Im Mai 2011 wurde unsere Waschmaschine (ein Top-Lader) repariert. Das Steuergerät war kaputt.
Ich war zum Zeitpunkt der Reparatur leider nicht anwesend, aber laut Zeugenaussagen hat der Elektroinstallateur die Maschine recht rüde behandelt. Nach der Reparatur war die Maschine, besonders beim Scheudern, lauter als vorher.
Letzten Samstag, 5.11.2011, hat die Maschine unter großem Getöse während des Schleuderns den Geist aufgegeben. Lagerschaden an der Trommel. Der Familienrat hat daraufhin beschloßen eine neue Waschmaschine anzuschaffen, da eine Reparatur wahrscheinlich nicht mehr lohnt.
So, und nun der Clou des Ganzen: Gestern kam die Rechnung für die Reparatur im Mai: 250,00 Euro.
Was ich jetzt brauche, und das ist auch der Grund warum ich dieses Thema im Philosophie-Forum einstelle, ist ein philosophischer Ansatz, der es mir ermöglicht mit der Tatsache umzugehen, dass ich 250,00 Euro quasi zum Fenster rausschmeiße.
Eine Flasche Rotwein wäre eine Möglichkeit, ein Faustkampf mit dem Elektroinstallateur eine andere. Stillschweigend die Reparaturrechnung zu bezahlen? Das wird schwierig















