. : Service und Hilfe

Beitragvon Chri51 » 14.05.2011, 22:09

http://www.miwim.fr/blog/la-ressemblanc ... llon-26782

Ich finde sie einfach lustig, diese Bildervergleiche. :lol:
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Chri51
 
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Beitragvon iwona01 » 20.07.2011, 15:17

Unsere Katze ist ein blöder Hund,
unser Goldfisch liegt nur dauernd auf dem Grund,
ganz verdreht sind unsere beiden Ziegen, sie können besser als die Tauben fliegen.
Unser Kälbchen ist ein furchtbar dummes Schwein,
unserer Schlange fehlt vorne rechts ein Bein,
unser Hamster, das ist ein verrücktes Huhn, er bespringt die Enten, wie's sonst nur die Erpel tun.
Unser Pferd ist eine dusselige Kuh, unser Esel schreit den ganzen Tag nur "Muh",
unser Schaf ein Riesen-Rindvieh ist, denn es ernährt sich nur von seinem eigenen Mist.
Unser Bulle, das ist eine riesengrosse Sau, unser Dackel ist schon gegen Mittag blau,
unserem Karpfen, dem fehlt sicher der Verstand,
denn er lebt seit vielen Wochen schon auf dem Land.
Ein alter Hammel, das ist unser Eber, unsere Pute frisst am liebsten Putenleber,
die Forellen, die sind ganz erbärmlich dumm, sie liegen am liebsten in der Tiefkühltruhe 'rum.  
Ein altes Ferkel, das ist unser Hase, unser Hahn hat statt dem Schnabel eine Nase,
unsere Ganz, die träumt davon, sie wäre fett und unser Pony, das schläft nur in Omas Bett.
Unsere Bäuerin, sag ich Euch, ist ein Kamel,
sie macht aus ihrer Liebe zu dem Ochsen keinen Hehl,
und unser Kater, ja das ist vielleicht ein Knilch, hat sich ein Euter zugelegt
und gibt jetzt täglich Milch.
Unser Wellensittich ist total aus seinem Takt,
er mag kein Federkleid und zeigt sich nur noch pudelnackt,
unser Ziegenbock hätt' seine Hörner gern verlängert,
der blöde Schafbock, der hat unsere Magd geschwängert.
Und dann ist auf dem Hof da noch ein ganz, ganz Schlauer,
das ist unser neunundneunzigmal verrückte Bauer,
ich denke, wenn das ganze Viehzeug einmal schmachtet,
dann wird der dusselige Bauer kurzerhand geschlachtet.
------
im netz gefunden 
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iwona01
 
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Beitragvon Tarantel60 » 20.07.2011, 15:51

So kann man seine Sozia ganz elegant los werden, nicht wahr.


http://www.youtube.com/watch?v=USFqeEihjR4
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Tarantel60
 
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Beitragvon Lotte1952 » 21.07.2011, 15:26

Ein Brief an Sunlicht am 4.6.1929
Dankschreiben:
Ihre Seife kann ich bestens empfehlen, meine Kinder sind nicht wiederzuerkennen.

Brief an das Wohnungsamt am 4.6.1929
Ich bin seit 5 Monaten verheiratet und meine Frau ist in anderen Umständen.
Ich frage hiermit das Wohnungsamt: muß das so sein?

Telegramm , aufgenommen 7.3.1945
Liebe Inge, grenzenloses Pech, Fritz hat sich in diesem Jahr das dritte Bein gebrochen.

Brief an die Regierung 1.7.1909
Von der Regierungsbank hören wir auch nichts, nur tiefes Schweigen.
Lebt der Herr Reichskanzler noch? Und wenn ja, was gedenkt er dagegen zu tun?


Deutscher Taschenbuch Verlag
"Es fängt damit an, daß am Ende der Punkt fehlt"
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Lotte1952
 

Beitragvon babarella » 29.08.2011, 10:36

Ich wünsche einen guten Morgen!
Gerade lese ich in einer Zeutung diesen kleinen Vers
von Heinrich Heine:::::::.

"Ich halte ihr die Augen zu!
und küss sie auf den Mund;
nun läßt sie mich nicht mehr in Ruh,
Sie fragt mich nach dem Grund!

Von Abend spät bis morgens fruh,
sie fragt zu jeder Stund;
Was hälst Du mir die Augen zu,
wenn du mir küßt den Mund?

Ich sag ihr nicht,warum ich`s tu ,
weiß selber nicht den Grund,
ich halte ihr die Augen zu
und küss ih rauf den Mund."

