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Im Forum Gesundheit & Wellness bieten wir Ihnen die Möglichkeit, sich mit anderen Mitgliedern im 50plus-Treff zu allen Fragen rund um die Themen Gesundheit und Wellness austauschen. Diskutieren Sie hier alle Fragen rund um Ernährung, Gesundheit, Erkrankungen und Wellness und tauschen Sie Ihre Tipps und Erfahrungen aus. Welche Möglichkeiten und Chancen zur Heilung bieten die Schulmedizin oder alternative Heilmethoden. Welche Pflege- und Therapiemöglichkeiten oder andere unterstützende Maßnahmen sind nach einer Krankheit oder im Alter anzuwenden. Ratschläge über gesunde Ernährung und was sie bewirken kann. Die Community hilft bei Fragen und Problemen rund um das Thema weiter. Hier ist man nicht allein!

Beitragvon edelgard » 25.02.2011, 12:35

also ich halte davon nicht viel, weil man doch heute auch vieles im internet besorgen kann, zum beispiel lebensmittel und ausgefallene getränke bei WirWinzer - was braucht man da noch eine unbezahlbare perle.
da ich ja auch nicht mehr so gut auf den beinen bin bestelle ich mir auch regelmäßig lebensmittel im internet, und zwar kann ich euch diesen anbieter ans herz legen: Lebensmittel . mit dem habe ich eigentlich auch immer nur gute erfahrungen gemacht.

schöne grüße

eure Edelgard
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Beitragvon Gast » 03.03.2011, 15:03

Ich kann es von der Seite des Zu Pflegenden beurteilen.
War knapp 2 Jahre in Luxemburg im Pflegeheim nach einem Unfall als ich nach Deutschland verlegt wurde war ich auf einem anderen Planeten. Die Situation der Pflegekräfte hier sind nicht gerade Patenten freundlich. Bin 1995 aus dem Pflegeheim entflohen. Durch einen guten Hausarzt und Krankengymnastin bin ich wieder selbständig. Mir graut der Tag an dem ich wieder in ein Pflegeheim muss. Die ganze finanzielle Seite ist ein andere, es ist auch nicht zu erklären wenn ein Flugzeug eine Bruchlandung erfährt keiner Schuld ist aus er ich selber "hatte ein Ticket was in Japan gekauft wurde‘. Ich wurde mit Medikamenten so lahmgelegt das ich keine mux von mir gab. Ruhige Patenten sind eben brave und wollen nichts. Der Prozess ist noch im Gange
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Beitragvon Hirscherl » 04.03.2011, 19:39

Prinzipiell ist das ja schwierig zu beantworten, es kommt immer auf den Fall an - wer ist zu betreuen, was hat er und wie ist die situation im Haus, wer lebt5 da und muss sich mitkümmern?
Man muss natürlich auch an die denken die dieses Opfer auf sich nehmen und ob diese das auch tragen können und wollen - wenn ja ist beiden Seiten gedient manchmal.
aber es gibt auch gute Pflege- oder Altersheime mit bemühten Mitarbeitern, da darf man nicht pauschalisieren.
...
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Beitragvon Sans_soucis » 06.03.2011, 20:12

Ich denke, eines ist eminent wichtig:

Wir sollten uns rechtzeitig mit dem Altern einverstanden erklären und uns, solange wir noch fit sind, wie die Turnlschuhe, gedanklich mit der Möglichkeit vertraut machen, wirklich gebrechlich zu werden und Hilfe zu brauchen.sie

Ein rechtzeitig, bei guter Gesundheit, gefasster Plan erspart viel Kummer.

Meine beste Schulfreundin hat es mir vorgemacht, sie hat ihre Finanzen bereits vor Jahren darauf ausgerichtet und wird, wenn sie 70 ist in einem
schönen auch bezahlbaren Seniorenstift wohnen.

Bis freut sie sich trotzdem uneingeschränkt ihres Lebens.
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Beitragvon Rangie » 06.03.2011, 22:39

Umfrage-Was haltet ihr von 24 stunden Betreuung Zuhause

ich bin froh das meine Nacht-Pflege-Schwester Gertraud erst um 21 Uhr erscheint :?
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Beitragvon Gast » 14.03.2011, 1:07

vor 3 Jahren hat sich die Gesundheit meiner Mutter altersbedingt Schritt für Schritt verschlechtert. Ich bin nur noch zwischen ihrem Haushalt, meinem Job und meinem Haushalt hin und her gerannt. Meine eigene Beziehung begann zu leiden.
Ins Altersheim wollte meine Mutter nicht. Sie ist das Leben mitten im Ort gewohnt und nicht weit weg am Ortsrand. Da sieht sie junge Mütter mit Kindern, Frauen, die zum Bäcker gehen, Männer die ihren Frühschoppen beim Nachbarn trinken.
Die beiden Damen betreuen sie perfekt. Ich muß mich jetzt nicht mehr sorgen, ob sie die vorbereiteten Medikamente genommen hat, ich muss mich nicht mehr um seniorengerechtes Essen kümmern, ich hab jetzt Zeit, jeden Tag mit ihr zu plaudern, Sesselturnen zu üben, Sudoku zu spielen.
Zusätzlich kommt jeden 3. Tag der Arzt.
Wichtig ist mir: meine Mutter ist glücklich, sie kann dort bleiben, wo sie die letzten 60 Jahre gewohnt hat, mit all ihren Erinnerungen und Geschichten.
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Beitragvon Universal » 14.03.2011, 11:07

Das letzte, was ich wollte, wäre, in einem Heim zu landen. Ich denke, eine gute Alternative kann eine Alters-WG sein, die zusammen 1-2 Pflegekräfte einstellt. Die, die noch einigermassen fit sind, müssen natürlich, so gut sie können, mithelfen.
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Beitragvon Albweib » 21.03.2011, 18:10

24 Stunden Pflege

Zuerst mal zu dem Eingangspost - der liest sich wirklich wie ein Werbeverpsrechen - und ich vermute, dass es aus einem Text rauskopiert ist.

