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Wen interessiert Tarot ?

179 Beiträge

Beitragvon Gast » 15.11.2009, 10:27

Meine Karte für Heute.

Königin der Stäbe (Stäbe)
Energie: Sexualität, Temperament, Autorität

Ungezügelt entfalten sich die Kräfte des Feuers in dieser ureigen weiblichen Karte.
Ihr Temperament und ihre Kraft führen zu den Gipfeln des Gefühls und der Empfindung.
Dabei folgt sie ihrem Instinkt und urteilt aus sich selbst heraus.

Leben Sie mit der schönen Macht der Königin der Stäbe.
Mit ihr erlangen Sie den höchsten Triumph und die tiefste Befriedigung.
Beugen Sie sich nicht den Urteilen anderer, und verlieren Sie nicht den Mut, wenn Ihnen Ihr Innerstes den Weg weist.

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Beitragvon Gast » 15.11.2009, 12:08

Was werden das wohl für Stäbe sein - ich hab so gar keine Ahnung! :D
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Beitragvon Gast » 26.11.2009, 13:22

Liebste Bettina,

ich vermisse meine Wochenkarte :cry:
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Beitragvon Gast » 29.11.2009, 11:04

Lieber Manfred,
Ihre Karte ist heute:
XXII - Der Narr (Trümpfe)
Energie: Leichtigkeit, Unbeschwertheit, Spiritualität

Der Narr verstößt gegen gängige Normen.
Er verfolgt sein Ziel, geht dabei aber oft ungewöhnliche Wege.
Ebenso unbeschwert wie sicher wandelt er auf seiner Bahn.
Legen auch Sie Ihr gewohntes Denken ab.
Der Narr macht es Ihnen vor, wie das Verlassen ausgetretener Pfade zum Erfolg führen kann.
Lassen auch Sie hinderliche Gewohnheiten und Bedenken hinter sich und wählen Sie außergewöhnliche Wege :wink:




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Beitragvon Dackele » 31.12.2009, 8:55

Schönen guten Morgen in die Runde :D

An Silvester hat die Wahrsagehexe stets Hochkonjunktur und der Blick in die Tarotkarten gehört für meinen Freundeskreis schon lange dazu. Die Karten werfen auch immer wieder die Frage auf, wie glaubwürdig sind sie, alles nur schwammiges Gelaber? Bevor ich über das Neue spekuliere, stelle ich nochmal meine Vorhersage für 2009 aus letztem Jahr herein:

Erinnert ihr euch noch an der Hexe Blick in die Karten letztes Jahr - ich kann nur staunen wie direkt es die Karte "Das Aeon" getroffen hat, und die Welt wirklich zu einem Neubeginn aufgefordert ist, aber das wird nicht ohne viel Leid und Sorgen abgehen, und so zog ich für dieses Jahr ganz den politischen und wirtschaftlichen Prognosen entsprechend die Karte "Schwerter 3 - Kummer"!
Allgemein sind die Schwerter Karten die Karten der Kämpfenden, der Spezialisten.
Sie stehten für erkämpfte Freuden und Qualen und sie zeigen die geistigen Kräfte, mit denen wir unser Leben - zumeist unbewusst - gestalten.

Als ich vor Jahren in einer schweren Lebenskrise steckte, sagte mir eine gute Freundin: Der Weg aus der Krise führt mitten durch die Krise!
Genau das scheint auch im nächsten Jahr der wirtschaftlich/politische Weg zu sein. Wir müssen durch eine schwere Depression, dem müssen sich die Regierungen und auch jeder Einzelne stellen. Astrologisch wird diese Karte von Saturn bestimmt und von ihm heißt es, "dass er ein strenger Lehrer ist, der alle Ungereimtheiten deutlich werden lässt und alle bequemen Ausflüchte unmöglich macht." Die Lektion, die hier gelernt werden soll, sagt eines meiner schlauen Bücher, ist nichts Geringeres als die Bewältigung der Sorgen, Grübeleien. Misstraurische Erwartungen müssen deutlich als negative Kräfte erkannt werden, die uns von unserer eigenen Ursprünglichkeit trennen." Das heißt wir müssen einander wieder trauen, vertrauen lernen, ohne Vertrauen steht die menschliche Gesellschaft still - wir erleben es gerade eindrücklich!

