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Beitragvon Sphinx61 » 09.02.2012, 14:05

wer denkt denn hier ans altern... :roll:
ja wir werden älter aber auch mit jedem neuen tag weiser...(altersweisheit) :D

wir können doch dankbar sein, jeden tag die sonne sehen und etwas neues erleben...

jeder tag bringt was neues und damit wieder etwas mehr erfahrung in unser leben...

warum sollte man sich dann das alter zum problem machen?

ich bin dankbar für jedes jahr...auch wenn es manchmal viel negatives mit sich brachte...

umsomehr freu ich mich über schöne erfahrungen :D

aber so ist halt das leben...drum: LEBE HEUTE DENKE NICHT AN MORGEN


schneereiche grüße aus der lausitz
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Beitragvon Lindchen » 08.03.2012, 10:00

So geht es mir auch, ich geniesse jeden Tag immer wieder neu und älter nein wir werden weisse durch Dinge die uns ältere vermitteln.
Ich denke gern zurück an Gelegenheiten die sich ergaben, meine Mutter und ich saßen sehr gern in der Küche natürlich sehr gern allein und sie erwähnte viele Sachen die mir heute durch das Leben einen Weg bahnen.

Ich bin ihr sehr dankbar für diese schönen Stunden, die sich nicht mehr zurückdrehen lassen somit denke ich nicht ans altern.

Es ist wie es ist im Leben, jeder Tag ist eine neue Herausforderung für mich da ich nicht so gesund bin , an einer Erbkrankheit leide, bin ich dankbar für jeden neuen Tag den ich gut erleben darf.

Euch allen noch einen wunderschönen Tag! :D
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Beitragvon erry54 » 08.03.2012, 11:55

Lindchen hat geschrieben:So geht es mir auch, ich geniesse jeden Tag immer wieder neu und älter nein wir werden weisse durch Dinge die uns ältere vermitteln.
Ich denke gern zurück an Gelegenheiten die sich ergaben, meine Mutter und ich saßen sehr gern in der Küche natürlich sehr gern allein und sie erwähnte viele Sachen die mir heute durch das Leben einen Weg bahnen.

Ich bin ihr sehr dankbar für diese schönen Stunden, die sich nicht mehr zurückdrehen lassen somit denke ich nicht ans altern.

Es ist wie es ist im Leben, jeder Tag ist eine neue Herausforderung für mich da ich nicht so gesund bin , an einer Erbkrankheit leide, bin ich dankbar für jeden neuen Tag den ich gut erleben darf.

Euch allen noch einen wunderschönen Tag! :D


Den wünsche ich dir auch.

Wie schrieb:
Arthur Schopenhauer

"Man muss alt geworden sein, also lange gelebt haben,
um zu erkennen, wie kurz das Leben ist"

Auf alle Fälle ist das Leben zu kurz um sich dauerhaft zu ärgern.
Hängen wir doch nicht den Gedanken von gestern nach wir können sie sowieso nicht mehr ändern. Leben wir unser heute und denken über neue Ziele nach.

Zählen wir die schönen Stunden die uns das Leben gegeben hat. Ohne das Leid zu vergessen.

Gruss erry
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Beitragvon nettestierfrau » 09.03.2012, 12:44

erry54 hat geschrieben:Wie schrieb:
Arthur Schopenhauer

"Man muss alt geworden sein, also lange gelebt haben,
um zu erkennen, wie kurz das Leben ist"


Mein Gedanke heute:" Wo und wann fängt das Altern an"?
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Beitragvon medianne » 10.03.2012, 1:41

nettestierfrau hat geschrieben:
erry54 hat geschrieben:Wie schrieb:
Arthur Schopenhauer

"Man muss alt geworden sein, also lange gelebt haben,
um zu erkennen, wie kurz das Leben ist"


Mein Gedanke heute:" Wo und wann fängt das Altern an"?


Eigentlich ist der Beginn des Alterns die Geburt, aber ich denke, Du meinst etwas anderes. Ich denke, das Altern fängt in dem Moment an, in dem wir es zulassen.
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Beitragvon nettestierfrau » 11.03.2012, 17:44

medianne hat geschrieben:
nettestierfrau hat geschrieben:
erry54 hat geschrieben:Wie schrieb:
Arthur Schopenhauer

"Man muss alt geworden sein, also lange gelebt haben,
um zu erkennen, wie kurz das Leben ist"


Mein Gedanke heute:" Wo und wann fängt das Altern an"?


