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Beitragvon premioplus65 » 31.01.2012, 18:00

Inanna_5020 hat geschrieben:Bin auch knie-'bedient' und habe Fragen:
Hallo Inanna
Ich hatte Knie Athrose (durch Übersäuerung im Magen)
14 Tage nahme ich Bullrich Salz ein.
Anschließend bestieg ich den Widderstein im kleinen Walsertal.
Wenn möglich wenig Schweinefleisch oder Wurst essen.
Nach unserem pfälz. Fernseharzt baut die neuseeländische Grünlippmuschel den Knorpel wieder auf. ( soweit noch etwas vorhanden)
Meine Kunden kannten die Grünlipp- Muschel vom Tierarzt für die Gelenke Ihrer Hunde.
Meine Schwester hatte nach 2 Wochen keine Schmerzen mmehr in den Fingergelenke
Gruß aus der anderen Seite von Deutschland an der französischen Grenze, Werner

Wie lautet die Diagnose?
Früher viel Sport gemacht? (Laufen, Bergwandern, usw.)

Seit 26 Jahren habe ich mit meinen Knien zu tun.
Verdacht auf Knorpelschaden, bei einem MRI wurde ein Riß im Vorderen Kreuzband festgestellt.
Das, was mir hilft, ist Bewegung - dh, Aufbau des Oberschenkelmuskels.
Dieser übernimmt einen Teil der Arbeit des Kniegelenks.

Worauf ich zudem achte, ist mein Gewicht. Jedes zusätzliche Gramm müssen meine Gelenke tragen.

Gute Besserung wünscht
Inanna
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Beitragvon Mumpsi » 31.01.2012, 18:44

Liebe Sepia56, Dein Beitrag hat mir sehr geholfen. Ich werde noch bis zum Frühjahr warten und dann doch eine OP in Angriff nehmen. Wie erwähnt, habe auch ich Rückenschmerzen, mal mehr mal weniger. Es kommt auch darauf an, wie ich schlafe. Schlafstörungen habe ich auch - jede Menge - . Heute zum Beispiel gings mir wieder ganz gut, aber das war schon so oft der Fall, dass ich gedacht habe es wird langsam besser - und peng - da wars wieder schlimmer. Eine Physiotherapeutin meinte, das wäre bei mir muskulär bedingt. Kann schon sein, ich weiss es auch nicht. Aber die Ärzte ziehen eben ihren Stiefel durch. Auch diese Röntgenbestrahlung hatte ich schon, nach zweimal abgebrochen wegen höllischen Schmerzen. Dazu sagte der Arzt: Lieber ein kaputter Meniskus, als gar keiner. Was soll man dazu noch sagen? Jedenfalls fand ich es von der Klinik sehr fair, dass sie keine Arthroskopie gemacht haben, da es ihrer Meinung nach nur noch schlimmer werden könnte. Aber sie sagten mir auch, früher oder später komme ich um eine Teil- oder Vollprothese nicht herum. Also dann schaun wir mal. Dieses Jahr werde ich es sicher noch in Angriff nehmen. Liebe Grüsse, auch an alle anderen von Mumpsi
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Beitragvon Mumpsi » 01.02.2012, 10:46

Hallo Premioplus65
habe mir heute Grünlippmuschelextrakt gekauft. Vielen Dank für den Tip. Letztes Jahr nahm ich schon von Dr. Hittich zwei Monate Gelenkkapseln, dann zwei Monate Dona, alles für die Katz. Nun probier ich es mal damit. Wenns hilft, werde ich darüber berichten. Grüsse aus Nürnberg - Mumpsi
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Beitragvon judy1210 » 01.02.2012, 10:59

Hallo Mumpsi

mein Vater (83)  hat bereits zwei künstliche Kniegelenke. Nach der 1. OP ist er nach 3 Tagen von der Klinik heim gelaufen (3 km) und hat einen Besuch gemacht.  :D
Heute fährt er immer fährt Ski! :D  Er hat sogar eine Saisonkarte!!
Mindestens 3 - 4 mal die Woche und geht auch Bergsteigen und das mit 2!! künstlichen Kniegelenken!
Also nur Mut und nicht alles nur schwarz sehen :wink: :wink: 
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Beitragvon rosenbaum » 04.02.2012, 15:07

