. : Service und Hilfe

Beitragvon Lichtwesen » 09.04.2011, 16:47

Wenn ich mir eine neue Erde erträumen könnte, würde ich Menschen darauf haben,die Achtung vor ihr und den Tieren haben. Die verantwortungsvoll mit dem "Lebewesen" Erde umgehen. Menschen, die nicht nur an sich oder ihren Gewinn denken, sondern auch überlegen und erkennen, was sie hinterlassen, wenn sie nicht mehr da sind. Die auch an die Generationen nach ihnen denken, und in diesem Sinne nach handeln.
Wenn wir so weiter machen, dürfen wir uns nicht wundern, wenn die Erde uns irgendwann mal loswerden wollte. Sie braucht sich ja nur ihre Elemente dazu benutzen. Feuer = Waldbrände, Wasser = Überschwemmungen, Erde = Erdbeeben und Luft = Tornados oder Hurricans. Die Erde braucht uns nicht, aber wir die Erde.
Dann trifft der Hopi - Spruch zu, dass wir irgendwann erkennen, dass wir Geld nicht essen können!
Aber nach Japan erkenne ich immer mehr, dass wir sie zerstört haben.
Trotzdem, wenn viele Menschen mit ihren Gedanken die "neue Welt "erträumen, kann das helfen sie zu materialisieren. Träumen wir weiter!
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Beitragvon Lichtwesen » 09.04.2011, 17:05

Ergänzung zu meinen letzten Eintrag.
Ich habe das Gefühl, wenn ich es mir genauer betrachte, dass es schon angefangen hat. Wenn man sich die Waldbrände, Erdbeeben, Erdrutsche, Vulkanausbrüche, Tornados, Hurricans und Überschwennungen usw. in den letzten Jahren genauer ansieht, dann könnte man den Eindruck haben, dass unsere Erde genug von uns Menschen hat. Und jetzt die unsichtbare Gefahr, die Verstrahlung von den Atomkraftwerken. Wir sollten dringend etwas verändern, sonst werden wir verändert.
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Beitragvon SiebenRosen » 09.04.2011, 17:12

In meiner schönen, neuen Welt würden die Menschen begreifen, dass sie Teil eines grossen Ganzen sind und die Lösung aller Probleme im Miteinander und nicht im Gegeneinander liegen.

Ausserdem wüssten diese neuen Erdenbewohner, dass Kinder ohne "Bangemachen" erzogen werden müssen und dass sie, ihrer Neigung und ihren Talenten entsprechend gefördert werden müssen.

In dieser Welt gäbe es keine Ausgeschlossenen, weil jeder, egal welche Weltanschauung er vertritt, ein Recht auf Zugehörigkeit hat.

Und weil die Alten gute Vorbilder für die Jungen wären, würden diese ihnen mit Wertschätzung und Achtung begegnen.

Ein schöner Wunschzettel ist das... gute Gedanken zum Wochenende :D
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Beitragvon argus66 » 13.04.2011, 16:39

Hallo liebe Licht-Träumerin!

Das Paradies im Außen entsteht von selbst, wenn wir unsere innere Sichtweise korrigieren.

Der erste Friede, der Wichtigste, ist, welcher
in die Seele des Menschen einzieht,
wenn die Menschen ihre Verwandschaft,
ihre Harmonie mit dem Universum
einsehen, und wissen, dass im Mittelpunkt
der Welt das große Geheimnis wohnt.

Und dass diese Mitte tatsächlich überall
ist, sie ist in jedem von uns.
Dies ist der wirkliche Friede.
Alle anderen sind lediglich Spiegelungen
davon.

Der zweite Friede ist der, welcher zwischen
einzelnen geschlossen wird. Und der dritte ist der
zwischen Völken.

Doch vor allem sollt Ihr sehen, dass es nie
Frieden zwischen Völkern geben kann,
wenn nicht der erste Friede vorhanden ist, welcher
innerhalb der Seele wohnt.

Altes Navajo-Gedicht

Quelle: http://cellular-cosmology.org/de/texte/ ... vajos.html
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Beitragvon italiansummer » 19.04.2011, 22:45

Lichtwesen hat geschrieben: Die Natur ist heil und sehr großzügig zu den Menschen. Überall ist das satte Grün der Pflanzen zu sehen. Es gibt keinen Mangel mehr an Nahrung. Jeder wird satt, Mutter Erde versorgt uns gut.
Die Tiere haben keine Angst mehr vor den Menschen, sie werden schon lange nicht mehr als Nahrung benutzt.  


Und was fressen Loewe, Leopard, Krokodil und Konsorten? Werden sie auch alle Vegetarier?
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