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Im Forum Freundschaft & Familie können Sie sich mit anderen Mitgliedern im 50plus-Treff zu allen Fragen rund um die Themen Freundschaft und Familie austauschen. Teilen Sie lustige aber auch nachdenkliche Erfahrungen und Erlebnisse mit anderen oder schließen Sie einfach neue Bekanntschaften.

Beitragvon Kasperine » 08.09.2009, 21:03

Gugil, Deine Erfahrungen kann ich nur bestätigen. Bin auch seit über 30 Jahren mit meinem ehemaligen Verlobten eng befreundet auf der Basis von gegenseitiger Achtung und Akzeptanz. Es ist eine wirklich echte Freundschaft, die ich auf keinem Fall missen möchte.
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Beitragvon Merlotta » 08.09.2009, 23:41

Es ist doch eine Frage der Definition.

Ich unterscheide zwischen "Bekannter sein", "befreundet sein" und "Freund sein".

Was hat man doch viele Bekannte, allein durch zufällige oder nicht selbst bestimmbare Gegebenheiten (Nachbarn, Schule, Uni, Interessen, Kollegen, Vereinsmitglieder und und und).

Auch befreundet bin ich mit vielen Menschen. Menschen, die sich aus dem Bekanntenkreis heraus kristallisieren.

Wirkliche Freunde hingegen , mit denen ich über alles oder zumindest vieles reden kann, zeigen sich doch häufig erst, wenn es mir nicht gut geht, wenn ich in einer Krisensituation bin.
Dann zeigt sich doch, ist es ein Freizeit-Gutgehfreund oder ein wahrer Freund, dem ich auch tiefgehende Kritik nicht verübel und der sich für mich krumm legt, wenn es darauf ankommt und der bleibt, obwohl er mich kennt.
Ein Freund ist nicht der, der mich anderen Menschen gegenüber negativ darstellt, um selber besser da zu stehen. Ein Freund bewahrt Intimes und solidarisiert sich mit mir.

Im Nachhinein zeigt sich am besten, ob jemand ein Freund ist oder ob die Bewährungsprobe nur das wahre Gesicht oder den Opportunisten zu Tage bringt.

Freundschaft ist für mich völlig unabhängig vom Geschlecht ....und ist nicht per Klick und Freundschaftsanfrage plötzlich vorhanden.
Freundschaft muss wachsen und kann harte Arbeit sein.

Für mich ist es oberflächlich gedacht, wenn sich z.B. hier Mitglieder auf einem Treffen kennen lernen, sich ganz ok finden und sich dann für Freunde halten.

Jeder weiss doch.....Freunde in der Not......

Um so schöner sind die Ausnahmen, die wir ja hier auch schon erleben durften. Da gibt es tatsächlich Verbindungen, in denen Freunde (völlig egal ob m oder w) füreinander da waren und sich bewährt haben.

Ich hatte das Glück noch nicht, mit jemanden, den ich hier kennen lernte, eine wahre Freundschaft erleben zu dürfen .....obwohl ich mich zeitweilig der Illusion (zeigt sich ja erst später) gerne hingegeben hab.

Eine gewisse Sehnsucht nach wahrer Freundschaft kann ich nicht verhehlen.......

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Beitragvon Gast » 09.09.2009, 7:56

Hallo Merlotta,

ich habe dich vor längerer Zeit machmal gelesen und empfand das schon damals als echte Bereicherung, weil nie oberflächlich.
Darum freuts mich ehrlich, dass du dich wieder zeigst.

Auch ich habe das Glück, eine echte als Freundin und das über 30 Jahre zu haben, und seit letztem Jahr hat sich eine zweite heraus-kristallisiert (schöne Formulierung), und das war <auch> eine Krisenzeit.
Hier kann man grosse Sympathien entwickeln, aber virtuell und real!?

:)

PS:
Zum Thema Freundschaft fällt mir noch eine Mail vom letzten Jahr ein,
in der mir ein Mann, einer von den wilden Suchern, schrieb,
also "Freunde" hätte er im realen Leben genug, .........! :wink: :?:
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Beitragvon Merlotta » 09.09.2009, 8:21

Hallo Renate,

danke dir für deine lieben Worte am frühen Morgen.....ein guter Anfang :D

Du hinterfragst 'virtuell' und 'real'.

Aus meiner Sicht kann das Virtuelle ein hervorragendes Sprungbrett für freundschaftliche Beziehungen aller Art und Intensität sein.... wie gesagt "kann".
Was daraus wird, kann sich für mich nur in der Realität zeigen, im tatsächlichen Umgang miteinander.

