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Forum der Regionalgruppe Essen

Moderator: Korallensucherin

Beitragvon Gast » 14.07.2010, 21:11

Danke liebe Korallensucherin und Linde. Ich würde mich auch riesig freuen, Euch endlich kennen zu lernen. Ich hoffe, es klappt, ich werde mich bemühen :D

Wegen der Hitze, die mir furchtbar zu schaffen macht, bin ich zu keinen "großen Taten" im Forum fähig. Doch, gar nicht bei Euch reinzuschauen und ein bisschen in denThreads "mich zu verewigen", das geht natürlich nicht.

Liebe Grüße aus München von Malaika
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Beitragvon Korallensucherin » 15.07.2010, 8:31

Liebe Malaika, das freut mich, dass Du trotz der Hitze bei uns hereinschaust! :wink:

Mir fällt es auch sehr schwer, aber da müssen wir durch.

Es kommen wieder bessere Tage, aber diese unerträgliche Hitze ist grausam, ich denke dabei an die viel älteren Menschen, die sehr krank sind.

Bei uns rast der Krankenwagen stündlich durch meine Strasse, da sehe ich, wie ältere Menschen auf einer Trage die Hitze nicht überstanden haben.

Darum, lassen wir es auch langsam angehen, es bringt nichts.

Einen lieben Gruß nach München und wir hoffen, dass es mit einem Treffen hier im Revier klappen würde!
Korallensucherin
Regionalgruppe Essen
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Korallensucherin
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Beitragvon Gast » 25.07.2010, 22:03

[center]DIE KATZE AM FENSTER

Kurzkrimi[/center]


"Die blöde schwarze Katze! Dass so ein Mistvieh tatsächlich Pech bringen soll, wer hätte denn das geglaubt?"
So schimpfte Fred unentwegt über das arme Kätzchen, das wirklich nichts dafür konnte, dass ihm seine Besitzerin aus lauter liebe ein Katzenhalsband mit echten Juwelen umgehängt hatte.
"Schwarze Katze, pah! Das ist doch nur etwas für abergläubische alte Weiber!" So hatte Fred früher darüber gedacht.
Doch nun sah die Sache ganz anders aus. Das Kätzchen musste Fred nicht einmal über den Weg laufen, um ihn ins Unglück zu stürzen. Im Gegenteil, man könnte es fast so ausdrücken, Fred war derjenige, der der unschuldigen Katze "über den Weg" gelaufen war. Hätte er es nur sein lassen! Diese Erkenntnis kam für Fred aber reichlich zu spät. Nun hatte er alle Zeit der Welt, um über die alten Weissagungen nachzudenken.

Fred und sein bester Freund Victor liebten die vornehmen Bezirke der Stadt - von Berufs wegen. Eigentlich waren sie nicht im Hauptjob Einbrecher, nein, das war eher ein gelegentlicher Nebenerwerb, um die Haushaltskasse auszubessern. Victor verdiente sich tagsüber seine Brötchen als Postbote, Fred war als Vertreter für eine bekannte Lebensversicherung tätig. Er konnte sich nicht damit rühmen, als Reisender besonders erfolgreich zu sein, doch dieser Beruf war ihm vom großen Nutzen für die kleine Nebenbeschäftigung. Nachts hatten die zwei Freunde bereits ein paar fremde Häuser ausgeräumt, nachdem sie das Terrain gründlich erkundschaftet hatten.
Doch Victor mochte nicht mehr. Bei ihm rührte sich plötzlich das Gewissen, er fand es nicht richtig, was sie taten, zu Freds großem Verdruss. Fred versuchte den Freund umzustimmen, umsonst. Victor wollte nun ein ehrlicher Bürger werden, er hatte sogar vor, seine Taten zu beichten. Für Fred völlig unfassbar. Nach langem Zureden, Betteln und an die gute Freundschaft seit den Kindertagen zu erinnern, schaffte Fred es doch, Victor zu einem letzten "Geschäft" zu überreden. Zum allerletzten!

