Jaaa, dein Urteil fällt garnicht so günstig für die Liebe und solche, die es meint zu sein, aus. Der Mensch ein Traumtänzerchen und Wolkenschweber in einem, wenn`s denn stimmt, was Homo "sapiens" so treibt.
Aber du sagst ja selbst, dass du so dich selbst wohl einlullend, ganz wohl gefühlt habest, also dann ist doch eigentlich alles in Butter und wir können folglich getrost zum nächsten Punkt übergehen oder aber lässig mit den Achseln zucken, weil`s wie bei den Fassenachtsbütttereden hin und wiedfer heißt "es iss, wie es iss." Aber das wäre nun auch wieder falsch, da du ja recht viel schiebst oder so, also "irgendwie" passt es dir nicht, was da so Menschen treiben, oder isses nur Belustigung?
Jetzt aber die Gretchenfrage, da wohl alles im zwischenmenschlichen Zusammensein meist närrisch zu sein scheint, was bitte wäre eigentlich die Alternative. Das wiederum geht aus deinem langen Text nicht hervor!
Heraus damit! Alles kann schließlich verwurstet oder aber eingesackt werden, so es brauchbar ist.
Ganz kurz noch dies: Bei den Neurotransmittern tät ich noch das Oxytocin aufführen, das gehört zum Liebescocktail nämlich auch dazu.
Zum Schluss sei noch angemerkt, dass deine Diktion ungemein stark an die des "Gegenstandpunkts" erinnert!













