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Lüge und Betrug

30 Beiträge

Beitragvon signature » 07.11.2011, 11:41

Zusage hin und her, sicher ist in diesen Krisenzeiten gar nichts mehr. Frau Merkel und Herr Steinbrück haben genauso gelogen wie seinerzeit Herr Blüm (Die Rente ist sicher).
2008, nach dem Höhepunkt der Bankenkrise wurde den Deutschen verkündet, daß bis 200.000.-Eur Spareinlagen sicher sind. Still und heimlich, ohne größeres Medienecho wurde folgendes festgelegt:

Was die Spareinlagen anbetrifft hat z.B. die 10. Zivilkammer des LG Berlin am 15.06.2010 folgendes entschieden:

„Für Bankkunden besteht grundsätzlich kein Rechtsanspruch auf Leistungen aus dem Einlagensicherungsfonds der privaten Banken. Von einer Bank eingegangene Verbindlichkeiten aus einer Schuldübernahme erfüllen nicht die statuarischen Voraussetzungen nach § 6 Nr. 1 SEF für eine Leistung aus dem Einlagensicherungsfonds.“ (Quelle)

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BETRUGSMASCHINE Geldsystem

http://youtu.be/TnwiUbx2rj8

Anmerkung: Die KFW(beteilt mit ca.38% an der IKB) war übrigens die, die noch kurz bevor man die Lehnman Brothers (eine reine Investmentbank) pleite gehen liess, dorthin 350 Millionen überwies.......nannte man damals "Deutschlands dümmste Bank"
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Beitragvon Grantler48 » 08.11.2011, 19:22

@signature

Erst dreimal geschluckt, dann recherchiert:
Beim BVR (Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken) heisst es:

http://www.bvr.de/SE

Dort scheint ja nix anzubrennen.

Trotzdem Danke für den Hinweis.
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Beitragvon signature » 09.11.2011, 11:52

@ Grantler
Die Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken sind Genossenschaftsbanken, die finanzieren sich aus den Einlagen der Mitglieder. Da ist eine gesunde solide Sache. Gehen nicht zocken(sind keine Investmentbank).
Der o.g. Gerichtsentscheidung bezieht sich auf alle Banken. Es MÜSSEN keine Garantien eingehalten werden. Also wenn Banken nicht mehr zahlungsfähig sind, eine Währungsreform kommt. Dann wird alles abgewertet.
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Beitragvon signature » 09.11.2011, 11:56

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat in der ersten Woche unter ihrem neuen Präsidenten Mario Draghi deutlich mehr Staatsanleihen von Krisenländern gekauft. Sie haben Papiere im Wert von 9,5 Milliarden Euro am Sekundärmarkt erworben. Hauptsächlich Schrottpapiere aus Italien. Mehr als doppelt so viel wie die Woche davor bei seinem Vorgänger Jean-Claude Trichet.
Die EZB saugt sich voll mit schlechten Papieren und was soll das am Ende bringen?
Das Vorgehen der EZB ist auch innerhalb der Zentralbank und der ihr angeschlossenen nationalen Notenbanken der 17 Euro-Länder umstritten, da Kritiker die Grenzen zwischen Geld- und Fiskalpolitik verwischt sehen.
Mario Draghi ist bekannterweise Italiener und war Direktor bei Goldman Sachs. Ein Schelm, der Böses dabei denkt. Und jetzt wird auch klar, warum die EZB die Goldreserven der Bundesbank "verwalten" will.
Deutschland muss für den größten Teil der EZB-Verluste gerade stehen, hat aber nur zwei Stimmen im Rat. Andere Kleinstaaten wie Malta haben eine Stimme und geben nur 0,3%. Können also in ihrer Masse mühelos "Große"Staaten wie Deutschland und Frankreich überstimmen. Es gibt kein Entrinnen und Draghi hat als EZB-Präsident IMMER die Stimmenmehrheit - kann 5Jahre machen was er will und gegen die Stabilitätsgesetze verstossen. Das kann man nicht ändern. Das ist auch der Grund warum der deutsche Chefvolkswirt Jürgen Stark & Axel Weber(Bundesbankpräsident) zurück getreten sind, sie wollten dieses böse & perfide Spiel nicht mitmachen.
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Beitragvon Grantler48 » 09.11.2011, 16:06

