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kirche und staat

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Rangie
Rangie
offline

Beiträge: 4869


BeitragVerfasst am: 31.07.2010, 23:41    Titel:

ach Wolfhaaarrrrrrrrrrrrrt

nicht labern, sondern widerlegen!
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wolfhart
offline

Beiträge: 2919


BeitragVerfasst am: 01.08.2010, 17:34    Titel:

Rangie hat Folgendes geschrieben:
ach Wolfhaaarrrrrrrrrrrrrt

nicht labern, sondern widerlegen!


Wie kann ich das Gelabere eines ehemaligen Ministranten widerlegen?
Die Vorliebe für den Rotwein ist Dir immerhin geblieben.
Du tanzt auf verdächtig dünnem Eise , zumal Du Parolen los läßt, anstelle schlüssiger Argumente...
Aber Google hast Du doch auch...

Ein jeglicher wie er kann.

wolfhart
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weltbuerger2
offline

Beiträge: 327


BeitragVerfasst am: 01.08.2010, 18:58    Titel:

Es ist wirklich schade , dass ihr beide, Rangi und Wolfhart, eine wirklich interessante Diskussion durch persönliche Animositäten "versemmelt" .

Man sollte doch in der Lage sein andere Meinungen, wenn zwar nicht gelten zu lassen , aber doch doch argumentativ zu widerlegen versuchen, ohne gleich persönlich zu werden.
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dorisdo
dorisdo
offline

Beiträge: 109


BeitragVerfasst am: 01.08.2010, 19:29    Titel: kirche und statt

WB
leider ,ich habe mich deswegen aus Politik Forum entfernt,aber auch Religion Forum!!! Muss es sein Wolfhart und Rangi?
Dorisdo
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Rangie
Rangie
offline

Beiträge: 4869


BeitragVerfasst am: 02.08.2010, 21:50    Titel:

ich werde versuchen in Zukunft mich nicht mehr zu beiteiligen.
Schont meine und eure Nerven.

Und einen letzten Spruch für meine Lieblings-User erspare ich mir auch

Lebt wohl
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wolfhart
offline

Beiträge: 2919


BeitragVerfasst am: 03.08.2010, 19:00    Titel:

Bei und gibt es Regeln für die Zusammenarbeit von Kirche und Staat.
Aber trotzdem haben wir keine Staatskirche wie andere Länder.
Auch ist bei uns niemandem mehr vorgeschrieben, welcher Religion er anzugehören habe.
Verfolgungen aufgrund einer Religionszugehörigkeit gibt es bei uns auch nicht...

Das sind alles Errungenschaften, die wir vielen Staaten dieser Welt voraus haben.
Einige islamischen Staaten verurteilen Gläubige zum Tode, die es gewagt haben zum Christentum zu konvertieren.
Beispiele sind aus Afghanistan bekannt...dem nun ausgerechnet die Ungläubigen
Freiheit und Demokratie bringen wollen oder sollen...

Der "Kreuzzug gegen der Terror" von Dabbelju Bush im Irak hat dazu geführt, daß die Auseinandersetzungenzwischen Sunniten und Schiieten dort ungeahnte Ausmaße
angenommen haben...mit Entweihung der heiligen Stätten der jeweils anderen Seite durch Bombenterror...und besonders die massive Verfolgung der Christen durch beide islamischen Glaubensrichtungen. Die nun u.a. bei uns Asyl suchen.

