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Lebenssinn

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Beitragvon FagusW » 26.03.2010, 16:34

Feuerzeug hat geschrieben:Sinn des Lebens, - schaff ihn dir, - dann hast du ihn!
Grübeleien darüber sind jedenfalls kontraproduktiv.

Ja, vielleicht - aber der Unterhaltungswert ist auch nicht zu verachten.
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FagusW
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Beitragvon Thule01 » 26.03.2010, 16:35

@momo
Völlig richtig.
Ich ergänze nur: Der Sinn des Lebens, ist das bewußte Leben.
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Beitragvon spitzbua_1 » 30.03.2010, 0:26

Denn mein Sinn des Lebens ist zu Leben.

Nicht mehr und nicht weniger und ich habe viel darüber nachgedacht und empfinde das als besten Sinn des Lebens(für mich auf alle Fälle), denn wozu soll ich ihn groß hinterfragen wenn ich dabei vergesse mein Sinn des Lebens zu verwirklichen?
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Beitragvon Gast » 11.04.2010, 15:19

Hallo Ihr Lieben!

Braucht das Leben einen Sinn? Viele versuchen es mit Sinnvollem zu stopfen und versäumen damit all das Unsinnige das auch bereichend und lebenswert sein könnte. Andere wollen dem Leben Sinn "geben" damit es nicht als vertan betrachtet werden muss. Der Gedanke von Bewusstheit ist schon sehr fein. Andererseits ist auch das "sich verlieren" mitunter ein wertvolles und schönes Erleben.
Es ist jedenfalls schön, sich immer wieder mal mit diesem Gedanken auseinanderzusetzen, zu spüren wie sich die Lebenssinn-Frage in den Jahren des eigenen Lebens immer wieder verändert.
Heute würde ich sagen, ich lebe es einfach und das so schön und erfüllend es mir nur möglich ist. Wenn es darüber hinaus noch einen Sinn erfüllt ... wunderbar!!!!
Lieben Gruß, die malerin
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Beitragvon Rangie » 11.04.2010, 19:51

alles sinnlos
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Beitragvon nettestierfrau » 12.04.2010, 11:03

Warum drehen wir Menschen uns nur um die eigene Achse ?
Der Sinn des Lebens betrifft alles, was lebt.
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Beitragvon Gast » 12.04.2010, 15:00

Die Sinnsuche endet ganz schnell, wenn einem aus entsprechender Höhe ein toter Tontopf mit lebendigen Blumen auf den Kopf fällt.

Pragmatismus kann sich zwar doof anhören, aber sein Reales nicht verschweigen.
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Beitragvon kallewalle » 26.04.2010, 21:42

viel spaß mit den kopfschmerzen :wink:
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Beitragvon Rangie » 08.05.2010, 19:06

Im 142zige hat mich wieder die Muse(? ) geküsst.

Beim Anblick der Fahrgäste tauchten diese Gedanken auf:
Worin besteht der Unterschied, wenn ich jetzt den Löffel abgebe oder erst in 10 oder 20 Jahren.
Sinnvoll ist das Weiterleben bestimmt nicht. Vor allen nicht für die Gesellschaft. Der werde ich nur auf den Geldbeutel gehen. Mich persönlich werden die altersspezifischen Krankheiten ereilen.

Sinnvoll? Doch eher eine Befriedigung des Erhaltungstrieb, den ich aber nicht steuern kann, wenn ich den Löffel noch etwas behalte.

Da kämpfen Menschen gegen böse Krankheiten, nur um ihr Dasein, wenn auch eingeschränkt, etwas zu verlängern.

Sinnvoll? Oder doch nur die Zufriedenstellung des Erhaltungstriebes?

Der Sinn des Lebens. Ich bin ja davon fast überzeugt, dass es keinen Sinn für dieses Dasein gibt. Aber eben nur fast. So leicht gebe auch ich mich nicht geschlagen.
Viele flüchten sich in religiöse Gedanken. Aber ich finde auch dort keinen Sinn.
So stelle ich mir die Frage; was Gott im Sinn hatte als er uns schuf?
Nur ein amüsantes Spielzeug, welches bei guter Führung ins sogenannte Paradies darf, Hosianna singen oder Party machen und Jungfrauen beglücken? Und das auch noch ewig!
Sinnvoll?
Mich kann das alles nicht überzeugen, weil letztendlich hier alles endlich ist.
Das macht allerdings wieder Sinn und Platz für andere.

Ich denke es ist auch nicht sinnvoll mit dem 142ziger zu fahren, da kommen mir immer so seltsame Gedanken
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Beitragvon Gast » 08.05.2010, 19:26

Rangie hat geschrieben:
So stelle ich mir die Frage; was Gott im Sinn hatte als er uns schuf?

Rangi - war das jetzt ein Freud'scher Ver"schreiber"?
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Beitragvon Rangie » 08.05.2010, 19:39

Marcella hat geschrieben:
Rangie hat geschrieben:
So stelle ich mir die Frage; was Gott im Sinn hatte als er uns schuf?

Rangi - war das jetzt ein Freud'scher Ver"schreiber"?


:D :D :D

Auch der Atheist sucht! :wink:
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Beitragvon Gast » 08.05.2010, 19:44

Ich hatte die Frage ernst gemeint. Aber deine Antwort fasse ich auch als ernst gemeint auf, trotz der Smilies.

Gruß Marcella
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Beitragvon ambivalencia » 08.05.2010, 20:39

ich habe jetzt alle 7 seiten gelesen von 2008 bis jetzt.

sinn des lebens...

ich habe verschiedene sichtweisen nachvollziehen können,
aber oft scheint es mir so, dass der streit wichtiger ist,
als gemeinsam eine art definition kooperativ zu erstellen.

mir gefallen folgende ansätze - zusammen bauen
- in der kindheit nie über den sinn gedacht ,
sondern einfach aus vollem herzen gelebt.
- arterhaltung , jawoll weil es spass macht
an der evolution teilzuhaben
(die herstellung und die produkte :lol: )

spätestens wenn einem die eigene sterblichkeit bewusst wird und der schock
über diese erkenntnis überwunden ist , wird einem doch klar,
dass der sinn des lebens darin besteht, selber ein erfülltes leben zu führen.
mit allem ernst und spass , wie es das leben eben bietet und zwar aktiv.
denn dem leben ist es egal , wie über den sinn des lebens denken,
machen wir das beste draus...
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Beitragvon Gast » 08.05.2010, 20:51

das leben schuldet uns nichts,
wir schulden dem leben alles...

also leben wir so , dass man am ende auf ein erfülltes leben zurück blicken kann!
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Beitragvon Gast » 08.05.2010, 20:53

Sinnt nicht über den Sinn des Lebens nach, sondern lebt einfach und freut Euch darüber, mit allen Höhen und Tiefen, mit allen Tränen und allem Lachen. Der Sinn des Lebens ist das Leben selbst. So ist es jedenfalls für mich.
Abischag
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