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Beitragvon evergreen11 » 22.01.2012, 15:25

Habe mal bei einer Fernsehsendung Alfons Schuhbeck gesehen, der Salzburger Nockerl nach seiner Methode erstellt. Zum Nachmachen empfohlen:
 
Marmorierte Salzburger Nockerln mit Mirabellen und marinierten Beeren
 Zutaten: (4 Personen) Butter für die Formen 6 Eiweiß 40 g Zucker Salz 4 Eigelb 3 EL Mehl 2 EL Zartbitterkuvertüre Puderzucker zum Bestäuben Zubereitung Den Backofen auf 180 °C vorheizen. Die Formen mit Butter einfetten. Eiweiße in eine Schüssel geben. Mit dem Zucker und 1 Prise Salz mit den Quirlen des Handrührgeräts cremig steif schlagen, der Eischnee sollte glänzen. Die Eigelbe hinzufügen und locker mit dem Teigschaber oder einem Kochlöffel unter den Eischnee heben. Das Mehl auf die Masse sieben und ebenfalls unterheben, bis eine luftige, homogene Masse entsteht. Die Kuvertüre über dem Wasserbad warm auflösen, 1/4 der weißen Masse damit verrühren und locker unter die restliche Masse mischen. Die Salzburger Nockerln in die Formen einfüllen, auf die unterste Einschubleiste in den Backofen schieben und in 10 -15 Minuten hellbraun backen. Herausnehmen, durch ein Sieb mit Puderzucker bestäuben und sofort servieren. Die Salzburger Nockerln sollten innen noch etwas cremig sein. TIPP » Damit der Eischnee schön steif wird, sollten Sie unbedingt darauf achten, gründlich gereinigte und fettfreie Geräte wie z.B. Rührschüssel oder Quirle zu verwenden. Das Eiweiß muss außerdem sehr sauber vom Eigelb getrennt werden, denn das im Eidotter enthaltene Fett verhindert, dass sich das Eiweiß zu Schnee schlagen lässt. « Eingelegte Mirabellen Zutaten: 375 ml trockener Weißwein 100 g Zucker Saft und Schale von ½ Zitrone ½ Zimtstange Mark von ½ Vanillestange 400 g Mirabellen 2 TL Speisestärke Zubereitung: Für die eingelegten Mirabellen den Weißwein mit dem Zucker, dem Zitronensaft und die dünn abgeschnittene Schale der Zitrone, sowie die halbe Zimtstange in einen Topf geben und aufkochen bis der Zucker gelöst ist. Die Mirabellen waschen und entsteinen. In dem Wein in ca. 1 bis 2 Minuten weich ziehen. Dabei soll die Flüssigkeit unter dem Siedepunkt gehalten werden. Die Mirabellen mit einem Schaumlöffel herausnehmen, die Gewürze dabei entfernen. Die Speisestärke mit 2 Eßlöffel kaltem Wasser glatt rühren, in den Kochsud rühren und eine Minute unter Rühren leise köcheln lassen. Vom Herd nehmen und die Mirabellen wieder dazugeben. Das Mirabellenkompott in kleinen Schüsseln anrichten. Marinierte Beeren: Zutaten: 400 g gemischte Beeren (Brombeeren, Heidelbeeren, Himbeeren, Johannisbeeren, Stachelbeeren, Erdbeeren) 1-2 TL Zitronensaft 1 EL Puderzucker 1 EL Orangenlikör Minzezweige zum garnieren. Zubereitung: Die Beeren verlesen, je nach Größe halbieren. Mit Zitronensaft, Puderzucker und Orangenlikör marinieren und in kleinen Schüsseln anrichten. Mit Minzezweigen garnieren.
  
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Beitragvon einatmenausatmen » 22.01.2012, 17:00

Tolles Rezept
habe das schon mal in einem Kochbuch von ihm gelesen, aber noch nicht ausprobiert.

So , jetzt geh ich gleich Schuhbeck schauen .... im Bayern 3
Ich seh ihn gern, auch wenn er ein alter "Schulmeister" ist, selten eine andere Meinung gelten läßt
aber kochen kann er, der Hundsbua :lol: :lol: :lol:
was heute zu tun ist : einatmen -ausatmen -

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Beitragvon tigi9909 » 03.02.2012, 22:28

Ich habe erst einmal Salzburger Nockel gegessen. Und das in einem Restaurant in Salzburg.
Lecker lecker ... direkt aus dem Ofen auf den Tisch ...

