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Forum der Regionalgruppe Nürnberg

Beitragvon MyLady55 » 02.01.2010, 5:33

Wo man singt da lass dich ruhig nieder, denn nur böse Menschen haben keine Lieder.

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was hört ihr denn am liebsten - Uhrwürmer, Tanzmusik, zümpftiges, Klassisches - alles was ihr gern habt..

Bin schon sehr gespannt, was euer Blut in Wallung bringt :mrgreen:

ich fange mal an, ich finde Sie Spitze diese Frau, aber es ist nicht jedermanns Geschmack und auch nicht das einzige das ich gern höre....

http://www.youtube.com/watch?v=2PmPlSC-3o8
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Beitragvon Gast » 02.01.2010, 7:13

schwere Frage und das um 6 Uhr Morgens zb.

zb Mike Oldfield - Jewel in the Crown

http://www.youtube.com/watch?v=sp9tf09H ... L&index=75

Steve Harley 'Sebastian' 1984

http://www.youtube.com/watch?v=kbP8XpQC ... L&index=51
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Beitragvon MyLady55 » 02.01.2010, 13:18

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Beitragvon MyLady55 » 02.01.2010, 14:13

Eisstille ---- leider gibts hier keine Punkte..... hättest mindestens wenn nicht noch mehr bekommen ;)

besonders für Sinnermann ---- danke!!
und den letzten link Bild --- obwohl, war sicher ein Versehen :mrgreen:

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Interview mit Gott - Besinnlicher Kurzfilm

http://www.youtube.com/watch?v=Jc5_1n3nmQk

oder die andere Version

United Angel - Interview mit Gott / Enya-Return To Innocence

http://www.youtube.com/watch?v=_kDkieG5Wzs
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Beitragvon Gast » 02.01.2010, 17:03

Hallo My Lady

hat mich sehr bewegt Das Gespräch mi Gott.
Du wolltest meine Hände sehen, ich habe Sie Dir gezeigt.
Dürfte ich jetzt Deinen Augen sehen.

Meine Antwort auf "¢ Das Gespräch mit Gott "¢
möchte ich Dir mit einer Geschichte mit diesem
Film Antworteten

Das perfekte Her
z

http://www.youtube.com/watch?v=hzHRUZSy ... re=related

Manchmal werden aus der Ewigkeit Sekunden.
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Beitragvon MyLady55 » 02.01.2010, 19:37

Eisstille, DANKE -- für das perfekte Herz...... wohl wahr, Schönheit definiert man nicht alleine vom Aussehen.

und natürlich die Augen von mir.... :roll: (in der Gallerie)

------------------------
Polarkreis, Allein Allein

http://www.youtube.com/watch?v=UlxtIKPSK-0

Ich & Ich, vom selben Stern

http://www.youtube.com/watch?v=tQ78giirbxo
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Beitragvon Gast » 03.01.2010, 2:35

Ein Gefühl in mir was der Hannes gut beschreibt
[center]
Nun muss ich gehn
doch lange und schwer
ein Jahr und mehr
hab ich mich um meine Liebe gesorgt
nun ist sie verdorrt
früh verdorrt wie ein Baum
in saure Erde gesetzt
und der nicht mehr wächst
um Früchte zu tragen
und Schatten zu spenden
bis er dann zuletzt
nach langem Leben
verläßlich und still
in Würde gealtert nicht mehr grün werden will

Nun muss ich gehn
doch lange und schwer
ein Jahr und mehr
hab ich an meiner Entscheidung getragen
nun ist mein Entschluß
endlich gefallen
und wie ein Findling
so wuchtig und stumm
liegt er nun da
und diesmal stürze ich ihn nicht mehr um
doch hat er, wo er liegt
nicht ein Hälmchen geknickt
nur ein paar unerfüllbare Wünsche erstickt

Nun muss ich gehn
doch lange und schwer
ein Jahr und mehr
hab ich an meiner Trauer getragen
nun ist mir leicht
doch meine Tränen, sie schwemmten
wo immer ich stand
den Erdboden fort
niemand hörte mich schrein
als ich keinen Grund
unter den Füßen mehr fand
jetzt trägt mich mein Entschluß
der, wie du weißt
ein Findling ist, den kein Sturm mehr mit sich reißt
[/center]
Hannes Wader

dann dreht es sich wie ein Blatt im wind

Die Steinpalme (Aus dem Buch: "Wieviele Farben hat die Sehnsucht")

