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Beitragvon Swetlana » 22.08.2011, 18:03

"Seit Jahren predigen Ernährungswissenschaftler die Vorteile mediterraner Kost. Besonders Olivenöl gilt als gesundheitsfördernd und kann nach allgemeiner Annahme wirksam zur Senkung des Cholesterinspiegels und damit der Verhinderung eines Herzinfarktes beitragen."

""Zwar lässt sich ein Zusammenhang zwischen mediterraner Kost und geringerer Herzinfarktrate statistisch eindeutig nachweisen", so Krieglstein, "doch zu mediterraner Kost gehören viele verschiedene Komponenten." Dass es ausgerechnet das Olivenöl ist, das so gesundheitsfördernd wirkt, sei niemals nachgewiesen worden."

Meine Anmerkung: Die mediterrane Kost schließt auch viel Fisch und Walnüsse ein, die an Omega-3-Fette reich sind, während es in Olivenöl keine Omega-3 und wenig Omega-6-Fette gibt (Omega-3 und Omega-6 sind die essentiellen Fette, also die Fette, die von unserem Körper nicht produziert, sondern nur mit Nahrung eingeführt werden können). Außerdem viel Gemüse und Obst, die fürs Herz und Blutgefäße nachgewiesen gut sind. Also, die deutschen Wissenschaftler stellten sich die Aufgabe zu prüfen, wie die Komponenten von Olivenöl auf die Blutgefäße wirken.

"Im Olivenöl findet man durchschnittlich 72 % Ölsäure, 7,9 % Linolsäure, 11 % Palmitinsäure, 2,2 % Stearinsäure und 5 % Palmitoleinsäure." Linolsäure ist Omega-6-Fett; die letzten drei Fettsäuren gehören zu gesättigten Fetten, vor zuviel von denen gewarnt wird. Also, die Wirkung von Ölsäure wurde geprüft. Viel Ölsäure gibt es in Oliven- und Rapsöl.

"Was war untersucht worden?

Der Pharmakologe Prof. Krieglstein und seine Kollegin Prof. Klumpp von der Universität Münster hatten nach Laboruntersuchungen den Verdacht geäußert, dass die im Olivenöl enthaltene Ölsäure die Entstehung von Arteriosklerose (Gefäßverkalkung) fördern könnte. Genauer gesagt würden einfach ungesättigte Fettsäuren - aus denen Olivenöl zu 77% besteht - in hohen Konzentrationen die Aktivität eines Enzyms (Proteinphosphatase Typ 2C) massiv steigern, welches Zellen des Endothels (der Gefäßinnenwand) in die Apoptose ("programmierter Zelltod") treibt. Die Gefäßwand werde durchlässiger für Fettpartikel und weiße Blutkörperchen, die Bildung arteriosklerotischer Plaques nehme zu. "Sicher muss vor einer endgültigen Aussage die Wirkung von Olivenöl beim Menschen geprüft werden. Aber schon jetzt darf man berechtigte Zweifel an den so einseitig gepriesenen Vorteilen von Olivenöl haben", meint Krieglstein.

Experten der Deutschen Herzstiftung winken ab

"Reagenzglas-Studien lassen normale biologische Prozesse wie Verdauung und Stoffwechsel unberücksichtigt, weshalb sie generell keine wissenschaftlichen Beweise für Beziehungen zwischen einer Substanz und einem Erkrankungsrisiko liefern können", urteilt Prof. Helmut Gohlke, Vorstandsmitglied der Deutschen Herzstiftung und Chefarzt im Herz-Zentrum Bad Krozingen. "Deshalb kann man aus Reaktionen im Reagenzglas auch keine Ernährungsempfehlungen ableiten."

Der Tierversuch erbrachte zwiespältiges

Die Marburger Forscher hatten jedoch den Reagenzglas-Experimenten einen Tierversuch folgen lassen. Meerschweinchen, die vier Monate lang mit einer ölsäurereichen Kost gefüttert wurden, zeigten dabei zwar keine gesteigerte Plaquebildung. Aber die Tiere hatten nach der Olsäure-Diät im Vergleich zur Kontrollgruppe kleinere und leichtere Herzen und geschädigte Herzmuskelzellen."

Das wurde auch abgewinkt. Es hieß: Die sollten doch die Meerschweinchen auch mit viel Fisch und viel Gemüse und auch was sonst zu mediterraner Küche gehört füttern, dann würden sie merken, dass die Ölsäure auch für die Meerschweinchen gesund ist.

