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Forum der Regionalgruppe Essen

Moderator: Korallensucherin

Beitragvon schnute41 » 02.07.2010, 11:29

Die Pharaonen
Ein Pharao war ein König und ein Gott für das Volk. Er war die mächtigste Person im Land. Er spielte die Rolle eines Gottes auf Erden.

Wo lebte ein Pharao ?

Er lebte in einem prachtvollen Palast, den man per-ao (Großes Haus/Palast) nannte. Darauf läßt sich die Bezeichnung Pharao zurückführen.

Berühmte Pharaonen.
Einige berühmte Pharaonen waren: Ramses II , Sethos II , Thutmosis III , Amenophis III und die Königin Hatschepsut .
Während ungefähr 2700 Jahren gab es 260 Pharaonen in Ägypten.
Die Pharaonen bauten auch große Tempelanlagen. Die berühmten Tempel von Karnak und Luxor befinden sich am Ostufer des Nils in der Stadt Luxor (früher: Theben).

Wie alt wurde der Pharao Ramses II ?
Der Pharao Ramses II wurde 90 Jahre alt. Er regierte Ägypten 67 Jahre lang im 13. Jahrhundert vor Chr. Er baute mehr Denkmäler und stellte mehr Statuen auf als jeder andere Pharao.

Das Tal der Könige
Das Tal der Könige befindet sich am Westufer des Nils gegenüber von Luxor. Hier wurden 62 Pharaonengräber gefunden.
Die Pharaonen wählten dieses entlegene Tal in der Hoffnung, dass ihr Grab nicht von Grabräubern geplündert würde.
Man hat nur ein intaktes Grab ( von Tutanchamun) gefunden, alle anderen waren ausgeraubt.

Wer war Tutanchamun ?
Tutanchamun kam mit neun Jahren auf den Thron.
Er war kein wichtiger Pharao zu seiner Zeit und starb sehr jung mit 18 Jahren. Er wurde aber weltberühmt durch die Entdeckung seines Grabes im Tal der Könige
im Jahre 1922 durch den Archäologen Howard Carter (man sagt es sei sein Esel gewesen, der den Eingang zum Grab fand, als er mit den Hufen scharrte).
Das Grab war fast intakt (nicht ausgeraubt) und man war überwältigt von den Schätzen, die sich im Inneren des Grabes befanden.
Responsable: D. Berchem
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Beitragvon schnute41 » 03.07.2010, 12:11

100 Jahre Mercedes-Stern

Der Stern des Stuttgarter Traditionsunternehmens ist schon etwas Besonderes.
Er gehört zu den weltweit bekanntesten Markenzeichen und hat seinen Kreuzzug durch Medien,
Kunst bis hin zur Populärkultur gefunden und sich seinen Platz in der Erinnerung der Menschen geschaffen.
In diesem Jahr wird der Stern, der stets für höchste Güte im Fahrzeugbau stand und steht, 100 Jahre alt.

http://www.mercedes-fans.de/news/news_a ... ern/id=259
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Beitragvon schnute41 » 05.07.2010, 12:09

Speiseeis

in der Schweiz auch Glace (aus dem Franz.), ist eine Süßspeise aus Flüssigkeiten wie Wasser, Milch und Sahne, Zucker, eventuell Eigelb und verschiedenen geschmacksgebenden Zutaten wie Früchten, Vanille, Kakao und teilweise Lebensmittelzusatzstoffen, die meist unter Aufschlagen oder Rühren zu einer Creme gefroren wird.

Das erste Speiseeis gab es vermutlich im antiken China, die chinesischen Herrscher hatten große Eislager anlegen lassen. Dem Sorbet ähnelndes Speiseeis war aber auch in der europäischen Antike bekannt. Der griechische Dichter Simonides von Keos beschreibt es als aus Gletscherschnee mit Zutaten wie Früchten, Honig oder Rosenwasser bestehend. Belegt ist auch Alexander des Großen und Hippokrates" Vorliebe für Wassereis, Letzterer verschrieb seinen Patienten das damalige Speiseeis sogar als Schmerzmittel. Die römischen Kaiser ließen sich durch Schnellläufer Schnee und Eis von den Apenninen zur Herstellung bringen, der indische Kaiser Ashoka aus dem Himalaya.