An einem sonnigen Samstagvormittag spazierten sie wieder mal durch eine überaus feine Gegend, in der sie bereits vor mehr als drei Jahren eins ihrer besten Geschäfte erfolgreich getätigt hatten.
"Sieh dir die Kleine da an", machte Victor seinen Kumpel auf eine junge Frau aufmerksam, die gerade den Abfalleimer in die Mülltonne lehrte, neben dem Gartentor des herrschaftlichen Anwesens. Sicher die Wirtschafterin, oder das Hausmädchen. "Ist sie nicht hübsch?"
Fred kannte sich damit aus, wenn es hieß, Hilfe von irgendwelchen weiblichen Wesen in Anspruch nehmen zu müssen, um ihnen die Details zu entlocken, die für das Gelingen des geplanten "Geschäfts" wichtig sein könnten.
Für Fred stellte es gar kein Problem dar, die junge Dame anzusprechen, sich nach einer nicht vorhandenen Adresse zu erkundigen und das Gespräch auf eine charmante Weise in die Länge zu ziehen. Schon war die Bekanntschaft mit Silvia in die Wege geleitet. Fred hatte eine Zusage von ihr, sich von ihm zum Essen ausführen zu lassen. Sie war tatsächlich als Hausmädchen in der schönen Villa beschäftigt.

Es wäre alles glatt gegangen. Nach so einem viel versprechenden Anfang wäre es sicher ein Bombengeschäft geworden, wenn… ja, wenn es nicht diese verdammte Katze gegeben hätte! Fred kochte noch immer vor Wut, wenn er nur daran dachte.
Die schwarze Katze saß am Fenster der gegenüberliegenden Villa und zog Freds Blicke magisch auf sich. Nein, eigentlich nicht die Katze selbst, sondern das glitzernde Halsband, dass sie trug. Fred hatte einen geschulten Blick dafür.
"Eine wirklich schöne Katze", sagte er zu dem Mädchen. "Sie trägt ein so hübsches Halsband. Das sind doch keine echte Edelsteine, was meinen Sie?"
Silvia lachte. Sie dachte sich absolut nichts dabei, Fred, zu dem sie sich hingezogen fühlte, vertrauensselig zu erzählen, was die Sache ist.
"Oh, doch, das sind echte Brillianten, Rubine und Smaragde. Man sagt, das Halsband wäre von unschätzbarem Wert. Frau Kramer, die da wohnt, ist eine gute Freundin meiner Herrschaften, sie ist öfter bei uns als Gast und da bekomme ich so Einiges mit. Frau Kramer ist eine der reichsten Frauen in unserer Gegend und sie steht ganz ohne Familie da. Ihre Katze Bonnie ist ihr Ein und Alles. Für die ist der Frau Kramer nichts zu gut und zu teuer. Sie ist schon sehr alt, ich denke, sie wird zum Schluss alles ihrer Katze vermachen."
"Nein, nicht alles. Das Halsband in gar keinem Fall, wenn ich es verhindern kann", dachte sich Fred bei sich.
Seit jenem Augenblick, als Fred die Katze mit ihrem wertvollen Halsband erblickt hatte, waren Silvia und ihre Herrschaften in den Hintergrund getreten. Zu Victors Freude, da er ein Auge auf Silvia geworfen hatte.
"Dieses Haus wird nicht ausgeraubt", bestimmte er. "Sie ist so ein nettes Mädchen, ich will nicht, dass ihr etwas passiert."
Fred konnte nur mit dem Kopf schütteln. Aus seinem Kumpel war ein richtiges Weichei geworden. Da aber sein Interesse an der Villa von Silvias Arbeitgebern abgeflaut war, war es ihm eigentlich egal. Die Edelsteine, laut Silvia vom unschätzbaren Wert, welche die Katze um den Hals trug, haben es dem Ganoven richtig angetan.
"Gut, ich habe es mir anders überlegt, wir holen uns die Steinchen vom Hals der Katze. Was Silvia angeht, wenn du willst, kannst du zu dem Treffen mit ihr gehen, an meiner statt, wenn sie dir so gut gefällt."
Victor war nicht abgeneigt, auch wenn er diese Abmachung dem Mädchen gegenüber nicht fair fand. Doch, sie Fred zu überlassen, das wäre sicher noch schlimmer. Also freute er sich auf das Treffen mit Silvia.

Die Sache mit der Katze verlief nicht ganz so glatt, wie die zwei Freunde sich das vorgestellt hatten. Nein, im Gegenteil, das Ganze entwickelte sich zum schwierigsten Geschäft von allen, die sie bis jetzt getätigt hatten.