Fazit (von den Forschern, nicht von denen, die Olivenöl anpreisen):

"Die landläufige Meinung, dass Olivenöl gesund ist, muss wohl revidiert werden. Sicher muss vor einer endgültigen Aussage die Wirkung von Olivenöl beim Menschen geprüft werden. Aber schon jetzt darf man berechtigte Zweifel an den so einseitig gepriesenen Vorteilen von Olivenöl haben."
"Die Wissenschaftler interessierte in diesem Zusammenhang natürlich auch die Wirkung mehrfach ungesättigter Fettsäuren. Die anti-arteriosklerotische Wirkung von so genannten Omega-3-Fettsäuren, wie sie in Fischöl vorkommen, ist vielfach nachgewiesen." Sie fanden, dass die Omega-3-Fettsäure die Gefäße schützt, während die Omega-6-Fettsäure in hohen Konzentrationen die Gefäße schädigt, aber solche hohe Konzentrationen sind im Körper unmöglich; und in niedrigen Konzentrationen, die im Körper möglich sind, Omega-6 die Gefäße schützt. "Dagegen konnte für Ölsäure und andere einfach ungesättigte Fettsäuren kein derartiger protektiver Effekt bei niedrigen Konzentrationen festgestellt werden."

Die prüften auch die gesättigten Fettsäuren, und sieh mal: "Gesättigte Fettsäuren heben die schädigende Wirkung der einfach ungesättigten Fettsäuren teilweise wieder auf. Krieglstein und Klumpp raten zu einer ausbalancierten Zusammensetzung der Ernährung aus ungesättigten Fettsäuren, die eher in flüssigen Fetten, und gesättigten Fettsäuren, die eher in festen Fetten wie Butter zu finden sind."

Zum Vergleich: Das herkömmliche Sonnenblumenöl enthält ähnlich wie Distelöl 48 bis 74% Linolsäure (Omega-6). Bei High-Oleic-Sonnenblumen (HO-Sonnenblumen) wurde durch konventionelle Züchtung der Anteil von Ölsäure auf 70-92% erhöht und der Anteil mehrfach ungesättigter Fettsäuren auf ca. 10% gesenkt. High-Oleic-Sonnenblumenöl hat damit eine ähnliche Zusammensetzung wie Olivenöl. Dadurch soll eine höhere Hitzestabilität gewährleistet werden. Deswegen wird High-Oleic-Sonnenblumenöl zum Fritieren benutzt. Logisch wäre es also, auch Oliven- und Rapsöl hauptsächlich zum Fritieren zu verwenden, und für Salate das herkömmliche Sonnenblumenöl (mit viel Omega-6) und Leinöl (mit viel Omega-3) zu nehmen.

Die Quellen:

1) http://gesuender-abnehmen.com/abnehmen/ ... erose.html

2) http://www.diabetes-news.de/news/nachri ... faesse.htm
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Swetlana
 

Beitragvon Tarantel60 » 23.08.2011, 9:17

Gutes Oliven Öl ist ganz bestimmt genau so ungesund, wie zu viel Reis essen Schlitzaugen verursacht, nicht wahr. Aber wie schon sehr richtig konstatiert, alleine Oliven Öl ist noch lange nicht die Mediterrane Küche, geschweige Lifestyle.
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Beitragvon Lesezeichen » 23.08.2011, 9:24

Die geringere Herzinfarktquote liegt vielleicht überhaupt nicht an der Ernährung
sondern am Lebensstil und an der Mentalität überhaupt.
Wer darf in unseren Breitengraden schon täglich Siesta halten?
Was uns hier aus den Socken haut, tangiert einen am Mittelmeer lebenden Menschen
nur peripher 8) :D
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Beitragvon franko60 » 23.08.2011, 9:58

Darüber wird ja auch schon Jahre diskutiert und es gibt immer kontroverse Meinungen bei den Wissenschaftlern. Ich habe noch diesen Link zum Thema gefunden.
Doch wenn man danach geht, dürfte man gar nichts mehr essen, denn so gut wie alles ist krebserregend oder ungesund. Man sollte sich darüber nicht zu viele Gedanken machen.
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Beitragvon Snoopy_ » 23.08.2011, 10:45

die einen mögen Olivenöl - die andern nicht ...
es wird propagiert als "gut für die Haut" - ich mag das klebrige Zeug aber nicht auf der Haut!
wenn schon Olivenöl, dann lieber im Salat ...
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Beitragvon gutsi60 » 23.08.2011, 18:14

Hallo Swetlana

Wenn du diskutieren möchtest, ist es OK.
Wenn du unbedingt recht haben möchtest, .......

lies den von dir eingestellten Text noch einmal.