signature hat geschrieben:...
Der o.g. Gerichtsentscheidung bezieht sich auf alle Banken. Es MÜSSEN keine Garantien eingehalten werden. Also wenn Banken nicht mehr zahlungsfähig sind, eine Währungsreform kommt. Dann wird alles abgewertet.


@signature
diese beiden (von mir blau angemalten) Möglichkeiten sind 2 Paar verschiedene Stiefel:

- ist eine Bank nicht mehr zahlungsfähig, wie z.B. in den 70-er Jahren die Herstatt-Bank, so tritt der Einlagensicherungsfond auf den Plan und die Spareinlagen sind abgesichert. Das hoffen wir.

- Bei einer Währungsreform ist alles mehr oder weniger futsch. Da hilft Dir dann auch ein Einlagensicherungsfond herzlich wenig.
Und Deine Fantastillionen an Euros, die Du zu Hause im Umzugskarton hortest, sind dann auch nix mehr wert.
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Beitragvon Maltmiller » 09.11.2011, 16:14

signature hat geschrieben:Zusage hin und her, sicher ist in diesen Krisenzeiten gar nichts mehr. Frau Merkel und Herr Steinbrück haben genauso gelogen wie seinerzeit Herr Blüm (Die Rente ist sicher).
2008, nach dem Höhepunkt der Bankenkrise wurde den Deutschen verkündet, daß bis 200.000.-Eur Spareinlagen sicher sind. Still und heimlich, ohne größeres Medienecho wurde folgendes festgelegt:

Was die Spareinlagen anbetrifft hat z.B. die 10. Zivilkammer des LG Berlin am 15.06.2010 folgendes entschieden:

„Für Bankkunden besteht grundsätzlich kein Rechtsanspruch auf Leistungen aus dem Einlagensicherungsfonds der privaten Banken. Von einer Bank eingegangene Verbindlichkeiten aus einer Schuldübernahme erfüllen nicht die statuarischen Voraussetzungen nach § 6 Nr. 1 SEF für eine Leistung aus dem Einlagensicherungsfonds.“ (Quelle)

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Die Quelle der o.a. zitierten Weisheit steht hier ....
http://krisenfrei.wordpress.com/2011/11 ... icher-weg/

Und kleine Ergänzung:
Es ging in der Entscheidung des LG um 27 Millionen Verlust einer Gesellschaft aus ganz windigen Equity Assumption Agreements.

http://www.jusmeum.de/urteile/lg_berlin ... 0585912d0e

Nicht um Tante Emmas schönes blaues Postsparbuch ....
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Beitragvon Henriette1955 » 09.11.2011, 17:36

Es gibt außerdem sowas wie eine gesetzliche Einlagensicherung - zumindest in Deutschland. In Österreich und der Schweiz müsst das aber analog existieren.
Davon werden Beträge von bis zu 100.000€ von Privaten geschützt... Also, wir müssen uns glaub ich keine Sorgen um unsere Sparbücher und höchstenfalls ETFs machen. :-)
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Henriette1955
 
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Beitragvon signature » 09.11.2011, 17:48

@Grantler
Ich lese aus diesem Urteil eine ganz eindeutige Botschaft - die Bank muß nicht in Regreß gehen. Wie unpassend die Herstatt-Pleite als Beispiel heran zu ziehen. Zu dem Zeitpunkt befanden wir uns in einer Hochblüte der Wirtschaft. Die Anleger wurden trotzdem nicht entschädigt. Kannte einen Fabrikanten, der hat sich erschossen.
Heute haben wir eine RIESEN-Bankenkrise. Viele Banken sind garnicht mehr zahlungsfähig und werden nur noch künstlich mit Gelddrucken am Leben gehalten. JETZT ist doch die Gefahr viel größer als damals, daß die Gutsagungen der Politiker bezgl. Banken-Einlagensicherung garnicht einzuhalten sind.


