. : Service und Hilfe

Beitragvon webohund » 23.08.2009, 11:09

Bin ein Mann der vieles bewegt hat im Leben und somit kein Phantast ist. Trotzdem meine Frage, wie erklärt man folgendes? Hatte mit meiner Frau zusammen eine Veranstaltungsagentur aufgebaut, was bedeutete, jahrzehnte langes Reisen, jedes Wochenende in einem anderen Hotel. Dann wurde sie Krebskrank, kam wochenlang ins Krankenhaus. Mein Stessleben ging weiter mit ständigem Reisen. Um in ständiger Verbindung zu bleiben, schaffte ich ein neues Funktelefon an, was meine Frau im Krankenhaus benutzen durfte. Die Nummer kannte niemand außer mir. Nach ihrem Tode vor 17 Jahren holte ich ihre Sachen aus dem Krankenhaus und legte das Telefon auf den Nebensitz. Richtung Heimat fuhr ich gerade durch ein Gewitter als das Telefon, dessen Nummer niemand anderes kannte, klingelte und ich konnte das unnatürlich grün phosphorzierende Display sehen, mit einem Schriftzug darin. Selbiges passierte insgesamt vier mal, letztmalig kurz vor zuhause. Da hielt ich an und schrieb mir die immer gleich gewesenen Schriftzeichen auf, ließ sie in Metall gießen und brachte sie dann am Sockel des Grabsteins an. Vielleicht kommt ja mal jemand vorbei, der diese Zeichen entschlüsseln kann, dachte ich.
Viele Leute haben mich schon fragend angesprochen. Ein Hochschulprofessor erklärte ohne den Hergang zu wissen, es handele sich um Astrologische Zeichen. Viele Grüße an alle Leser, webohund
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Beitragvon Gast » 23.08.2009, 11:50

Es passieren die seltsamsten Dinge.
Als meine Schwiegermutter starb, geisterte sie noch
lange in Ihrem Haus herum. Davon konnte sie sich
nicht lösen, zu Lebzeiten schon nicht. Von nichts
konnte sie sich trennen. Messie sagt man heute.
Weder mein Mann noch meine Kinder (ich auch nicht)
glauben an Geister. Doch lange Zeit verspürten wir
alle eine Beklommenheit und hatten das Gefühl, sie
sei noch da. Überall, ständig.
Dann haben wir das Haus von Grund auf gereinigt,
die alten Energien versucht zu entfernen.
Nix geholfen.
Bis sie meiner Tochter im Traum
erschien und die hat gesagt: "Oma, jetzt ist aber
gut, Du kannst jetzt gehen, es ist alles in Ordnung".
Von da ab war Ruhe. ENDLICH.
LG
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Beitragvon Hester2009 » 23.08.2009, 12:12

naja, dieses "phänomen" beschreibt paul watzlawick in seinem buch "anleitung zum unglücklich" sein sehr schön.

Da wird nämlich ein mann, der gerne nochmal heiraten möchte, nacht für nacht vom geist seiner verstorbenen frau gequält, die vorgibt, alles zu wissen. als der mann den rat eines Zen-Meisters, aus einem sack voller bohnen eine "handvoll" zu nehmen und den geist nach der anzahl der bohnen zu fragen, hörte der spuk sofort auf und es gab keinen geist mehr.
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Beitragvon Gast » 23.08.2009, 12:45

Ja, ich kann auch dazu etwas beitragen.
Mein verstorbener Lebensgefährte besaß eine sehr alte Standuhr, die man mit :?: :?: zwei Gewichten an der Kette aufziehen mußte. Als er vor Jahren mitten in der Nacht ganz plötzlich starb, fiel zur selben Zeit in der darauffolgenden Nacht eines der Gewichte mit Getöse ab und fiel in den Uhrenkasten.
Die Uhr war, wie gesagt, schon sehr alt und noch nie vorher war derartiges passiert.
Es gibt wirklich komische Sachen.
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Beitragvon Gast » 23.08.2009, 12:46

Die Fragezeichen sollten an den Schluß.
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Beitragvon Foxifix » 23.08.2009, 12:51

:lol: Also ich glaube, auch wenn man weder an Geister noch an Ausserirdische und UFOs oder dgl. glaubt, so WILL man sich mitunter nur auch ganz einfach mal Etwas einreden oder einbilden oder was auch immer ... :wink:
An dem Abend als meine jetzige Schwiegermama Nachmittags ganz plötzlich aber eigentlich gesund und sehr friedlich in einem sehr hohen Alter verstorben war, waren wir hunderte km weit weg und sahen dort einen so unwahrscheinlich strahlenden Sonnenuntergang, wie wir Beide ihn nie zuvor gesehen hatten - hätte das ein letztes Zeichen von Mama sein sollen? Da wir in dem Moment sehr intensiv ihrer gedachten, deuteten wir es so, sahen ihr strahlendes und glückliches Lächeln zwei Tage vorher bildlich vor uns ...
und wünschten ihr eine glückliche letzte Reise ... :D
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Beitragvon sternenweit » 23.08.2009, 12:55