@judy Der Bericht über deinen Vater schildert einen besonderen Fall.
Mir wäre weder eingefallen,nach der OP irgendwo hizugehen,noch hoffe ich auf solche sportlichen
Betätigungen-mit schmerzfreien Spaziergängen wäre ich schon zufrieden und auch darauf kann ich
momentan nur hoffen,viel Geduld wird mir in der Reha angeraten und viel Üben für die Muskeln. :)
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Beitragvon montagabend » 04.02.2012, 15:17

Hallo Annegret,
so ist das nicht alle Menschen reagieren  gleich und auch der Heilungsprozess ist verschieden.
Ich kenne das vom mir selbst.  
wünsche Dir gute Besserung und trotzdem viel Geduld.
Margrit 
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Beitragvon judy1210 » 04.02.2012, 19:05

rosenbaum hat geschrieben:@judy Der Bericht über deinen Vater schildert einen besonderen Fall.
Mir wäre weder eingefallen,nach der OP irgendwo hizugehen,noch hoffe ich auf solche sportlichen
Betätigungen-mit schmerzfreien Spaziergängen wäre ich schon zufrieden und auch darauf kann ich
momentan nur hoffen,viel Geduld wird mir in der Reha angeraten und viel Üben für die Muskeln. :)



Hallo Rosenbaum ich kann nur nochmals bestätigen, was ich schon geschrieben habe. Es stimmt wirklich! Im Sommer steigt er (83) trotz 2 künstlicher Kniegelenke, mindestens 1 mal pro Woche auf einen Berg und täglich mindestens 1 Stunde laufen! Im Winter viel laufen und Ski fahren! Bewegung ist für ihn das halbe Leben, dabei ist er aber kein schlanker Mann :wink: :wink: 
Ich wünsche Dir auf jeden Fall recht gute Besserung! :D :D :D 
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Beitragvon rosenbaum » 06.02.2012, 18:23

danke@judy,ich gehe morgen nach Hause,versorgt mit vielen guten Ratschlägen und Tipps.
Am meisten freue ich mich auf meinen "Rex",wir waren 5 Wochen getrennt,und er wird mich wieder
in Bewegung halten.Und die Schmerzen sollen weniger werden-Geduld ist gefragt,rosenbaum :)
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Beitragvon Mumpsi » 07.02.2012, 19:16

ginger_55 hat geschrieben:Mein Termin zur Blutegeltherapie ist in ein paar Tagen. Ich weiß inzwischen eine ganze Menge darüber. Bei welchen Beschwerden sie helfen kann, wie sie abläuft die Sitzung, wie oft und was es kostet. Über diese Methode haben focus und Welt berichtet - ist also kein Humbug.

Hallo Ginger, hast Du inzwischen die Blutegel getestet und wie war das Ergebnis? Bin schon sehr gespannt auf Deine Antwort. Gruss Mumpsi
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Beitragvon ginger_55 » 08.02.2012, 9:47

Moin Mumpsi.

Am 8.12. habe ich mir den im Mai zugezogenen Meniskusriss operieren lassen. OP war ok. Nur durch das lange Warten geriet mein ganzes Knochengerüst in Schieflage. (Schonhaltung) . Ein Heilpraktiker hat die verrutschten Streifen wieder an die richtige Stelle gebracht (div. Wirbel und Hüftknochen) . War sehr erfolgreich. Da aber inzwischen beide Knie meckern, habe ich am 15ten einen Termin bei einer Heilpraktikerin. An das operierte Knie kommen sechs dieser kleinen Viecher - um Restbluterguss zu entfernen und angestaute Lymphe. Gleichzeitig hoffe ich auf deren Sekret zur weiteren Besserung. Das andere Knie bekommt Injektionen. Ich bin wirklich sehr gespannt und werde gern darüber berichten.

Schmerztabletten nehme ich schon lange nicht mehr. Liegt wohl daran, dass ich viel in Bewegung bin - mal geht es ganz ohne Schmerzen, mal zwickt es ganz schön. Da muss ich durch, denn wenn erstmal die Muskel verkümmern, wird es kritisch und das geht ganz fix. Das Gestell ist halt nicht mehr das Neueste :twisted:
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Beitragvon Rangie » 08.02.2012, 10:14

