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Beitragvon Gast » 03.11.2010, 19:23

Ich hatte auch schon öfter solche Erlebnisse. Im letzten Augenblick einem betrunken Daliegenden auf der Straße ausgewichen (in Österreich ja nicht sooo selten ;-)). Mein Augenarzt hat mir erklärt, dass Kurzsichtige besonders gut seitliche Bewegungen wahrnehmen können (wie angeblich auch Pferde, die ja auch leicht kurzsichtig sind). Kurzsichtig oder nicht, zum Glück habe ich eine schnelle Reaktionszeit.

Unerklärlich, das ist immer relativ. Stellt euch einmal vor, die Art, wie wir hier im Forum miteinander kommunizieren, hätte man einem Menschen im Mittelalter präsentiert. Er hätte doch sicher an Zauberei geglaubt.

Was man im Augenblick nicht erklären kann, ist deshalb nicht unerklärlich und muss auch nicht unbedingt mit Engeln zu tun haben. Ich wollte, es wäre so.
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Beitragvon Schwindeggerbua » 03.11.2010, 21:19

Hallo Marcella48,
Dein Erlebnis auf den Kanaren zeigt doch, daß solche Erlebnisse rund um den Erdball stattfinden. Sie sind keine einmaligen Ereignisse und auch keine Haluzinationen.
Es ist nur schade, dass diejenigen, die solche Ereignisse erlebt haben und sie veröffentlichen all zu oft in eine Schublade gesteckt werden oder lächerlich gemacht werden. Eigentlich schade, dass damit jede Diskussion über solche Erlebnisse unterbunden wird.
Grüße
Werner
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Beitragvon Traumfee » 06.11.2010, 11:35

Auch ich hatte schon einige Erlebnisse dieser Art.
Von einem möchte ich kurz erzählen:
Es war vor etlichen Jahren. Ich war mit dem Auto an einem Freitagabend nach der Arbeit auf dem Nachhauseweg. Winter...Eisglätte...schlechte Sicht.
Da ich wusste, dass mein Mann auf mich wartete, wollte ich schnell nach Hause und war deshalb etwas verärgert, als plötzlich eine schlecht zu erkennende Gestalt vor mir auftauchte. Mitten vor einer Kurve, hinter der ich eine Eisenbahnbrücke durchfahren musste.
Ich konnte nicht mal erkennen, ob es sich um eine Frau oder einen Mann handelte. Das Gesicht war von einer Kapuze bedeckt. Nicht weiter verwunderlich bei dem Wetter, aber dieser Mensch machte keine Anstalten, aus dem Weg zu gehen.
Gerade als ich das Fenster runterkurbeln wollte, setzte ein ohrenbetäubender Lärm ein....und Sekunden später fiel ein entgleister Eisenbahnwaggon mitsamt der halben Brücke auf die Straße. Wo ich normalerweise gerade in dem Moment gewesen wäre.
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Beitragvon Lisa61 » 29.12.2010, 12:47

Schwindeggerbua hat geschrieben:Hallo,
Ich stelle diese Frage mal in die Runde. Mich beschäftgt seit einigen Jahren eines dieser Erlebnisse. Es war auf dem Rückweg von einem Vortrag, den ich gehalten hatte, gegen 22:45 Uhr, ich war mit dem Auto unterwegs, es herrschte klare Sicht, kein Nebel. Plötzlich kam von der rechten Seite eine weiße Gestalt ohne erkennbare Konturen, die vor meiner Windschutzscheibe schwebte. Ich war so schockiert, daß ich sofort anhielt. Die weiße Gestalt war so plötzlich verschwunden wie sie aufgetaucht war, ich zitterte so, daß ich nur noch langsam nach Hause fahren konnte. In der nächsten Ortschaft wußte ich warum mir dies passiert ist, es lag ein Betrunkener mitten auf der Straße. Wenn ich mit der Geschwindigkeit weitergefahren wäre, hätte ich diesen Menschen überfahren.
Jetzt kommt mir aber nicht mit Haluzinationen, diese Frage habe ich mir auch schon gestellt und ich hatte nichts getrunken, denn meine Vorträge benötigen meine konzentrierte Aufmerksamkeit..
Also wer hat ähnliche Erlebnisse gemacht?
Grüße Werner