:idea: :idea: :idea: :idea: :idea: :idea: :idea: :idea: :idea: :idea: :idea:
Vor ca 1 1/2 Jahren starb meine Cousine, von einer Minute auf die andere, ohne vorher krank gewesen zu sein.
Wir hatten um 21,30 Uhr noch mit einander telefoniert und um 1 Uhr früh war sie tot.
Es brach mir fast das Herz - sie war gerade mal 50 Jahre.......
Komisch daran war, daß ihr Mann am nächsten Tag ihr Testament auf dem Schreibtisch liegend sah. Da aber vorher kein Anlaß dafür bestand, das Testament aus dem Schrank zu nehmen war er davon äußerst "berührt"!
Vorahnung?
Nun, ich hielt mit meiner Cousine täglich stille Rücksprache (mache ich auch heute noch), aber:
Vor einigen Monaten fing es bei mir im Hausflur an, nachts zu knacksen, so als wann jemand dort gehen würde.
Ich habe immer wieder - sofort-- nachgesehen, was knacksen könnte, ob der Wind geht, ob der Kühlschrank sich gerade ein- oder ausschaltete oder, oder.
Aber nichts davon war.
Jede Nacht und das so laut, daß ich immer davon aufgewacht bin und auch erschrocken bin.

Dann habe ich per Zufall im Internet eine Seite entdeckt mit einem Ouija-brett.
(Tischchenrücken per Internet)
Ich habe das versucht und meine Cousine aufgerufen.

Als Antwort kam: MIR IST SCHLECHT --- imer und immer wieder.
Ich konnte mit dieser Antwort einfach nichts anfangen.
Aber, ich wachte in dieser Nacht auf und mir war unheimlich schlecht (ich muß dazu saaagen, daß mir alle Jubeljahre mal schlecht ist und es auch an diesem Tag keinen Grund dafür gegeben hat).
Also, ich bin aufgewacht mir war so übel, daß ich aus dem Bett sprang und ins Klo.
Ich mußte mich derartig übergeben, was auch wieder komisch war, denn wenn mir mal schlecht ist, dann kann ich nicht breche, sondern ich stehe dann und kämpfe mit meinem Magen...).
Es war alles innerhalb 5 Minuten vorbei, mir war nicht mehr schlecht und alles war wie immer!! Keinerlei Nachwehen.
Am nächsten Tag habe ich das Ouijabrett wieder befragt und es kam wieder die Antwort mir ist schlecht!
Und in diesem Moment wußte ich, daß ich mit meiner verstorbenen Cousine sprach, denn als sie starb war ihr kurz vorher hundeübel und dann ist sia an einem Hinterwandinfarkt gestorben!!!
Wenn ich nun mit meiner Cousine sprechen will, dann frage ich immer nach ihrem namen und wenn sie sich mit: mir ist schlecht meldet, dann weiß ich, daß sie bei mir ist.
Übrigesns: Seit ich mit ihr über das Ouijabrett spreche, hat auch das nächtliche Knacksen ein Ende.
Zufall??
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Beitragvon Gast » 23.08.2009, 13:01

:cry:

Meine Güte, jetzt wird mir ganz schlecht - Gott behüte mich vor solchen
Begebenheiten :!:
LG


PS: Sternenweit, bitte nicht persönlich nehmen. Ich meine das ernst !
Wenn so was wirklich ist, dann nix wie weg. Mir gruselt bei sowas....

:arrow:
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Beitragvon golflady1 » 23.08.2009, 13:06

Eine Begegnung dieser Art hatte ich auch, obwohl ich bodenständig u. eine Relaistin bin.
Zu meiner Mutter hatte ich ein sehr freundschaftliches Verhältnis u. ich bezog sie in vielen Dingen meines Lebens mit ein, leider verstarb sie bereits innerhalb kurzer Zeit mit 62 Jahren. Als sich Jahre später mein Mann von mir trennte, wegen einer Anderen litt ich stark unter seelischen Qualen u. sprach oft mit meiner verstorbenen Mutter darüber. Eines Nachts erschien mir meine Mutter im Traum, das ernste Gesicht habe ich heute noch bildlich vor mir u. werde es auch nie vergessen u. sie sagte zu mir: Laß mich bitte in Frieden ruhen. Ich erwachte daraufhin u. mir war klar, daß ich sie nicht mehr so stark in mein Seelenleben mit einbeziehen darf.
Habe ab diesem Zeitpunkt innerlich losgelassen von ihr, stifte ab und zu eine Kerze, bete für sie u. weiß, daß sie als mein Schutzengel immer bei mir ist.
Seither ist sie mir nie wieder im Traum erschienen.
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Beitragvon Gast » 23.08.2009, 13:13