[center]Fortsetzung folgt[/center]


[center]Bild[/center]
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Beitragvon eunike » 26.07.2010, 20:34

@ Malaika: Bin leider jetzt erst zum lesen gekommen.
Ich hoffe, du kannst bald die Fortsetzung 'liefern', nicht dass hier noch einige
vor Spannung alles andere vergessen.
lGr. eunike ;-)

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Beitragvon Gast » 26.07.2010, 20:46

Liebe Eunike, herzlichen Dank, auch für die wunderschöne Rose. Diese Woche ist wieder furchtbar stressig - ich bin um halb acht nach Hause gekommen, jetzt muss ich noch schnell Haare waschen, morgen ist Kino angesagt und am Mittwoch italienisch-Abend (wir fangen von vorne an). Also, ich wede heute noch eine nicht zu lange Fortsetzung schreiben, dann am Donnerstag, entweder bis zum Schluss, oder eine vorletzte Fortsetzung.
Ich freue mich in jedem Fall, dass Du es spannend findest. Ich versuche, Dich auch weiterhin nicht zu enttäuschen :D

Liebe Grüsse sendet Dir Malaika.
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Beitragvon eunike » 26.07.2010, 21:07

@ Malaika: Du nun wieder...aber Danke :oops: :oops: :oops:
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Beitragvon Gast » 26.07.2010, 22:49

[center]DIE KATZE AM FENSTER

Fortsetzung[/center]

Die Alarmanlage war für Victor ein Kinderspiel, wie immer. Mit einer Taschenlampe machten sich die beiden Freunde, mitten in der Nacht, auf die Suche nach der schwarzen Katze. Die Gesichter hatten sie mit den Halstüchern vermummt, sicherheitshalber. Sie fanden den Liebling der alten Dame, wie erwartet, im Schlafzimmer, in seinem Luxuskörbchen friedlich schlummernd. Die Sorge, die Katze würde das dünne, reich geschmückte Halsband in der Nacht nicht tragen, zeigte sich als unbegründet. Die Steine glitzerten im Schein der Taschenlampe äußerst verführerisch. In Ihrem großen Baldachinbett in der Ecke schnarchte die alte Dame laut. Ihr Hörgerät (darüber hatte Silvia auch gesprochen) lag, wie erwartet, auf dem Nachtkasten. Also drohte von ihr keine Gefahr, das nahmen die Ganoven in jedem Fall an.
Aber die verdammte Katze! Sie ließ sich das Halsband absolut nicht freiwillig abnehmen. Sie verkratzte die Hände der beiden Freunde und miaute laut, es half ihr aber nichts. Das wertvolle Stück landete schnell in Viktors Jackentasche. Doch die Katzenherrin schien nicht ganz so taub zu sein, wie es die Männer angenommen hatten. Als sie bereits in der Diele waren, nur noch ein paar Schritte von der Haustür entfernt, flammte plötzlich das Licht auf. Sie wirbelten herum und sahen sich der Hausherrin gegenüber, die sie mit entsetzt geweiteten Augen betrachtete. Sie hielt in einer Hand den eisernen Feuerhaken fest umklammert und mit der anderen langte sie bereits nach dem Telefonhörer, um die Polizei zu rufen. Victor reagierte sofort und griff nach einer großen Bodenvase, hob sie hoch und war im Begriff, sie auf dem Kopf der alten Frau zu zerschmettern.
"Nein", rief Fred laut. "Wir sind keine Mörder!" Er schlug die Vase dem Freund aus den Händen, sie fiel auf den Boden und zerbrach mit großem Krach.
"Bist du verrückt? Sie will anrufen, die Bullen werden schnell da sein", antwortete Victor erbost.
Fred zog mit einem Ruck die Telefonschnur aus der Büchse und lief zur Tür. "Komm, wir verschwinden!"

Sie hatten mehr Glück als sie ahnten - das Halsband war noch wertvoller als erwartet. Es war zwar dünn, auch nicht sehr schwer, doch die Steine waren tatsächlich vom feinsten. Mit dem Geld das sie dafür bekamen - sie hatten so ihre Quellen, wo sie die heiße Ware zu Geld machten - hatten sie ausgesorgt.
Fred und Silvia kamen sich langsam näher, sie wurden ein glückliches Paar, und das Leben war wunderschön.
Doch, beinahe wäre alles anders geworden. Beinahe. Als Silvia beim ersten Treffen mit Fred die Kratzer an seinen Händen erblickte, wurde sie aufs äußerste misstrauisch. Sie erzählte vom Überfall auf die alte Dame und fragte Fred geradeheraus, ob er etwas damit zu tun hatte. Victor hatte gar nicht so unrecht gehabt, als er Fred ein Weichei nannte. Der naive Fred verliebte sich sofort über die beiden Ohren in die hübsche Silvia, er beichtete ihr die Tat und ergab sich in sein Schicksal.
"Du wirst jetzt die Polizei rufen, nicht wahr? Und mich verraten", meinte er niedergeschlagen. Seine Überraschung war riesengroß, als sie lächelte und leichthin sagte : "Nein, das werde ich nicht tun. Wenn du mir hoch und heilig versprichst, dass du nie wieder krumme Sachen machst. Die reiche Dame und auch die Katze haben keinen Schaden davongetragen, außer dem Verlust des Halsbandes. Das ist aber für diese alte Frau keine Katastrophe, das hat sie bereits gut verkraftet. Und sie redet fast mit wohlwollen von diesem gutmütigen Räuber, der ihr das Leben gerettet hatte, weil er den Anderen am Zuschlagen gehindert hat." Da musste Silvia lachen. "Das warst du. Also bist du sozusagen ein Held."
Da lachten sie beide amüsiert.
"Du wirst dich aber nie wieder in so etwas hineinziehen lassen, versprich mir das", bedrängte Silvia ihn.
"Ich schwöre es", versprach Fred und fühlte sich als der glücklichste Mann auf der Welt.

