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Beitragvon kleeblatt55 » 09.03.2008, 13:29

Hallo ihr
kennt sich jemand darin aus?
Ich habe gehört,dass der Inhalt des Alten Testamentes in Symbolischer Sprache unsere Bewusstseinsveränderung,resp. Möglichkeit aufzeigt, das die Geschichten darin nicht wörtlich zu verstehen sind,sondern Symbolisch,wer kennt solche Symbole wie z.B. das der Pharao das Symbol des Egoistischen Handelns darstellt,Ägypten das Ego selber und Moses der Teil in uns, der das Verlangen nach Spiritualität weckt,wachsen lässt.
Adam und Eva stehen doch auch nur Symbolisch für etwas,wir stammen ja nicht wirklich alle von ihnen ab,oder was denkt oder wisst ihr darüber?
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Beitragvon Gast » 09.03.2008, 15:50

DU scheinst eine Menge dazu zu wissen, Kleeblatt.
Kannst Du noch 'was mehr erzählen darüber ? :?: :?: :?:

LG BETTy :D
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Beitragvon kleeblatt55 » 12.03.2008, 11:54

Bettina50 hat geschrieben:DU scheinst eine Menge dazu zu wissen, Kleeblatt.
Kannst Du noch 'was mehr erzählen darüber ? :?: :?: :?:

LG BETTy :D

Hi Bettina,
leider weiss ich noch nicht viel mehr,bin aber fleissig auf der Suche und dachte,dass ich hier den einen oder anderen finden könnte,der mehr weiss.
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Beitragvon Sephora » 16.11.2009, 23:55

Liebes Kleeblatt,

was Du schreibst ist richtig, wenn Du mehr über die wissenschaftliche Kabbalah erfahren möchtest, dann empfehle ich folgenden Link:
http://www.kabbalah.info/germankab/
hier kann man kostenlos am Unterricht in Kabbalah teilnehmen, sehr empfehlenswert.

Sephora
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Beitragvon Visurgis » 14.11.2010, 2:14

Wer den Bezug zwischen der Kabbalah und der Bibel sucht wird mit dem Buch von Friedrich Weinreb : Schöpfung im Wort den Bezug nach dem Lesen gefunden haben !
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Beitragvon Bookster » 26.04.2011, 1:21

Ja, ich bin neu hier und steige mal gleich mit in die diskussion um eines der themen, die mich beschaeftigen mit ein.

Gewissermassen als Einfuehrung in die Qabalah habe ich vor vielen jahren Gershom Sholems "Grundlagen der juedischen Mystik" gelesen...
Eine weniger gelehrte aber authentische Abhandlung ueber die Qabalah habe ich jedoch erst vor einem Jahr gefunden.
Der Text ist auf http://www.workofthechariot.com/TextFiles/Pubs-TOC.html nachzulesen.
Ich war von dem Buch so begeistert, dass ich es im Bekanntenkreis vorlesen wollte. Zu diesem Zweck habe ich letzten Herbst und Winter damit begonnen, das buch ins Deutsche zu uebertragen.
Die Arbeit war wirklich muehevoll und langwierig, weshalb ich bis jetzt nur einen Teil der Einfuehrung und die "Kernkapitel" 3,4,5 und 6 fertiggestellt habe.

Die bisher fertiggestellten Kapitel liegen als PDF auf http://www.megaupload.com/?d=NS4TZ9PP Vielleicht kann der/die eine oder andere etwas damit anfangen.
Ueber feedback wuerde ich mich freuen.

Mfg
Bookster
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Beitragvon benson » 01.05.2011, 11:41

Es ist richtig "Kleeblatt55", daß das Alte Testament TEILWEISE symbolisch zu sehen ist.

Die Figur der EVA hat wirklich existiert, allerdings in einem anderen Zusammenhang, nämlich als
"Lilith" !
Adam und Eva und ihre Geschichte ... ist die Geschichte, der "Geschlechtlichkeit" der damaligen
"Menschheit", denn zu der Zeit waren die Menschen noch davon überzeugt, sie seinen reine
Hybriden !
Voraussetzung ist, daß man sich darüber im klaren ist, daß hier nicht von einem Zeitrahmen
gesprochen wird, der vor 6.000 Jahren liegt, sondern vor Millionen von Jahren !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Moses war nicht der, wie er in der Bibel dargestellt wird

Die Ägypter, zumindest die, die wir heute als Ägypter bezeichnen, lebten viel später, zu einer
Zeit, als das ALTE WISSEN schon verloren gegangen war.