Es war Spätnachmittag, und es war ein Wind aufgekommen,
der leise über die Haare streicht und auf dem Gesicht eine Ahnung von Kühle hinterläßt.
Es war die Zeit, die zum Erzählen verführt, ja, die Lust auf Märchen wurde so zwingend,
daß alle den weisen Raman baten, doch eine seiner wundervollen Geschichten zu erzählen.
Der kluge, alte Mann lächelte. Er überlegte einen Augenblick und rief dann:
"Wir treffen uns an der Steinpalme, wenn die Feuer angezündet werden!"
"Steinpalme? Was bedeutet das?"
riefen sie hinter dem Alten her.
"Sucht sie!" Er sagte dies schon im Fortgehen. "Sucht sie! Der Baum ist nicht zu verfehlen."
Noch ehe die Nacht plötzlich herabfiel, hatten sie den Baum gefunden.
Neben den vielen Palmen am Strand, die in ihrer schlanken Schönheit
wie winkende Frauen zu sein schienen, stand diese eine etwas abseits,
doch so, daß ihre starken, dunkelgrünen Blattfächer die neben ihr stehenden
Bäume leicht berührten. Es war eine eigenartig geformte Palme!
Sie wirkte gedrungen, mit einem mächtigem Stamm und starken Fächern,
die in ihren Bewegungen sichtbare Mäßigung zeigten und nichts von der
Heiterkeit hatten, die alle anderen Palmen so weiblich machte.
Das Merkwürdigste aber war die Krone der Palme!
Der Baum neigte sich mit seinen Blattfächern zur Mitte hin.
"Seht nur genau hin", sagte der alte Erzähler, der sich in ihre Mitte gesetzt hatte,
"achtet auf das nächste Wehen des Windes."
Und sie konnten es sehen!
Als der Wind die Fächer der Bäume etwas auseinanderwehte, da sahen sie es:
Im Herzen der Palme, dort, wo sonst die neuen, hellgrünen Triebe aus der Mitte
des Stammes nach oben drängten, lag ein mächtiger, rötlicher Stein, ein Stein,
wie unzählige am Strand herumlagen.
Raman ließ keine Zeit zum Fragen. Mit einer weiten Armbewegung zeigte er,
daß sich alle im Kreis setzen sollen. Ein Feuer wurde in der Mitte angezündet,
und die Nacht kam schnell und fiel über alles wie ein schwarzes Tuch.
Der Schein des Feuers erreichte den Stamm der großen Palme
und malte auf den Schuppen bizarre Zeichen. Wenn eine Flamme hell aufflackerte,
konnte man die Krone des mächtigen Baumes ahnen.
"Ihr wollt wissen, wie der große Stein dort oben hinaufgekommen ist!"
begann Raman seine Erzählung. "Nun, dies geschah vor vielen, vielen Jahren,
als die mächtige Palme noch ein winziger Bäumling war.
Hier waren damals noch keine Häuser, und es gab auch noch keinen Brunnen.
Nur einige Palmen standen am Strand. Ihnen und dem kleinen Palmenbaum genügte das,
was sie aus dem Sandboden an Nahrung und vom Himmel an Feuchtigkeit bekamen.
Die kleine Palme liebte das Meer und die Musik des Wassers. Sie liebte den leisen Wind
an den Spätnachmittagen und die plötzlich hereinbrechende, oft kalte Nacht mit ihrer
schattenlosen Dunkelheit. Und sie liebte den Mond in den klaren Nächten, dessen Licht
harte Umrisse malt und auf dem Meer lange Streifen zieht, die eine Ahnung von
Unendlichkeit geben. Der kleine Baum wußte, daß wenige Meter hinter ihm die Wüste war.
Aber er hatte keine Vorstellung von ihr, er wußte nicht, was wasserlos und leer bedeutete.
Er war ein kräftiger, glücklicher Palmenschößling. Bis zu dem Tag, an dem der Mann kam!
Er kam durch die Wüste. Er war tagelang umhergeirrt, hatte sein Hab und Gut verloren
und war vor Durst und Hitze fast um den Verstand gekommen. Seine Hände brannten
wund vom vergeblichen Graben nach Wasser, und alles an ihm war grenzenloser Schmerz.
So stand er vor dem Wasser, vor dem endlosen, weiten, salzigen Wasser.
Der Mann warf seinen ausgedörrten Körper in das Wasser hinein, aber in seinem Mund
mit den aufgerissenen Lippen und der dickpelzigen Zunge brannte der Durst,
den das Salzwasser nicht stillen konnte. Da packte ihn ein rasender Zorn.
"Ich habe Anspruch auf Wasser!" schrie er. "Ich will leben, weil ich einen Anspruch darauf habe!"
Er griff nach einem großen Stein. Sein Zorn gab ihm Kräfte, die sein ausgedörrter Körper
kaum noch hergeben konnte, und er schrie über die Grenzenlosigkeit des Wassers,
schrie gegen die Unauslöschbarkeit der Sonne, schrie gegen die Wüste und hinauf zu den
unerreichbaren Kronen der Palmen. Drohend hatte er den Stein erhoben. Seine Arme zitterten,
und es schien, als wolle alle Kraft ihn endgültig verlassen. Da sah er neben den großen Palmen,
zwischen Geröll und Sand, den Palmenschößling stehen, in hellem Grün und voller Hoffnung
auf jeden neuen Tag. "Warum lebst du?" schrie der Mann. "Warum findest du Nahrung und Wasser,
und ich verdurste hier? Warum bist du so jung und schön? Warum hast du alles und ich nichts?
Du sollst nicht leben!" Mit aller noch vorhandenen Kraft preßte er den Stein mitten in das Kronenherz
