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Forum der Regionalgruppe Essen

Moderator: Korallensucherin

Beitragvon Gast » 12.01.2010, 0:50

Hallo eunike,

Du hast schon Recht. Mona ist im Grunde auch eine Art Mörderin. Mich hat es einfach gereizt, bei dieser rechtschaffenen, guten Frau, ihre "dunkle Seite" zum Vorschein kommen zu lassen. Keine Ahnung warum.
Es ist schon eine ganze Weile her, da habe ich einen Krimi nach dem anderen geschrieben, alle mit Mord und Totschlag. Wie am laufenden Band (manche wurden auch in den Zeitschriften veröffentlicht, auch die Mona-Geschichte). Die Ideen kamen mir einfach so in den Sinn, ohne dass ich mir darüber Gedanken gemacht habe und ich musste sie aufschreiben. Das war wie ein Zwang. Wie die Blitze aus heiterem Himmel. Na ja, mein Himmel war damals alles andere als heiter. Ich hatte gerade eine Ehehölle durchmachen müssen. Vielleicht hatte dies damit etwas zu tun. Vielleicht war das, was mich zum schreiben verleitet hat, mein anderes, mein dunkles ich. :? :D :D

Mach Dich bitte darauf gefasst, auch alle Anderen, dass in meinen weiteren Geschichten manchmal auch die Unschuldigen ermordet werden, manchmal sogar aus versehen (aber nicht nur, meistens sterben die Bösen). Es tut mir leid, ich kann nichts dafür. :D Daran ist wahrscheinlich, wie gesagt, mein "anderes Ich" schuld. :D
Nein, im Ernst, es sind nur Geschichten, für Krimi-Fans. Du eunike, oder ich, oder die Anderen hier, wir würden sicher niemals so handeln wie Mona (oder doch? :D :D :D :D)

Liebe Grüße
von Malaika
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Beitragvon Korallensucherin » 12.01.2010, 8:31

Malaika schrieb:
Herzlichen Dank für die guten Kritiken. Es freut mich, so etwas zu lesen.
Ganz sicher stelle ich hier noch weitere Geschichten ein. In den nächsten Tagen habe iich leider einige wichtige Termine, also noch ein wenig mehr Stress als sonst. Aber, am Wochendende geht es dann weiter mit "Mord und Totschlag".

Liebe Grüße nach Essen
von Malaika


Liebe Malaika,


darüber freuen wir uns sehr, ich habe es mir ausgedruckt und abgeheftet, somit kann ich es immer wieder lesen!


:wink:

LG Grüße nach München
Korallensucherin
Regionalgruppe Essen
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Korallensucherin
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Beitragvon Ramira49 » 12.01.2010, 8:53

:D :D :D :D

dein krimi ist wirklich spannend gewesen.super,mach weiter so!!!!!
gruss aus dortmund
ramira
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Ramira49
 
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Beitragvon Gast » 12.01.2010, 20:29

Korallensucherin und Ramira, danke.

Ganz liebe Grüße aus München
von Malaika
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Beitragvon Gast » 14.01.2010, 22:29

[center]IST DANIEL DA?

Kurzkrimi von Malaika
[/center]

