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Forum der Regionalgruppe Gronau

Moderator: Bonnie58

Beitragvon Gast » 18.11.2009, 19:31

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[center]Alte Rezepte gesucht ![/center]


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Hallo Ihr Lieben !

Die Idee ist mir gekommen, als ich mit meiner 17-jährigen Tochter einkaufen war, und das einzige was im Einkaufswagen landete waren Konserven und irgendwelche Fix-und Foxi Tütchen von Maggi, Knorr und Konsorten.

Ich möchte daher hier versuchen, alte Rezepte - von heute nicht mehr aktuellen Speisen - zu sammeln.
Wir "Junggebliebenen" können ja mal die "Alten" fragen, ob ihnen zu dem Thema was einfällt.
Vielleicht hat die/der ein oder andere ja auch noch ein Rezept in Erinnerung, das heute nicht mehr so bekannt ist.
Schön wäre es auch, wenn die ein oder andere regionale Spezialität hier auftauchen würde.
Wenn ihr noch wisst, wie das beschriebene Gericht schmeckt, oder zu welchem Anlass es zubereitet wurde, schreibt's einfach auf, wir sind alle neugierig darauf.

Also los, die grauen Zellen etwas anstrengen und ran an die Tastatur und hier niederschreiben.

Wünsche allen schöne (hungrige) Gedanken beim Nachdenken und freu mich auf das was so alles hier an leckeren Sachen aufgeschrieben wird.

Liebe Grüße
Helge (radioaktiv)


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Beitragvon Gast » 18.11.2009, 20:08

Meine Schwiegermutter 84J. kochte oft Möhreneintopf holländische Art: Zutaten: für 8Personen. 500g Hackfleisch. 4 Gemüsezwiebeln- kleingehackt 5oog frische Möhren gewürfelt 500g mehligkochende Kartoffeln, - kleingewürfelt etwas Pfeffer, ein Brühwürfel etwas Salz Zubereitungszeit ca.40Min.
Hackfleisch mit etwas Salz und Pfeffer und den kleingehackten Zwiebeln vermischen un in einem großen Topf kräftig anbraten. mit 1l Wasser alöschen, Brühwürfel zerdrückt zugeben, kartoffelwürfel und Möhrenwürfel hinzugeben. alles durchrühren, ca 25 Min. kochen. Zudecken und weiter köcheln lassen.ca 10Min.sind die Kartoffeln und die Mühren etwas weich, Kartoffeln und Möhren mit dem Kartoffelstampfer zerdrücken. Nun ist das Gericht fertig und wird mit Apfelmus serviert. Guten Appetit wünscht Hilla
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Beitragvon aimee54 » 18.11.2009, 20:17

hmmmm...so ganz spontan fällt mir "Himmel und Erde" ein !

Aber wenn ich jetzt das Rezept GENAU aufschreiben sollte...müsste ich es erst kochen und die Waage daneben stellen.. kann ich aber für Interessierte gerne mal machen :)

und für alle die nur wissen möchten, was Himmel und Erde ist::
Kartoffeln mit Salz kochen..zu Püree stampfen ( mit einem Schuss Milch)
Äpfel kochen zu Apfelkompott
Speck auslassen und alles schön zusammen matschen
und mit etwas gekörnter Brühe wer will oder Fondor abschmecken

Dazu isst man je nach Region: Bratwurst, gebratene Blutwurst oder Leberbrot und Wurstebrot

guten Apetitt ... und nicht moggeln und den Püree von Maggie nehemen auch wen der nicht schlecht ist :D
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Beitragvon Gast » 18.11.2009, 20:24

Meine Oma verarbeitete immer alles trockene BBrot zum "Armen Ritter"Es wurden Eier, und 2Tassen Milch miteinander verquirrlt und in dieser Masser die trockenen Brotscheiben eingeweicht, diese dann in der Pfanne mit heißem Öl gebraten, bis sie auf beiden SDeiten goldgelb sind, dann auf einen Teller gegeben , mit Zimt und Zucker bestreut, lecker!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! gute Resteverwertung. egal ob Weißbrot oder Mehrkornbrot. Guten Appetit , wünscht Hilla
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Beitragvon Gast » 18.11.2009, 21:21

Hat meine Urgroßmutter immer gemacht, wenn zum Ende des Sommers der Vorrat an Schinkenspeck aus dem Winter zur Neige ging.
Hier das Rezept:

