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Beitragvon Cosmea52 » 06.11.2011, 19:32

ich für mich habe entdeckt, dass orchideen nicht zu mir passen. ich ersäufe sie auch!
mir kommt immer vor, sie verdursten, dabei ist das überhaupt nicht wahr.

eine freundin von 50plus hat mir mal geraten, sie jede woche in einem kübel wasser zu tauchen und dünger bei zu mengen.
das habe ich dann getan und fast alle orchideen sind mir verfault.
schade drum.

wenn man zugang zur orchidee hat und sie eine zeitlang weitergebracht hat, nicht zu viel auf andere hören, tun was man denkt und fühlt vor allem.
so bringt man sie am ehesten weiter.
einige habe ich "daholten" ich pflege sie und geh mit ihnen um, wie mit weichen eiern, denn ich mag sie nicht verlieren.

wir hatten mal auf zwei seiten orchideenthreats, sind aber nicht mehr vorhanden.
leider.

da hatten wir auch fotos eingestellt.
aber alles weg.

ich habe eine freundin, die hat die orchidee am fensterbrett am nordlichen fenster.
sie steht in wenig wasser und blüht und blüht.
sie gießt sie schluckerlweise sagte sie, mit abgestandenem mineralwasser.

noch viel freude mit den orchideen!

siehe "www.STOG.at"
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Beitragvon ilonca » 06.11.2011, 21:05

hallo @cosmea, ich glaube mit den orchideen ist es wie mit manch anderem, man muß nach
eigenem gefühl handeln,, vor allem wenn man schon welche gehabt hat, wer zahlt nicht lehr-
geld, ist bei jedem hobby so........... eine freundin von mir hat so an die 40 orchideen, düngt sie
nicht oft, aber stellt sie immer wieder ins wasserbad......... ich kann mit blühenden pflanzen
nichts anfangen, aber mit grünpflanzen, und freue mich jetzt an ihnen :wink:

LG und einen schönen abend zu dir

ilonca
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Beitragvon Rosenkoenigin » 06.11.2011, 23:44

Rosenkoenigin hat geschrieben:Hallo libelle, Dein Schätzchen ist vermutlich eine Phalenopsis Orchidee , sie blühen sehr lange und zuverlässig.
Aber dass sie im Winter kein Wasser benötigen ist nicht richtig.
Meine stehen über der Heizung auf dem Fensterbrett und bekommen auch im Winter jede Woche etwas Wasser,Nachts sollte die Temperatur etwas niedriger sein wie am Tag (wird durch die Temperaturabsenkung der Heizung automatisch erledigt) .
Auch braucht sie hin und wieder eine ganz geringe Düngung.
Viel Spass mit Deiner Orchidee
Grüße Brigitte
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Beitragvon Libelle61 » 07.11.2011, 12:26

Herzlichen Dank für die tollen Kommentare, hat mich auf jeden Fall weiter gebracht....
Dachte anfangs auch- oh neee....so ne zarte Blume, die geht doch bei meinem nicht vorhandenem grünen Daumen eh ein, echt schad drum, aber irgendwie scheint sie mich nicht nur zu mögen, sondern will auch bei mir bleiben und ist mit meiner unregelmäßigen Pflege durchaus einverstanden. :D
Hatte das 1. Mal zwei lange Stiele rechts und links, die unzählige Blüten trugen nach und nach, blieben auch extrem lang dran und als sie verblüht waren, konnte ich sie leicht abzupfen. Gleichzeitig kamen immer neue Knospen raus- und zwar soviele, dass es dem Stiel fast zu schwer war (wurden dann gestützt) Habe sie seit Anfang Mai, das sind jetzt 6 Monate- und nach einem Abwerfen der alten Blüten kam ein Stillstand von ca. 2 /3 Wochen, wo ich sie eigentlich überwintern lassen wollte- aber Pustekuchen, sie will keinen Winterschlaf halten und hat erstmal 2 neue grüne Blätter bekommen und 2 neue Triebe, die schon 10cm lang sind und wo sich viele Knospen daran bilden...
Geh heut ein Schwesterl für sie kaufen, damit ihr über den kommenden Winter nicht langeilig wird :) und falls ich beide dann gut rüber bring, werd ich davon berichten.
Es schickt Grüße aus München
Libelle/Gaby
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Beitragvon Cosmea52 » 13.11.2011, 8:32

ja @libelle61 orchideen sind für die,die keinen grünen daumen haben, sie blühen da am schönsten.
denn sie wollen nicht verhätschelt werden, sondern in ruhe gelassen werden.
und das schaffe ich fast nicht.

