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Wie ist Deine Liebe?

1244 Beiträge
Im Forum Partnerschaft & Liebe können Sie sich mit anderen Mitgliedern im 50plus-Treff zu allen Fragen rund um die Themen Partnersuche, Partnerschaft und Liebe austauschen. Lassen Sie Ihren Gedanken und Gefühlen freien Lauf und eröffnen Sie neue Beiträge oder nehmen Sie zu bestehenden Themen Stellung.

Beitragvon Traumfee » 25.08.2010, 7:18

@lebendiger60er

Fehlende Weiterentwicklung meinerseits war nicht der Grund, warum Partnerschaften nicht hielten.
Es war eher das Gegenteil. Weil ich nicht mehr bereit war mich zu verbiegen, um den Vorstellungen des Mannes zu entsprechen.
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Traumfee
 
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Beitragvon slowfox47 » 25.08.2010, 11:17

in einer partnerschaft ist es wichtig sich weiter zu entwickeln, denn stillstand ist tod, schön wenn sich beide in die selbe richtung entwickeln, ein ende ist dann, wenn die richtung nicht mehr stimmt, oder die geschwindigkeit der entwicklung....
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slowfox47
 
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Beitragvon nettestierfrau » 25.08.2010, 19:48

Schwierig ist die Liebe zu einem Partner,, wenn sie nur wie eine Einbahnstrasse ist, wenn er oder sie nicht so empfindet oder nicht so empfinden kann.

Diese Liebe kann tief und und ehrlich sein, aber sie hat keine Chance.
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nettestierfrau
 
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Beitragvon bibiana » 25.08.2010, 21:24

Für mich ist eine Liebe oder Bindung wie eine Zugfahrt - am schönsten ist es natürlich die Reise gemeinsam bis zum Ziel zu machen (dieses ist wahrscheinlich für jeden etwas anderes und darum scheitern auch viele Beziehungen). Aber wie auch bei einer Zugfahrt gibt es Stationen, wo Menschen ein- und aussteigen.

Das Wichtigste ist, selbst einmal zu wissen, wohin das Ziel gehen soll. Solange man/frau sich selbst nicht kennt und keine Ziele verfolgt, wird es schwierig sein, eine Partnerschaft - egal in welcher Form - aufzubauen.
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bibiana
 

Beitragvon Gast » 25.08.2010, 21:59

Bibiana
Die Liebe ist manchmal das Tragischte ,und oft das Schönste, aber immer dass Wichtigste.
Es gibt kein Rezept für die Liebe . Es gibt nur gute Zutaten....
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Beitragvon bibiana » 25.08.2010, 23:01

zizero


................und die zutaten variieren und ändern sich von 'fall zu fall'. für mich ist es das wichtigste sich zu spüren :!: :!: :!:
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bibiana
 

Beitragvon slowfox47 » 27.08.2010, 10:46

und leider gibt es dafür auch kein (koch) rezeptbuch.... :wink: :wink: :wink:
oh, doch... *anleitung zum unglücklich sein* paul wazlawick....gilt aber nicht nur für liebe :wink: :wink: :wink:
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slowfox47
 
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Beitragvon Gast » 28.08.2010, 6:39

meine liebe ist heute leider berechnend!

kann das auch liebe sein?
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Beitragvon kariboausvlo » 29.08.2010, 7:24

@Artischocke

Ja klar, jede Zuwendung ist Liebe.
Was berechnest Du?
Womit rechnest Du?
Ich hoffe, dass es keine Abrechnung ist!
Und wenn ja: Ich vertraue auf Deine
große Liebe zu Deinen Mitmenschen.

Hast Du schon mein Geschenk für Dich im Regionalforum
Graz gesehen?
Ist auch Liebe nach meinem Verständnis.
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kariboausvlo
 
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Beitragvon Gast » 01.09.2010, 0:30

ja, @kariboausvlo ich habe das foto von artischocke gesehen!

vielen dank, dass du an mich gedacht hast.

meine berechnung ist nicht aufgegangen, die gefühle waren stärker.
leider bin ich im moment hirngesteuert und lass die liebe nicht so zu, wie es der andere brauchen würde.
aber pech für ihn. und das ist wirklich leider abrechnung!