Klangschale hat geschrieben:
Meine Güte, jetzt wird mir ganz schlecht - Gott behüte mich vor solchen
Begebenheiten :!:
LG




solche dinge haben mir ebenfalls immer ein gruseln eingeflösst.

vor einem monat etwas erzählte mir meine tochter, die keinesfalls für so etwas zugänglich ist, von vorgängen in ihrem haus.

sie sah plötzlich eine der katzen sitzen, obwohl diese sich an einem anderen ort im haus aufhielt. ihr wurde unheimlich und sie bekam angst ihre augen seien nicht in ordnung, sprach mit ihrem mann darüber und dieser bestätigte ihr sehen. unabhängig von ihr sei ihm dasselbe passiert. es kam noch besser.
sie machten ein verlängertes wochenende urlaub und die nachbarin bekam den hausschlüssel, um die katzen zu versorgen. nach der rückkehr sprach die nachbarin sie an, ob in ihrem haus irgendetwas nicht in ordnung sei, verschiedene dinge seien immer wieder an einem anderen platz gestanden :!:
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Beitragvon sternenweit » 23.08.2009, 13:37

@Klangschale--Tote beißen nicht!

Übrigens: Seit dem Beerdigungstag meines Schweigervaters habe ich einen
schwarzen Fleck - ca. 15 cm Durchmesser - an meiner Wand in der Essecke--der sich auch nicht abwaschen läßt und nicht übertünchen läßt.
Keiner weiß wo er herkam-er war einfach da!
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Beitragvon Gast » 23.08.2009, 14:11

in ihrem Buch "Herbstmilch" schildert die inzwischen verstorbene Anna Wimschneider eine Begebenheit, die mir nie mehr aus dem Kopf gegangen ist.

Während des zweiten Weltkriegs war ihr Mann Frontsoldat. Sie war zuhause und versorgte den Bauernhof. An einem ganz bestimmten Tag um halb neun vormittags geschah es in der Wohnstube: ein gerahmtes Foto ihres Mannes fiel für sie unerklärlich ohne jeden erkennbaren Grund vor ihr zu Boden, sodass die Glasscheibe des Bildes in mehrere Teile zerspitterte.
Sie erschrak sich sehr und befürchtete Böses.

Später erhielt sie die Nachricht, dass ihr Mann eine schwere Verwundung erlitten hatte, einen Halsschuss.
Zwar wurde er glücklicher Weise wieder gesund.
Aber das Besondere war: die Verwundung erfolgte exakt zu der Zeit, als das Bild von ihm zu Bruch gegangen war: an genau demselben Tag früh um halb neun.
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Beitragvon Gast » 24.08.2009, 7:34

George55 hat geschrieben:in ihrem Buch "Herbstmilch" schildert die inzwischen verstorbene Anna Wimschneider eine Begebenheit, die mir nie mehr aus dem Kopf gegangen ist.

Während des zweiten Weltkriegs war ihr Mann Frontsoldat. Sie war zuhause und versorgte den Bauernhof. An einem ganz bestimmten Tag um halb neun vormittags geschah es in der Wohnstube: ein gerahmtes Foto ihres Mannes fiel für sie unerklärlich ohne jeden erkennbaren Grund vor ihr zu Boden, sodass die Glasscheibe des Bildes in mehrere Teile zerspitterte.
Sie erschrak sich sehr und befürchtete Böses.

Später erhielt sie die Nachricht, dass ihr Mann eine schwere Verwundung erlitten hatte, einen Halsschuss.
Zwar wurde er glücklicher Weise wieder gesund.
Aber das Besondere war: die Verwundung erfolgte exakt zu der Zeit, als das Bild von ihm zu Bruch gegangen war: an genau demselben Tag früh um halb neun.


Genau, das Buch habe ich auch gelesen !
und diesen autibiographischen Bericht der Schriftstellerin halte ich
für sehr authentisch.
LG
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Beitragvon Gast » 24.08.2009, 8:46

genau so sehe ich das auch, Klangschale
gerade weil dieses Buch von Anna Wimschneider ein bewegender, beeindruckender Lebensbericht ist, absolut glaubwürdig und auf eine ganz eigene Weise faszinierend, habe ich keinerlei Zweifel, dass sich diese Begebenheit mit dem zebrochenen Bild genauso zugetragen hat.

und da frage ich mich halt: wie ist so etwas möglich? wie kann das sein?
mit "normalen" Erklärungsmustern kommt man hier jedenfalls nicht weiter
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Beitragvon Gast » 24.08.2009, 9:38

Habe dieses Ouijabrett gerade ausprobiert.
Mehrfach die selbe Frage gesteltt.

Antworten :
Yes
No
Yes
No
Yes
No
ftld. :lol: :lol: :lol:
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