@maltmiller
Es spielt doch bei dem Gerichtsurteil überhaupt keine Rolle um was oder welche Summe es sich gehandelt hat, es ist doch nur ein Fallbeispiel, wichtig ist doch das Urteil als Ergebnis. Es wird eingesetzt wenn die Situation da ist. Und es geht auch nicht um Tante Emmas Sparbuch, sondern um ALLE Vermögen der Bevölkerung, als deren Lebensleistung. Und wenn eine Währungsreform kommt (1:4 oder 1:10 ?), dann sind alle Einlagen der Banken betroffen. Also auch Lebensversicherungen, Anlagen,alles, wohl auch Schließfächer( da kucken sie nach dem Gold 8) )..


Sagt doch mal was zu meinen anderen "Weisheiten"
Nummer zwei=Betrug und Nummer 3=EZB..... ! Hängt alles zusammen.
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Beitragvon Maltmiller » 09.11.2011, 19:03

signature hat geschrieben:@maltmiller
Es spielt doch bei dem Gerichtsurteil überhaupt keine Rolle um was oder welche Summe es sich gehandelt, es ist doch nur ein Fallbeispiel, wichtig ist doch das Urteil als Ergebnis. Es wird eingesetzt wenn die Situation da ist. Und es geht auch nicht um Tante Emmas Sparbuch, sondern um die alle Vermögen der Bevölkerung, als deren Lebensleistung. Und wenn eine Währungsreform kommt (1:4 oder 1:10 ?), dann sind alle Einlagen der Banken betroffen. Also auch Lebensversicherungen, Anlagen,alles, wohl auch Schließfächer.

Sagt doch mal was zu meinen anderen "Weisheiten"
Nummer zwei=Betrug und Nummer 3=EZB...nenne ich jetzt mal Hoffnungslosigkeit !


Du wiederholst da völlig undifferenziert etwas von der Panikmacher Webseite, aus der Du Deinen Forums- Beitrag hierhin kopierst hast. Lese Dir das Urteil des LG Berlin durch, dann weißt Du ziemlich genau, worum es da ging.

Jedenfalls nicht um die generelle Sicherung der Kundeneinlagen und Kundenforderungen privater Kunden im Sinne des Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetz bei privaten Banken in Deutschland (Sparkassen, Genossenschaftsbanken, Landesbanken und Landesbausparkassen bleiben da außen vor, weil andere Sicherungssysteme). Wenn Du es ganz genau wissen willst, dann empfehle ich Dir die ausgiebige Lektüre von Opa Schäubles Webseite

http://www.bundesfinanzministerium.de/D ... erung.html

und weitergehend die Verbraucher Webseiten der BAFIN, z.B.

http://www.bafin.de/cln_110/nn_723634/S ... g__07.html

________________

Deine Frage "Betrug" verstehe ich nicht. Wer hat wann wen wie betrogen ?

_________________
Zur EZB

Die Hauptaufgabe der EZB ist es, die Preisstabilität der in der EURO Zone vertretenen 17 Länder sicherzustellen. Weiteres dazu siehe

http://www.ecb.int/ecb/orga/tasks/html/index.de.html

Deutschland ist an den Gewinnen und Verlusten der EZB mit 18,9373% beteiligt. Das gezeichnete "Stammkapital" der EZB beträgt knapp 10,8 Milliarden Euro

Gewinne der EZB gehen zunächst pauschal mit bis zu 20% in die Rücklagen, der Rest wird in der Regel anteilig an die Länder der EURO Zone ausgeschüttet. Ausnahme von der Regel sind vereinfacht gesagt z.B. Sonderrückstellungen zum Ausgleich zu erwartender Wertberichtigungen , aber auch zur Abdeckung anderer Risiken.