und ich spüre, ich wende mich ab und das ist noch schlimmer.
aber ich denke mir, ich kann nicht immer nur geben,
manchmal möchte ich auch bekommen.
toxische beziehung nannte das einmal eine beraterin.
im moment ziehe ich mich aus dieser beziehung zurück, vielleicht um neue energie aufzutanken.

aber meine enkelkinder empfangen derzeit von mir sehr viel liebe!
da lass ich sie fließen und das ist schön!
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Beitragvon kariboausvlo » 01.09.2010, 5:17

Liebe Artischocke,
habe inzwischen im Forum Graz nachgelesen und hoffe,
dass Du möglichst schnell wieder Deine Mitte findest.
Ich glaube, es ist mal wieder an der Zeit,
dass ich mich erinnere
und vielleicht auch den einen oder anderen:
Dass die Liebe in ALLEM steckt und lebt.


Auch bei mir gibt es zur Zeit viele Enttäuschungen,
meine Lebensgerüst wackelt,
und ich finde keinen Zugang zu den Menschen.
die mir bisher am wichtigsten waren.

Fühle mich ausgenutzt, ausgewrungen
und beiseite geschoben.
Doch in meiner Lebensphilosophie gibt
es dann immer die Frage:
Wozu ist es gut?
Das kann sich oft erst nach einer Zeit zeigen,
und so ringe ich um Vertrauen in mein Leben,
so wie es ist und hoffe,
dass es wie in den Volksmärchen
ein happy-end gibt,
wie immer es auch geartet ist.
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kariboausvlo
 
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Beitragvon Gast » 01.09.2010, 11:18

ich bin mittlerweile wieder in meiner mitte.

ich brauch nur bestimmten abstand, dann geht's schon wieder!

"liebe und du kannst tun was du willst",
sagte schon der große philosoph der heilige augustinus!!!

oder orda est amoris! die liebe hat ihre eigene ordnung!

ich habe das buch: leide nicht liebe... ist auch zu empfehlen und

"das nein in der liebe!"
manchmal kann es sogar besser sein, sich liebend zurück zu ziehen!
agape!
leider finde ich das buch derzeit nicht! wird mir schon wieder unterkommen.

einstweilen liebe ich das leben und alles was um mich ist!

so wie du im moment empfindest, liebe @kariboausvlo, so hatte ich das auch.
aber es vergeht wieder, wenn man erst alles richtig "eingeschachtelt" hat und verschiedene dinge akzeptiert, sie so annimmt wie sie sind!

"es ist wie es ist, sagt die liebe!"

und das happy end gibt es, wirst sehen.
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Beitragvon Fragola » 01.09.2010, 16:14

artischocke hat geschrieben:oder orda est amoris! die liebe hat ihre eigene ordnung!


"Die Liebe ist ein unordentliches Gefühl" (habe ich irgendwo einmal gelesen!)
So empfinde ich die Liebe, dann möchte ich manchmal aufräumen, ordnen, zuteilen. Doch das kann nicht gelingen!
Und dann bleibe ich in dieser Unordnung, suche nach einer ruhigen Ecke, schaue mir das Chaos an und fange an mich wohlzufühlen.
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Beitragvon Tarantel60 » 03.09.2010, 9:12

Die einen verlieren Geld und Schlüssel, die anderen ihr Verstand...

Und mir ist heute die Liebe abhanden gekommen...
Die große Liebe.
Die andere ist aber noch da, nicht wahr.
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Tarantel60
 
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Beitragvon Gast » 04.09.2010, 8:20

@tarantel, ich denke die große liebe ist uns allen abhanden gekommen!

wir geben uns zufrieden, indem wir alle kleinigkeiten des alltags lieben.
das aufstehen, kochen, aufräumen usw.

aber unsere große liebe ist in unserem alter ein enkelkind oder mehrere.
da kann man gar nicht anders, als sie zu lieben!

und wie kariboausvlo immer wieder betont, es gibt die liebe zu bäumen, zu blumen, zu tieren, aber die nächstenliebe erscheint mir das wichtigste zu sein.

liebe deinen nächsten wie dich selbst, ja auch die selbstliebe muss man üben.
manchmal erst sehr spät, vielleicht lernt man es erst nach einem burnout!

ich wünsche allen einen "gesunden" zugang zur liebe!
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