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Weltuntergang

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Beitragvon Roadrunner27 » 14.01.2012, 22:04

erry54 hat geschrieben:Gut bleiben wir bei Mutter Erde wenn wir von Weltuntergang sprechen.

Ja auch ich bin mir sicher das die Welt auch ohne uns weiter bestehen wird.

Nur wird sie dann noch Leben haben können? Bei dem Müll den wir hinterlassen. Schon heute gibt es Gebiete auf der Erde die unbewohnbar sind.
Sally ja da geht man davon aus das wir Menschen verschwunden sind. Es gibt positive Erfahrungen aber auch andere.


Auf jeden Fall wird das Leben auf der Erde weitergehen, wenn Homo sapiens nicht mehr darauf wandelt. Es lässt sich auch durch unseren Müll nicht davon abschrecken.
Massensterben von Arten gab es in der Erdgeschichte oft durch Naturkatastrophen. Es könnte z.B. ein riesiger Himmelskörper auf die Erde knallen, oder ein Supervulkan wie der im Yellowstone-Gebiet bricht aus. Ist übrigens nach Ansicht von Geologen mal wieder fällig :roll:
Das hat dann verheerende Folgen für das gesamte Klima der Erde und die nicht anpassungsfähigen Arten sterben aus. Dabei könnte dann auch der Mensch über Bord gehen.
Es hat also auch Vorteile, Ü 50 zu sein. Die Wahrscheinlichkeit ist größer, das nicht mehr mitmachen zu müssen. :wink:
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Beitragvon erry54 » 15.01.2012, 11:22

Roadrunner davon bin ich nicht überzeugt. Wir hinterlassen Sachen die die Erde auch ganz zerstören können.

Gruss erry
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Beitragvon Chri51 » 15.01.2012, 16:12

erry54 hat geschrieben:Roadrunner davon bin ich nicht überzeugt. Wir hinterlassen Sachen die die Erde auch ganz zerstören können.

Gruss erry


Wenn, dann allerhöchstens einen Großteil der Erd-Oberfläche und nicht mal das wird vollflächig stattfinden können. Aber den Planeten Erde als solchen bringen auch die geballten atomaren Kräfte nicht weg oder kaputt. Du mußt wirklich unterscheiden zwischen Zerstörung der Bewohnbarkeit, bzw. Leben auf der Erde, oder deren Totalauflösung.
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Beitragvon Grantler48 » 16.01.2012, 12:30

erry54 hat geschrieben:Gut bleiben wir bei Mutter Erde wenn wir von Weltuntergang sprechen.

Ja auch ich bin mir sicher das die Welt auch ohne uns weiter bestehen wird.

Nur wird sie dann noch Leben haben können? Bei dem Müll den wir hinterlassen. Schon heute gibt es Gebiete auf der Erde die unbewohnbar sind.
Sally ja da geht man davon aus das wir Menschen verschwunden sind. Es gibt positive Erfahrungen aber auch andere.


@erry
Neulich im Fernsehen wurde gezeigt, an welch "unmöglichen" Stellen auf dieser Erde Leben möglich ist und auch existiert.

Bei dieser Gelegenheit fiel auch der Ausdruck "Extremophile", das sind lt. Wikipedia:
"Als extremophil werden Organismen bezeichnet, die sich extremen Umweltbedingungen angepasst haben, die im Allgemeinen als lebensfeindlich betrachtet werden."

Ich möchte jetzt nicht in Details eingehen, ein Blick in das dort Geschriebene zeigt jedoch, dass das Leben nach großen Katastrophen (Meteoriteneinschläge, Atomkriege usw.) weitergehen kann.

Hauptsächlich für Einzeller, aber eben nicht für den Menschen!
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Beitragvon Roadrunner27 » 20.01.2012, 12:08

Grantler48 hat geschrieben:Neulich im Fernsehen wurde gezeigt, an welch "unmöglichen" Stellen auf dieser Erde Leben möglich ist und auch existiert.

