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Streunender Hund

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Beitragvon Solist3 » 29.08.2011, 21:31

Der Hund einer Bekannten, die etwa 200 Meter entfernt von mir wohnt, "bewegt" sich
allein in unserer Gegen, besucht meinen Komposthaufen, wühlt nach Fressbarem,
gackt in meinen Rasen und vertschüsst sich dann leise.

Ich habe diese Hundehalterin einmal davon informiert, das muss für mich genügen.
Sie lässt ihn trotzdem nach wie vor frei laufen. Ich werde zu ihr nichts mehr
sagen und fange deswegen sicher keinen Streit an, das wäre mir zu dumm.
Hast du eine Idee, wie man sich sonst schützen könnte? Ich mache deswegen keinen
Zaun. Glaube doch, dass man von Hundehaltern ein gewisses Maß an Verantwortung
bzw. ein Mindestmaß an Aufsicht erwarten kann. Oder was glaubst du?

N:B.: Ich denke, es hat sich inzwischen herumgesprochen, dass Hundekot auf
der Kuh-Weide bei Kühen, die damit in Kontakt kommen, Fehlgeburten bei Kälbern
verursachen kann.
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Beitragvon ilonca » 30.08.2011, 7:32

zu deinem problem kann ich nur sagen, ich finde es von der hundehalterin unverantwortlich :twisted:
letztendlich wird dann das tier dies büßen müssen :roll: , weiß natürlich nicht wie groß dein
garten ist, aber es gibt schon ein pulver welches hunde sowie auch katzen fernhält, aber bei
einer großen fläche ist dies ein problem :roll:
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Beitragvon My__Way » 30.08.2011, 8:00

N:B.: Ich denke, es hat sich inzwischen herumgesprochen, dass Hundekot auf
der Kuh-Weide bei Kühen, die damit in Kontakt kommen, Fehlgeburten bei Kälbern
verursachen kann.


Hast Du eine Kuh im Garten?

Ist aber völliger Nonsens.... da ja auch Füchse über Weiden streifen und dort ihre Losung hinterlassen oder Katzen, Marder, Rehe, Eichörnchen, Hasen... Da kackt jedes Tier drauf - soll nur die Hundelobby runterziehen und ist nur ein Gerücht - ich glaube, wenn auf einem qm 68 Hundehaufen liegen, dann wird es gefährlich - aber wo hast des schon? Und wenn Du mal in einem Kuhstall warst, wirst Du sehen, dass die Kühe da den ganzen Tag in ihrem eigenen Kot stehen und liegen müssen, weil die Spaltenböden vielleicht 1 x täglich (wenn überhaupt) abgespritzt werden.

By the Way:
So ein Komposthaufen zieht ja nicht nur Hunde an, wenn dort Essensreste mit rein geworfen werden, auch Ratten oder Katzen, Marder etc. - vielleicht einfach mal nachdenken, was Du da alles so entsorgst und was Tiere anziehen kann.

Ich würde mal so einen Hundhaufen der Dame vor die Haustür legen, am besten noch in Zeitungspapier wickeln, anzünden und dann klingeln - dann hast wenigstens noch was zu lachen und des entschädigt Dich vielleicht - nein Spaß beiseite - die Tretmine einpacken und der Dame einfach nur vor die Türe legen - so kapieren sie es am ehesten....oder vielleicht das Ordungsamt anrufen....
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Beitragvon Peter_BS » 30.08.2011, 8:23

Ich denke, es hat sich inzwischen herumgesprochen, dass Hundekot auf
der Kuh-Weide bei Kühen, die damit in Kontakt kommen, Fehlgeburten bei Kälbern
verursachen kann.


Son ein Unsinn !! :!: :!: :!:

Es dürfte sich auch herumgesprochen haben, daß Mücken (und andere Blutsauger) das (AIDS) HIV-Virus verbreiten können.
Allerdings ist bislang kein einziger Fall bekannt, wo das vorgekommen ist - aber - es könnte sein.

Mit Latrinen-Parolen dieser Art soll lediglich von wirklichen Ursachen abegelnkt werden.
Der Hundehalter ist und bleibt halt in einer schwächeren Position als z.B. Futterhersteller der Landwirtschaft
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Beitragvon Foxifix » 30.08.2011, 13:54

Solist3 hat geschrieben:Der Hund einer Bekannten, die etwa 200 Meter entfernt von mir wohnt, "bewegt" sich
allein in unserer Gegen, besucht meinen Komposthaufen, wühlt nach Fressbarem,
gackt in meinen Rasen und vertschüsst sich dann leise.