des jungen Baumes. Es knirschte und brach. Es war, als vervielfachte sich das Knirschen
und Brechen bis in die Unendlichkeit der Wüste und des Meeres. Und dann kam eine
entsetzliche Stille! Der Mann brach neben der kleinen Palme zusammen. Zwei Tage später
fanden ihn Kameltreiber - man sagt, daß er gerettet wurde. Von den Treibern hatte sich
keiner um den kleinen, zerschmetterten Palmbaum gekümmert. Er war unter der Last des
Steines fast begraben, sein Tod schien unausweichlich. Seine hellgrünen Fächerblätter
waren abgebrochen, und in der heißen Glut der Sonne verdorrten sie schnell. Sein weiches
Palmherz war gequetscht, und der große Stein lastete so schwer auf dem zierlichen Stamm,
daß er bei jedem leisen Windhauch abzubrechen drohte. Doch der Mann hatte die kleine
Palme nicht töten können. Er konnte sie verletzen, aber nicht töten.
Als sich in dem jungen Baum das entsetzliche Geräusch der brechenden Zweige,
das Zerfasern der jungen Triebe und der brennende Schmerz zusammenballten,
als alles eine ungeheure, wolkenähnliche Masse von Schmerz und immer wieder Schmerz war,
da regte sich gleichzeitig, daneben, ohne Verbindung zum Schmerz und allen zerstörenden
Geräuschen, eine erste kleine Welle von Kraft. Und diese Welle vergrößerte sich, fiel in die
Wellenbewegung des Schmerzes, wuchs, machte die Pausen zwischen Schmerz und
Wieder-Schmerz länger und länger, bis die Kraft größer wurde als der Schmerz.
Der Baum versuchte, den Stein abzuschütteln. Er bat den Wind, ihm zu helfen.
Aber es gab keine Hilfe. Der Stein blieb in der Krone, dem Herzen der kleinen Palme,
und rührte sich nicht. "Gib es auf", sagte sich die kleine Palme, "es ist zu schwer. Es ist dein Schicksal,
so früh zu sterben. Füge dich! Laß dich selber los. Der Stein ist zu schwer." Aber da war auch eine
andere Stimme, die sagte: "Nein, nichts ist zu schwer. Du mußt es nur versuchen, du mußt es tun."
"Wie soll ich es tun?" fragte die Palme, "der Wind kann mir nicht helfen. Ich stehe allein in meiner
Schwachheit. Ich kann den Stein nicht abwerfen." "Du mußt ihn nicht abwerfen", sagte wieder die
andere Stimme. "Du mußt die Last des Steines annehmen. Dann wirst du erleben, wie deine
kräfte wachsen." Und der junge Baum nahm in seiner Not seine Last an und verschwendete
keine Kraft mehr an das Bemühen, den Stein abzuschütteln. Er nahm ihn in die Mitte seiner Krone.
Er klammerte sich mit langen, kräftiger werdenden Wurzeln in den Boden, denn er brauchte mit
seiner doppelten Last einen doppelten Halt. Dann kam der Tag, an dem sich die Wurzeln der
Palme so tief gesenkt hatten, daß sie auf eine Wasserquelle stießen. Befreit schoß eine Quelle
noch oben, und sie hat diesen Platz hier zu einem Ort der der Freude und des Wohlstands gemacht.
Nun, als der Baum festen Halt im Grund hatte und dort dauernde Nahrung fand, begann er, nach
oben zu wachsen. Er legte breite, kräftige Fächerzweige um den Stein herum. Man konnte manches
Mal meinen, daß er den Stein beschützte. Sein Stamm gewann mehr und mehr an Umfang, und
mochten die anderen Palmen am Strand höher und lieblicher sein, der Palmbaum, den die Leute
bald die Steinpalme nannten, war unbestritten der mächtigste Baum. Seine Last hatte ihn
aufgefordert, und er hatte den Kampf gegen seinen Kleinmut aufgenommen. Er hat diesen
Kampf gewonnen. Er hat eine Quelle freigelegt, die seitdem den Durst vieler gelöscht hat,
und, was sicher das Wichtigste ist, der Baum hat seine Last angenommen und hoch hinausgetragen.
Sie liegt auch heute noch auf seinem Herzen, aber sie ist in seinem Dasein an eine Stelle gerückt,
die sie tragbar macht. Nur die äußere Last erscheint uns tragbar. Ist sie angenommen, wird sie ein
Teil von uns selbst."
Raman, der Erzähler, legte beide Hände an den Stamm der großen Palme. Das Feuer war fast
niedergebrannt. Die Zuhörer verließen einer nach dem anderen den Platz. Nur einer blieb noch.
Er war spät gekommen und hatte ein wenig abseits gesessen. Er setzte sich nun zu Raman,
und beide saßen lange ohne Worte.
"Ich bin der Mann, der den Stein auf die Palme gedrückt hat", sagte der Mann.
"Ich hatte es vergessen, doch deine Erzählung weckte alles wieder auf. Was soll ich tun? Ich fühle Schuld."
"Dann trage die Schuld wie der Baum den Stein", antwortete Raman. "Nimm die Schuld an.
Versuche, soviel du vermagst, davon in Liebe zu verwandeln. Vergiß dabei nicht, daß Liebe etwas ist,
was man tun muß. Es nützt nichts, sie nur zu erkennen und um ihre Notwendigkeit zu wissen.
Liebe ist Leben und wächst allein aus dem Tun."
Die Männer saßen noch lange unter der Palme,