Mit dem Untergang des Römischen Reiches ging das Wissen über die Zubereitung eisgekühlter Speisen und Getränke verloren. Die Kreuzfahrer brachten das Rezept für Scherbet, ursprünglich eine Mischung aus Fruchtsirup und Schnee, nach Europa. Die Zubereitung derart gekühlter Getränke soll im arabischen Raum von China übernommen worden sein. Im 11. Jahrhundert war die Verwendung von Eis in den Haushalten der Oberschicht dort weit verbreitet. Im Sommer wurde Eis in Stangenform oder als "Schnee" von Straßenverkäufern angeboten.

Ende des 13. Jahrhunderts beschrieb Marco Polo die Herstellung einer Kältemischung aus Schnee oder Wasser und Salpeter, die er in China kennengelernt hatte. Speiseeis aus Wasser und Fruchtsaft oder -püree (Granita) wurde zu einer italienischen Spezialität, die angeblich im 16. Jahrhundert von Katharina von Medici nach Paris mitgebracht wurde. Für diese Theorie gibt es jedoch keine schriftlichen Belege. Ein deutschsprachiges Kochbuch von Anna Wecker mit dem Titel Ein köstlich new Kochbuch von allerhand Speisen, das 1597 in Amberg erschien, enthielt bereits ein Rezept für eisgekühlten Milchrahm, also eine Vorstufe von Milcheis.

http://de.wikipedia.org/wiki/Speiseeis
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Beitragvon schnute41 » 06.07.2010, 12:37

Ihren wertvollsten Besitz gaben die alten Ägypter als Grabbeigaben mit ins Grab.

In der frühen Zeit der ägyptischen Kultur galt der Totenkult nur den Pharaonen. Danach kamen die hohen Priester und einige hohe Würdenträger hinzu.
Um das Seelenheil des einfachen Volkes kümmerte man sich kaum. Der Weg in die innersten Heiligtümer, in denen sich die eigentlichen Kultschreine befanden, war ihnen nicht erlaubt.

Nur an gewissen Festen, wie dem Auferstehungs- und Wiedererneuerungsfest, das "Osirisfest", durften sie teilnehmen; sowie an anderen volkstümlichen Festen.
Die einfache Bevölkerung benutze überwiegend die Magie und Zauberformeln bei Krankheiten, schlichteten Konflikte durch Orakelbefragung,
welche meist von den Priestern ausgeführt wurden. Es gibt zahlreiche Papyri, z. B. der bekannte "Zauberpapyrus Harris", in welchem Beschwörungen zu lesen sind,
die das Unglück bannen sollen. Ebenso haben Amulette, die mit Zaubersprüchen, und magischen Zeichen belegt sind, die gleiche Kraft Unglück zu bannen.

Um den Verstorbenen auf jede mögliche Weise Glück zu bringen, benutzte man auch Anch-Zeichen oder ähnliche Symbole, wie auch das Udjat-Horus-Auge, den Skarabäus und den Djed-Pfeiler.

Bild
Das Anch-Zeichen ist die Hieroglyphe für "Leben" spenden.

Bild
Das Udjatauge bezieht sich auf das linke Auge des Horus,
das nach der Mythologie in einer Auseinandersetzung mit Seth
wegen der Ermordung von Osiris rausgerissen wurde und das Thot wiedereingesetzt und geheilt hat.
Deswegen war das Auge als Heilamulett sehr beliebt.

Bild
Der Skarabäus galt als Bild der Selbstschöpfung, da er seine Dungkugel oberirdisch
mit den Hinterbeinen von Ost nach West rollte, wie der Sonnenlauf. Die Ägypter wußten nicht,
dass diese Kugel die Eiablage war und verehrten ihn als Sinnbild der Selbsterneuerung.

Bild
Der Djetpfeiler war ursprünglich ein Pfahl, um den oben in Reihen Getreideähren gebunden waren.
Er galt als Fruchtbarkeitssymbol.

Durch die Entwicklung der politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse änderte sich einiges.
Im Laufe dieser Zeit konnten sich auch sogenannte einfache Bürger, falls sie die finanziellen Mittel dazu aufbringen konnten,
selbst Gräber oder sogar kleine Grabpyramiden, wie zum Beispiel in "Deir el Medine", errichten lassen.

Quelle:jenseitsglaube
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Beitragvon schnute41 » 07.07.2010, 10:49

Finanziell waren aber die wenigsten dazu in der Lage. Nicht nur das Anlegen der Gräber war sehr kostspielig,
sondern auch die Schreiber und sonstigen Künstler, die die Grabausschmückung vornahmen, verlangten nicht gerade wenig für ihre Arbeit.