Ich bin selber seit jahrzehnten in der Pflege tätig - davon jetzt die letzten Jahre in der ambulanten Pflege in leitender Position.



Es ist nicht immer das schlechteste eine Polin im Haus zu haben. Viele Pflegebedürftige sind auch sehr zufrieden mit der Kraft.

Besonders bei demenzerkrankten Personen nützt es wirklich nichts, wenn der ambulante Pflegedienst zweimal am Tag vorbei kommt und der Pflegebedürftige sonst alleine ist. Bei weglaufgefährdeten Dementen sind sogar nicht alle Pflegeheime ausreichend ausgestattet um den Erkrankten zu schützen.

Aber, was ist, wenn es komplizierter wird. Z.B wenn es eine neue Tablette gibt die die Polenfrau nicht lesen kann? Was ist, wenn der Arzt kommt, und die Polenfrau keine Auskunft geben kann?

Was ist, wenn wirklich erlerntes Pflegefachwissen gefordert ist? Und dieses Fachwissen haben diese Kräfte eben nicht. Da bin ich den Polenfrauen gar nicht böse, dass sie Fehler machen - sie haben es ja nicht gelernt.

Und diese Fehler "dürfen " dann gerne deutsche Pflegedienste "reparieren" - Dekubiti z.B.

Pflegen kann nicht jeder! Das wäre genauso so als würde man sagen, jeder kann ein Haus bauen. Klar kann jeder ein Haus bauen - kommt nur auf's Ergebniss an. Es käme nie jemand auf die Idee seine Statik von einem polnischen Metzger ( Lehrer, Schweißer, Schuhmacher...) berechnen zu lassen - weil Statiken berechnen kann ja jeder - und billiger ist es auch.

Die Polenfrauen sind manchmal überfordert und kommen sozusagen wochenlang nicht zur Ruhe. Aber da denke ich - ok - sie haben sich für den Job gemeldet.


Aber der größte Skandal ist die illegalität. An unseren Sozialkassen wandern viele Millionen jedes Jahr vorbei. Und dieser Verlust an Geldern wird uns alle empfindlich treffen. Vielleicht nicht sofort - aber sicher.


In den Fällen bei denen ich es gut finde dass eine Polenfrau im Haus ist, sage ich es auch der Kundschaft. Aber was unbedingt geschulte Kräfte übernehmen sollten ist die Behandlungspflege( Verbände, Tabletten). außerdem empfehle ich, dass einmal in der Woche der Pflegebedürftige von einer geschulten Kraft gepflegt wird. Dann fällt sofort auf, wenn z.B. die Haut nicht gut gepflegt wird.

Ich sehe auch die Chance in der Kombination von Profis und Nicht-Profis.




Grüsse
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Beitragvon Bonbon2 » 21.03.2011, 18:47

Wenn es um Betreung geht kann es ausreichend sein jemand zu haben der nicht qualifizierte Pflegekraft ist. Sobald aber eine körperliche Pflege notwendig wird ist es unerläßlich eine Fachkraft übernehmen zu lassen. Es gibt so viele Dinge die beachtet werden müßen, daß kann jemand ohne Fachwissen nicht umsetzten. Ich hab schon so manche gut gemeinte Hauspflege aufpeppeln müßen, schlimme Hautschäden, Medikamentengabe ohne Wissen, Überforderung, Gewalt.
Es ist auch meines Erachtens nicht bezahlbar eine aufwendige häusliche Pflege durchzuführen und viele sind doch überrascht wie angenehm es in manchen Heimen trotz schlechtem Ruf doch sein kann, hier ist genaues suchen Vorraussetzung. Ein Probewohnen ist in den meisten Häusern möglich.
Und nicht jeder Angehörige möchte oder kann pflegen, auch das ist in Ordnung
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Bonbon2
 

Beitragvon Chri51 » 26.03.2011, 20:41

Bonbon2 hat geschrieben:Und nicht jeder Angehörige möchte oder kann pflegen, auch das ist in Ordnung


Ein wichtiger Satz! Oft wird es als grobe "Lieblosigkeit" und Egoismus der Angehörigen gewertet...

Aber die Zeiten der allgegenwärtigen Haus- und Familienmutter, die erst die Kinder großgezogen hat und dann sich um Enkelkinder und/oder Altenpflege kümmerte, sind vorbei!
Was noch in den 60zigern als fast normal galt, ist heute eher die Ausnahme.
Die meisten "Großmütter" von heute müssen schauen, wie sie ihre Brötchen verdienen!
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Beitragvon ikeru13 » 30.03.2011, 0:14

Ich glaube, es ist wichtig ob ein Mensch ein soziales Umfeld hat, denn wer zuhause gepflegt und versorgt wird, leidet dennoch oft unter Einsamkeit. Ansonsten ist es für Menschen, die noch andere "tragfähige Kontakte" haben, sicherlich eine ordentliche Lösung. Bei Pflegeheimen gibt es die Moglichkeit des Kontakts, jedoch nicht immer viele Wahlmöglichkeiten. Dabei sit es besonders wichtig, das "richtige" Heim, in dem die Pflegequalität und die Atmosphäre stimmen, zu finden. Auch im Heim ist es wichtig, dass sich jemand "kümmert", das heißt, präsent ist.
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