Eigentlich ist der Beginn des Alterns die Geburt, aber ich denke, Du meinst etwas anderes. Ich denke, das Altern fängt in dem Moment an, in dem wir es zulassen.
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Beitragvon nettestierfrau » 11.03.2012, 17:46

Eigentlich ist der Beginn des Alterns die Geburt, aber ich denke, Du meinst etwas anderes. Ich denke, das Altern fängt in dem Moment an, in dem wir es zulassen.[/quote][/quote]

Oder..........wo andere mich einstufen ?
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Beitragvon cat555 » 11.04.2012, 16:14

kann ich nicht abstreiten - für mich selbst merke ich es innerlich gar nicht so sehr. Aber ich merke, dass die anderen es offensichtlich merken. 

Ashoggis Beitrag hat mir gut gefallen und ich denke mir, sie lebt es auch und schreibt nicht nur so im stillen Kämmerlein dahin, wo der Realitäts-check außen vor bleibt. Leider sehen nicht alle Menschen mit dem Herzen. Aber doch einige. 
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Beitragvon XiniXi » 11.04.2012, 17:34

Alt werden ist nichts für Feiglinge....hat mal irgendwer zu mir gesagt. :shock:
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Beitragvon katinka5353 » 11.04.2012, 17:46

XiniXi hat geschrieben:Alt werden ist nichts für Feiglinge....hat mal irgendwer zu mir gesagt. :shock:


Das war Hans-Joachim Fuchsberger.
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Beitragvon Chiara333 » 11.04.2012, 17:56

stümmt, war der Joachim.

Na ja, der hat gut reden, obwohl er bestens finanziell abgesichert und, und und...

Altern ist schon ein Thema mit a l l e m Drum und Dran und nicht nach dem Motto:

Und plötzlich und unvorhergesehen ist Weihnachten!!!
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Beitragvon Tarantel60 » 04.06.2012, 11:25

Das Alter überrumpelt uns nicht. Wir haben Gelegenheit, uns an den alternden Körper zu gewöhnen.
Mir fehlt der Sinn für Dramen, die keine sind.
Doch genau das ist die Frage:
- Ist das eine Drama, wenn Achtzigjährige nicht mehr auf große Fahrten gehen können?
- Wenn Siebzigjährige das Auto stehen lassen, und ohne Rollator gehen können?
- Wenn Sechzigjährige keinen Marathon mehr gewinnen?
- Wenn Fünfzigjährige keine Kinder mehr bekommen?
Solche Fälle stecken eigentlich hinter der Klagen über das Alter... nicht wahr.
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Beitragvon nettestierfrau » 04.06.2012, 15:03

Nicht nur die körperlichen und psychischen Beschwerden des Alters verursachen Probleme. Diese kann man oft noch gut behandeln und "im Griff" halten.

Riesige Probleme im Alter sind oft Vereinsamung und Altersarmut.
Da hat nicht jeder die Chance entgegen zu wirken.
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Beitragvon Tiramisu » 04.06.2012, 15:16

nettestierfrau hat geschrieben:Nicht nur die körperlichen und psychischen Beschwerden des Alters verursachen Probleme. Diese kann man oft noch gut behandeln und "im Griff" halten.

Riesige Probleme im Alter sind oft Vereinsamung und Altersarmut.
Da hat nicht jeder die Chance entgegen zu wirken.


Der Altersarmut nicht, da hast Du wohl recht - aber der Vereinsamung? Das hat man ein Stückchen weit doch selber in der Hand, denke ich mal. Es gibt heute viele, sehr viele Angebote auch und besonders für alte Menschen (gut, ich gebe zu, die, die von der Altersarmut betroffen sind, stehen da auch wieder hintenan) - aber die anderen...??
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Beitragvon Traumfee » 06.06.2012, 8:24

Das mit den Unternehmungen im Alter, damit man nicht vereinsamt, ist aber so eine Sache.

Wenn ich mal von mir ausgehe, so müsste ich mich schon total verändern in den nächsten Jahren, um Gefallen zu finden an irgendwelchen Seniorenveranstaltungen beispielsweise.
Ich habe da ganz starke Zweifel, dass das mal passieren wird.
Und dann darf man auch nicht vergessen, dass viele der heute alten Menschen es gar nicht kennen, alleine etwas zu unternehmen...mal von Spaziergängen und so abgesehen.
Jung geheiratet, Familie gegründet....damit vollauf beschäftigt gewesen....insbesondere natürlich die Frauen. Wenn was unternommen wurde, dann mit Partner.
Ist man dann irgendwann alleine, dürfte es wohl den meisten sehr schwer fallen, plötzlich etwas zu tun, dass sie gar nie kennen gelernt haben: Alleine unter Menschen zu gehen.

Ich war z.B. noch nie im Leben alleine im Kino, Theater oder Konzert. Da war immer jemand bei mir.
Und sollte ich noch 20 Jahre älter sein, wird mir das wahrscheinlich dann auch nicht mehr einfallen, damit anzufangen.
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