Zuständen nicht zerbrochen, sondern gewachsen sind.
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Beitragvon Chri51 » 15.02.2012, 19:57

Auch wenn ich jetzt von irgend jemandem Haue kriege:

Diese Berichte sind zu kostbar , um sie in der Versenkung verschwinden zu lassen, deshalb hole ich diesen Thread einfach nach oben...*hochschieb*

Nix gegen die Boxershorts und Feinripp, gelle! :D

Aber das hat WAMozart nicht verdient, hier mit "nur" 4 Kommentaren weg geschubst zu werden...
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Beitragvon Mia1965 » 15.02.2012, 20:06

Chri51 hat geschrieben:Auch wenn ich jetzt von irgend jemandem Haue kriege:

Diese Berichte sind zu kostbar , um sie in der Versenkung verschwinden zu lassen, deshalb hole ich diesen Thread einfach nach oben...*hochschieb*

Nix gegen die Boxershorts und Feinripp, gelle! :D

Aber das hat WAMozart nicht verdient, hier mit "nur" 4 Kommentaren weg geschubst zu werden...


vielen Dank fürs Hochholen. Ich hatte die Fortsetzung übersehen. Natürlich habe ich sie sofort gelesen und bin wie immer gefesselt und berührt.
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Beitragvon marcella48 » 15.02.2012, 20:15

Vielen Dank, dass ich an Deinem Erlebnis mit den Pferden teilhaben konnte, ja, die Liebe der Tiere kommt tausendfach zurück....
Die Erlebnisse der Mädchen sind so was von brutal, dabei kommt mir ein Geschehen hoch, das ich lieber für immer vergessen würde...
In so einem Moment könnte ich alle brutalen Männer umbringen :twisted:
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Beitragvon Herbstzeitlose365 » 15.02.2012, 21:36

Immer, wenn man in solche Abgründe des menschlichen Handelns schaut, wird einem elend. Welch ein Ausgeliefertsein von Kindern, die ja in einem Alter waren, da Frohsinn und Übermut angesagt sind. Da schleppen die meisten das Unerträgliche durch ihr ganzes Leben, denn nicht jedem gelingt es ja, das so hinter sich zu lassen, wie Dir, lieber Walter. Schön, dass der Kontakt zu den Tieren ein Trost war, denn Pferde gehören zu den wundervollsten Geschöpfen dieser Welt.
Traurig ist, dass in unserer "zivilisierten" Gesellschaft Kinder noch ebenso leiden müssen: verhungert, missbraucht und erniedrigt, wenn es sich auch im Schloss sehr gebessert hat.
Ich nenne es nicht Mitleid, was ich empfinde, sondern es ist ein inniges "mit leiden" des Geschehens, verbunden mit einer gedanklichen, tröstenden Umarmung.
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Beitragvon Petrusch » 22.02.2012, 11:20

Ich liebe auch Pferde sehr, habe aber als Stadtkind nie Kontakt zu ihnen gehabt.

Die andere Geschichte ging mir nahe, weil ich in meiner Lehre ähnliches erlebt habe, nicht ganz
so schlimm, aber es reichte für einen Abruch der Lehre und ich musste woanders weiterlernen.
Das behält man sein ganzes Leben im Kopf.
Schön ,das du mit Annemarie gesprochen hast !
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Beitragvon WAMozart » 26.02.2012, 20:08

Ich bedanke mich für jede einzelne Äusserung, und möchte allen, die meine Geschichte lesen sagen, dass ich einfach eine Weile Pause mache von 50+. Nein, ich verabschiede mich nicht, habe aber gemerkt, dass es mir gut tut, nicht so oft "hier zu sein".

In diesem Sinne, es geht weiter mit meiner Geschichte, nur nicht mehr so schnell. Danke für euer Wohlwollen.

Walter
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Beitragvon romantik41 » 26.02.2012, 20:17

schade, ich lese so gerne von dir.
aber ich begreife und akzeptiere
deinen entschluss. bin ja eigentlich
ein geduldiger mensch und warte
einfach bis du wieder soweit bist.

wünsche dir alles gute, gesundheit,
glück und was du dir sonst noch wünscht.

bis später lieben gruss
von romantik41
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Beitragvon guggil » 26.02.2012, 20:30

wamozart, für mich war es fast unerträglich deine geschichte hier weiterzulesen. das wissen um bösartige handlungen macht einen hilflos-

du bist stark geworden mit hilfe liebender menschen, aber was ist mit denen, die alleine und zu schwach sind?
damals gab es keine psychologische betreuung und nur die starken kamen weiter. aber. der rest?

du weisst, dass du mit deiner lebensgeschichte mitten ins herz triffst-

alles, alles, was kindern böses angetan wird macht mich sprachlos und ich kann nur meine liebe den menschen zurückgeben, die um mich sind. ein kärglicher versuch- jedoch in der heutigen zeit wird einem zivilcourage leicht gemacht. nicht wegschauen, handeln ist wichtig.
gott, wie geht es uns gut!!
inzwischen, bis zum wiederlesen alles gute an dich
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