Victor schien auch zur Ruhe zu kommen. Geld hatte er genug, er hätte mit seinem Leben zufrieden sein können. Hätte. Wenn nicht diese unglücksbringende - so sah es Victor im Nachhinein - schwarze Katze gewesen wäre!

[center]Fortsetzung folgt[/center]


[center]Bild[/center]
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Beitragvon eunike » 27.07.2010, 6:06

[center]@Malaika: Sehr schön, dass du die Fortsetzung
gestern noch geschafft hast :D So hab ich heut gleich
'Frühstückslektüre'. Nun bin ich aber wirklich gespannt auf den
weiteren Ablauf des Geschehens :roll:
lGr. eunike :wink:

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Beitragvon Gast » 27.07.2010, 12:07

Danke, eunike. Und schon wieder eine so schöne blaue Rose. Nebenbei erwähnt, ich hatte mal auf dem Balkon Rosen in der gleichen Farbe, Leute glaubten oft, ich hätte sie gefärbt. Doch leider ging mein Rosenstock im Winter kaputt.
Wie schon erwähnt, ich komme erst wieder am Donnerstag dazu, weiter zu schreiben. Wir haben im Moment "volles Programm".

Liebe Grüße aus München von Malaika.
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Beitragvon Gast » 28.07.2010, 23:14

Eunike, ich bin neidisch auf Dich! Du und dieser "außerirdisch schöner" Vampir (so stand mal in der Zeitung). Dabei ist er MEIN Traummann. Und sag jetzt nicht, er wäre zu jung! Der TRAUM -Mann darf jung sein. :wink: :D
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Beitragvon eunike » 28.07.2010, 23:30

@ Malaika: Da bist du wohl nicht die einzige,
der Bengel gefällt vielen anderen Damen auch.
Ich fand nur, dass wir so gut wegen der Gesichtsfarbe
zusammen passten! :wink: :lol: :lol: :lol:

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Beitragvon Gast » 29.07.2010, 19:08

Ach schade, eunike, Du hast ihn entkommen lassen. Und ich fand, Ihr seid so ein schönes Paar, nicht nur wegen der Gesichtsfarbe. :D :D :D
Ich hoffe, er hat Dich nicht gebissen. :shock:

Ich bin heute sehr müde, der Tag war lang und anstrengend, die letzte Nacht ziemlich kurz, ich kann die Fortsetzung erst am Samstag schreiben. Morgen steht wieder ein Treffen im Programm. Ich hoffe, hier ist mir keiner böse deswegen.

Bis zum nächsten Mal
Liebe Grüße aus München von Malaika.

[center]
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Beitragvon eunike » 29.07.2010, 19:33

[center]Hey Malaika: Ach, den kann ich jederzeit wieder aus dem Keller holen!
Nein, beißen lass ich mich nicht. :-) Meist bin ich schneller! :oops: :wink:
Mir reichts heut auch mit der Kramerei.
Noch paar Kleinigkeiten u. dann hab ich hoffentlich alles.
Schönes WE u. lGr. nach München.
eunike :wink: :D
[/center]
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Beitragvon Gast » 29.07.2010, 20:03

Ach wie schön, er ist wieder da! Ich kann mich an ihm nicht satt sehen :D :D :D
Dir auch ein schönes Wochenende und eine wunderschöne Zeit.

Liebe Grüße von Malaika

PS
Beim näherem Betrachten, Ihr seid wirklich ein schönes Paar, Du passt zu ihm noch besser als diese Bella :wink:

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Beitragvon Grafka » 30.07.2010, 22:10

Ich freue mich auf die Fortsetzung und wünsche Dir eine schöne stressfreie Zeit
Lg
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