und es war ein leichter Wind, der das glühen wieder zum Feuer machte.


Hannes Wader, Heute hier, Morgen dort

http://www.youtube.com/watch?v=qJBhITqG-C0

du mußt aus der Kälte kommen
um die Wärme zu schätzen
© Anke Maggauer-Kirsche

Sonne

Das Strahlen der Sonne
erhellt das Dunkel der Erde -
sie zeigt uns den Weg, Wärme zu empfangen -
den Weg aus dem kalten Nichts!

© Karin Obendorfer

Rosenstolz- Gib Mir Sonne

http://www.youtube.com/watch?v=lPT886tOW5o
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Beitragvon MyLady55 » 03.01.2010, 21:36

;)

Reinhard May - über den Wolken

http://www.youtube.com/watch?v=lK76cnUcj8U

Herbert Grönemeyer - Stück vom Himmel

http://www.youtube.com/watch?v=O0W3fbm2ddM
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Beitragvon MyLady55 » 03.01.2010, 22:00

:wink:

Rosenstolz - ein anderes Gefühl von Schmerz

http://www.youtube.com/watch?v=3SkxgrdpAG0

-------------------

wer die Jugend nicht mehr versteht, muß sich auch für sowas intressieren, um zu verstehen, um helfen zu können, um die Jugend nicht alleine zu lassen.

Anti - Emu Lied

http://www.youtube.com/watch?v=_3jDOukbFB0
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Beitragvon MyLady55 » 03.01.2010, 22:22

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Beitragvon Gast » 03.01.2010, 22:33

Hallo My Lady

Eisblume - Leben ist schön

http://www.youtube.com/watch?v=Om7IQKQvsYU
[center]
Zeitgeist
[/center]

etwas zum nachdenken

http://video.google.de/videoplay?docid= ... =de&emb=1#
www.zeitgeistmovement.de

Streets of London by Oskar Weise und Tom Brner

http://www.youtube.com/watch?v=l1ynCZgbpv0
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Beitragvon MyLady55 » 03.01.2010, 23:20

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