Nach all dem, wie intensiv sich die Ägypter mit dem Tod schon in jungen Jahren beschäftigten und vorbereiteten, sollte man nicht schließen,
dass sie Träumer und Phantasten, oder im realen Leben unglücklich waren. Sie waren Realisten und liebten das Leben, das fruchtbare Land,
in dem sie lebten, und hatten keine Todessehnsucht und voreiliges Verlangen das Irdische zu verlassen. Es war ihnen aber bewußt,
dass dieses Leben nicht von Dauer ist. Sie beschäftigten sich schon früh damit, verdrängten den Tod nicht, wie man es in der heutigen Zeit überwiegend macht.
Sie sahen dieses Leben als einen Übergang in ein Neues, vielleicht noch schöneres Leben; und dafür wollten sie vorsorgen, um es dort so angenehm wie möglich zu haben.

Entsprechend der Jenseitsvorstellungen der alten Ägypter benötigte der Tote auch neben den Grabbeigaben Opfer an Brot, Bier, Rindern, Geflügel sowie Kleidung.
Also alles an guten und reinen Dingen, von denen ein Gott lebt. Es mußten nicht nur reale Dinge sein, es genügte auch, wenn diese Dinge als Opferformel
aufgesagt wurden und die realen Gegenstände als Modelle oder auf Zeichnungen an den Grabwänden "geopfert" wurden.

Für die Könige wurden landwirtschaftliche Güter gestiftet und aus deren Ertrag das Opfer und der Unterhalt der Totenpriester bestritten.
Diese königlichen Stiftungen konnten das Ausmaß eines ganzen Dorfes annehmen. Sogar hohe Beamte erhielten vom König solche Stiftungen,
wenn auch im kleineren Ausmaß. Den Totendienst bei Privatpersonen übernahmen der älteste Sohn und später die ganze Familie.
Die Toten blieben Teil der Familie und nahmen nach dem altägyptischen Glauben auch an den Festen rituell teil.

Vom Glauben an die Unsterblichkeit der Seele zeugen die reichen Grabbeigaben und die einbalsamierten Mumien.

Quelle:jenseitsglaube
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Beitragvon eunike » 09.07.2010, 19:34

Ich stell mal die 'Abend-Sonderausgabe' mit den neuesten Nachrichten ein!
Und wünsch allen einen beschaulichen Restabend!
:wink: :lol:
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Beitragvon Gast » 09.07.2010, 21:48

Nein! Da wird man als Moderatorin fast neidisch. :? Aber, ich gönne Korallensucherin, dass sie berühmt wird :wink: Mein Glückwunsch :wink: Sie hat es unbedingt verdient. Ich möchte gerne noch öfter über sie in der Zeitung lesen. :wink:

LG von Malaika
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Beitragvon Korallensucherin » 11.07.2010, 7:50

:lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

LG zu euch und noch einen schönen Sonntag! :wink:
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Beitragvon schnute41 » 11.07.2010, 11:52

Die Sonne ist der Planet, der unsere Erde erwärmt. Sie hat ungefähr einen Durchmesser von 1390900km und bewegt sich
mit einer Geschwindigkeit von etwa 19,6 km pro Stunde. Von uns aus gesehen, ist die Sonne 150000000km entfernt.
Die Oberflächentemperatur des heißen Planeten beträgt im Durchschnitt etwa 5700°. Ihre Umdrehungszeit liegt bei 26 Tagen.
Ein Sonnenstrahl ist in 8 Minuten und 20 Sekunden bei uns angekommen.
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Beitragvon Korallensucherin » 13.07.2010, 7:07

Bahnverkehr lahm gelegt

In Nordrhein-Westfalen kam der Bahnverkehr auf wichtigen Strecken fast vollständig zum Erliegen. Ein Bahnsprecher berichtete von "massiven Störungen" wegen Blitzeinschlägen und Bäumen auf der Strecke. Betroffen waren der Fern- und Nahverkehr sowie alle S-Bahnlinien an Rhein und Ruhr. "Zur Dauer der Störungen können wir noch keine Angaben machen", teilte die Bahn mit. Auch auf den Autobahnen in NRW kam es zu Behinderungen : Auf der A3 bei Isselburg und der A540 bei Jüchen-Grevenbroich behinderten herabfallende Äste den Verkehr.

In der Nacht zum Dienstag verlagert sich die von heftigen Starkregenschauern und Gewittern begleitete Kaltfront weiter nach Osten und Süden. In der Nordwesthälfte bleibt es weitgehend trocken. Im Osten und Süden hält sich noch sehr warme und schwüle Luft mit 19 bis 25 Grad, in der Nordwesthälfte kühlt es deutlich ab - auf gebietsweise 13 bis 16 Grad. Im Westen weht leichter Westwind, in Gewitternähe sind Sturmböen möglich.