Ich denke, das virtuelle Leben verführt zu einer Leichtigkeit in der Setzung von Signalen. Wie schnell geschieht ein Klick auf Aufnahme in die Freundesliste. Wie schnell schreibt es sich : bin für dich da, wenn du mich brauchst.
Aber wehe, man möchte von diesem Angebot Gebrauch machen.....so ganz real.......dann wird es interessant....

Werde mich jetzt ganz real dem Tag stellen, vielleicht einem der letzten Spätsommertage in diesem Jahr

Dir, liebe Renate, schicke ich einen besonders lieben Gruss
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Beitragvon Bonnie58 » 09.09.2009, 8:28

Nach dem Tod meines Mannes, standen mir viele "gute Freunde" zur Seite mit den Worten: wir sind immer für dich da! Nun, die Realität sah anders aus und nur "ER" steht mir nach wie vor zur Seite, obwohl viele Kiilometer zwischen uns liegen und wir uns nicht so oft sehen. Dabei wissen wir beide, es wird niemals Liebe daraus. Aber ich möchte ihn niemals missen
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Beitragvon Merlotta » 09.09.2009, 10:16

Ich denke, es wäre unfair, nicht weiter zu differenzieren.

So gibt es bestimmt die, von denen Renate berichtet, die im Prinzip ja was ganz Anderes wollen als Freundschaft. Da drängen sich mir auch ganz andere Begriffe für auf.

Dann gibt es aus meiner Erfahrung aber auch Menschen, denen ich zuerst einmal Aufrichtigkeit in ihrem Freundschaftswunsch unterstelle, die aber gar nicht in der Lage sind, Freundschaft (auch als Arbeit) zu praktizieren. Die Gründe dafür mögen vielfältig sein, vom mangelnden Erkenntnisvermögen bestimmter Notwendigkeiten und Bedürfnisse über nicht vorhandene Empathie und Sozialkompetenz und und und ... bis hin zu dem Fakt, dass sie menschlich einfach sonst wie überfordert sind.
Es ist in so einem Fall also kein böser Wille, eher Unsicherheit und/oder Angst, was Falsches zu sagen oder zu tun . Da stellt sich so mancher lieber 'tot' oder verschwindet.
Weh tut es dem Zurückbleibenden in jedem Fall.

Wenn ihr einen 'wahren Freund' habt, Renate und Bonnie, kann ich euch nur beglückwünschen und beneiden. Beneiden im Sinne von...das hätte ich auch gern.

Lieber Gruss
Merlotta


P.S. Liebesbeziehungen sind bestimmt ähnlich differenziert zu sehen. Auch da gilt es genau zu filtern, warum ein Partner nicht zum anderen stehen will oder kann......oder ob es überhaupt was mit Liebe zu tun hat/te.
Verlust und/oder Scheitern werden wohl immer schmerzhaft sein......vielleicht sogar für beide Seiten.
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Beitragvon Gast » 09.09.2009, 20:33

ich glaube schon ,das es eine freundschaft zwischen mann und frau geben kann,aber was ist ?wenn sich einer verliebt,und die gefühle nicht erwidert werden.die freundschaft geht dann in brüche
,alles schon da gewesen
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Beitragvon yammi0 » 10.09.2009, 6:13

Morgain hat geschrieben: können Frauen und Männer tatsächlich miteinander befreundet sein?

natürlich gibt es solche Freundschaften.
Nur gibt es genauso natürlich Situationen in denen man mit "Freund oder Freundin" im Bett landen kann. Und was ist daran so schlimm, wenn z.B. beide im Moment ohne Partner wären ?
Dass manchmal das momentane Gefühl die anerzogenen Moralvorstellungen überlistet ist ja auch nicht weiter schlimm. Da tun ja gerade einige wie wenn Sex mit Freund / Freundin widernatürlich oder unanständig wäre. Damit meine ich nicht jetzt wahllos mit jeder / jedem Sex zu haben, auch will ich keinesfalls einen Vertrauensbruch dem Partner gut heissen.
Also mein bester Freund / Freundin ist seit 32 Jahren meine Frau :lol:
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Beitragvon Gast » 10.09.2009, 6:17

flower50 hat geschrieben:ich glaube schon ,das es eine freundschaft zwischen mann und frau geben kann,aber was ist ?wenn sich einer verliebt,und die gefühle nicht erwidert werden.die freundschaft geht dann in brüche
,alles schon da gewesen


sicher hat's das schon gegeben
und dann knirscht es im Gebälk
eine(r) von beiden verliebt sich, der/die andere aber nicht
entweder man findet dann (wieder) eine Basis, mit der beide gut leben können, oder man findet sie nicht
wenn nicht, wird sich vermutlich eine(r) von beiden zurückziehen und das wird's dann gewesen sein
Ende Talente, aus die Maus
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Beitragvon anderSieg » 15.09.2009, 18:22

Auch ich habe etliche sehr langjährige (bis 30 Jahre) männliche Freunde. Ich sehe für mich auch nicht, dass sich in unserem Alter Männer und Frauen so sehr voneinander entfernen. Das ist doch sehr individuell, mit wem mich welche Interessen und Einstellungen verbinden...