Konkret bedeutet es, dass wir in den vergangenen Jahren mehr und mehr wirtschaftlich und politisch in Utopia gelebt haben, dass die Börsen- und Politweltwelt sich in Lug und Trug verstrickt hat und dass jetzt eben aller "Beschiss uff de Tisch kommt", wie wir Pfälzer es deftig ausdrücken! Die Welt muss durch eine Phase der Ernüchterung und der wortwörtlichen Ent-Täuschung. Sie muss zu klaren Entscheidungen kommen, die auch wehtun können, aber sie zu vermeiden würde nur Kummer und Sorgen mehren!
Stehen auf der negativen Seite Trauer, Tränen, Hilflosigkeit, Schwäche, Ausgeliefertsein, Zerrüttung, Selbsttäuschung, so gelangen wir auf der positiven Seite zu zwar schmerzhaften Einsichten, dass es z.B. nicht mehr und mehr Wachstum, Konsum usw. geben kann, sondern dass auch Verzicht, Maßhalten wichtige Werte für eine gesunde Gesellschaft sind, dass wir unsere Welt nicht ausschließlich auf Haben aufbauen können, sondern auch das Sein lernen müssen. In diesen Erkenntnissen liegt die Kraft und die Chance für eine neue, bessere Zukunft, an die wir nicht zu glauben aufhören sollten.
Ich selbst habe es in meinem Leben erfahren und die meisten von euch auch: Alles, was uns nicht umbringt, macht uns nur stärker!
In diesem Sinne wünsche ich uns allen Kraft und Stärke für das Jahr 2009 und den Mut den Dingen furchtlos ins Auge zu sehen, die Welt zu nehmen wie sie nun mal ist und die Einsicht und Weisheit zu ändern, was jeder von uns ändern kann.
Auf ein Neues die Wahrsagehexe


Und... wurde dies umgesetzt, global, aber auch ganz besonders von unserer neuen Regierung??? Ich denke eher, dass man weiterhin versucht hat sich aus den Realitäten zu flüchten...
Wird sich das im neuen Jahr ändern???
Dazu im nächsten Posting die Prognosen der Wahrsagehexe :wink:
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Beitragvon Dackele » 31.12.2009, 9:12

Liebe Kristallkugelgucker und KartenleserInnen :shock:

Wie immer zum Jahreswechsel schaut die Wahrsagehexe wieder in ihre Tarotkarten. Ich zog für dieses Jahr die Trumpfkarte "Der Mond", die ich schon mal gezogen habe, nämlich für das Jahr 2004. Ob es zwischen jenem Jahr und dem kommenden Parallelen geben wird und inwiefern, das lässt sich heute noch nicht beantworten. Damals bezog ich die Karte besonders auf die beiden Türme, die auf ihr abgebildet sind, und auf Bush, der es ja gut verstand die Terrorangst zu schüren. Damit hätten wir eigentlich schon eine Parallele zur Gegenwart, diesen Fastterroranschlag im Flugzeug zu Weihnachten, der nun wiederum eine Sicherheitshysterie auslöst.
Aber schau"n wir uns die Karte noch näher an, die als Trumpfkarte eine übergeordnete universelle Lehre enthält. Es geschieht im nächsten Jahr etwas, das für die Welt große Bedeutung haben wird. Die Karte zeigt einen abnehmenden Mond, eine Zeit der letzten und oftmals härtesten Prüfungen, Abstieg in die Tiefe. Die Gefahr in der Dunkelheit das eigentliche Ziel zu vergessen, ist groß. Illusionäre Wahrnehmungen und verlockende Verführungen lauern am Wege und versuchen uns in die Irre zu führen.
Die Schattenseite der Mondkarte steht für Illusionen, unklare Gefühle, Täuschungen.
Ich denke, das lässt sich alles auf diese komische, schwerste Weltwirtschaftskrise beziehen, die wir hatten und immer noch haben, die aber bis jetzt nicht wirklich bei den Menschen angekommen ist, weil riesige Staatsverschuldungen, die Illusion einer funktionierenden Wirtschaft schufen. Das vergangene Jahr war für die meisten wirtschaftlich nicht viel anders als die anderen Jahre auch, und heute haben die Börsen den guten Jahresabschluss bejubelt, und es wird vom Aufschwung gesprochen, aber… vermutlich ist dieser Aufschwung auf Sand gebaut und die nächste Illusionsbörsenblase wird früher oder später mit lautem Knall zerplatzen.
Irgendwann werden sich Politik und Wirtschaft und last not least auch wir den Realitäten stellen müssen, dass durch immer höhere Schuldenberge keine Stabilität und kein echtes Wachstum erzielt werden kann. Das Programm unserer neuen Regierung im Grunde doch nix als heiße Luft, und das lässt sich nicht auf Dauer rosarot übertünchen! Genau das wird aber im kommenden Jahr weiterhin versucht werden, nichts Greifbares, vage Versprechungen, nicht konkret werden. Wie es mein Buch treffend sagt:
Die Illusion des Mondes spiegelt den ganz normalen (politischen) Alltagsbereich: Verschwommene, unklare Angelegenheiten, nicht definierbare Situationen, Papiere, die nicht korrekt sind,