500 Gramm geräucherter Schweinebauch( oder Schinkenenden oder Schweinebacke)
1 kg frische Brechbohnen
1 kg Kochbirnen (feste noch nicht ganz reife sind am besten)
Salz,Peffer, Wachholderbeeren, Bohnenkraut ( wenn möglich frisch)
etwas Butter

Das Fleisch in Salzwasser mit 3-5 Wachholderbeeren etwa 1 Stunde garen.
Dann aus der Brühe nehmen und die geputzten und geschnittenen Bohnen mit Pfeffer und Bohnenkraut in die Brühe geben und etwa 20 Minuten sieden lassen.
Die Birnen (ganz) auf die Bohnen legen und etwa 10-15 Minuten mitdünsten.
Fleisch klein schneiden und wieder zu den Bohnen geben.
Dazu serviert man Salzkartoffel über die etwas braune Butter gegeben wird.

Viel Spaß beim Nachkochen und einen Guten Appetit wünscht
Helge
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Beitragvon Sigi50 » 24.11.2009, 20:54

radioaktiv,
lecker kann ich nur sagen. birnen , bohnen und speck. danke dir für das rezept. hatte nicht mehr alles parat, nun kann ich ja loslegen, :wink:

hier noch ein bohnenrezept:
zutaten für 2 personen
2 dicke scheiben gräucherten , durchwachsenen speck.
wenn nicht vom markt, geht auch ein glas a 800gramm, dicke bohnen
1 bnd. bohnenkraut/geht auch getrocket-gerebelt(1essl.)
mehl
_______________

speck in dicke streifen schneiden, im heissen tpf anbraten- ohne fett!!
dann die dicken bohnen hinzufügen, kurz mit anschmoren..
wasser hinzu. bohnen müssen bedeckt sein köcheln lassen bis die bohnen weich sind.
nun mit etwas mehl oder stärke abrühren.
eventuell noch etwas pfeffer.
mit salzkartoffeln servieren.
guten appetit.
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Beitragvon werner52de » 25.11.2009, 15:03

Auf wunsch einer lieben Freundin hier :Tante Hertha`s OrginalHamburger-Labskaus


[center]Hamburger Labskaus

700g gepökeltes Rindfleisch
(beim Metzger bestellen)
2l Wasser
4 Zwiebeln
2 Lorbeerblätter
1tb Pfefferkörner
2 Gewürznelken
1tb Öl
750g Kartoffeln
Salz
1c Wasser
70g Butter oder Margarine
1pk Rote Beete (700 ml)
Pfeffer
6 Eier




Zubereitung:
Fleisch mit einer gepellten Zwiebel, Lorbeer, Pfeffer, Nelken und
Wasser auf 3 oder Automatik-Kochstelle 6-7 aufkochen. 1 1/2 Std. auf 1
kochen.

3 Zwiebeln pellen, würfeln und im Öl auf 2 1/2 oder Automatik-
Kochstelle 9-10 glasig dünsten. Kartoffeln schälen, kleinschneiden
und in leicht gesalzenem Wasser 20-25 Min. garen.

Das Fleisch aus der Brühe nehmen, Kartoffeln abgiessen. Fleisch
kleinschneiden, mit gedünsteten Zwiebeln und gekochten Kartoffeln
durch den Fleischwolf drehen. 30 g Fett im Topf schmelzen. Die Masse
hineingeben, mit etwas Fleischbrühe und dem Rote-Beete-Saft
verrühren.
Mit Pfeffer würzen.

Spiegeleier in 40 g Fett auf 2 oder Automatik-Kochstelle 9-10 braten.
[/center]

Wer möchte kann auch Corned Beef anstatt Pökelfleisch nehmen aber keinen herring oder matjes dazu servieren.
und nun einen guten appetit

Gruss werner aus Hamburg
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Beitragvon Gast » 01.12.2009, 21:44

Böhmische Dalken.

Ist ein Rezept aus einem alten böhmischen Kochbuch von 1870.
Ich habe die Mengenangaben auf die heute üblichen Masseinheiten umgesetzt.

Kann aus Erfahrung nur sagen: "Vorsicht Suchtgefahr"

Hefeteig für die böhmischen Dalken
Zutaten für den Teig:
300 g Weizenmehl
20 g Hefe
100 g Butter
60 g Zucker
1 ganzes Ei
2 Eidotter
ein schwacher Kaffeelöffel Salz
etwas abgeriebene Zitrone oder Limone (bitte kein Aroma aus Fläschchen, Zitronenzucker geht gerade noch)
ein Spritzer Rum oder Cognac
und lauwarme Milch nach Bedarf.