Am 16. Februar werde ich am Knie operiert. Zur Zeit muss ich Schmerztabletten einnehmen damit ich nachts überhaupt schlafen kann.
Die Diagnose;
Nichts Genaues weiß man nicht. Weder das Röntgenbild noch das MRT brachten ein klares Bild. Ich habe den Orthopäden gewechselt und seine Vermutung ist, das was verklemmt ist. Aber Gewissheit kann man erst durch die ambulante Arthroskopie erlangen. Dabei werden gleichzeitige alle vorhandenen Schäden repariert.
Ich bin gespannt!
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Beitragvon Mumpsi » 09.02.2012, 19:51

Rangie hat geschrieben:Am 16. Februar werde ich am Knie operiert. Zur Zeit muss ich Schmerztabletten einnehmen damit ich nachts überhaupt schlafen kann.
Die Diagnose;
Nichts Genaues weiß man nicht. Weder das Röntgenbild noch das MRT brachten ein klares Bild. Ich habe den Orthopäden gewechselt und seine Vermutung ist, das was verklemmt ist. Aber Gewissheit kann man erst durch die ambulante Arthroskopie erlangen. Dabei werden gleichzeitige alle vorhandenen Schäden repariert.
Ich bin gespannt!

Hallo Rangie, vor der Arthroskopie stand ich im Dezember 2010, nach 5 verschiedenen Diagnosen. Im hiesigen Unfallkrankenhaus wurde dann nochmal geröntgt und dann bei der Besprechung von einer Arthroskopie abgeraten, weil die Beschwerden dann u.U. noch schlimmer werden könnten. Man riet mir, ich solle es mit konventionellen Mitteln weiter versuchen, früher oder später würde ich wohl aber um eine Teil- oder Vollprothese nicht drumrumkommen. Tja und das Jahr 2011 verlief genauso wie 2010. Mal mehr mal weniger Schmerzenl, vor allem aber häufig nachts in Ruhestellung. Ich bin mit meinem Latein am Ende. Eine OP möchte ich aber noch hinausschieben. Ob das ratsam ist, weiss ich auch nicht, jeder sagt halt was anderes. Ich wünsche Dir auf jeden Fall alles Gute und berichte mir wieder darüber. Kopf hoch. LG Mumpsi
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Beitragvon Loriforever » 12.02.2012, 14:34

Hallo Mumpsi,

bin ganz neu im Forum und habe gerade deine schmerzvolle Geschichte gelesen. Deine Lebensqualität
ist sehr eingeschränkt und das geht mir doch sehr nahe. Mein Mann, er war Handwerker, hatte auch
kaputte Knie (Miniskus OP, Arthrose). Das war dann der Grund mich ganz genau mit diesem Symptom, besser gesagt der Ursache auseinander zu setzen und begann zu lernen wie Vitalstoffe den Körper
unterstützen können. Dies hat bei ihm langfristig zur Schmerzfreiheit  geführt. Mein Tipp ist daher,
sich mit orthemolekularer Medizin zu befassen.
Ich wünsche dir viel Kraft, Geduld und vor allem weniger Schmerzen!
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Beitragvon Mumpsi » 13.02.2012, 11:24

Hallo Loniforever, vielen Dank für Dein Mitgefühl und Deine guten Wünsche. Werde mich gleich mit dieser Methode befassen. Ich habe aber in den vergangenen Jahren viel ausprobiert, Dona, Gelenkkapseln, Quarkwickel, Kräuterwickel und alles mögliche probiert, das ging ziemlich ins Geld und hat nix gebracht. Ich will einfach k e i n e Tabletten mehr nehmen (ich nehme Ibuprofen und Diclophenac). Zur Zeit geht es tagsüber einigermassen, aber jede Nacht brennende Schmerzen, die ich dann mit Kühlkissen beruhige. Meine diversen Freundinnen wollen schon garnichts mehr mit mir unternehmen, weil ich halt schlecht laufenkann. Grüsse aus Nbg. von Heidi
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Beitragvon OpaOlaf » 14.02.2012, 15:43

Hallo Mumpsi,

auch ich hatte jahrelang Knieschmerzen und für mich war einfach die einzige richtige Entscheidung eine Jahrelange Physiotherapie zu machen, bei der die Museklatur um das Kniegelenk (Obeschenkel etc.) gestärkt wird und einen bewusste wurde, wie man das Knie leichter entlasten kann...

Das geht dann vom richtigen Heben bis hin zur Gewichtsabnahme weil natürlich das eigene Gewicht auf das Kniegelenk drückt... Sprich doch mal mit einen Arzt, der dir von Freunden empfohlen wurde, über die Möglichkeit einer Physiotherapie, Kur oder einer Reha!
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