Quelle: Google
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Beitragvon Korallensucherin » 15.07.2010, 7:02

[center]Tief "Olivia" ist mit heftigen Sturmböen über Deutschland gezogen und hat dabei mindestens drei Menschen das Leben gekostet. Bäume wurden entwurzelt und behinderten den Verkehr, Hausdächer abgedeckt, Gegenstände wurden durch die Luft gewirbelt, Straßen und Keller überschwemmt.

Am größten deutschen Flughafen in Frankfurt am Main musste der Flugverkehr zeitweise unterbrochen werden - ebenso wie etwa am Düsseldorfer Airport. In Deutschland traf Sturmtief "Olivia" vor allem Rheinland-Pfalz, Hessen und das Saarland, teilte die Polizei mit.


Jäger von Baum erschlagen


Im Werra-Meißner-Kreis in Nordhessen wurde ein Jäger von einem Kollegen als vermisst gemeldet. Bei der anschließenden Suche im Wald sei der 72-Jährige tot unter einem umgestürzten Baum gefunden worden, so die Polizei.

In Südhessen fiel vorübergehend in einigen Orten der Strom aus. In Mainz-Mombach stand die Halle eines Abfallverwertungsunternehmens in Flammen; 250 Tonnen Altholz und 100 Tonnen Gewerbeabfälle verbrannten. Verletzt wurde nach Polizeiangaben niemand. Eine Oberleitung in der Nähe musste abgeschaltet werden.



Komplettes Hausdach hebt ab

In Bad Kreuznach in Rheinland-Pfalz wurden Zelte in einem Kinderferiendorf vom Sturm verwüstet. "Glücklicherweise waren die Kinder bereits alle zu Hause, als die kleine Zeltstadt vom Sturm heimgesucht wurde", berichtete die Polizei. Mitsamt drei Insassen flog bei Neuwied in Rheinland-Pfalz ein Zelt weg. Eine 20-Jährige erlitt dabei Verletzungen an Wirbelsäule und Schädelbasis. Das Zelt war fünf Meter weiter gegen einen Zaun und Holzstapel geprallt. In Saulheim bei Mainz deckte der Sturm das Flachdach eines Supermarkts ab. In Eckelsheim - ebenfalls bei Mainz - hob ein Hausdach komplett ab. Es flog über ein Nachbarhaus und krachte in den Dachstuhl eines weiteren Gebäudes.

In Losheim im Saarland hinterließ eine Windhose auf 500 Metern Breite eine Schneise der Verwüstung. Etwa 30 Häuser seien abgedeckt worden, hieß es in der Nacht zum Donnerstag bei der Polizei in Saarbrücken. Herumfliegende Teile beschädigten ein Dutzend Autos. In Fulda hatten die Rettungskräfte allerdings nicht nur mit Sturmschäden zu kämpfen, sondern zeitgleich auch noch mit einem Großbrand in einer Lackfabrik. Nordrhein-Westfalen wurde diesmal von größeren Schäden verschont. In Köln stürzten auf einer Rheinbrücke Teile eines Baugerüsts auf ein Auto. Es entstand geringer Sachschaden, wie ein Polizeisprecher sagte.

Bahnstrecken teilweise blockiert

Betroffen war auch wieder die Bahn. Die wichtige Strecke zwischen Frankfurt am Main und Fulda war einem Polizeisprecher zufolge zwischenzeitlich blockiert. Und auch die Strecke Emmerich-Wesel am Niederrhein sei am Abend gesperrt worden, hieß es bei der für NRW zuständigen Bundespolizei in Sankt Augustin. Dieselbe Bahnstrecke war erst am Montag blockiert worden, als Sturmtief "Norina" über NRW hinwegfegte und Millionenschäden anrichtete.
Tote und Verletzte auch in Nachbarländern

Das Sturmtief sorgte auch in den Nachbarländern für Chaos, Tote und Verletzte: Auf einem Campingplatz bei Lyon in Frankreich starb ein 38-Jähriger, als der Sturm einen Baum entwurzelte. In den Niederlanden starb ein Mann durch eine Windhose, die einen Campingplatz bei Arnheim verwüstete. Mindestens acht Menschen wurden dabei verletzt, vier von ihnen schwer.
Flugzeug muss umkehren

Mindestens neun Menschen wurden auch in Belgien verletzt. Am schwersten traf es in Erquelinnes an der belgisch-französischen Grenze einen Lastwagenfahrer, der schwer verletzt wurde, als ein Baum auf sein Fahrzeug fiel.

