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Forum der Regionalgruppe Märkisches Sauerland

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Beitragvon gelika57 » 28.08.2011, 14:20

meiner kam trotz Viren Scanner... ist der Nachfolger vom BKA....und agressiv...
überlistet sogar Anti-Viren- Software.. lt. Aussage von meinem PC Fritzen....
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Beitragvon protox » 18.10.2011, 21:40

Warnung von Heute
Phishing-Attacke auf Amazon-Kunden


Online-Betrüger versenden derzeit massenhaft eine täuschend echt nachgeahmte Amazon-E-Mail, die nichtsahnende Kunden in die Falle locken soll. In dem Schreiben ist von einem möglichen Missbrauch des Amazon-Kontos die Rede. Daher sollen die Nutzer ihre persönlichen Daten auf einer in der Mail verlinkten Internetseite bestätigen. Sonst werde das Konto gesperrt, drohen die Gangster. Dabei handelt es sich jedoch um eine so genannte Phishing-Attacke, mit der die Betrüger auf fremde Kosten einkaufen wollen.

Bei oberflächlicher Betrachtung deutet zunächst nichts darauf hin, dass es sich bei der E-Mail um das Schreiben von Betrügern handelt. Das Amazon-Logo am Anfang der E-Mail weckt Vertrauen und sogar der Absender "info@amazon.de" scheint echt zu sein. Doch die ersten Zeilen des Schreibens sollen die Empfänger verängstigen. Dort heißt es eine "unbefugte Person" habe versucht "Zugriff auf Ihren Amazon Konto zu erlangen". Zur Sicherheit sollten sich die Betroffenen daher bei einer kostenpflichtigen Hotline anrufen oder einem eingefügten Link folgen und eine kostenlose "Amazon Verifizierung druchführen".

Dreister Bluff mit Hotline

Wer der Aufforderung nicht bis zum Ablauf einer gewissen Frist folge, dessen Konto werde aus Sicherheitsgründen gesperrt, drohen die Betrüger. Der Verweis auf die tatsächlich korrekte Telefonnummer der Kundenhotline ist jedoch nur ein geschickter Bluff. Denn wer zahlt schon freiwillig 32 Cent pro Minute, wenn es auch kostenlos über das Internet geht? Das Online-Formular gaukelt ebenfalls vor eine offizielle Internetseite von Amazon zu sein. Wer dort seine persönlichen Daten eingibt – Benutzername, Passwort und Kundennummer – tappt jedoch in die Falle der Betrüger.

Da alle notwendigen Zahlungsinformationen wie Kreditkartennummer und Bankverbindung bei Amazon hinterlegt sind, können die Kriminellen neue Lieferadressen angeben und auf Kosten ihrer Opfer ungehindert Waren bestellen. Zudem wissen die Gangster, dass viele Internet-Nutzer immer wieder dieselben Anmeldedaten verwenden. Somit wären auch die Online-Konten bei anderen Online-Shops in Gefahr.
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Beitragvon gelika57 » 19.10.2011, 12:33

danke.. bis jetzt noch nix gekommen..nur Newsletter..aber ich werd aufpassen!!! :oops: :oops:
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Beitragvon Ruhrhexe » 19.10.2011, 13:01

Danke für den Hinweis Pro.

Da versucht mal wieder jemand die Tatsache auszunutzen, dass sich eine Vielzahl von Nutzern ratz-fatz durchs Internet klickt. Man kann einfach nicht aufmerksam genug lesen und vor allem den Hinweis seriöser Seiten beachten, niemals solche oder ähnlich gelagerte Anfragen zu beantworten. Was soll denn schon großartig passieren wenn mein Einkaufskonto wirklich mal gesperrt wird? Erstelle ich halt ein neues...
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Beitragvon protox » 23.10.2011, 12:34

Abofallen überall


Sehr hilfreich ist diese Abofallen-Datenbank.


COMPUTER BILD-Abzock-Schutz
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Beitragvon protox » 04.12.2011, 1:08

Hallo @ @ll,
wer den Besuch eines Weihnachtsmarktes auf seinem Adventsprogramm hat sollte sich ein wenig Zeit nehmen und diese Ratschläge lesen.
Lasst euch von keinem das Fest stehlen.
Deshalb gib den Dieben keine Chance.

DIEBE AUF DEM WEIHNACHTSMART
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Beitragvon protox » 20.12.2011, 19:30

Wichtige Information.
Nur wer richtig informiert ist, ist richtig vorbereitet.

schon ist wieder ein Jahr vergangen und Weihnachten steht vor der Tür. Die Zeit zwischen den Jahren nutzen viele für einen längeren Urlaub, aber auch Einbrecher, die insbesondere aufgrund der frühen Dämmerung, gerne auf Beutezug gehen. Auch auf Weihnachtsmärkten sollte man vorsichtig sein, ebenso beim Einkauf von Weihnachtsgeschenken im Internet. Mehr dazu lesen Sie in unserem aktuellen Bürger-Newsletter.

