@ Sally
Deine Fettbuchstaben springen mich gerade zu an: Wer ist hier angefressen?
Ich wollte u.a. einfach mal zum Nachdenken anregen, dass auch Enkel-Betreuung weiterhin Arbeit an der folgenden Generation bedeutet. Übrigens zu Deiner Beruhigung: Ich habe meinen Enkel bis einschl. des 2. Lebensjahres von morgens bis abends betreut, habe in meinem Beruf danach zeitmäßig bis heute zurückgesteckt, um die Betreuung zu gewährleisten. Dies alles, damit meine Tochter berufstätig sein konnte. Große Frage von mir: Warum gibt es in Deutschland so wenig Betreuungsmöglichkeiten für Kinder?? Aber Sally, diese Frage habe ich mir leider schon vor 35 Jahren stellen müssen! Nur hatte ich leider keine Großmutter, welche auf meine 3 Kinder aufgepaßt hätte. Ich bin einfach der Ansicht, daß Kinder unter ihresgleichen besser aufgehoben sind - was nicht heißt, dass Groß-mütter und - väter ab und zu zum Verwöhnen da sein sollten. Hier spielt doch die Fürsorge für künftige Generationen und der Beitrag jedes Einzelnen zur Erhaltung einer lebensfreundlichen Welt mit.
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