Bei dieser Gelegenheit fiel auch der Ausdruck "Extremophile" ..


Die Allerhärtesten sind die Bärtierchen, meine absoulten Lieblingstiere.

http://www.baertierchen.de/main.html

Sie wurden schon in den Orbit geschickt und der Strahlung im Weltraum ausgesetzt. Einige haben überlebt.

Hier in Action:

http://www.youtube.com/watch?v=Aevrhwdhymk&feature=related
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Beitragvon Gisela52 » 18.02.2012, 16:06

Wenn davon gesprochen wird, dass die Erde sich erholen wird von den Menschen...

Bedeutet das, dass die reine Flora der Erde exklusive der Tierwelt sich erholen wird? Oder wird da die Tierwelt mit eingeschloßen??? Und falls die Tierwelt am Leben bleibt so ist es doch möglich, dass nach uns ein Mensch 2.0 entstehen wird, der arrogant auf unsere Fehler hinunterblickt um sich dann nach 3000 Jahren selbst auszulöschen...

Oder ist das jetzt schon zuuu weit gedacht und zu sehr eine Verschwörungstheorie??
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Beitragvon MagicTouch » 24.02.2012, 11:18

Gisela52 hat geschrieben:Bedeutet das, dass die reine Flora der Erde exklusive der Tierwelt sich erholen wird?
Da sich bisher noch nach allen Naturkatastrophen die Flora inklusive der Fauna erholt haben, ist es sehr wahrscheinlich, dass auch eine anthropogene Katastrophe nicht das Ende jeglichen Lebens auf dieser Erde bedeutet. Im Gegenteil, nach jedem Massenaussterben (1.: Ende des Ordoviziums, 2.: Ende des Devons, 3.: Übergang Perm-Trias, 4.: Ende des Trias und 5. [und wahrscheinlich am bekanntesten]: Ende der Kreidezeit) blühte das Leben auf und neue Arten entwickelten sich innerhalb erdgeschichtlich kurzer Zeit.
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Beitragvon Roadrunner27 » 24.02.2012, 15:29

MagicTouch hat geschrieben:Da sich bisher noch nach allen Naturkatastrophen die Flora inklusive der Fauna erholt haben, ist es sehr wahrscheinlich, dass auch eine anthropogene Katastrophe nicht das Ende jeglichen Lebens auf dieser Erde bedeutet.


Ja, und diese durch den Menschen (mit)verursachte Katastrophe könnte schneller als erwartet eintreten:
http://noerdlicher-bodensee.klimaktiv.de/article13_215.html

Aber solange noch genügend Menschen und Regierungen die Scheuklappen aufsetzen, ist eh nichts dagegen zu machen, falls es nicht sowieso schon zu spät ist.
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Beitragvon Bernd. » 02.03.2012, 1:08

Wie groß die Anpassungsfähigkeit des Lebens an extreme Umweltbedingungen ist, zeigt das Beispiel der Mondsonde Surveyor 3. Sie landete am 20. April 1967 weich im Oceanus Procellarum und blieb bis zum 4. Mai 1967 aktiv. Am 19. November des Jahres 1969 bekam die Sonde besuch von den Apollo 12 Astronauten Charles Conrad und Alan Bean. Sie montierten einige Teile der Sonde ab und brachten sie zurück zur Erde. 
Dort stellte man überrascht fest, dass getrocknete Bakterien (Streptococcus mitus) mit zum Mond gereist waren. Man vermutet, dass sie von einem erkälteten Monteur der Sonde dort hinterlassen wurden. Und das Tollste: Die Bakterien konnten im Brutschrank wieder zum Leben erweckt werden. 
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Beitragvon kosmopolit1 » 02.03.2012, 23:43