Wir wünschen Ihnen sichere und frohe Weihnachten und einen guten Start ins Neue Jahr!

Ihre Redaktion

So stand es in der Mail von heute.
Ich glaube diese Infos sind für alle wichtig.

Pro.


Achtung: Dunkle Jahreszeit bei Einbrechern beliebt

Weihnachtszeit ist auch Urlaubszeit, sprich Reisezeit. Wer seine eigenen vier Wände in der Zeit seiner Abwesenheit vor Einbrechern schützen will, sollte ein paar Dinge beachten. Denn gerade auch die dunkle Jahreszeit ist bei Einbrechern beliebt, da bei der frühen Dämmerung leicht zu erkennen ist, ob die Bewohner zu Hause sind und sie im Schutz der Dunkelheit auf Beutezug gehen können.

Die wichtigsten Tipps der Polizei, um sich vor Einbruch zu schützen:
- Haus- oder Wohnungsschlüssel niemals außerhalb der Räume deponieren: Einbrecher kennen jedes Versteck!
- Bei längerer Abwesenheit: Hinweise auf Leerstand vermeiden, z.B. ungeleerter Briefkasten, zugezogene Vorhänge oder Rollläden, Mitteilung auf Anrufbeantworter, Abwesenheitsassistent im elektronischen Postfach oder Hinweis auf Ihrem Facebook-Profil.
- Auf eine solide mechanische Sicherung achten. Die meisten Einbrecher sind keine Profis, sondern Gelegenheitstäter, die mit einfachem Hebelwerkzeug schlecht gesicherte Türen oder Fenster aufbrechen. mehr...

Lassen Sie sich persönlich und individuell bei einer (Kriminal-) Polizeilichen Beratungsstelle kostenlos beraten. Die nächstgelegene Beratungsstelle finden Sie hier.



Weihnachtsmärkte: Vorsicht Taschendiebe

Taschendiebe sind auch auf Weihnachtsmärkten aktiv. Sie nutzen das Gedränge zwischen den Buden, um fröhliche Besucher zu bestehlen. Wie Sie trotzdem in Ruhe ihren Glühwein genießen können, verrät die Polizei:

- Geld und Zahlungskarten sowie Papiere immer in verschiedenen verschlossenen Innentaschen der Kleidung möglichst dicht am Körper tragen.
- Hand- und Umhängetaschen verschlossen auf der Körpervorderseite tragen oder unter den Arm klemmen.
- Geldbörsen nicht oben in Einkaufstasche, Einkaufskorb oder Einkaufswagen legen, sondern möglichst körpernah tragen. Handtaschen im Restaurant, im Kaufhaus oder im Laden (selbst bei der Anprobe von Schuhen oder Kleidung) nicht an Stuhllehnen hängen und nicht unbeaufsichtigt abstellen.

Mehr dazu finden Sie im Faltblatt "Schlauer gegen Klauer!", das kostenlos in der nächstgelegenen (Kriminal-) Polizeilichen Beratungsstelle erhältlich ist oder im Internet heruntergeladen werden kann.



Weihnachts-Shopping im Internet: Sieben goldene Regeln für mehr Sicherheit

Nie war der Weihnachtseinkauf einfacher als heutzutage. Im Internet gibt es nahezu alles, was das Herz begehrt und man kann es bequem vom Schreibtisch aus ordern. Doch beim Online-Shopping ist auch Vorsicht geboten. Wer aber die "Sieben goldenen Regeln zum sicheren Online-Handel" beachtet, ist auf der sicheren Seite. mehr...

Regel 1: Wählen Sie sichere Passwörter und geben Sie diese niemals an Dritte weiter.
Regel 2: Achten Sie auf technische Sicherheit bei der Datenübertragung.
Regel 3: Überprüfen Sie die Seriosität des Anbieters.
Regel 4: Prüfen Sie Artikelbeschreibung sowie Versand- und Lieferbedingungen.
Regel 5: Wählen Sie sichere Zahlungsmethoden.
Regel 6: Achten Sie auf Ihr Widerrufs- oder Rückgaberecht bei gewerblichen Anbietern.
Regel 7: Schützen Sie sich vor Datenklau.



Auch bei Fernreisen: Verdacht auf Kindesmissbrauch melden

Viele Deutsche nutzen die Weihnachtsferien für eine ausgedehnte Fernreise, gerne in wärmere Gefilde. Doch beliebte Reiseländer, beispielsweise in Südostasien, ziehen neben gewöhnlichen Touristen auch Pädokriminelle an.