Ich habe diese Hundehalterin einmal davon informiert, das muss für mich genügen.
Sie lässt ihn trotzdem nach wie vor frei laufen. Ich werde zu ihr nichts mehr
sagen und fange deswegen sicher keinen Streit an, das wäre mir zu dumm.
Hast du eine Idee, wie man sich sonst schützen könnte? Ich mache deswegen keinen
Zaun. Glaube doch, dass man von Hundehaltern ein gewisses Maß an Verantwortung
bzw. ein Mindestmaß an Aufsicht erwarten kann. Oder was glaubst du?

N:B.: Ich denke, es hat sich inzwischen herumgesprochen, dass Hundekot auf
der Kuh-Weide bei Kühen, die damit in Kontakt kommen, Fehlgeburten bei Kälbern
verursachen kann.



:shock: Sorry, Solist, aber WEN eigentlich sprichst du HIER an?

Hast du keinen Mumm in der Hose der betreffenden Dame sachlich zu sagen was dir nicht gefällt, und so ganz glaube ich dir die Geschichte auch nicht im Übrigen, denn selbst ein gelegentlich frei laufender Hund - aufm Land was völlig normales - setzt sich nicht mitten auf deinen Rasen um sein Geschäft zu verrichten sondern geht an eine eher geschützte Randstelle dazu, wo du normalerweise eh` nicht hin tritts.

Und die Sache mit den Kühen, die kommt mir mehr als merkwürdig vor, denn soltest du dir solche wirklich halten, dann gehören die allemal eingezäunt, damit sie selbst nicht zur Gefahr z.B. für spielende Kinder werden oder ausbüxen Richtung Landstrasse oder gar Autobahn!
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Beitragvon Solist3 » 30.08.2011, 13:58

ilonca hat geschrieben:zu deinem problem kann ich nur sagen, ich finde es von der hundehalterin unverantwortlich :twisted:
letztendlich wird dann das tier dies büßen müssen :roll: , weiß natürlich nicht wie groß dein
garten ist, aber es gibt schon ein pulver welches hunde sowie auch katzen fernhält, aber bei
einer großen fläche ist dies ein problem :roll:




@ ilonca
Für deinen sehr sachlichen Beitrag möchte ich mich herzlich bedanken!
Wünsche dir alles Gute.
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Beitragvon Solist3 » 30.08.2011, 14:39

@ My_Way, Peter_BS, Foxifix

bezüglich freilaufender Hunde kann jeder googeln und nachsehen unter
HUNDEVERORDNUNG MECKLENBURG-VORPOMMERN
oder den Hundeverordnungen der anderen Bundesländer

Im Übrigen nehme ich hier auf unsachliche und emotionale Äußerungen keinen Bezug,
denn ich habe um RAT gebeten.
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Beitragvon Foxifix » 30.08.2011, 14:44

Solist, bitte richtig lesen, und die Frage mit der Kuhhaltung ggf. ohne Zaun ist damit auch nicht aus der Welt, denn auch das ist nicht erlaubt :wink:
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Beitragvon Lesezeichen » 30.08.2011, 14:50

Natürlich kann man von der Hundehalterin ein gewisses Maß an Verantwortungsbewusstsein
erwarten, genau wie Du eben eine Antwort auf Deine Frage:
wie Du Dich davor schützen könntest.
Stattdessen....?

Ich lebe in einem kleinen Nest wo auch viele solcher verantwortungslosen Hundebesitzer
gut damit klarkommen, dass ihr Hund sich einfach mal in fremden Gärten erleichtert oder
rumstöbert.
Die meisten von diesen Hunden heimgesuchten, haben aus diesen Gründen Zäune gebaut.
Einige andere haben an allen möglichen Stellen Bewegungsmelder,
solche die Geräusche machen, aufgestellt.
Ein wenig verschreckt es die streunenden Hunde schon, ist aber in meinen Augen
keine Patentlösung, die wäre dann leider wirklich nur der Zaun.
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Beitragvon My__Way » 30.08.2011, 16:15

Wenn Du doch die Hundeverordnung kennst, warum schreibst Du dann? Wende Dich doch an diejenigen, die die Hundeverordnung heraus gegeben haben ....

Und was bitte ist an meinem Rat unsachlich?

Ich würde der Dame die Hinterlassenschaften ihres Hundes zurück bringen - da ist nix Unsachliches dran.

Unsachlich finde ich, des Du ein Gerüchte weiterträgst, nur um die Hundelobby in den Hundedreck zu ziehen und um Deine Position zu stärken. Hat was von am Rockzipfel hängen.....
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Beitragvon gelika57 » 30.08.2011, 16:22

Ich weiss ja nicht was es bei Euch für streunende Hunde gibt... aber sprecht doch mal die Leute
ruhig und sachlich an .. das sollte doch zu machen sein :D :D

bei uns hat jeder sein Beutelchen dabei.. die hängen bei uns in der Gemeinde in so Kästchen
am Promenadenweg - das klappt ganz prima.

