Wichtige Information.
Nur wer richtig informiert ist, ist richtig vorbereitet.
schon ist wieder ein Jahr vergangen und Weihnachten steht vor der Tür. Die Zeit zwischen den Jahren nutzen viele für einen längeren Urlaub, aber auch Einbrecher, die insbesondere aufgrund der frühen Dämmerung, gerne auf Beutezug gehen. Auch auf Weihnachtsmärkten sollte man vorsichtig sein, ebenso beim Einkauf von Weihnachtsgeschenken im Internet. Mehr dazu lesen Sie in unserem aktuellen Bürger-Newsletter.
Wir wünschen Ihnen sichere und frohe Weihnachten und einen guten Start ins Neue Jahr!
Ihre Redaktion
So stand es in der Mail von heute.Ich glaube diese Infos sind für alle wichtig.Pro.
Achtung: Dunkle Jahreszeit bei Einbrechern beliebt
Weihnachtszeit ist auch Urlaubszeit, sprich Reisezeit. Wer seine eigenen vier Wände in der Zeit seiner Abwesenheit vor Einbrechern schützen will, sollte ein paar Dinge beachten. Denn gerade auch die dunkle Jahreszeit ist bei Einbrechern beliebt, da bei der frühen Dämmerung leicht zu erkennen ist, ob die Bewohner zu Hause sind und sie im Schutz der Dunkelheit auf Beutezug gehen können.
Die wichtigsten Tipps der Polizei, um sich vor Einbruch zu schützen:
- Haus- oder Wohnungsschlüssel niemals außerhalb der Räume deponieren: Einbrecher kennen jedes Versteck!
- Bei längerer Abwesenheit: Hinweise auf Leerstand vermeiden, z.B. ungeleerter Briefkasten, zugezogene Vorhänge oder Rollläden, Mitteilung auf Anrufbeantworter, Abwesenheitsassistent im elektronischen Postfach oder Hinweis auf Ihrem Facebook-Profil.
- Auf eine solide mechanische Sicherung achten. Die meisten Einbrecher sind keine Profis, sondern Gelegenheitstäter, die mit einfachem Hebelwerkzeug schlecht gesicherte Türen oder Fenster aufbrechen. mehr...
Lassen Sie sich persönlich und individuell bei einer (Kriminal-) Polizeilichen Beratungsstelle kostenlos beraten. Die nächstgelegene Beratungsstelle finden Sie hier.
Weihnachtsmärkte: Vorsicht Taschendiebe
Taschendiebe sind auch auf Weihnachtsmärkten aktiv. Sie nutzen das Gedränge zwischen den Buden, um fröhliche Besucher zu bestehlen. Wie Sie trotzdem in Ruhe ihren Glühwein genießen können, verrät die Polizei:
- Geld und Zahlungskarten sowie Papiere immer in verschiedenen verschlossenen Innentaschen der Kleidung möglichst dicht am Körper tragen.
- Hand- und Umhängetaschen verschlossen auf der Körpervorderseite tragen oder unter den Arm klemmen.
- Geldbörsen nicht oben in Einkaufstasche, Einkaufskorb oder Einkaufswagen legen, sondern möglichst körpernah tragen. Handtaschen im Restaurant, im Kaufhaus oder im Laden (selbst bei der Anprobe von Schuhen oder Kleidung) nicht an Stuhllehnen hängen und nicht unbeaufsichtigt abstellen.
Mehr dazu finden Sie im Faltblatt "Schlauer gegen Klauer!", das kostenlos in der nächstgelegenen (Kriminal-) Polizeilichen Beratungsstelle erhältlich ist oder im Internet heruntergeladen werden kann.
Weihnachts-Shopping im Internet: Sieben goldene Regeln für mehr Sicherheit
Nie war der Weihnachtseinkauf einfacher als heutzutage. Im Internet gibt es nahezu alles, was das Herz begehrt und man kann es bequem vom Schreibtisch aus ordern. Doch beim Online-Shopping ist auch Vorsicht geboten. Wer aber die "Sieben goldenen Regeln zum sicheren Online-Handel" beachtet, ist auf der sicheren Seite. mehr...
Regel 1: Wählen Sie sichere Passwörter und geben Sie diese niemals an Dritte weiter.
Regel 2: Achten Sie auf technische Sicherheit bei der Datenübertragung.
Regel 3: Überprüfen Sie die Seriosität des Anbieters.
Regel 4: Prüfen Sie Artikelbeschreibung sowie Versand- und Lieferbedingungen.
Regel 5: Wählen Sie sichere Zahlungsmethoden.
Regel 6: Achten Sie auf Ihr Widerrufs- oder Rückgaberecht bei gewerblichen Anbietern.
Regel 7: Schützen Sie sich vor Datenklau.
Auch bei Fernreisen: Verdacht auf Kindesmissbrauch melden
Viele Deutsche nutzen die Weihnachtsferien für eine ausgedehnte Fernreise, gerne in wärmere Gefilde. Doch beliebte Reiseländer, beispielsweise in Südostasien, ziehen neben gewöhnlichen Touristen auch Pädokriminelle an.
Um sexueller Ausbeutung von Kindern, insbesondere im Ausland, vorzubeugen, hat die Polizeiliche Kriminalprävention gemeinsam mit dem Deutschen Reiseverband e.V. (DRV) und ECPAT Deutschland e.V. Arbeitsgemeinschaft zum Schutz der Kinder gegen sexuelle Ausbeutung den Flyer "Kleine Seelen, große Gefahren" erstellt. Er soll zusammen mit dem Videospot "Witness" Urlauber für die sexuelle Ausbeutung von Kindern sensibilisieren und zu couragiertem Verhalten motivieren, insbesondere in ärmeren Ländern. Zu diesem Zweck informiert er über Ursachen und Verbreitung von sexuellem Missbrauch sowie über mögliche Konsequenzen für die Täter. Darüber hinaus propagiert er eine zentral beim Bundeskriminalamt (BKA) eingerichtete E-Mail-Adresse (
stopp-missbrauch@bka.de). Über diese Adresse können sich Urlauber an die deutsche Polizei wenden, wenn sie den Verdacht haben, dass in ihrer Umgebung Kinder missbraucht werden.
Das Faltblatt "Kleine Seelen, große Gefahr" ist kostenlos bei der nächstgelegenen (Kriminal-) Polizeilichen Beratungsstelle verfügbar und kann im Internet heruntergeladen werden.
Sylvesterfeier: Alkohol ja, aber in Maßen
Feuchtfröhliches Feiern gehört zu Sylvester für viele einfach dazu. Doch sollte man beim Trinken Maß halten und nicht zu tief "ins Glas schauen", denn übermäßiger Alkoholgenuss kann schlimme Folgen haben: vom peinlichen Auftritt in betrunkenem Zustand bis hin zum schweren Autounfall.
Insbesondere wer Auto fährt, sollte am besten gar nichts trinken oder das Taxi nehmen. Denn schon ab 0,5 Promille müssen Autofahrer in Deutschland mit Strafen rechnen. Und die hat ein Durchschnittsmann mit einem Gewicht von 75 Kilo schon mit zwei Flaschen Bier erreicht. mehr...
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info@polizei-beratung.de Hinweise zum Bürger-Newsletter vom 19. Dezember 2011
Der Bürger-Newsletter ist ein Service der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes .
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