Mandy zuckte beim Schrillen des Telefons zusammen. Schon wieder! Und wieder legte der Anrufer sofort nach ihrem "Hallo" auf. Irgendjemand jagte ihr große Angst ein. Ob sie sich ihrem Mann Daniel anvertrauen sollte? Nein, lieber nicht. Daniel hatte als Vertreter bei einer Firma für Männerkosmetik genug um die Ohren. Von morgens früh bis spät in der Nacht war er unterwegs, lief sich die Füße wund - um das Zeug, von dem er das Meiste für überflüssig hielt, den Männern aufzuquatschen. Ihre Seife, Rasierschaum, oder Duschbad kauften die Meisten in der Drogerie oder im Supermarkt um die Ecke. Für die Cremen, Masken und noch viele andere Dinge, welche die Männerhaut glatt und jugendlich erhalten sollte, interessierten sich nur wenige Herren. Die Einen hielten sich noch für zu jung dafür, die Anderen meinten, das würde nichts mehr nutzen. Nur eine kleine Anzahl der Männer im mittleren Alter zählte zu seinen Stammkunden. Daniel verdiente aber damit sein tägliches Brot, also gab er sich alle erdenkliche Mühe um die Leute zu überzeugen, dass sie diese Schönheitspräparate unbedingt brauchten, wenn sie beim "schwachen Geschlecht" Erfolg haben wollten. Er war ein gut aussehender Mann Mitte vierzig, stattlich, gepflegt und zudem ein exzellenter Redner.
Die Geschäfte liefen trotzdem nicht gut, Mandy musste jeden Cent umdrehen. Da konnte sie ihn nicht zusätzlich mit ihren Problemen wegen der nächtlichen Anrufe belasten. Dabei litt sie schon unter einem regelrechten Verfolgungswahn, traute sich kaum noch ans Telefon.
Vielleicht schlich der Anrufer ums Haus und beobachtete sie? Ihr etwas schwaches Herz klopfte bei diesem Gedanken laut. Nur gut, dass Daniel ihr schon vor längerer Zeit eine Pistole besorgt hatte. Damit fühlte sie sich etwas sicherer, auch wenn sie die Waffen verabscheute und hoffte, nie die Pistole brauchen zu können. Sie bewahrte sie in einer Schubblade im Schlafzimmer im ersten Stock und vermied auch nur an sie zu denken. Der Gedanke, sie in der Hand zu halten und auf einen Menschen zu zielen war für sie fast genau so erschreckend, wie diese mysteriösen Anrufe.
Da! Schon wieder klingelte das Telefon.
"Hallo…?"
Stille.
"Sagen Sie endlich, wer sie sind!" Mandy umklammerte den Hörer so fest, dass ihre Handknöchel hervortraten und sie schrie fast hysterisch. Sie zitterte am ganzen Körper. Da ertönte plötzlich eine jugendliche Frauenstimme: "Ist Daniel da?"
Vor lauter Überraschung ließ Mandy den Hörer fast fallen. Nun hörte sie endlich die Stimme am anderen Ende der Leitung. "Nein. Was wollen Sie von ihm?" fragte sie misstrauisch.
Wieder Stille. Mandy hatte Angst, die Frau würde auflegen und sie hätte niemals mehr die Chance zu erfahren, warum sie terrorisiert wurde. "Hören Sie!", schrie sie außer sich. "Wer sind sie? Was wollen Sie?"
"Also gut." Die Stimme klang tatsächlich sehr jung, melodisch und sehr ruhig. "Ich bin die Freundin von Daniel, schon ziemlich lange. Er liebt mich und nicht Sie. Was ich Ihnen zu sagen habe ist es, Sie sollten freiwillig auf ihn verzichten. Sie müssen ihn gehen lassen, auch wenn Ihnen dies schwer fallen sollte. "
Der Schock war groß für Mandy. Sie saß wie versteinert da, ihre Hand mit dem Telefonhörer lag schlaff auf ihrem Schoß.
"Sind Sie noch da?" Die Stimme der jungen Frau wurde laut. "Haben Sie verstanden, was ich Ihnen gesagt habe. Daniel gehört zu mir. Auch wenn Sie sich noch so sehr an ihn klammern. Er ist nur zu anständig, um Sie einfach zu verlassen. Sie sind Diejenige, die hier eine Entscheidung treffen muss."
"Das glaube ich nicht", stotterte Mandy. "Und selbst wenn es so sein sollte, dass Daniel mich mit Ihnen betrügt, Sie sind nichts Anderes als ein Abenteuer für ihn, eine Geliebte."
"Ach ja? Waren Sie schon mit ihm in Paris? Oder in Genf? Hat er Ihnen einen Ring mit einem echten Brillanten geschenkt?" Nun klang die Stimme nicht mehr ruhig, sondern gehässig und wütend.
Mandy fühlte sich schwindelig, die Übelkeit stieg in ihr auf. Sie legte abrupt auf. Sie war völlig fassungslos. Paris? Genf? Brillantring? Und sie selbst wusste nicht, wie sie mit dem Wenigen auskommen sollte, was sie vom Daniel als Haushaltsgeld bekam! Ständig musste sie sein Gejammer hören, er will sich endlich einen anderen Job suchen, da es so nicht mehr weiter ging.
Auch das Haus in dem sie wohnten war ihnen angeblich nicht mehr sicher. Das Haus, das sie von Daniels Eltern geerbt hatten und das Mandy eigentlich nie haben wollte. Es war viel zu groß, viel zu düster, sie hatte sich hier nie richtig wohl gefühlt. Daniel meinte aber, sie müssten froh sein dass sie dieses Haus besitzen. Die Reparaturen und Renovierungen würden viel zu teuer sein und im jetzigen Zustand könnten sie bei einem Verkauf kaum etwas dafür bekommen. Also sollte Mandy dankbar dafür sein, dass sie überhaupt ein Dach über dem Kopf haben. Solange er besser verdiente.
So lange er besser verdiente! Mandy kochte vor Wut als ihr diese Worte ihres Mannes einfielen. Offensichtlich verdiente er viel besser, als er ihr die ganzen letzten Jahre weiszumachen versuchte. Alles für die Geliebte!