was letztlich Stagnation heißt.
Wozu mir auch prompt der gerade geplatzte Weltklimagipfel einfällt, wo man sich eben auch in Illusionen flüchten will, statt sich den unbequemen Realitäten zu stellen.
Da bisher sowohl aus der Wirtschaftskrise, wie aus dem Klimawandel nicht ernsthaft etwas gelernt wurde, wird das Schicksal uns auf seine Weise lehren, was wir, was der Mensch lernen muss! Ich denke, dass man auf den Wirtschafts- und Politetagen erkennen muss, dass man sich der harten Realität und Wahrheit wird stellen müssen, um diese Krisen wirklich zu überwinden, dass man sie nicht einfach mit Illusionen zupflastern kann. Die Mondkarte stellt die Aufgabe, sich mit der Dunkelheit auseinanderzusetzen, damit es wieder Licht geben kann! Ob man sich dieser Aufgabe stellen wird oder eben weiterhin Illusionen gehegt und gepflegt werden, das wird sich zeigen - die Karte weist daraufhin, dass man es weiterhin mit Illusionen halten wird, aber irgendwann wird das böse Erwachen kommen!

Es ist gut Träume zu haben, Visionen zu haben, sie zu leben und in die Tat umsetzen, aber es ist gefährlich dabei nicht mit beiden Füßen auf der Erde zu bleiben.

Also wünsche ich der Welt allgemein den Mut zu mehr Wahrheit und Realismus, und jedem von uns den Mut und die Kraft mit diesen Wahrheiten auch leben zu können! Solange wir uns selbst etwas vormachen wollen, werden uns auch die Politiker und Manager etws vormachen!
Rutscht ohne auszurutschen gut rüber ins Neue, bleibt so gesund wie möglich, mit guten Wünschen für 2010

grüßt euch alle die Wahrsagehexe
das Alter Ego vom Dackele :P
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Beitragvon Thule01 » 31.12.2009, 9:26

Als amüsantes Gesellschaftspiel war und ist Tarot durchaus interessant.
Mehr aber doch bitte nicht.
Jede Art von Wahrsagerei ist ganz einfach Unsinn. Solange kein Geld dafür verlangt wird, was solls,
Es gibt ja schließlich auch Astrologie, Handlesen, Bleigießen und, und, und.
Siehe dazu auch Albert Einstein: zwei Dinge sind unendlich. Das Universum und die menschliche Dummheit. Beim Universum, bin ich mir aber noch nicht ganz sicher.
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Beitragvon Dackele » 31.12.2009, 9:36

Schönen guten Morgen, Thule :D

Ich nehme das auch ganz locker und es ist eben gerade an Silvester für mich eine interessante Spielerei, von der ich allerdings glaube und aus langjähriger Erfahrung weiß, dass die Karten nicht total aus der Luft gegriffen sind und schon ein Quentchen Wahrheit in ihnen steckt.
Erfahrung: Ich kann mich bei der Auslegung irren, weil ich zu sehr in meinem Wunschdenken oder meiner Vorstellungswelt gefangen bin, aber die Karten lügen nicht!
Glauben muss mir das keiner :)
Dir einen guten Rutsch ins Neue und lieb's Grüßl
vom Dackele :P
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Beitragvon Thule01 » 31.12.2009, 9:49

Auch dir eine guten Morgen Dackele, und alles Gute für das neue Jahr.
Natürlich kann ein Quentchen Wahrheit in jeder beliebigen Vorhersage stecken.
Wie bei der berühmten Wettervorhersage: Das Wetter morgen bleibt so, wie es heute ist. Die Wahrscheinlichkeit ob dies stimmt, beträgt 50%. Ist doch super, oder?
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Beitragvon Dackele » 02.01.2010, 8:37