Zutaten für die Füllung:
ein gutes Vanilleeis (Langnese Cremissimo lässt sich sehr schön portionieren)

Zutaten für die Beilage
Ein Glas Blaubeeren
1 pk Vanillepudding
½ Zimtstange
Schlagsahne

Zum ausbacken etwas Schmalz oder Butterschmalz

Zubereitung des Hefeteiges:
Die Hefe mit 3 El lauwarmer Milch und einem Tl Zucker verrühren und ca. 5 Min stehenlassen.
Mehl mit den anderen Zutaten (ohne Milch) in eine Rührschüssel geben. Den Hefeansatz dazu und mit dem Rührgerät unter Zugabe von der lauwarmen Milch zu einem sehr weichen Teig verarbeiten. Den fertigen Teig zugedeckt warm stellen, bis er um die Hälfte höher gegangen ist.
Bis dahin wird die Dalkenform (Metallform mit kreisrunden, laibchenförmigen Vertiefungen) auf geschlossener Herdplatte reichlich mit Schmalz(Butterschmalz) ausgestrichen und stark erhitzt. Mit einem gut befetteten Esslöffel sticht man vom aufgegangenen Teig gut halbeigroße Teile ab und legt jeden Teil in eine Vertiefung, um die Dalken nunmehr erst von links, dann umgedreht von rechts zu goldbrauner Farbe durchzubacken. Sollten die Vertiefungen während des Backens austrocknen, muss immer ein wenig Fett nachgegeben werden.

Wer keine Dalkenpfanne hat, kann sich auch mit den überall erhältlichen Papierformen für Muffin"s behelfen. Die Formen etwas breit drücken, mit Schmalz/Butterschmalz austreichen, das mit dem Löffel porionierte Teigstück hineinlegen und obendrauf noch ein Flöckchen Butterschmalz geben und das ganze bei 180 Grad ca. 8 bis 10 Minuten Goldgelb im Backofen backen.

Zubereitung der Heidelbeeren.
Die Heidelbeeren in einem Sieb abtropfen lassen, den Saft - zusammen mit der Zimtstange - zum kochen bringen. Die Zimtstange entnehmen. Das Puddingpulver mit etwas Wasser in einer Tasse verrühren und bis zur gewünschten Konsistenz in den kochenden Saft einrühren.
Dann die abgetropften Heidelbeeren dazugeben und nochmals kurz aufkochen lassen.

Serviervorschlag:
Die fertigen, noch warmen Dalken werden mit einer kleinen Kugel Eis zusammengesetzt.
Den noch warmen Heidelbeerkompott dazugeben, mit etwas Schlagsahne garnieren und gaaanz schnell aufessen.

Guten Appetit und viel Erfolg beim Nachkochen
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Beitragvon Gast » 19.12.2009, 3:37

Ich wünsche Euch allen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest.
Damit das diesjährige ein ganz Besonderes wird, solltet ihr einmal an Eure Lieben denken
und ihnen die Zubereitung des Bratens abnehmen.
Ich bin mir sicher, sie werden es Euch auf besonders charmante Weise danken.
Damit die Arbeit auch gelingt und Ihr auch Freude daran habt, solltet Ihr nachfolgendes Rezept einmal ausprobieren.
Aber Vorsicht, fangt nicht zu früh damit an.

In diesem Sinne, oh du Fröhliche und schlimmer die Glocken nicht klingen.

Lieben Gruss Helge



Zutaten für 6 Personen:

1 Truthahn von sechs Kilo
2 kleine Liter Whisky
Speckstreifen
Salz, Pfeffer, Olivenöl




Zubereitung:

* Zunächst zum Finger locker machen ein großes Glas Whisky trinken.
* Truthahn mit Speckstreifen belegen.
* Das Truthahntier dann schnüren, salzen, pfeffern und etwas Olivenöl dazugeben.
* Backofen auf 200° C einstellen.
* Dann ein großes Glas Whisky einschenken und auf gutes Gelingen trinken.
* Anschließend den Truthahn auf einem Backblech in den Ofen schieben.
* Nun schenke man sich zwei schnelle große Gläser Whisky ein.
* Wieder auf ein gutes Gelingen trinken.
* Den Thermostat nach 20 Minuten auf 250° C stellen, damit es ordentlich brummt.
* Danach schenke man sich drei weitere Whisky ein.
* Nach halm Schdunde öffnen, wenden und den Braten überwachen.
* Die Fisskieflasche ergreiff unn sich eins hinner die Binde kippn.
* Nach ner weiteren albernen Schunnde langsam bis zzum Ofen hinschlenderen und die Trute rumwenden.
* Drauf achtn, sisch nitt die Hand zu vabrenn an di Schaisss-Ohfndür.
* Sisch waidere ffünff odda siehm Wixki innen Glas sisch unn dann unn so.
* Di Drute weehrennt drrai Schunrint (iss auch egal) waiderbraan.
* All sehn Minud'n pinkeln
* Wenn irntwi möchlisch, sum Trathuhn hinkrieschn unn den Ohwn aus'm Viech ziehn.
* Nommal en Schlugg geneemign.
* Un anschliesnt wida fasuchen, das Biest rauszukriegn.
* Den fadammt'n Vogel vom Boden auffläsen unn uff ner Bladde hinrichten.
* Uffbasse, das nitt Ausrutschn auffm schaissffettichn Kühnbodn.
* Wenn sisch droßdem nitt fameidn, fasuhn wida auf ruschichtnodersohahahahisallesjaeeehscheissegaal!!!!!!!!!!
* Ein wenig schlafen.

* Am nächsten Tag den Truthahn mit Mayonnaise und Aspirin kalt essen
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Beitragvon aimee54 » 20.12.2009, 13:42

Helge....das koch ich nach

weiss nur nicht wie weit ich damit komme :roll:

liebe grüsse

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Beitragvon charlotte.bo » 20.12.2009, 13:50

au jaaaaaaa...... :wink:

möchte dann zugucken :shock: .... büdde ..... :P büdde..... :P
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Beitragvon Bonnie58 » 22.01.2010, 12:52

Bei meiner Oma gab es manchmal "falsches Gulasch"
Hab dann mal bei meiner Mutter recherchiert und das ist dabei rausgekommen

Zutaten;
ein halber Ring einfache Blutwurst
2 dicke Zwiebeln
etwas fetten Speck
1 Lorbeerblatt
2 -3 Gewürznelken
Pfeffer , Salz


Zubereitung:
Speck und Zwiebel würfeln und in einer großen Pfanne anbraten.
Die Blutwurst aus der Pelle lösen und in grobe Würfel schneiden und in die Pfanne geben.
Kross braten, wobei die leicht Blutwurst zerfällt, mit Wasser oder Brühe ablöschen,
Lorbeerblatt und Nelken hinzufügen und leicht köcheln lassen bis es sämig ist.
(wird mehr Soße gewünscht, mehr Wasser oder Brühe und nachher mit Mehl oder Stärke binden)
Mit Salz und Pfeffer abschmecken

Das schmeckt am besten zu Kartoffelpüree, als Beilage Salat

viel Spass beim Nachkochen

Guten Appetit
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Beitragvon Bonnie58 » 14.09.2010, 14:37

[center]Omas Gemüse[/center]

Zutaten:
Wirsing
Kartoffel
Speck
Gehacktes
Zwiebel
Brühwürfel, Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Wirsing waschen und in breite Streifen schneiden und mit den geschälten Kartoffeln in etwas Brühe gar kochen. Speck auslassen, alles untereinander stampfen.
In der Zwischenzeit das Gehackte mit reichlich Zwiebeln und gut gewürzt kross anbraten.
Alles untereinander rühren.....fertig

Guten Hunger

lasst euch nicht von der etwas seltsamen Farbe abschrecken, ihr habt alles richtig gemacht :P :P :P
sieht komisch aus ist aber.... hmmm....lecker
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Beitragvon Strippe » 14.09.2010, 15:49

Tolle Rezepte.

Aber ich kann nur einen Elektroherd anschliessen.
Dazu braucht man:
Eine Geräteanschlussdose
Ein Flexibles Kabel.

Mehr nicht.

Strippe
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Beitragvon Bonnie58 » 14.09.2010, 18:16

Oh manno Strippe,

du armer Mann, da wirst du aber nicht wirklich satt von :shock:
zum Glück gibt es ja weibliche Wesen die helfend eingreifen können :P :P :P

lieben Gruß
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