Allerdings ärgere ich mich auch wenn immer über Hundedreck geschimpft wird (was ja was
natürliches ist) und kein Mensch redet von dem ganzen Müll den die Menschen hinterlassen
im Wald und auch auf den Wanderwegen, Zigarettenkippen und Getränkedosen und noch ganz
andre Sachen- das finde ich eigentlich noch schlimmer. Den Hunde gehen nur ihrem natürlichen
Drang nach .. sie wissen es ja nicht anders - alles andre liegt am Hundebesitzer - aber die
Menschen sollten es besser wissen , das man Müll nicht in der Gegend rumwirft.

Habt ihr schon mal gesehen was an einer Bundesstrasse oder AB entlang an den Hängen
rumliegt, ich glaube da ist Hundekot noch das kleinere Übel .

Also einfach mal die Leute ansprechen und lasst die Verordnung- Verordnung sein - man muss
nicht alles reglementieren - einfach mal miteinander reden.... :wink: :wink:
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Beitragvon Tebinchen » 30.08.2011, 16:32

Das mit dem Hundekot auf derKuhweide : So einen Quatsch hab ich noch nie gehört. Ich wohne hier auf dem Land.Welchem Hund willst Du da verbieten, auf einer Kuhweide sein Geschäft zu machen?

Man muß die ganze Sache lockerer angehen. Wir haben drei Hunde auf dem Hof, die auch mal frei herumlaufen, auch beim Nachbarn und umgekehrt auch. Wenn einem etwas stört, wird er es dem anderen sagen und dann werden die Hunde eben zu der bestimmten Zeit eingesperrt.Oder was auch immer. Man kann sich doch verständigen.

Und wer hier alles seinen Kot ablegt; nicht nur Hunde und Katzen, auch die Wildtiere wie Füchse, Marder, Hasen......
Wie sollte man das verbieten?
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Beitragvon schorses » 30.08.2011, 17:05

@Solist
1. zum einen gäbe es die Möglichkeit Deinen Komposthaufen einzuzäunen, dann könnte der Hund nicht mehr darin wühlen, nachher holt er Sich noch sonst was weg und stirbt, dann wirst Du noch wegen Sachbeschädigung und Vergiften von Tieren angezeigt weil Dein Haufen nicht Eingezäunt ist
2.Du kannst Dein Grundstück einzäunen,dann kommt der Hund nicht mehr auf das selbige und auch nicht mehr an den Komposthaufen
3. Du machst vor Gericht gegen Deine Nachbarin eine Anzeige, damit Sie Ihrem Hund das wühlen in fremden Komposthaufen verbietet
4. Du sprichst mal mit dem Hund, erklärst ihm das warum Du nicht möchtest das er Deinen Komposthaufen weiterverarbeitet
5. Du sagst dem Hund er soll nicht gackern,das wäre die Fremdsprache der Hühner wenn Sie ein Ei gelegt hätten, er solle gefälligst bellen wenn er gekackt hätte damit Du den Haufen zur Nachbarin bringen kannst, damit Sie damit ihren eigenen Garten Düngen kann.
6. Du machst ein Schild an Deine Grundstücksgrenze, alle 5 m eins, schön tief damit der Hund es auch lesen kann. Du hast natürlich schlechte Karten wenn der Hund Analphabet ist
7. Seit ewigen Zeiten haben die Bauern Hunde zum Kuh treiben eingesetzt und die durften wenn Sie mußten auch auf die Weide kacken und mußten nicht warten bis Sie wieder zu hause auf der Hundewiese waren und die Kälber waren auch gesund
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Beitragvon LisaLisa53 » 30.08.2011, 20:24

Lieber Solist,
mit den Kälbern hast du dich doch bestimmt vergaloppiert - das kann ich mir überhaupt nicht vorstellen! Wenn Hunde- oder anderer Fleischfresser-Kot Kuhkälber tatsächlich schädigen sollte, dann wären Kuh-Mütter "schlau" genug, ihn zu meiden. Dafür sorgt schon die Evolution - die anderen Kühe wären nämlich schon längst ausgestorben!
Oder meinst du nicht?
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Beitragvon Solist3 » 30.08.2011, 21:33

gelika57 hat geschrieben:Ich weiss ja nicht was es bei Euch für streunende Hunde gibt... aber sprecht doch mal die Leute
ruhig und sachlich an .. das sollte doch zu machen sein :D :D
. . . . . .

Also einfach mal die Leute ansprechen und lasst die Verordnung- Verordnung sein - man muss
nicht alles reglementieren - einfach mal miteinander reden.... :wink: :wink:


Vernünftige Ansicht! Dieser Meinung kann ich mich anschließen. Ich habe die Hundehalterin
ja schließlich (höflich) aufmerksam gemacht. Dass sie nicht entsprechend reagiert hat, ist ja
ihre Sache.
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