Du schreibst in deinem Eröffnungsthread:


"Der Pharmakologe Prof. Krieglstein und seine Kollegin Prof. Klumpp von der Universität Münster hatten nach Laboruntersuchungen den Verdacht geäußert, dass die im Olivenöl enthaltene Ölsäure die Entstehung von Arteriosklerose (Gefäßverkalkung) fördern könnte.
Experten der Deutschen Herzstiftung winken ab


"Die Wissenschaftler interessierte in diesem Zusammenhang natürlich auch die Wirkung mehrfach ungesättigter Fettsäuren. Die anti-arteriosklerotische Wirkung von so genannten Omega-3-Fettsäuren, wie sie in Fischöl vorkommen, ist vielfach nachgewiesen."
Sie fanden, dass die Omega-3-Fettsäure die Gefäße schützt, während die Omega-6-Fettsäure in hohen Konzentrationen die Gefäße schädigt


:mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:


Omega3 Fettsäuren (Leinöl, Hanföl, Rapsöl) sind entzündungshemmend.
Auch in fettem Kaltwasserfisch enthalten.

Omega6 Fettsäuren entzündungsfördernd.

Die Vermutung, dass wir davon nicht zuviel aufnehmen können, ist längst überholt.
Das haben Dr. Ulrich Strunz und Andreas Jopp (fit mit fett) schon 2002 dokumentiert
(nicht nur vermutet)
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Beitragvon gutsi60 » 23.08.2011, 18:35

@swetlana

Mein Konsumverhalten mit der Nahrungsmittelproduktion in Verbindung zu bringen, war ein doppelter Salto Salto rückwärts mit gestrecktem Bein

Bild

Das ganze dann noch im Blog zur Diskussion zu stellen,.......

Bild

Niveau ist keine Hautcreme
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Beitragvon Grantler48 » 23.08.2011, 21:15

Diese gesamten "wissenschaftlichen" Untersuchungen sind inzwischen sowas lächerlich, dass ich sie zwar lese, letztendlich aber doch übergehe.

Was heute gesund ist, wird morgen als bedenklich eingestuft und umgekehrt.

Gestern waren die Kartoffeln hui, heute sind sie pfui! (oder war es anders 'rum?)
Dasgleiche gilt dann auch für die Nudeln.
Und bei den Eiern:
gestern die Cholesterinverursacher, heute Entwarnung!
Usw.

Inzwischen esse ich wieder das, was mir schmeckt, was die Jahreszeit hergibt (ich brauche keine Erdbeeren im Dezember) und was für die Region auch typisch ist.

Wir sollten nicht vergessen, dass jeder Mensch verschieden ist.
Was dem einen bekommt, muss dem andern noch lange nicht gut tun!
Und das sollte jeder für sich herausfinden.
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Beitragvon Silverdust » 23.08.2011, 22:11

Ich nehme wahrscheinlich im Schnitt pro Tag 1-2 Esslöffel Öl zu mir. Wievielt wissenschaftliche Abhandlungen muss ich da lesen, um zu wissen, dass Wirkung auch was mit Dosis zu tun hat
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Beitragvon Tarantel60 » 23.08.2011, 22:32

Alles was ich von den Oliven weiß ist:
ein Baum gibt etwa 5 kg Öl her (ist nicht gerade berauschend viel!)
pro Kopf wird in Italien 1,3 L verzerrt im Monat, in Ungarn z.B. nur 0,15 dl.... also kaum.
In Deutschland weiß ich nicht.


Was für den Verbraucher wichtig ist zu wissen, und was unbedingt erkennbar sein muss auf dem Etikett ist, aus welche Region ist das Öl. Da gibt es besondere Landwirtschaftliche Gutachter, die den Qualität begutachten und entsprechend bewerten. Ähnlich wie beim Wein.Das bezieht sich überwiegend auf die Chemische Inhaltsstoffe bezw. Säuregehalt vom Öl.
Und dann muss auch erkennbar sein, aus welchem Land die Oliven sind. Es reicht nicht aus anzugeben, wo das Öl hergestellt ist! Oft werden in Italien Oliven aus Spanien oder Griechenland eingeführt und verarbeitet, unter falsche Tatsachen also vorgegeben, was gar nicht stimmt.
Weil die Oliven sollten im Idealfall nicht um die halbe Welt reisen, sondern sofort nach der Ernte gepresst werden, nicht wahr.
Aber wer noch mehr wissen will, kann hier
http://www.evamagazin.hu/gasztro/18390_ ... ranya.html
auch nachlesen, oder in Bücher schmökern... es gibt sie in allen möglichen Ausgaben.