Himmel u. Erde werden vergehen.
Das sind göttlich-kosmische Gesetzmäßigkeiten.
Wir müssen wissen die Welt, der Kosmos besteht aus geistiger - und aus physische Materie. Alles was Leben erleben kann, Mineral, Pflanze, Tier, Mensch, Planeten, Sonnensysteme usw. sind diesem Wandel von pyhsischer- in geistiger- und wieder von geistiger in pyhsischer Materie unterlegen. Grundsätzlich und das gilt für alle Lebewesen wird Leben erlebt zu ca. 10% in physischer und zu ca. 90% in geistiger Materie. Die pyhsische Welt ist auf grobstofflicher - und die geistige Welt
auf feinstofflicher Materie aufgebaut. Feinstoffliche Materie ist für Lebewesen die in der grobstofflichen
Materie noch ihr "zu Hause" haben, nicht wahrnehmbar. Alle Lebewesen werden sich weiterentwickeln, somit auch der Mensch und unser Planet ERDE auch. Die nächst höhere Entwicklungsstufe des Menschen und des Planeten Erde wird das kosmische Bewußtsein sein.
"Tod wo ist dein Stachel" wird hier zur Tatsache. Die Materie hat nicht mehr Macht über den Geist.
Der Geist hat Macht über Materie gewonnen. Wir werden über die Prozesse der Materilisation und der
Dematerilisation Wanderer zwischen den geistigen- u. den physichen Welten sein. Die Heimat von
hochentwickelten Lebewesen werden die geistigen Welten werden. Physische Körper z.B der Makrowesen werden in kosmischen Prozessen (Schwarze Löcher) in geistige Materie umgewandelt.
Die Erde steht kurz vor dieser kosmischen Einweihung. Für die Menschen wird es allerdings noch
einige tausend Jahre daueren bis alle hier auf Erden das Stadium der großen Geburt erreicht haben
werden. (Die Zeitrechnung der Makrowesen (Erde) und der Mikrowesen (Mensch) sind nicht zeit-gleich.1.000 Jahre Menschheitsgeschichte sind für die Erde nur einige Tage und einige Nächte).

Die Bibel umschreibt dieses große Ziel der Menschheit, mit dem "HIMMELREICH auf ERDEN".
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Beitragvon MagicTouch » 03.03.2012, 8:15

Moin, Kosmopolit.

Hast Du irgendwelche nachvollziehbaren Belege für Deine Phantastereien?
kosmopolit1 hat geschrieben:Die Materie hat nicht mehr Macht über den Geist.
Im Gegenteil, Euer Ehren. Die Materie hat immer Macht über den Geist. Gedanken können nicht unabhängig von funktionierenden Träger- und Verarbeitungsorganen existieren. Alle geistigen Vorgänge, alle Gefühle und Gedanken basieren letztlich auf biochemischen und neuronalen Prozessen in unserem Körper. Und unsere Körper sind Materie. Punkt.

Gruß, Volker
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Beitragvon kosmopolit1 » 03.03.2012, 21:37

Hallo Magic Touch,

für Phantastereien kann ich Dir keine nachvollziebaren Belege liefern.

Wenn wir uns aber auf eine geistig- wissenschaftliche Ebene hin bewegen, kann es durchaus Argumente geben, die annehmbar bzw. nachvollziebar sein könnten.
Ich sehe aber ein, daß wir Menschen unterschiedliche Ansichten und Weltanschauungen haben.
Das ist nun mal so.
Früher verkündigte man Religion, Glauben weit unter unserer Intelligenz, daß es für unser heutiges
Verständnis beinahe als lächerlich wirkt.
Heute kann ein Wissen, daß über unserer Intelligenz steht, vielleicht auch wieder als lächerlich
bzw. wie Phantastereien wirken.

Viele Grüße
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Beitragvon Grantler48 » 03.03.2012, 22:20

MagicTouch hat geschrieben:Moin, Kosmopolit.

Hast Du irgendwelche nachvollziehbaren Belege für Deine Phantastereien?
kosmopolit1 hat geschrieben:Die Materie hat nicht mehr Macht über den Geist.
Im Gegenteil, Euer Ehren. Die Materie hat immer Macht über den Geist. Gedanken können nicht unabhängig von funktionierenden Träger- und Verarbeitungsorganen existieren. Alle geistigen Vorgänge, alle Gefühle und Gedanken basieren letztlich auf biochemischen und neuronalen Prozessen in unserem Körper. Und unsere Körper sind Materie. Punkt.