Schönen guten Morgen, Thule :D

Deiner Aussage stimme ich nicht ganz zu, d.h. Kartenauslegungen haben in der Tat einen hohen Grad an Schwammigkeit, indem in jeder Karte ein positiver und ein negativer Pol steckt, den man je nach Empfinden oder Ansicht herauslesen kann, aber es ist doch mehr als deine zitierte Bauernregel!
Ich wäre zu ganz anderen Aussagen gekommen, wenn ich z.B. die Trumpfkarte "Die Sonne" gezogen hätte! "Der Mond" weist den gübten Kartenleser schon in eine ganz bestimmte Richtung und der Schwerpunkt dieser Kartenaussage ist eben Illusion und Täuschung!
Aus langjähriger Erfahrung kann ich schon zuverlässig sagen, dass die Karten nicht irgendeinen Quatsch aufgreifen, sondern etwas, das mit der realen Situation in Zusammenhang steht. Als z.B. die Arbeitslosigkeit das ganz große Jahresthema war, habe ich auch prompt die Karte "Arbeit" gezogen :D
Ich sehe es so, dass alles in der Welt einen Zusammenhang hat und dass der Zufall einer gezogenen Karte ein Zu-Fall, ein Trend ist, der gerade aktuell ist und nicht irgendein zusammenhangloser Humbug!
Ich würde persönliche Entscheidungen nicht von Karten abhängig machen, aber der Blick in die Karten kann helfen etwas noch deutlicher zu sehen. Mehr Bedeutung messe ich aber dem Blick in die Träume bei und weiß es 100% sicher, dass Träume nicht nur Schäume sind!!!

Grüßl vom Dackele :P
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Beitragvon Gast » 03.01.2010, 19:56

Hallo @all
Ich wünsche ein gesundes und glückliches Jahr 2010

Und nun zu meiner Frage an alle Tarot kundigen:
Ich sitze über meinem "Herbal Tarot", welches der Reihenfolge des Rider-Waite Tarot
von Arthur Edward Waite und Pamela Colman Smith entspricht. Lediglich die Karte X
des großen Arkanas ist nicht das Schicksalsrad, sondern das Medizinrad. Damit habe ich
die Möglichkeit mit dem Arbeitsbuch zum Tarot von Hajo Banzhaf zu arbeiten.

Außer bei den Karten des Großen Arkana und den Hofkarten des Kleinen Arkana sind auch
alle übrigen Karten des Pflanzen Tarot mit Kräuternamen versehen. Leider liegt den Tarot
Karten lediglich eine englische Anleitung bei, die mich im Bereich der Kräuter und
Heilpflanzen vor das Problem stellt, die Pflanzen mit dem allgemeingebräuchlichen
deutschen Namen zu versehen.
Auch der Kommentar von DenElder zu dem Herbal Tarot von Michael Tierra und
Candice Cantin bringt mich nur mühsam den 78 Pflanzen näher.
Daher: Kennt jemand eine Übersetzung zum Herbal Tarot?

Vielen Dank
Felidae
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Beitragvon Dackele » 05.01.2010, 7:35

Schönen guten Morgen, Felidae,

es gibt zu deinem Kartendeck auch ein deutschsprachiges Begleitbuch, s. hier

http://www.energethiker-wien.at/shop/na ... 30,kd.html

Aber im Handel eben nur zusammen mit den Karten.
Schau doch mal bei Ebay, vielleicht bekommst du dort das Buch solo.

Grüßl vom Dackele :P
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Beitragvon Gast » 19.01.2010, 0:13

Ist Kartenlegen nicht der einfachste Weg, sich dem realen Alltag nicht stellen zu müssen. Und wenns beim ersten mal nicht klappt, versucht man es so lang bis die Karten genau das zeigen, was man möchte und nicht das was man muss. Es ist schon ein Armutszeugnis, wenn ein paar bunte Bildchen herhalten müssen, um Sachen zu erklären, die einfach nicht anders erklärbar sind. Wenn man nicht den Jackpot im Lotto gewinnt, erklären einem diese Bilder ja auch, warum das so war. (jedenfalls wenn man es oft genug probiert).
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Beitragvon Gast » 21.02.2010, 18:25

ich mag tarotkarten, gehe aber völlig anders damit um. die beste art der entspannung sind für mich fantasiereisen. als start für eine solche fantasiereise nehme ich gerne eine tarotkarte., die ich je nach stimmung ziehe oder auch raussuche. das raussuchen empfinde ich als angenehm, weil ein bild ab und zu eine situation treffender beschreibt als 1000 worte. ich sehe mir dann die karte an, lasse meine gdanken los und mich in die karte fallen. so entwickelt sich das bild weiter und oft sehe ich eine reale problemsituation nach einer solchen fantasiereise in einem neuen licht und manches ist dann tatsächlich gar nicht mehr so schwierig.
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Beitragvon Gast » 21.02.2010, 19:38

Ich habe seit ca. 2 Monaten ein online Abo(kostenlos) und da wird mir jeden Tag eine Tarotkarte zugeordnet :wink:
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