Doch der König, in seiner grenzenlosen Langeweile, erfand immer neue Spielchen. Presste seine Untertanen so lange aus, bis nichts mehr da war, um deren Kinder zu füttern. Sie begannen zu murren, es halfen auch keine Prügel mehr - sie erhoben sich aus ihrer Duldsamkeit. Flugs fanden sich ein paar Leitwölfe und man zog in den Palast und vertrieb den König und seine Spielgefährten. Es herrschte Chaos und viele Köpfe rollten. War es nun besser? Nein, denn die Leitwölfe stritten jetzt untereinandern um die Macht und dem kleinen Untertan ging es noch immer nicht besser.
Endlich kroch der größte aller Leitwölfe aus seinem Versteck hinter den Bergen hervor und hieb auf den Tisch. Er schaffte Odnung und versprach dem Volk Gerechtigkeit - er meinte aber seine und wer nicht mitmachte? Na, der wurde einfach mundtot gemacht, wie beim alten König. Doch diesmal viel mehr und noch viel grausamer.
Nun gab es einen Fuchs, der auch gern Leitwolf geworden wäre - er wechselte den Pelz, zog selbigen dem alten Leitwolf ab und streute den Untertanen Sand in die Augen. Die Abschlachterei ging fröhlich weiter. Väterchen nannte er sich, wie weiland der olle König.
So geht es bis heute weiter. Die Lügen gegenüber den Untertanen wechselten. Kommunisten beseitigten die Kapitalisten, griffen sich das Vermögen und.....wurden wieder zu Kapitalisten. Der jetzige Leitwolf ist ein ganz fixes Kerlchen. Ihm sind noch rechtzeitig die schlaufen Worte "Bot und Spiele für's Volk" eingefallen und so halten die Untertanen jetzt Ruhe. Tun sie es mal nicht, na dann gibt es eben wieder auf die Fresse. Alles für den Kommunismus.
Fazit: Gib einem Kommunisten genug Geld und er mutiert mit Freuden zum Kapitalisten.
Nur beim gemeinen Volk ändert sich nichts.