Iran begreift sich als Gottesstaat.
Und Saudiarabien als Hüter der heiligen Stätten und Garant des Glaubens.
Ein mittelalterlich reaktionäres Regime ausgerüstet dank seiner Ölmillionen mit modernster Technik und weltweitem verdecktem Einfluß.

wolfhart
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Visurgis
Visurgis
offline

Beiträge: 1910


BeitragVerfasst am: 29.08.2010, 20:05    Titel:

Wolfhart wenn du das alles Glaubst, was du meinst zu wissen, dann bleibt für dich doch nur noch : zum Islam konvertieren, damit du überhaupt überleben kannst !
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Gamaliel
Gamaliel
offline

Moderator
Beiträge: 573


BeitragVerfasst am: 30.08.2010, 0:11    Titel:

Ich denke Wolfhart hat im Grossen und Ganzen recht.
Für mich wäre eine völlige Trennung von Kirche u. Staat wünschenswert.
Die Pfarrer sollten nicht von Steuergeldern entlöhnt werden, welche auch von Leuten kommen, die gegen die christliche Kirche sind. Allerdings hat jedes System seine Vor- und Nachteile und auch das geschichtliche Werden und die Tradition sind zu berücksichtigen. Solange eine Mehrheit nichts ändern will am Bestehenden, muss man das demokratisch akzeptieren.

Ein älterer Pfarrer schrieb neulich in meiner Tageszeitung, er wisse auch nicht , ob es ein Leben nach dem Tod gebe. Und ein "Theologieprofessor" einer Universität äusserte in einem Interview, er sei nicht sicher, ob Gott existiere. Daraufhin schrieb der Satiriker Andreas Thiel in der Bernerzeitung von gestern folgendes, das ich Euch nicht vorenthalten möchte:
Zitat:
Was lernt man daraus? Theologen haben keine Ahnung. Und sie horten diese Ahnungslosigkeit an der theologischen Fakultät wie ein wertvolles Nichts, machen daraus ein Hochschulstudium und geben dann die Ahnungslosigkeit von Generation zu Generation weiter.
Mit der Priesterweihe werden die graduierten Novizen der Ahnungslosigkeit in den Stand der fortgeschrittenen Ahnungslosigkeit erhoben, was sie berechtigt, die Kirche, als alleinige Vertreterin der offiziellen Ahnungslosigkeit, öffentlich zu vertreten.
Das Gute daran ist, dass, wenn die Kirche die Ahnungslosigkeit für sich pachtet, man schon mal weiss, wo man nicht suchen muss.

_________________
Gamaliel
Moderator Regionalgruppe Bern
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wolfhart
offline

Beiträge: 2919


BeitragVerfasst am: 30.08.2010, 9:13    Titel:

Visurgis hat Folgendes geschrieben:
Wolfhart wenn du das alles Glaubst, was du meinst zu wissen, dann bleibt für dich doch nur noch : zum Islam konvertieren, damit du überhaupt überleben kannst !


Ich lasse Dir den Vortritt bei der Konvertierung!!!....Freilich die Mädels wären auf einen Schlag diszipliniert, gerieten sie unter die dogmatische Fuchtel des Islams!!! Razz
Auch nicht zu verachten. Embarassed
Von vier Frauen hätte ich eine Lieblingsfrau, 2 müßten das Geld verdienen Rolling Eyes und die vierte schmeißt den Haushalt Wink
Sollten sich noch mehr einfinden, dürften diese alle noch zusätzlich zum Familieneinkommen beitragen Laughing Laughing Laughing
Aber ich habe lieber eine zuverlässige ebenbürtige Partnerin, ebenso stark wie ich...auch im Miteinander. Ich fände es schön, wenn sie mich trägt, wie ich sie trage....und eines für das andere voll einsteht....

wolfhart

Schon die Schnipselei an einer empfindlichen Stelle wäre mir nicht so ganz recht...
Twisted Evil
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Rangie
Rangie
offline

Beiträge: 4869


BeitragVerfasst am: 30.08.2010, 21:28    Titel:

wolfhart hat Folgendes geschrieben:


Schon die Schnipselei an einer empfindlichen Stelle wäre mir nicht so ganz recht... Twisted Evil


Dazu wäre bestimmt ein Mikroskop von Nöten
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Marcella
offline

Beiträge: 1299


BeitragVerfasst am: 31.08.2010, 1:17    Titel:

Gamaliel hat Folgendes geschrieben:

Für mich wäre eine völlige Trennung von Kirche u. Staat wünschenswert.
(....)
Allerdings hat jedes System seine Vor- und Nachteile und auch das geschichtliche Werden und die Tradition sind zu berücksichtigen. Solange eine Mehrheit nichts ändern will am Bestehenden, muss man das demokratisch akzeptieren.