In Mandy stieg der abgrundtiefe Hass empor. Sie sah auf die Uhr. Fast Mitternacht.
Daniel hätte längst da sein müssen. Schon wieder verspätete er sich, wie so oft. Sein Job, meinte er stets entschuldigend. Ach ja! Nun wusste sie, was für "Job" das war.
Die Minuten wurden für Mandy zur Ewigkeit. Je mehr Zeit verstrich, desto schlimmer fraß sich der Groll auf ihren Mann in ihr Inneres. Bis er für sie unerträglich wurde. Sie stieg langsam, wie im Trance, die Stufen zu ihrem Schlafzimmer hoch, ging zur Kommode in der sich die Pistole befand und zog die erste Schubblade auf. Sie starrte erschrocken auf die Waffe, fing wieder zu zittern an und schloss mit einem energischen Ruck die Schubblade. Dann kam ihr aber die gehässige Frauenstimme in den Sinn. Sie dachte an die letzten entbehrungsreichen Jahre und daran, wie sie ihre beste Zeit diesem Mann geopfert hatte, der dies nicht verdient hat. Mandy musste ihren Beruf als Krankenpflegerin wegen ihrer Herzprobleme aufgeben. Sie war aber eine bildhübsche, lebenslustige Frau, einunvierzig Jahre alt, sie hätte einen besseren Los verdient. Einen Mann, der ihre Treue und ihre Fürsorge zu schätzen wusste.
Sie nahm die Pistole vorsichtig heraus, ging wieder hinunter und setzte sich auf die Couch im Wohnzimmer. "Nicht mit mir mein Lieber! Du wirst für mein verpfuschtes Leben teuer bezahlen" dachte sie voller Hass.

[center]Fortsetzung folgt[/center]

[center]Bild[/center]
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Beitragvon Gast » 14.01.2010, 22:37

Hallo nach Essen,

ich hatte vor, erst am Wochenende hier wieder eine meiner Krimigeschichten einzustellen. Da ich aber krankgeschrieben bin (Grippe), habe ich jetzt etwas mehr Zeit. Nur schlafen kann man nicht. :D

Ich hoffe, dass mir diesmal Keiner das Ende dieser Geschichte übel nimmt :D Das stelle ich morgen ein. Es ist nur eine Geschichte, hat nichts mit meinem Wesen zu tun :D :D :D

Liebe Grüße nach Essen
von Malaika
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Beitragvon Gast » 15.01.2010, 22:19

[center]IST DANIEL DA?

Fortsetzung
[/center]


Kurz vor Mitternacht hörte Mandy endlich die Haustür. Dann die müden Schritte in der Diele. Es dauerte ein paar Augenblicke bis Daniel seinen Mantel ablegte und sich, völlig ahnungslos, dem Wohnraum näherte.
"Hallo Schatz. Bist du noch wach?" hörte sie ihn fragen.
Die fröhliche Stimme ihres Mannes brachte sie noch mehr in Rage. Das konnte sie nie verstehen, dass er meistens gute Laune hatte. Er jammerte zwar oft wegen seines Jobs, doch waren dies stets nur kurze Augenblicke. "Man muss das Leben so nehmen wie es ist und das Beste daraus machen", behauptete er meistens.
"Natürlich, ER machte das Beste daraus, nur schade dass er mich nicht da mit einbezog" dachte Doris wütend, umklammerte die Pistole noch fester und hob die Hand mit der Waffe, in Richtung der Tür zielend.

Sie schoss sofort! Mitten ins Herz. Der Blick ihres Mannes zeigte nur für einen kurzen Moment eine Mischung aus Erschrockenheit und Überraschung. Er ließ seine Tasche fallen, glitt langsam zu Boden, immer noch mit diesem überraschten Gesichtsausdruck, dann war es vorbei. Das Blut färbte sein Hemd rot.
Im selben Moment ertönte wieder das Schrillen des Telefons. Mandy ließ es klingeln. Ihr Herz raste und pochte laut vor Aufregung. Die Hand mit der Pistole lag schlaff auf ihrem Schoß. Es klingelte ohne Unterlass, immer wieder, immer wieder. Es zerrte an ihren, auch schon so strapazierten Nerven. Dann kam wieder die Erinnerung an die freche Stimme der jungen Frau, der sie dies alles zu verdanken hatte. Sie hob beim nächsten Klingeln den Hörer ab.
"Ja?" meldete sich Mandy, nun mit einem kleinen Triumph in der Stimme.
"Ist Daniel jetzt da".
"Oh ja, er ist da", sagte Mandy mit dem Blick auf die Leiche ihres Mannes. "Er ist da, aber Sie werden ihn nicht bekommen."
"Machen Sie sich nichts vor. Daniel hat mir gestern Abend versichert, dass er Sie für immer verlassen wird. Für mich."