.... es waren keine Halluzinationen, du hast dein oder das Geistwesen des Betrunkenen gesehen............durch deine erhöhte Konzentration warst du völlig offen für eine andere Ebene......ich kenne ähnliche Erlebnisse im Zusammenhang mit Sterbenden und konnte die auch nicht wirklich einordnen. Da ich über Jahre in der Psychiatrie gearbeitet habe... ... wusste ich man würde das im Fachjargon als Halluzination oder als psychotisch bezeichnen, ich war aber völlig eerdet und es war mir bewusst, dass das was ich gesehen habe auch real ist, einfach eine andere Ebene. Das hat meinen weiteren Lebensweg beeinflustt und auch meine Sichtweise gegenüber Psychosen....... Vielleicht hat ein Teil der in Kliniken sitzt auch ähnliche Erlebnisse gehabt und das nicht auf die Reihe bringen können. Bei mir war das Anfangs auch mit Angstgefühlen besetzt....... Nur hab ich es niemanden erzählt, weil ich wusste dass das Folgen haben könnte auf meinen Job.

Heute weiss ich, dass alles möglich ist und dass es tausende Menschen gibt die metaphysische Erlebnisse kennen...... Eigentlich sollte man das offen und frei diskutieren können. Nachvollziehen kann es aber eh niemand, was in so einem Moment persönlich abgeht...... Danke aber dass ich hier mitlesen konnte.....Lisa
:)
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Beitragvon _.90909 » 01.01.2011, 1:48

Ich bin an einem Tag im Sommer 1994 aufgewacht, hatte total schlecht geträumt, man hätte mich auf der Arbeit angerufen,mein Mann sei gerade verstorben. Ich war noch total verstört als ich aufwachte. Mein Mann fragte mich noch was denn los sei, ich konnte es ihm nicht sagen, mein Puls raste nur so.

Absurd, er 43 Jahre alt, sportlich und gesund und dann so ein blöder Traum. An meinem letzten Arbeitstag vor den Weihnachtsferien, erwachte ich nach einem geträumten Streit mit meinem Mann mit den von mir laut gesagten Worten : "Dann sterbe halt".........
Am gleichen Tag erhielt ich diesen Anruf ......... krank war er bis zu seinem Tode nie gewesen. Als ich diesen Traum hatte, lebte mein Mann noch ......
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Beitragvon Helvetia49 » 10.01.2011, 15:06

Ja, wir sollten wohl wirklich mehr auf die uns gegeben Zeichen hören. Ich hatte es bei meinem Autounfall vor ungefähr 15 Jahren nicht beachtet. Ein Stopschild leuchtete plötzlich so stark auf, dass ich dachte, ich spinne nun. Ich habe kurz gehalten, aber das weiße Auto bei Abendsonne in der Kurve nicht gesehen und bin dann in das Auto gefahren. Blechschaden. Es gab keine verletzten Personen. Hätte ich auf das mir gegebene Signal gehört, wäre nichts passiert.

Als mein schon erwachsenen Sohn einen Selbstmordversuch in Tschechien hatte, ist mir alles aus der Hand gefallen. Ich war total unruhig und konnte mich nicht konzentrieren, zitterte und wußte, dass irgendetwas passiert sein mußte. Abends rief dann meine Tochter an und sagte mir, dass ihr Bruder in Tschechien im Krankenhaus liegt. Mehr wollte sie mir nicht sagen. So wie es mir ging, wusste ich da, dass es schlimm um ihn stand. Er hatte einen langen Weg noch vor sich. Heute ist alles gut.

Als ich das erste Mal Stuttgart besucht habe, war ich so begeistert von dieser Stadt und wollte sie gleich umarmen. Nach meinem 3. Besuch bin ich dann hingezogen. Ich spürte, dass mir diese Stadt vertraut war, dass ich in irgendeinem Leben schon einmal da war. Ich fühlte mich dort sehr wohl.

Vor 11 Jahren habe ich mich plötzlich von dieser Stadt verabschiedet. Als mir das bewußt geworden ist, konnte ich es nicht fassen. Ich habe mich dort ja so wohl gefühlt. Ein Jahr später bin ich dann wirklich wegen meiner Arbeit nach Berlin gegangen. Daran hätte ich ein Jahr zuvor niemals geglaubt.

So gibt es viele Dinge, die geschehen. Wenn wir unser Herz öffnen und Augen und Ohren offen halten, kann uns eigentlich gar nichts passieren. Wir kommunizieren mit der anderen Ebene. Die Menschheit wacht immer mehr auf. Das sind die Veränderungen der heutigen Zeit.

Liebe Grüße aus Berlin
Helvetia
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Beitragvon Gast » 25.01.2011, 22:37

Hallo Werner,

es ist zwar schon länger her dass Du den Beitrag mit dieser Lichtgestalt geschrieben hast, jedoch ist es für mich auch nichts Neues weil ich auch schon des Öfteren übersinnliche Wahrnehmungen hatte.