Gamaliel - so nüchtern sehe ich es auch, und die demokratisch zustande gekommene Entscheidung "des Volkes" sollte auch in dieser Frage ausschlaggebend sein. Wobei ich mir im Hinblick auf eine völlige Trennung von Kirche und Staat insofern nicht ganz sicher bin, weil ich ja nicht weiß, wie sich das dann auswirken würde.



Gamaliel hat Folgendes geschrieben:

Ein älterer Pfarrer schrieb neulich in meiner Tageszeitung, er wisse auch nicht , ob es ein Leben nach dem Tod gebe
.
Respekt vor der Ehrlichkeit dieses Pfarrers: Dass er in aller Demut zugeben kann, letztlich auch kein Wissen hinsichtlich dessen zu haben, was nach dem Tod kommt. Er maßt sich nicht an, "Kraft seines Amtes" mehr zu wissen als die, die ihm zur Seelsorge anvertraut sind. Das macht ihn für mich menschlich und gleichzeitig glaub- und vertrauenswürdig. Ein Pfarrer muss nach meinem Dafürhalten nicht "wissen", zumal es in dieser Frage (wie schon oft hier geschrieben) kein Wissen geben kann! Allenfalls kann er eine persönliche Glaubens"gewissheit" haben, die aber nur für ihn Gültigkeit haben kann. Mich sprechen Menschen an, die zu einer solchen inneren "Gewissheit" für sich gefunden haben, ohne dies als allgemeingültiges Wissen deklarieren zu müssen.



Gamaliel hat Folgendes geschrieben:

Und ein "Theologieprofessor" einer Universität äusserte in einem Interview, er sei nicht sicher, ob Gott existiere.

Auch diesen Menschen empfinde ich als glaubwürdig. Es ist (meiner Ansicht nach) nicht die Aufgabe eines theologischen Hochschullehrers, in besonderer Weise gläubig zu sein. Vielmehr hat er sich kritisch mit dem von ihm zu untersuchenden "Gegenstand" auseinander zu setzen, ohne bereits schon vorher eine festgefasste Meinung zu haben. Letzteres wäre einer ehrlichen und ergebnisoffenen Untersuchung wohl eher hinderlich.

Beide, der Pfarrer und der Theologieprofessor, üben (meiner Meinung nach) ihren jeweiligen Beruf ehrlich und frei von (kirchlichen) Zwängen aus (wobei mir klar ist, dass man von dieser kurzen Beschreibung nicht auf ihre tatsächliche Amtsführung schließen kann).

Um nicht falsch verstanden zu werden: Natürlich muss ein Pfarrer für seinen Beruf auch konkretes Wissen haben: Z.B. über Religions- und Bibelgeschichte, über den Umgang mit Trauer oder mit diversen sonstigen Belastungen usw. Aber er muss nicht wissen, was "mensch" nicht wissen kann.
Und natürlich kann auch ein gläubiger Mensch ein guter Theologieprofessor sein, der etwa die Entstehung der Bibel unter Beachtung wissenschaftlicher Kriterien untersucht.

Gruß an dich,

Marcella
.
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wolfhart
offline

Beiträge: 2919


BeitragVerfasst am: 01.09.2010, 23:31    Titel:

Rangie hat Folgendes geschrieben:
wolfhart hat Folgendes geschrieben:


Schon die Schnipselei an einer empfindlichen Stelle wäre mir nicht so ganz recht... Twisted Evil


Dazu wäre bestimmt ein Mikroskop von Nöten


Razz Razz Razz
Warum schließt Du immer nur von Dir auf andere?

wolfhart
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