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Beitragvon Gast » 03.09.2010, 10:30

Hallo Tarantel60

Irgendwie hast du das mit der Festplatte nicht richtig gelesen, das Gehirn ist nur der Prozessor, also das, was die Daten die im Körper (Festplatte) gespeichert sind, verarbeitet. So stellt sich mir der Artikel in Spektrum d.Wissenschaft dar. Die Programmierung des Prozessors Mensch ist mit 5 Jahren weitgehend abgeschlossen. Danach funktioniert der Menschliche Computer nur in den engen Grenzen der Prägungsphase (Programmierung)
Die Programmierung des Prozessors kann zwar durch Lernen erweitert werden aber die Grundprogrammierung des Menschen bleibt bestehen.
Grüße
Werner
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Beitragvon Tarantel60 » 03.09.2010, 10:42

Die Frage war am Eingang :


Wie viele Giga- , Tera- oder wasweissich- Bytes würde wohl eine Gesamtsicherung des Gehirns eines Durchschnittsmenschen brauchen?




Was im Hirn passiert, weiß man heute mit der letzten Konsequenz niemand.
Vieles ist lediglich eine Vermutung, die Morgen schon evtl. keine Gültigkeit hat.
Nicht wahr.
Nach vorne ist alles offen.
Anatomie war mein Lieblingsfach!
Aber, als ich einen Vormittag in der Pathologie verbrachte,
konnte ich eine ganze Woche keinen Fleisch sehen *ggg
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Beitragvon Gast » 03.09.2010, 10:51

Hallo Tarantel60
Das ist eben das schöne daran, daß sich ein Tread in ganz andere Richtungen entwickeln kann wie die Anfangsfrage, das ist eben Leben, es ist ständigen Veränderung unterworfen.
Grüße
Werner
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Beitragvon Tarantel60 » 03.09.2010, 10:56

Ich habe nichts dagegen,
aber bei vielen folgt ein OT gleich nach der Erbsünde.
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