Um sexueller Ausbeutung von Kindern, insbesondere im Ausland, vorzubeugen, hat die Polizeiliche Kriminalprävention gemeinsam mit dem Deutschen Reiseverband e.V. (DRV) und ECPAT Deutschland e.V. Arbeitsgemeinschaft zum Schutz der Kinder gegen sexuelle Ausbeutung den Flyer "Kleine Seelen, große Gefahren" erstellt. Er soll zusammen mit dem Videospot "Witness" Urlauber für die sexuelle Ausbeutung von Kindern sensibilisieren und zu couragiertem Verhalten motivieren, insbesondere in ärmeren Ländern. Zu diesem Zweck informiert er über Ursachen und Verbreitung von sexuellem Missbrauch sowie über mögliche Konsequenzen für die Täter. Darüber hinaus propagiert er eine zentral beim Bundeskriminalamt (BKA) eingerichtete E-Mail-Adresse (stopp-missbrauch@bka.de). Über diese Adresse können sich Urlauber an die deutsche Polizei wenden, wenn sie den Verdacht haben, dass in ihrer Umgebung Kinder missbraucht werden.

Das Faltblatt "Kleine Seelen, große Gefahr" ist kostenlos bei der nächstgelegenen (Kriminal-) Polizeilichen Beratungsstelle verfügbar und kann im Internet heruntergeladen werden.



Sylvesterfeier: Alkohol ja, aber in Maßen

Feuchtfröhliches Feiern gehört zu Sylvester für viele einfach dazu. Doch sollte man beim Trinken Maß halten und nicht zu tief "ins Glas schauen", denn übermäßiger Alkoholgenuss kann schlimme Folgen haben: vom peinlichen Auftritt in betrunkenem Zustand bis hin zum schweren Autounfall.

Insbesondere wer Auto fährt, sollte am besten gar nichts trinken oder das Taxi nehmen. Denn schon ab 0,5 Promille müssen Autofahrer in Deutschland mit Strafen rechnen. Und die hat ein Durchschnittsmann mit einem Gewicht von 75 Kilo schon mit zwei Flaschen Bier erreicht. mehr...



Weitersagen!

Wenn Ihnen unser Newsletter gefällt, sagen Sie es bitte weiter. Haben Sie Anregungen oder Wünsche, dann teilen Sie uns diese bitte mit unter: info@polizei-beratung.de



Hinweise zum Bürger-Newsletter vom 19. Dezember 2011

Der Bürger-Newsletter ist ein Service der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes .

Herausgeber:
Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes
Zentrale Geschäftsstelle
c/o LKA Baden-Württemberg
Taubenheimstraße
85 70372 Stuttgart
Telefon: 0711 / 54 01 - 20 62,
Telefax: 0711 / 22 68 000,
Internet: http://www.polizei-beratung.de/ ,
E-Mail:info@polizei-beratung.de .
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Beitragvon protox » 11.03.2012, 10:38

Achtung: Aktuelle Warnung


Betrüger missbrauchen Namen der Polizei
In den vergangenen Wochen erhielten mehrere Bürgerinnen und Bürger dubiose Anrufe – angeblich von der Polizei. Die Betroffenen hörten nach dem Abnehmen des Hörers eine Stimme vom Band, die behauptete im Namen der Polizei zu sprechen. Mit dem Anruf wolle man darauf hinweisen, dass die persönlichen Daten der angerufenen Personen missbraucht worden seien. Weitere Informationen erhalte der Angerufene, wenn er die Nummer 1 auf der Telefontastatur drücke. Die Polizei weist darauf hin, dass solche Anrufe nicht von der Polizei geschaltet werden. Betroffene sollen einfach auflegen und auf keinen Fall die Taste 1 drücken, da sich vermutlich dahinter ein kostenpflichtiger Service verbirgt. mehr...
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Beitragvon protox » 12.05.2012, 17:05

BKA warnt vor Betrug mit angeblichen Lotteriegewinnen

Vor allem ältere Bürgerinnen und Bürger in Deutschland erhalten derzeit betrügerische Anrufe, in denen ihnen zu angeblichen Lotteriegewinnen gratuliert wird. Die Anrufer teilen ihnen mit, dass sie hohe Bargeldbeträge oder Autos gewonnen hätten. Die vermeintlichen Gewinner werden dazu aufgefordert, Beträge von bis zu mehreren tausend Euro in die Türkei zu überweisen -um ihren Gewinn zu erhalten. Doch hinter den vermeintlich deutschen Telefonanschlüssen verbergen sich eigens eingerichtete Call-Center in der Türkei - die Täter, die sich am Telefon als Rechtsanwälte und Notare mit Kanzleien in Deutschland vorstellen, gaukeln den Opfern vor, ihnen zum Gewinn verhelfen zu wollen. Dabei kommt es ihnen nur darauf an, die geforderten Gebühren zu ergaunern. mehr...

Mehr Tipps und Tricks gegen betrügerische Gewinnversprechen findet Ihr hier.
http://www.polizei-beratung.de/themen-u ... echen.html
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