Wenn die EZB nun z.B. italienische, spanische, portugiesische, irische oder griechische Staatsanleihen aufgekauft hat oder aufkauft, macht sie das um letztendlich den EURO zu stabilisieren, das ist ja die Aufgabe der EZB. Es gibt aber keinen Zwang zum Ankauf. Es ist zunächst ein finanzpolitisches Stabilitätsinstrument zum Erhalt der Volatilität dieser Papiere.

Ein Beispiel für "alte" Staatsanleihen: Bank x will der EZB "faule" Staatsanleihen unterjubeln. Dann zahlt die EZB dafür den Marktwert an die Bank x, aber nicht den Nominalwert. Die Differenz muss Bank x abschreiben. So sind z.B. bei der Deutschen Bank die griechischen Staatsanleihen per Ende 10/2011 auf 45% des Nominalwertes abgeschrieben.

Die EZB hat erst dann Wertberichtigungsbedarf, wenn der Marktwert unter den Einkaufspreis sinkt.

Was an dem System jetzt in Bezug auf die EZB ein böses und perfides Spiel sein soll, erschließt sich aus Deinen bisherigen Ausführungen nicht wirklich.
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Beitragvon signature » 09.11.2011, 19:21

@maltmiller
Dann glaube das mal weiter....Deine Argumentation bewegt sich im Bereich der Mainstream-Presse.
Unerschütterlicher Glaube an das System. Somit erübrigt sich jede weitere Diskussion. :roll:
Und MIR mit einer Schäuble-Website zu kommen entbehrt nicht einer gewissen Komik :lol:



Hat sich der Link BETRUGSMASCHINE Geldsystem

http://youtu.be/TnwiUbx2rj8

bei Dir nicht geöffnet, bezw. sich Dir nicht eröffnet ?
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Beitragvon marlene_01 » 09.11.2011, 19:28

Das ist ja alles sehr erschütternd und Otto Normalverbraucher kann das so richtig auch gar nicht verstehn. Die "Herren" verstehns ja wohl selbst nicht mehr! ABER was macht mann/frau nun mit seinem/ihrem Geld? (wenn denn welches da wäre) Sparbuch = blöd, Bargeld = blöd, Aktien, ETFs? Kannst Du dazu was sagen?
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Beitragvon Grantler48 » 09.11.2011, 19:43

@signature

ob das Beispiel Herstatt-Bank passend ist oder nicht, sei dahingestellt. Ich wollte mit diesem Beispiel nur noch einmal erinnern, dass hier in Deutschland Bankpleiten durchaus möglich sind.

Hier noch einige sehr interessante Infos zu den Einlagensicherungsfonds:
http://de.wikipedia.org/wiki/Einlagensicherungsfonds


Auch wenn man sich mit dem Thema Währungsreform noch auf dünnes Eis begibt, schlau machen schadet nicht:
http://www.focus.de/finanzen/doenchkolumne/schuldenkrise-die-naechste-waehrungs-reform-kommt_aid_682302.html
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Beitragvon Maltmiller » 09.11.2011, 19:58

signature hat geschrieben:@maltmiller
Dann glaube das mal weiter....Deine Argumentation bewegt sich im Bereich der Mainstream-Presse.
Unerschütterlicher Glaube an das System. Somit erübrigt sich jede weitere Diskussion. :roll:
Und MIR mit einer Schäuble-Website zu kommen entbehrt nicht einer gewissen Komik :lol:


Hat sich der Link BETRUGSMASCHINE Geldsystem

http://youtu.be/TnwiUbx2rj8

bei Dir nicht geöffnet, bezw. sich Dir nicht eröffnet ?