Das Schubecksche Rezept würde ich gerne ausprobieren, aber eine kleinere Menge.

Trotzdem meine Frage:
Wie schmecken übriggebliebene, zusammengefallene Nockerl?
Sind die auch kalt schmackhaft oder pappig und ekelig?
Wie könnte man die Reste anderweitig weiterverarbeiten ... zu Creme oder so?
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Beitragvon evergreen11 » 04.02.2012, 10:36

tigi9909 hat geschrieben:Ich habe erst einmal Salzburger Nockel gegessen. Und das in einem Restaurant in Salzburg.
Lecker lecker ... direkt aus dem Ofen auf den Tisch ...

Das Schubecksche Rezept würde ich gerne ausprobieren, aber eine kleinere Menge.

Trotzdem meine Frage:
Wie schmecken übriggebliebene, zusammengefallene Nockerl?
Sind die auch kalt schmackhaft oder pappig und ekelig?
Wie könnte man die Reste anderweitig weiterverarbeiten ... zu Creme oder so?


Hallo Tiggi,
aus eigener Erfahrung kann ich Dir sagen, daß die Nockerl nur warm schmecken. Sie lassen sich zu nichts mehr weiterverarbeiten. Lieber etwas weniger machen und dafür ausreichend Nockerl essen als den kalten Rest aufessen, so daß man dann genug von den Nockerl hat. Es gibt einfach Dinge, die nur warm schmecken... 
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Beitragvon tigi9909 » 04.02.2012, 10:42

evergreen11 hat geschrieben:
tigi9909 hat geschrieben:Ich habe erst einmal Salzburger Nockel gegessen. Und das in einem Restaurant in Salzburg.
Lecker lecker ... direkt aus dem Ofen auf den Tisch ...

Das Schubecksche Rezept würde ich gerne ausprobieren, aber eine kleinere Menge.

Trotzdem meine Frage:
Wie schmecken übriggebliebene, zusammengefallene Nockerl?
Sind die auch kalt schmackhaft oder pappig und ekelig?
Wie könnte man die Reste anderweitig weiterverarbeiten ... zu Creme oder so?


Hallo Tiggi,
aus eigener Erfahrung kann ich Dir sagen, daß die Nockerl nur warm schmecken. Sie lassen sich zu nichts mehr weiterverarbeiten. Lieber etwas weniger machen und dafür ausreichend Nockerl essen als den kalten Rest aufessen, so daß man dann genug von den Nockerl hat. Es gibt einfach Dinge, die nur warm schmecken... 

Ich dachte mir das schon. Aber jetzt weiss ich es. Danke! 8) :lol:
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Beitragvon evergreen11 » 04.02.2012, 10:47

tigi9909 hat geschrieben:
evergreen11 hat geschrieben:
tigi9909 hat geschrieben:Ich habe erst einmal Salzburger Nockel gegessen. Und das in einem Restaurant in Salzburg.
Lecker lecker ... direkt aus dem Ofen auf den Tisch ...

Das Schubecksche Rezept würde ich gerne ausprobieren, aber eine kleinere Menge.

Trotzdem meine Frage:
Wie schmecken übriggebliebene, zusammengefallene Nockerl?
Sind die auch kalt schmackhaft oder pappig und ekelig?
Wie könnte man die Reste anderweitig weiterverarbeiten ... zu Creme oder so?


Hallo Tiggi,
aus eigener Erfahrung kann ich Dir sagen, daß die Nockerl nur warm schmecken. Sie lassen sich zu nichts mehr weiterverarbeiten. Lieber etwas weniger machen und dafür ausreichend Nockerl essen als den kalten Rest aufessen, so daß man dann genug von den Nockerl hat. Es gibt einfach Dinge, die nur warm schmecken... 

Ich dachte mir das schon. Aber jetzt weiss ich es. Danke! 8) :lol:


Eher läßt sich eine erkaltete Liebe wieder aufwärmen als die Salzburger Nockerl :D l  
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Beitragvon melindaha2 » 04.02.2012, 13:45

Ich würde aber sagen, nochmal in die Backröhre oder in die Pfanne und anbratan, so mache ich auch mit meinem Schmarren, ich mache lieber einmal mehr, als öfters :D :D
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