Auch träume ich manche Dinge voraus oder sie erscheinen als Warnträume und das weiß ich dann auch immer.

Es gibt viel mehr zwischen Himmel und Erde, als die meisten von uns auch nur erahnen können.

Alles Liebe

Lady2000
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Beitragvon Gast » 27.01.2011, 11:53

Interessant
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Beitragvon Bernie12 » 16.12.2011, 11:56

Hallo!
Die Beschreibung von Wundern klingt immer seltsam in meinen Technikerohren. Aber es begann schon alles mit einem Wunder. Wo nichts ist, kann's nicht knallen! Der Urknall ist ein großes Wunder!
Die Existenz Gottes auch. Andere Weltentstehungstheorien haben wir nicht. Wir glauben alle an ein Wunder!
Bernie12
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Beiträge: 8

Beitragvon Usch59 » 11.02.2012, 0:27

Hallo!

Zwei sehr starke Ahnungen, die sich dann auch bewahrheitet haben, fand ich sehr beeindruckend. Doch am allermeisten hat mich ebenfalls eine "weiße Gestalt aus dem Nichts" überrascht. Das hab ich einmal erlebt und zwar vor vielen Jahren. Hab es damals aber niemandem groß erzählt, weil eben so unglaublich klang.

Muss hinzufügen, dass ich schon immer eher realistisch bin.

Ich war nachts um 2.30 Uhr in Höhe der Grube Messel in einem ganz kleinen Waldstück auf der Rückfahrt von der Disco in Langen (bei Frankfurt a.M.), nüchtern wohlgemerkt.

Plötzlich ist von links nacht rechts über die Straße eine weiße, ca. 1,50 hohe Gestalt über die Straße geschwebt. Sie bestand aus einer Art weißem, leicht schillerndem Nebel und sie hatte feste Umrisse, ähnlich einer menschlichen Gestalt.
Ich war davon völlig fasziniert und hab angehalten und bin ausgestiegen und hab eine geraucht. Ich weiß noch genau, dass ich völlig angstfrei war - ich wusste ganz genau, dass es etwas Positives war und nichts Angsteinflößendes. Mehr ist damals aber nicht passiert - bin dann einfach nach Hause gefahren.

Das Erstaunlichste kommt aber noch:

Ich hatte Besuch von meinem Bruder und seiner Frau. Wir saßen vorm TV und es kam so ein Horrorklassiker, Poltergeist o.s.ä. Auf jeden Fall sind da so weiße Nebelgestalten im Haus rumgegeistert. Meine Schwägerin und mein Mann waren draußen und haben eine geraucht. was ich nicht wusste war, dass meine Schwägerin meinem Mann draußen von einem fast identischen Ereignis erzählte, dass sie ein paar Wochen vorher erlebt hatte.

Als die Beiden dann wieder reinkamen, hab ich zu Ihnen gesagt, dass ich so einen Nebel auch schon mal gesehen hatte. Meine Schwägerin schaute mich ungläubig an und fragte, ob ich sie verar...en wollte. Sie dachte, ich hätte mitangehört, was sie draußen gerade erzählt hatte.

Nach einigem ungläubigen Hin und her kam dann raus, dass sie wirklich an haargenau derselben Stelle, ebenfalls stocknüchtern, nachts auf dem Heimweg Langen (vom Tanztraining, nicht von der Disco)- ich hab sie ihr genau beschrieben - genau dieselbe Art von Gestalt von links nach rechts die Seite hat schwebenderweise wechseln sehen. Auch für sie war es sehr faszinierend und positiv und auch sie ist ausgestiegen und hat eine geraucht. Zwischen beiden Ereignissen lagen ca. 20 Jahre.

Sie ist die Strecke davor und danach immer wieder gefahren aber da war nie mehr etwas.

Ist doch schon sehr unerklärlich, nicht wahr? :)
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Beitragvon oldyman75 » 17.02.2012, 18:03

Ein Bekannte erzählte, daß sie mit einer Freundin des Nachts heimfuhr.
Die Freundin schlief auf dem Rücksitz.
in einem kurvigen Waldstück rief die Freundin unvermittelt:
"egal, was jetzt passiert, halte nicht an!"

Sie fragte , was das soll, aber die Freundin wiederholte den Satz mehrfach.
Einige Kurven später lag eine Person auf der Straße und ein Moped daneben.
Sie fuhr weiter und verständigte die Polizei.
Es stellte sich heraus, daß das eine Straßenräuberfalle war.
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