deshalb freue ich mich jetzt an meiner strelitzia, die eine knospe hervor bringt.
vielleicht kommen noch mehr, sie hatte voriges jahr drei blüten.
blüht erst immer im herbst und winter im haus.
ich hab´sie im sommer draussen und da bekommt sie nur den regen, sonst nichts.
vielleicht sollte ich sie doch düngen.
aber wenn ich an madeira denke, da blühen sie auf steinigem boden, mitten im park, neben einem baum usw.usf.
da haben sie auch keine düngung und sie blühen und blühen.
sehr schön sind auch die, die schwarze blüten haben.
sehen gleich aus wie die orangen strelitzien, aber die innenblüten sind einfach schwarz.

heute hat es bei uns -3°, bin gespannt, was meine stolz von madeira dazu sagt.
noch habe ich sie draussen!
sie ist mir einfach zu groß, um sie in einen topf zu geben und herein zu holen ins haus!

und ansonsten der endiviensalat wirds aushalten, hoffe ich.
er ist zwar sehr zart heuer, habe mehrzahl die sorte bubikopf.
aber auch grünen eskariol, der ist gegen kälte widerstandsfähiger.
noch blühen in meinem garten chrisanthemen, rote gelbe, weisse, ich mag sie sehr gerne.
und ich bin dabei, die sortenvielfalt aus zu dehnen.
das heisst, ich sammle und bringe sie zum blühen.
macht spass und im herbst blüht noch was.
auch die ringelblumen bringen ab und zu noch eine blüte hervor.

ich wünsche allen die da lesen, einen schönen sonntag.
bei uns scheint schon die sonne und es wird ein schöner spätherbsttag!
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Beitragvon Schwindeggerbua » 18.11.2011, 9:53

Hallo Maria,
Mein Endivien hat bisher auch den Frost ausgehalten, Eskariol habe ich heuer nicht gepflanzt, ist aber im nächsten jahr an der Reihe. Heuer habe ich wieder in Baumärkten Restbestände von Pflanzen zu günstigen Preisen bekommen die auch noch platz im Garten haben. Einige Wildrosenarten habe ich mir aus Samen gezogen, die kommen an den Rand zur Straße hin damit kein Hund auf die Idee kommt in den Garten reinzulaufen und dort sein Geschäft erledigt. So wird der Garten langsam zu einem naturnahen Garten.
Grüße
Werner
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Beitragvon Cosmea52 » 23.11.2011, 8:21

hallo @werner!

ich habe heuer wieder einmal ziemliche probleme mit den rehen.

eine rehgeiss hat ihre kitze in meinem garten gesetzt und verwüstet regelmäßig meine beete ausserhalb des gartenzauns.
wenn ich nun wildrosen setzen würde, ob das eine hilfe wäre?

ich denke, da schlupfen sie auch durch.

eine buchenhecke, hainbuchen aus dem wald, wären vielleicht eine hilfe, aber die brauchen sooo viel pflegearbeit.
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Beitragvon ilonca » 23.11.2011, 12:01

hallo @cosmea, die rehe fühlen sich in deinem garten eben wohlo und sicher :!:

LG
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Beitragvon Schwindeggerbua » 23.11.2011, 12:09

Hallo Maria,
Wildrosen sind ein sehr gutes Mittel um Rehen den Zugang zum Garten zu vermiesen, ich habe in meinem Garten auch statt eines Zaunes verschiedene Wildrosenarten gepflanzt, seitdem gehen die Hunde der Nachbarn nicht mehr in meinen Garten zum Sch.... Die Hagebutten der Wilrosen dienen als Futter für die Vögel im Winter, so sind zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.
Grüße
Werner
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Beitragvon Cosmea52 » 23.11.2011, 20:30

danke @werner für deine ratschläge!
ich werde versuchen wildrosen zu setzen, die blühen ja sooo schön!
und die hagebutten im herbst sind auch herrlich an zu sehen!

@ilonca es scheint so zu sein, dass sich die rehe sicher und wohl fühlen.
mir gefällt es weniger, wenn sie meinen salat ratze, putz fressen!

aber hab´ ja im garten noch genug.
gestern habe ich ihn zugedeckt, weil er durch minusgrade, zwar minimal, aber doch leidet.

liebe grüße
maria
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Beitragvon Cosmea52 » 15.12.2011, 9:27

gestern habe ich meine "stolz von madeira" im garten besucht und fest gestellt, dass sie doch schon ein wenig vom frost geschädigt ist.
die äusseren blätter sind eingeringelt und nekrotisch!

ich werde ja sehen ob sie den winter überlebt.

ich glaube eher nicht.

aber wer weiß?
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