Gruß, Volker


@MagicTouch
Komme von einem recht anstrengenden Lauf als Vorbereitung zum Marathon zurück.
Da ging mir Deine obige Behauptung durch den Kopf und ich habe folgendes überlegt:

Warum möchte die Materie namens Körper etwas nicht (innerer Schweinehund!), aber über seinen Geist, bzw. Willen überlistet der Körper sich selbst und macht es dann doch (nämlich 24 km joggen).
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Beitragvon MagicTouch » 04.03.2012, 5:32

Sorry, Kosmopolit.
kosmopolit1 hat geschrieben:Heute kann ein Wissen, daß über unserer Intelligenz steht, vielleicht auch wieder als lächerlich bzw. wie Phantastereien wirken.
Entweder reden wir von Wissen, das als gesichert gilt (oder bei dem zumindest Methoden zur Falsifizierung beschrieben sind) und das somit mithilfe unserer Intelligenz überprüfbar ist - oder von Phantastereien. "Wissen, dass über unserer Intelligenz steht", kann kein Wissen sein.
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Beitragvon kosmopolit1 » 04.03.2012, 15:39

Hallo Magic touch,
das kann ich nicht so ganz stehen lassen"der Körper überlistet sich selbst", glaube aber in diesem Falle der Körper überlistet sich nicht selbst über den Willen, sondern mein Wille (mein Gedanke der Ursprung bzw. die Voraussetzung von Wille ist) überlistet den Körper.
Vielleicht meinen wir aber das Gleiche.

Zu dem Punkt "WISSEN, DASS ÜBER DER INTELLIGENZ STEHT; KANN KEIN WISSEN SEIN"
muss ich Dir allerdings wiedersprechen.

Platon und Einstein, um bei diesen beiden Impulsgeber der Menschheitsgeschichte zu bleiben, verfügten über ein Wissen, ein jeder zur seiner Zeit, dass weit über der Intelligenz der zu diesem Zeitpunkt auf Erden lebenden Menschen lag.
Warum war das so, sie schöpften ihr Wissen nicht aus der Intelligenz, sondern mit Hilfe der Intuitionsenergie aus der INTUITION (aus Intuitionsblitzen).
Über die Intelligenz wird ein Lebewesen noch lange nicht den höchsten Stand seines Wissens oder seiner Vollkommenheit erlangen können. In der derzeitigen menschlichen Bewusstseinsebene ist die Intelligenz u.a. auch für die physische Wissenschaft nur ein (zwingend notwendiges) Zwischenstadion,
eine "Krücke" hin zu einem über der Intelligenz stehenden Wissen.
Das Wissen der Zukunft, die Zusammenhänge von Mikro- Marko- u. Zwischenkosmos, sowie die Lebensgesetze verstehen zu können, wird nur möglich sein mit einer Wissenschaft die über der Intelligenz stehen wird, einer Wissenschaft die aus einem permanenten Intiutionsbewusstsein (der Lebewesen) geprägt und aufgebaut sein wird.

Intiutionsbewusstsein ist allerdings nicht erlernbar (auch nicht mit Hilfe der Intelligenz), es ist die Summe aller gemachten Erfahrungen (in vielen Leben) eines Lebewesens. Hier hat das Lebewesen Erkenntnisse gewonnen die keine Fehler (auch wissenschaftl. Fehler) mehr in seinem Tun und Handeln zulassen und somit das Lebewesen Mensch befähigt Antworten geben zu können auf Fragen
die nicht mehr mit Intelligenzenergie beantwortet werden müssen.

Ich habe versucht die Dinge einfach zu erklären. Mehr und ausführlicher zu diesem Thema zu schreiben, könnte schnell wieder als " Phantastereien" verstanden werden.

Viele Grüsse
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