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Beitragvon Tarantel60 » 23.08.2011, 22:39

gutsi60 hat geschrieben:@swetlana

Mein Konsumverhalten mit der Nahrungsmittelproduktion in Verbindung zu bringen, war ein doppelter Salto Salto rückwärts mit gestrecktem Bein

Bild

Das ganze dann noch im Blog zur Diskussion zu stellen,.......

Bild

Niveau ist keine Hautcreme






Mit der Nivea hast du jetzt aber nicht gepunktet, weil viel wichtiger ist es zu wissen, dass Gutes Benehmen manchmal doch Zufall ist, nicht wahr.
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Beitragvon Palmanova » 25.08.2011, 11:11

Eine Bekannte von mir suchte unlängst zusammen mit ihrem Arzt nach einem Gallenstein, den sie nachweislich vor Jahren noch mit sich getragen hatte. Er ist zu beider Verwunderung nicht mehr aufzufinden. Nun muss man nur noch den Gallensteinen erklären, wie sie sich zusammen zu setzen haben, damit sie dem regelmäßigen Charme von 1-3 Esslöffeln Olivenöl pro Tag nicht widerstehen können. So lautete jedenfalls die Erklärung des Arztes über den geheimnisvollen Verbleib des corpus delicti.
Mir erscheint das so plausibel, dass ich garnicht viel Zeit aufwenden würde, um in diese Wissenschaft viel tiefer einzusteigen. - Keine Kompromisse dulde ich aber beim Geschmack, denn da gibt es große Unterschiede. Und den kann man sich bei dieser täglichen Dosis auch leisten.
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Beitragvon Tarantel60 » 25.08.2011, 11:22

... also ich habe eine Zeit lang Gallensteine zählen müssen und darum weiß ich, dass da große Unterschiede es gibt! Es gibt die, die hart sind wie Granit, und dann gibt es die zerbröselten (Gries), die je nach Menge sogar über den Ductus choledochus entschwinden kann - wenn die Bedingungen günstig sind.
Dass da 1-2 EL Oliven Öl dazu verhelfen ist mir eher neu...
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Beitragvon buttje » 28.08.2011, 15:08

Was ich dazu beitragen kann ist aus eigener Erfahrung !

Ich habe mal im Internet gelesen, dass man täglich bei "Wackelzähnen" einen kleinen Schluck Olivenöl in den Mund nehmen soll und damit spühlen. Immer schön durch die Zähne ziehen. Nach einiger Zeit werden dann die Zähne wieder fest !
Der Zahnbelag und Zahnstein gehen dann auch weg !
Hab ich dann cirka 2 Monate jeden Morgen gemacht ! Ganz Eisern ...;
das Resultat war aber ein anderes. Die Zähne wurden immer lockerer und mussten gezogen werden.
Das einzige was jetzt noch stimmt ist, dass ich kein Zahnbelag mehr habe und Zahn(stein) auch nicht mehr !!! Ist so wie mit den Gallensteinen..., auch weg !!!
Also was lernen wir hieraus ? " Der Glaube versetzt Berge und zieht Zähne!"
:wink: :lol: :lol: :lol:
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Beitragvon Silverdust » 28.08.2011, 15:46

buttje hat geschrieben:Was ich dazu beitragen kann ist aus eigener Erfahrung !

Ich habe mal im Internet gelesen, dass man täglich bei "Wackelzähnen" einen kleinen Schluck Olivenöl in den Mund nehmen soll und damit spühlen. Immer schön durch die Zähne ziehen. Nach einiger Zeit werden dann die Zähne wieder fest !
Der Zahnbelag und Zahnstein gehen dann auch weg !
Hab ich dann cirka 2 Monate jeden Morgen gemacht ! Ganz Eisern ...;
das Resultat war aber ein anderes. Die Zähne wurden immer lockerer und mussten gezogen werden.
Das einzige was jetzt noch stimmt ist, dass ich kein Zahnbelag mehr habe und Zahn(stein) auch nicht mehr !!! Ist so wie mit den Gallensteinen..., auch weg !!!
Also was lernen wir hieraus ? " Der Glaube versetzt Berge und zieht Zähne!"
:wink: :lol: :lol: :lol:


Sorry buttje, das spricht aber nicht gegen Olivenöl an sich. Es kling klingt eher nach einer nicht günstigen Zahnpflegetechnik.
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