Grüße aus Köln
AnderSieg
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Beitragvon Gast » 16.09.2009, 15:06

Wie ich zu meiner ersten platonischen Freundin kam

Zwei Vorbemerkungen:
das was ich hier schildere, war von mir nicht vorhergesehen und noch weniger geplant. Es ist einfach irgendwie geschehen. Es hätte genauso gut auch völlig anders kommen können.
Und: was ich hier gerafft schildere, erstreckte sich real über mehrere Jahre und umfasst schwerpunktmäßig den Zeitraum 1983 bis etwa 1993.

Zum ersten Mal sah ich Monika 1983. Über meine damalige, längst verflossene Freundin Ute war ich Gast auf einer privaten Fete in einem evangelischen Gemeindezentrum. Ute hatte mir vorher schon überschwänglich von ihrer Freundin Monika vorgeschwärmt: sie sehe total gut aus, sei intelligent, gebildet, ein ganz feiner Mensch, überhaupt schien diese Monika nur positive Eigenschaften zu haben und für Ute war sie ein Vorbild, dem sie nacheiferte, so wie Monika wollte Ute auch gern sein.
Und in der Tat, auch ich fand Monika sehr attraktiv, als ich sie an diesem Abend zum ersten Mal sah: groß, schlank, gute Figur, schöne Augen, Monika war ein absoluter Hingucker.

Einige Zeit später, Ute war längst aus meinem Leben verschwunden, traf ich Monika zufällig wieder in einer Kneipe in der Altstadt. Wir kamen ins Gespräch und Monika erwies sich bald als sehr geistreiche Gesprächspartnerin: sie studierte an der Uni, war eine kluge und gebildete Frau, kannte sich in vielen Bereichen gut aus, und auch sehr lustig konnte sie sein. Es war einfach ein Genuss, sich mit ihr zu unterhalten. Wir trafen uns ab und zu und gingen auch zusammen aus. Im Lauf der Zeit versuchte ich dann zweimal, sie "anzubaggern", bekam aber beide Male einen Korb. Nach dem zweiten Mal hatte ich die Sache für mich akzeptiert, wenn ich eben bei Monika nicht "landen" konnte, dann war‘s eben so. Schade zwar, denn ich fand sie sehr attraktiv, aber was soll‘s, die Sache war abgehakt.

Dann geschah etwas vollkommen Unerwartetes. Eines Abends, ich war allein in meiner Wohnung, klingelte es und Monika stand unter der Tür. Ohne Umschweife gab sie zu verstehen, dass sie jetzt und hier bei mir und mit mir die Nacht verbringen wolle.
Ich kann bis heute nicht recht erklären, warum ich so reagierte. Ich hätte ja nur zugreifen brauchen (eigentlich also eine Situation, von der ein Mann nur träumen kann).
Ich reagierte intuitiv. Vermutlich mit dem Gedanken im Hinterkopf: das wird eine heiße aber kurze Affäre und bald geht"s wieder auseinander, die Wege trennen sich und aus die Maus. Genau so hatte ich das schon mehrfach erlebt und genau das wollte ich bei Monika nicht.
Ich sagte zu Monika sinngemäß: wenn wir das jetzt machen, dann befürchte ich, dass es bald vorbei ist und das will ich nicht. Mir ist die Freundschaft zu dir sehr wichtig und ich denke es ist besser, wenn wir das jetzt nicht tun.
Monika war völlig verblüfft, damit hatte sie offenkundig nicht gerechnet und ging gleich wieder.
Ab da waren wir enge Freunde. Wir tauschten kurz darauf unsere Ersatzwohnungsschlüssel, für alle Fälle, man kann ja nie wissen. Wir hatten beide einen wichtigen Freund gewonnen, auf den man sich fest verlassen konnte. Wir fragten uns manchmal gegenseitig um Rat und jeder von uns beiden konnte sicher sein, von dem anderen die bestmögliche Unterstützung und Hilfe zu bekommen.