Zumindest habe ich eine Argumentation und schreibe nicht blind ab, gelle. :!:

Deine "Antwort" ist hohler rhetorischen Populismus, in der Sache bringst Du argumentativ außer platten Allgemeinplätzen nichts eigenes rüber. Habe ich auch nicht wirklich anders erwartet. Ich bin nach wie vor überzeugt, dass auch Dich lesen wirklich weiterbringen würde.

Sogar Schäubles Einlagensicherungs Ablass. :lol: :lol: :lol:

Abschließend betrachtet hast Du aber zu 100% recht: Die Diskussion mit Dir lohnt nicht. Ich gehe jetzt mal Essen, bevor's Geld nix mehr wert ist ...
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Beitragvon signature » 09.11.2011, 20:27

@ Grantler
Ja, den wirklich guten Artikel im Fokus habe ich auch mit Interesse gelesen. Soll keiner sagen er wäre nicht gewarnt worden.

@ Marlene
Also meine Wahrsagekugel habe ich grade nicht dabei :wink:
Nee, im Ernst das fragen sich fast alle(außer Maltm...o.ä).
Raus aus den Lebensversicherungen. Keine Zertifikate/Derivate halten. Nur wirkliche Realwerte. Also Topaktien, wie Siemens o.ä. Physisches Gold kaufen-aber kein Papiergold. Bloß keine ETF`s, die sind nur für kurzfristige Spekulationen. Und hier geht es ja nur um Vermögenserhalt.

Alternativpresse lesen, die nicht von Oligarchen kontrolliert wird ist wichtig.
Wirklich klugen Köpfen aufmerksam zuhören (youtube):
Prof. Wilhelm Hankel
Prof. Schachtschneider
Prof.Otte
Mr. Dax/Dirk Müller
Prof. Starbatty
Prof. Harald Lesch
Prof. Eberhard Hamer
u.v.m.
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Beitragvon Maltmiller » 09.11.2011, 23:42

marlene_01 hat geschrieben:Das ist ja alles sehr erschütternd und Otto Normalverbraucher kann das so richtig auch gar nicht verstehn. Die "Herren" verstehns ja wohl selbst nicht mehr! ABER was macht mann/frau nun mit seinem/ihrem Geld? (wenn denn welches da wäre) Sparbuch = blöd, Bargeld = blöd, Aktien, ETFs? Kannst Du dazu was sagen?


Lass Dich vor allem nicht für blöd verkaufen. Auch nicht durch lange Expertennamenslisten .... :wink:

In der Regel sind die einzigen, die etwas verdienen, wenn du z.B. eine laufende Kapitallebensversicherung vor Ablauf kündigst, die Versicherung und der/die Berater(in), der/die Dir das geraten hat und was anderes aufschwatzt.

Es gibt keinen generellen pauschalen Rat. Es hängt immer von der individuellen Vermögenssituation und Risikobereitschaft ab.

Für Otto Normalverbraucher empfiehlt sich neutrale Information bei der regionalen Verbraucherzentrale. Die für Dich zuständige VZ Sachsen hat eine Webseite zum Thema

"Schuldenschnitt für Griechenland: Was bedeutet das für Sparer und Anleger?" geschaltet, die findest Du hier:

http://www.verbraucherzentrale-sachsen. ... 1271A.html

Die Adresse und Kontaktdaten für Die VZ Leipzig findest Du hier:
http://www.verbraucherzentrale-sachsen. ... 66/leipzig


Eine einfache persönliche themenzogene Beratung kostet dort EUR 15.- (Beratung durch Rechtsanwalt EUR 30.-)

Dort kann man Dir auch Adressen seriöser und vor allem unabhängiger Finanzberater nennen, die Dir eine einfache schriftliche Anlageempfehlung nach persönlicher Bestandsaufnahme für ein Honorar von ca. EUR 150.- bis ca. EUR 400.- erstellen, ohne Dir etwas zu vermitteln.
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Die Dame, die diesen Forumsbeitrag eröffnete, hat mich übrigens gesperrt. Ich bin wohl zu unbequem für sie, das sagt eigentlich schon alles ... :-)
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