Nun frag ich Euch,was könnte der Grund sein?

Ich wünsch Euch allen einen schönen Tag
babarella
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Beitragvon Nachteule1956 » 29.08.2011, 20:49

kürzlich sagte ein Vogel-Experte in einer Reportage über unsere heimische Vogelwelt.
" Die Eule ist der Adler unter den Vögeln..."!

weiß leider nicht mehr wo diese Reportage lief....

lG Hannes
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Beitragvon moggerle » 06.12.2011, 20:04

Ich hoffe euer Tierchen ist gnädiger
hab das irgendwann mal beim Stöbern gefunden :lol:

http://www.bildschirmarbeiter.com/video ... ls_wecker/]Katze als Wecker
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moggerle
 

Beitragvon signature » 07.12.2011, 15:53

Die Katze gefällt mir !
Aus meiner Bulldog Sammlung:

Bild
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Beitragvon iwona01 » 17.01.2012, 13:40

"Was sind das für Frauen, die zu so etwas fähig sind",
fragt man sich unwillkürlich angesichts des neuesten Falles von gefährlicher Vernachlässigung,
der sich letztes Wochenende in Hannover ereignete. Wie erst jetzt bekannt wurde,
 befreite die Polizei am Sonntag gegen Mittag im Sahlkamp aus einer Hochparterrewohnung
 einen kurz vor dem Verdursten stehenden, schlecht ernährten 37-jährigen Mann.
Nachbarn hatten die Ordnungshüter alarmiert.
Die Lebensgefährtin des Mannes, war am Morgen für ein paar Stunden mit den Kindern zu den Großeltern gefahren.
 In der Wohnung fanden die Mitarbeiter der Polizei keinerlei altersgerechten Getränke.
"Nur Wasser, Tee und Säfte, so was habe ich noch nie gesehen", so der noch sichtlich mitgenommene Polizeibeamte.
Er und seine Kollegen erleben so einiges, aber in jener Wohnung
fanden sie nicht einmal genügend Nahrung für eine einzige Männermahlzeit.
 Nur Müsli, Milchprodukte und Rohstoffe wie Kartoffeln, Reis oder Eier, die vor dem Verzehr erst noch verarbeitet werden müssten,
befanden sich in der Küche. Die Regale der Wohnung quollen über von kulturwissenschaftlicher Fachliteratur.
Aber es fand sich keine einzige Männer-, Auto- oder Fußballzeitschrift. Auch kein Fernseher.
 Die Beamten brachten den Mann in eine Kriseneinrichtung der gastronomischen Hilfe, dem "Klein´s Brauhaus" in der Bahnhofstraße.
Der Leiter der Einrichtung päppelte den Mann persönlich mühsam über Stunden mit Bier und Korn wieder auf.
Mitarbeiter des zuständigen Pizzaservice verteilten Notrufnummern in der Nachbarschaft. "Warum erst jetzt!?" fragten einige?
 Oftmals sind Männer, die Opfer dieser Form von Vernachlässigung geworden sind, schlicht und einfach nicht in der Lage,
selbst um Hilfe zu bitten. Seit sich schnurlose Telefone in den Haushalten allgemein durchgesetzt haben,
wissen oft nur noch die Frauen, wo in der Wohnung sich diese Telefone befinden.
Junge Frauen seien mit der Haltung und Pflege eines Mannes häufig überfordert.
Der zuerst possierlich wirkende Mann werde schnell zu einer Belastung,
wenn er nach der Balz seine typischen Verhaltensweisen der Sesshaftigkeit ausbilde.
Spätestens wenn die ersten Kinder da seien, bleibe den Frauen neben ihrer Berufstätigkeit kaum noch Zeit für den Mann.
Böse Absicht sei es eigentlich so gut wie nie, die Frauen dazu bewege, ihren Mann alleine zu Hause zu lassen.
Aber Fälle wie dieser erschüttern auch die Einsatzkräfte. "Der Ärmste hat bloß noch 90 Kilo gewogen."
Fassungsloses Kopfschütteln. Dem Mann geht es glücklicherweise wieder den Umständen entsprechend gut.
Aber das Entsetzen bleibt.
Nachbarn und Anwohner stellten Flachmänner und Sixpacks unter dem Balkon des Opfers auf und entzündeten Kerzen.
Auf einem handgeschriebenen Zettel steht die Frage: "Warum?"
16.01.2012 18:29:06
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iwona01
 
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