Einmal z. B., ich erinnere mich gut, es war im Sommer 1989, brauchte ich ihre Hilfe. Von einem Moment auf den anderen fand ich mich nämlich im Krankenhaus wieder und musste operiert werden. Ich hatte nichts dabei, keine Zahnbürste, nichts. Vor der OP konnte ich noch telefonieren und bat Monika, mir aus meiner Wohnung ein paar Dinge zu bringen, was man im Krankenhaus eben so braucht. Es dauerte keine zwei Stunden und sie brachte mir Zahnbürste, Handtücher, Pyjama usw. Sie hatte alles stehen und liegen lassen und war in meine Wohnung und dann ins Krankenhaus geeilt. Sie stellte sogar noch mein Auto aus dem Parkverbot, wo es wahrscheinlich bald abgeschleppt worden wäre. Ich werd ihr das nie vergessen, für diese Hilfe bin ich ihr ewig dankbar.

Mitte der Neunziger Jahre hat sie geheiratet und ich zog weg und heiratete ebenfalls und so verloren wir uns für ein paar Jahre aus den Augen. Mittlerweile stehen wir wieder in Kontakt, vor kurzem erst hat Monika mit Ehemann und Sohn einen Kurztrip nach Görlitz unternommen und ich habe den dreien ausführlich die wunderschöne alte Stadt gezeigt.
Wir stehen wieder in Verbindung und ich bin glücklich, sie zum Freund zu haben. Und denke manchmal so für mich: hätte ich damals das Naheliegende getan und "zugegriffen", hätten sich unsere Wege garantiert schon längst getrennt. Monika wäre nicht mehr als eine kurze Episode in meinem Leben, die 25 Jahre zurückliegt und an die ich mich kaum noch erinnern kann.

Nachbemerkung: mittlerweile habe ich drei platonische Freundinnen. Ich bin nämlich auf den Geschmack gekommen und ich möchte diese Freundschaften auf gar keinen Fall mehr missen. Manchmal frage ich eine dieser Freundinnen um Rat und es kann in bestimmten Fragen durchaus ein Unterschied sein, ob ich eine Frau um Rat frage oder einen Mann. Je nach dem, kommt ganz drauf an, worum"s geht.

Die Ausgangsfrage "Können Frauen und Männer miteinander befreundet sein?" beantworte ich jedenfalls mit einem "Ja klar!"
Es kann unter bestimmten Umständen so sein. Muss nicht, aber kann.
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Beitragvon Julietta52 » 17.09.2009, 10:24

wenn klar ist, dass sex für beide teile gegenseitig tabu ist, so wird das eine wunderbare freundschaft, (wenn man sich noch immer gerne hat)...


Eigentlich sehe ich das genauso. Aber denkt immer an "Harry & Sally"...*hüstel*. :lol:
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Beitragvon fratino » 30.09.2009, 16:14

Ich finde es gut, wenn Freundschaften zwischen Männer und Frauen entstehen.
Und ich denke auch das der Gegenseitige Respekt zu einander möglich ist.
aber es ist sehr schwierig so etwas durchzuführen, ich habe es einmal probiert bin dabei aber auf den Bauch gefallen.
und nun muß ich halt sehen wie ich zurecht komme.

Ich bin allerdings verheiratet mit einer Frau aus dem türkischen Kulturkreis,

Leider wird immer angenommen das Mann nur Freundschaften sucht um Fremdzugehen.

Durch diese enge Brille ist es sehr schwierig Freundschaften aufzubauen.

Als Lediger hatte ich fast nur Frauen als Freundschaft,
Aber mit dem älterwerden wurde auch das schwieriger.
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Beitragvon Gast » 03.10.2009, 7:34

Ich stelle öfters fest,das erst nach der Trennung eine Freundschaft zwischen Mann und Frau möglich ist. :wink:

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Beitragvon Gast » 05.10.2009, 8:42

Hallo

mal ne Frage an die, die eine Freundschaft pflegen.
Weis Euer Partner von der Freundschaft?
Wenn ja, weis Euer Partner wann Ihr euch trefft?
Wie geht das?
So z. B.:
Ehemann hat Freundin, sagt zur Ehefrau:
Liebe Hilde, ich treffe mich heute Abend mit Angelique. Bin so ca. um 24.00 Uhr wieder hier.
Oder umgedreht
Ehefrau hat Freund, sagt zum Ehemann:
Liebe Jochen, ich treffe mich heute Abend mit Hans. Bin so ca. um 24.00 Uhr wieder hier.
Oder wie macht Ihr das??????

Gruß
Friedrich
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