Mandy erstarrte. Sie fühlte, wie Eisesskälte langsam jede Faser ihres Körpers erfasste. Ihr Herz, mit dem sie seit einigen Jahren auch so Probleme hatte, setzte für einen Augenblick aus.
Gestern Abend war ihr Mann keine Minute aus dem Haus gewesen. Nicht eine einzige Minute! Nein, gestern doch nicht! Aber, nicht dies allein war der springende Punkt.
Die Frau sprach laut und bestimmt weiter:
"Bald werde ich die ehrenwerte Frau Ritter sein."
"Was… haben… Sie gesagt?" stotterte Mandy in die Hörmuschel. "Frau Ritter? Ich heiße Keller. Mein Mann heißt Daniel Keller."
Totenstille am anderen Ende. Nach einigen Augenblicken sprach die Unbekannte leise weiter: "Keller? Daniel Keller? Kann nicht sein. Ihr Mann ist doch groß, blond, mit blauen Augen? Stimmt das?"
Mandy konnte kaum noch sprechen. "Nein", hauchte sie leise. "Mein Mann ist dunkel… hat braune Augen…"
Es kam die wütende Stimme der Frau aus dem Hörer: "Dieser Schuft! Er hat mir offensichtlich eine falsche Telefonnummer gegeben. Er glaubte wohl, ich würde es doch nicht wagen, bei ihm anzurufen. Es ist ein unglücklicher Zufall, dass Ihr Mann auch Daniel heißt. Bitte verzeihen Sie…"

Mandy hörte nichts mehr. Sie sank leblos neben der Leiche ihres Mannes zu Boden. Für ihr schwaches Herz war es einfach zu viel gewesen.



[center]Ende[/center]
[center]Bild[/center]
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Beitragvon Linde1 » 15.01.2010, 23:17

Hallo und guten Abend Malaika,

Ich habe gerade den 2. Teil Deines Krimis gelesen.
Echt spannend zu lesen.
Vielen Dank für Deine Mühe und mach weiter so, es gefällt bestimmt auch vielen anderen Lesern.

Sieglinde
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Beitragvon Gast » 16.01.2010, 0:10

Liebe Sieglinde,

herzlichen Dankfür Deinen schönen Kommentar. Ja, ich habe noch mehr "Mordgeschichten" auf Lager. Nach und nach bringe ich sie hier rein. Ich hoffe nur, dass dies nicht meinen guten Ruf schädigt :D :D :D Weil die meisten meiner Krimigeschichten ziemlich blutig enden.
Aber, auch wenn ich manchmal solche Geschichten schreibe, Ich bin sonst ganz anders - das schwöre ich :D :D :D :D :lol:

Liebe Grüße sendet Dir

Malaika
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Beitragvon eunike » 16.01.2010, 8:22

@ Malaika:
Mir gefiel der zweite Krimi auch gut.
Und man sollte sich eben doch nie zu vorschnellen Handlungen
hinreißen lassen, wie das Ende zeigt. :wink: :lol:
Schönes Wochenende und...
:wink:
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eunike
 
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Beitragvon Korallensucherin » 16.01.2010, 9:59

Liebe Malaika, Dein Krimi war echt spannend.

Ich hatte eine Kollegin, die in einer ähnlichen Situation war, sie räumte ihrem Mann die gesamte Wohnung aus- er befand sich zu der Zeit auf Montage-
Aber sie hatte ihm noch etwas Nettes hinterlassen:

Eine Flasche Bier und einen Öffner, kannst Du Dir das verdutzte Gesicht des Mannes vorstellen?

So ist das Leben, aber sofort erschiessen, oh weh, aber was geht in einer Frau vor, die angeblich betrogen wird?

Ich freue mich auf den nächsten Krimi von Dir und bedanke mich für Deine Mühe, obwohl Deine Zeit sehr begrenzt ist, " alle Achtung !"

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Einen lieben Gruß zu Dir nach München
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Beitragvon Gast » 16.01.2010, 14:37

Eunike und Korallensucherin, herzlichen Dank für Eure guten Wünsche.
Ich komme ganz sicher bald wieder mit einem neuen Krimi, inzwischen muss ich aber versuchen, mich zu kurieren.

Bis dahin ganz liebe Grüße
von Malaika
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Beitragvon Korallensucherin » 16.01.2010, 21:24

Liebe Malaika,

wünsche Dir weiterhin gute Besserung und komme bald wieder,

LG nach München
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Beitragvon Gast » 16.01.2010, 22:17

Danke liebe korallensucherin.

Mit dem Krimi komme ich bald wieder, aber sonst bin ich fast täglich auf einen Sprung hier. :D Es ist sehr nett bei Euch.

LG
von Malaika
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Beitragvon Korallensucherin » 17.01.2010, 19:28

Hallo liebe Malaika,

ich finde es super, dass Du Dich hier bei uns wohlfühlst.

Mit Spannung erwartet das Forum Deine weiteren Krimis,

LG nach München :wink:
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