Ganz wichtig ist jedoch das Wissen darum, daß das Alte Testament in Wirklichkeit in keinem
Zusammenhang mit dem Neuen Testament steht, --- also mit dem liebenden Vater, des Joshua
ben Josef !!!!!!!!!!!!!!
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benson
 

Beitragvon Chri51 » 01.05.2011, 18:06

benson hat geschrieben:Es ist richtig "Kleeblatt55", daß das Alte Testament TEILWEISE symbolisch zu sehen ist.
Die Figur der EVA hat wirklich existiert, allerdings in einem anderen Zusammenhang, nämlich als
"Lilith" !
Adam und Eva und ihre Geschichte ... ist die Geschichte, der "Geschlechtlichkeit" der damaligen
"Menschheit", denn zu der Zeit waren die Menschen noch davon überzeugt, sie seinen reine
Hybriden !
Voraussetzung ist, daß man sich darüber im klaren ist, daß hier nicht von einem Zeitrahmen
gesprochen wird, der vor 6.000 Jahren liegt, sondern vor Millionen von Jahren !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Moses war nicht der, wie er in der Bibel dargestellt wird
Die Ägypter, zumindest die, die wir heute als Ägypter bezeichnen, lebten viel später, zu einer
Zeit, als das ALTE WISSEN schon verloren gegangen war.
Ganz wichtig ist jedoch das Wissen darum, daß das Alte Testament in Wirklichkeit in keinem
Zusammenhang mit dem Neuen Testament steht, --- also mit dem liebenden Vater, des Joshua
ben Josef !!!!!!!!!!!!!!


Sapperlott! :shock:
Dafür, daß du nicht (?) der verheißene Messias bist, glaubst du eine Menge Zeugs und bist wohl der einzige Mensch, der genau weiß, daß vor Millionen Jahren real eine mythische Frauenfigur gelebt hat...

Nimm es mir nicht übel, aber bei soviel perfekter Überzeugung, die immerdar gesuchte Wahrheit zu besitzen, wird mir als Normalmensch ganz schummrig...!!! :cry:

Dabei nehme ich durchaus Religion, Bibel- und Kabbalah-Wissen sehr ernst!
Und auch und vor allem den Symbolgehalt der "ersten Frau Adams"!

Mythologien erzählen Geschichten, die auf psychischer Ebene wohl immer "wahr" bleiben und zwar zeitunabhängig! Das hat aber mit historischen Wahrheiten nix gemeinsam... :roll:
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Beitragvon hokusai » 20.05.2011, 23:48

http://www.google.de/url?sa=t&source=we ... qw&cad=rja

Diese Seiten sind sehr zu empfehlen

:wink:
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Beitragvon Bookster » 21.05.2011, 2:13

Das ist aber leider alles von rabbinern geschrieben.
ich finde die seite die ich oben zitiert habe insofern besser, als sie sich auf die existentiellen wurzeln der qabalah bezieht.
Die Uebersetzung, die ich oben eingestellt habe ist undogmatisch und echt, waehrend man den rabbinern im allgemeinen so einiges vorwerfen kann...
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Beitragvon hokusai » 21.05.2011, 23:28

Bookster hat geschrieben:Das ist aber leider alles von rabbinern geschrieben.
ich finde die seite die ich oben zitiert habe insofern besser, als sie sich auf die existentiellen wurzeln der qabalah bezieht.
Die Uebersetzung, die ich oben eingestellt habe ist undogmatisch und echt, waehrend man den rabbinern im allgemeinen so einiges vorwerfen kann...


Ich mag die Chassidim !
LG
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Beitragvon Bookster » 22.05.2011, 0:04

Nichts gegen einzuwenden. Das ist bestimmt die sympathischste Stroemung des rabbinischen Judentums.
Lieber mag ich aber die Hirtenvoelker, die existentielle Erfahrungen in lebensbedrohenden Situationen und auf heiligen Pilzen (dem Manna, das vom Himmel fiel, also ueber Nacht gewachsen ist) erlebt haben.

:) :wink:
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Beitragvon hokusai » 23.05.2011, 12:29

Bookster hat geschrieben:Nichts gegen einzuwenden. Das ist bestimmt die sympathischste Stroemung des rabbinischen Judentums.
Lieber mag ich aber die Hirtenvoelker, die existentielle Erfahrungen in lebensbedrohenden Situationen und auf heiligen Pilzen (dem Manna, das vom Himmel fiel, also ueber Nacht gewachsen ist) erlebt haben.

:) :wink:


Mir reichen die Lebensbedrohungen der Neuzeit !
Das Manna müssen wir uns schon selber pflücken.


:wink:
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Beitragvon Bookster » 23.05.2011, 13:31

Ich habe mich letzte Nacht mal in ein paar Offenbarungen auf der von dir vorgeschlagenen Seite vertieft und ich muss sagen, darin zu lesen hat mir gut getan.

lg
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Beitragvon hokusai » 24.05.2011, 23:57

Bookster hat geschrieben:Ich habe mich letzte Nacht mal in ein paar Offenbarungen auf der von dir vorgeschlagenen Seite vertieft und ich muss sagen, darin zu lesen hat mir gut getan.

lg


Das freut mich sehr Bookster :D
Die chassidischen Geschichten von Buber -
es gibt auch andere -
erfreuen derartig mein Herz,
hat eine unglaubliche Tiefe.
Genauso geht es mir mit den Seiten des
P. Staaden.
Umärmle Disch
LG
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