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Meine Biene ist tot

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Beitragvon Tebinchen » 14.07.2011, 15:12

Am 7.7.11 hatte ich ja schon geschrieben, daß meine 18jährige Katze unsauber wurde und es ihr gar nicht gut ging. Ich habe darauf so nette Zuschriften bekommen. Deshalb schreibe ich nun noch einmal. Der Tierarzt war dann vorige Woche noch einmal da und wir waren so verblieben, daß er noch eine Woche abwarten wollte, wie es ihr erging. Doch es wurde nicht besser, sie wurde blind und saß nur noch an einem Fleck. Ich mußte sie überall hintragen. Sie konnte das Wasserlassen nicht mehr kontrollieren.

Heute nun bekam sie plötzlich einenschlimmen Krampfanfall und dann gleich noch einen zweiten. Ich konnte es kaum mit ansehen. Der Tierarzt kam und nun ist sie tot. Sie hat es überstanden. Ich habe sie bis zum Schluß gestreichelt.
Danke Biene für 18 Jahre Liebe und Treue.
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Beitragvon wuehlmaus57 » 14.07.2011, 20:46

Tut mir leid, dass Deine Biene gestorben ist. Aber sie hats jetzt sicher besser, sie war ja schon sehr arm dran. Meine Katze war auch 18 Jahre, ist im Frühjahr gestorben. Mit 18 Jahren hatten beide ein
schönes erfülltes Katzenleben, denke ich.
Sei nicht allzu traurig!
lg. wühlmaus
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Beitragvon Schwindeggerbua » 14.07.2011, 22:27

Hallo Tebinchen,
18 Jahre erfülltes Katzenleben sind schon toll, sie Prägen uns . Ich hatte mein Leben lang Katzen, die alle sehr alt wurden und ich möchte keines der vielen Erlebnisse mit ihnen missen.
Sei nicht traurig über deinen Verlust, Bienchen wird wieder kommen als neue Katze
Grüße
Werner
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Beitragvon Baba1145 » 15.07.2011, 14:32

Hallo Tebinchen,
Du hast ja alles richtig gemacht, indem der Tierarzt zu Dir nach Hause kam und dein Bienchen in deinem Arm eingeschlafen ist.Nun sei nicht gar zu traurig,18 Jahre miteinander ist eine tolle Zeit und da sammeln sich viele schöne Erinnerungen an.Ich wünsche Dir alles Liebe,Barbara
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Baba1145
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Beitragvon ilonca » 15.07.2011, 22:37

hallo @tebinchen, du hast es gut gemacht und sie bis zuletzt gestreichelt. sie hatte ein langes
und erfülltes leben, im moment bist du noch sehr traurig, aber du wirst bald nur noch die lustigen
erinnerungen an sie haben.
wünsche dir alles gute !

LG ilonca
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Beitragvon djadja » 16.11.2011, 19:55

Hallo Tebinchen,
Es ist natürlich für uns immer schlimm, wenn eines unser tierischen Freunde gehen muss. Doch das Schöne bleibt, die Erinnerungen und vielleicht zieht ja bald wieder ein Bienchen ein. Nicht als Ersatz, sondern als ein neuer tierischer Freund. Ich habe dieses auch schon einige Male durch Machen müssen. Doch ohne Tiere könnte ich nicht. Ich wünsche Dir trotz allem eine nicht zu traurige Zeit und die Überlegung, vielleicht noch ein Mal einen lieben treuen Begleiter zu lassen!
Herzlich Djadja
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Beitragvon schorses » 16.11.2011, 20:08

Wenn Du an sie denkst, Danke Ihr für die vielen schönen Stunden die ihr gemeinsam erlebt habt und diese Stunden werden es Dir leichter machen
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Beitragvon Tebinchen » 25.11.2011, 10:30

Dankeschön Djadja und Schorses. Aber nein, noch einmal eine neue Katze dazu, werde ich mir nicht anschaffen. In meinem Alter sollte man sehen, daß man den "Tierbestand" reduziert. Man weiß ja nie. Im Moment habe ich noch einen Hund, die Cora und zwei Katzenmädchen. :twisted:
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Beitragvon pott.harald » 07.12.2011, 10:56

Hallo Tebinchen,

meine Katze ist leider auch dieses Jahr gestorben. Mal sehen, ob und wann ich mir ein neues Haustier zulege.
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Beitragvon Tebinchen » 07.12.2011, 12:23

Das ist immer schlimm. Schau doch mal in den Tierheimen, die sind voll von Katzen. Viel Glück.
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Beitragvon ulrike1957 » 07.12.2011, 13:12

Das ist immer schlimm, wenn man ein Tier verliert
Ich mußte meinen alten Tierheimkater auch am 15.10. 10 einschläfern lassen, nachdem die Schmerztherapie nicht mehr half.
Für ihn war es eine Erlösung und dadurch hat ein anderes Tier, dass 3 Jahre im TH war,weil es sich nicht anfassen läßt,dass aber super verträglich mit anderen ist nun ein neues Zuhause gefunden
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ulrike1957
 

Beitragvon Goldsternchen » 07.12.2011, 13:56

Ich habe zwar kein Haustier, kann es aber nachempfinden,
wie einem zumute ist, wenn man seinen jahrelangen Begleiter,
ob Katze oder Hund, verliert. Durch meine Schwester sammelte ich
dieses Erfahrung, indem wir ihren Hund früher sehr oft zu uns nahmen,
wenn sie verreiste. Selten habe ich so etwas erlebt, wie diesen Hund.
So ein anhänglich, liebes und dankbares Tier. Einzigartig!
Aber als dieser Hund in die Jahre kam, alt und gebrechlich wurde , meine
Schwester dann schließlich auch gefordert war, den Hund einschläfern zu lassen,
war es um unserer aller Fassung geschehen. Diesen Blick werde ich nie los.
Deshalb ist auch unser Entschluss, irgendwann, wenn mein Mann mal aufhört zu arbeiten,
uns einen Hund anzuschaffen. Nein, ich denke, das möchte ich nicht mehr.
Solch einen Trennungsschmerz möchte ich nicht mehr miterleben. :(
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Beitragvon kazenfell50 » 07.12.2011, 14:40

ich könnte gerade mit dir heulen......es geht mir sehr nahe.denn vor einigen wochen haben wir unseren bruno einschläfern zu hause ....
ich wünsche dir ganz viel kraft.....
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kazenfell50
 
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Beitragvon ilonca » 08.12.2011, 23:05

ja, ich kann eure trauer sehr wohl verstehen :( und mitfühlen, es geht auch meinen golden-tabby
kater bambam nicht sehr gut, hat probleme mit der niere und dies trifft mich schon sehr, obwohl
er nicht der einzige ist und besonders trauere ich um seinen enkel, den ich vor fast 2 jahren ver-
loren habe mit leukämie, es ist immer sehr schwer den letzten schritt zu machen, aber wichtig
ist, sie nicht leiden zu lassen..............
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