Glimpflich verlief ein Flug der luxemburgischen Gesellschaft Luxair. Nach Unternehmensangaben musste die Maschine am Abend ihren Landeanflug auf Luxemburg wegen Windböen abbrechen und nach Frankfurt zurückfliegen. Einige der 31 Passagiere und vier Besatzungsmitglieder hätten Prellungen erlitten.
Regengüsse im Osten

Die Wetterlage beruhigt sich zwar etwas, doch vereinzelt sind auch am Donnerstag noch Unwetter möglich: "Am Vormittag könnte es im äußersten Osten noch trocken sein", sagte Lisa Brunnbauer vom Wetterdienst Meteomedia im Gespräch mit wetter.info. Tagsüber kommt die Front weiter in die Osthälfte voran, allerdings wird sie deutlich schwächer. "Aber möglicherweise gewinnt die labile Luft örtlich eine neue Eigendynamik." Daher solle man im Osten stellenweise noch mit kräftigen Gewittern rechnen, sagte Brunnbauer. Vor allem in Sachsen und am Alpenrand sowie zwischen Fichtelgebirge und Bayerischem Wald sind örtlich starke Regengüsse möglich.

Hinter den Gewittern gelangt etwas weniger heiße Luft nach Deutschland - sommerlich warm bleibt es aber überall. Vor allem im Süden und Osten klettert das Quecksilber zunächst noch auf schwül-heiße 30 bis 33 Grad. Später gibt es aber auch hier eine leichte Abkühlung.
Weiter hochsommerlich

Ein Ende des Hochsommerwetters ist auch am Ende der Woche nicht in Sicht: Freitag ächzt die Südosthälfte bei 32 bis 37 Grad. Hier steigt am Nachmittag auch die Gefahr von Hitzegewittern. Im großen Rest des Landes pendeln die Höchstwerte um die 30 Grad herum.

Kaum Änderung ist am Samstag zu erwarten: Im Osten gehen die Temperaturen wieder auf über 30 Grad hoch, und den ganzen Tag kann es lokal kräftige Gewitter geben. Im Westen ist es mit 25 bis 29 Grad etwas kühler, und die Gefahr von Blitz und Donner geht im Tagesverlauf etwas zurück.

Quelle: wetter.info[/center]
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Beitragvon schnute41 » 17.07.2010, 11:19

Dominik Brunner starb an Herzversagen

Nach neuen Erkenntnissen starb der Manager Dominik Brunner einen Herztod.
Die Staatsanwaltschaft München sieht es aber als erwiesen an, dass die Folgen der Schläge und Tritte zu seinem Tod führten.

Die Staatsanwaltschaft München sieht trotz der Berichte über einen Herztod des Managers Dominik Brunner klar die Schuld bei den Angeklagten.
"Herr Brunner ist infolge der Schläge und Tritte daran gestorben, dass das Herz stehengeblieben ist", sagte Oberstaatsanwältin Barbara Stockinger.
Damit sei die Kausalität klar gegeben. Brunner würde nach Ansicht der Staatsanwaltschaft ohne die massiven Schläge und Tritte noch leben.
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Beitragvon Silverdust » 17.07.2010, 11:22

schnute41 hat geschrieben:Dominik Brunner starb an Herzversagen

Nach neuen Erkenntnissen starb der Manager Dominik Brunner einen Herztod.
Die Staatsanwaltschaft München sieht es aber als erwiesen an, dass die Folgen der Schläge und Tritte zu seinem Tod führten.

Die Staatsanwaltschaft München sieht trotz der Berichte über einen Herztod des Managers Dominik Brunner klar die Schuld bei den Angeklagten.
"Herr Brunner ist infolge der Schläge und Tritte daran gestorben, dass das Herz stehengeblieben ist", sagte Oberstaatsanwältin Barbara Stockinger.
Damit sei die Kausalität klar gegeben. Brunner würde nach Ansicht der Staatsanwaltschaft ohne die massiven Schläge und Tritte noch leben.


Und Herr Brunner hat beweisbar als Erster zugeschlagen....mit den Worten.... "Ihr wollt es nicht anders" ( Quelle: Tagesschau)
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Beitragvon eunike » 20.07.2010, 12:57

DAS Zitat des Jahres

"In der heutigen Welt wird fünfmal mehr in Medikamente f
ür die männliche Potenz und Silikon für Frauen investiert,
als für die Heilung von Alzheimerpatienten.
Daraus folgernd haben wir in ein paar Jahren
alte Frauen mit großen Brüsten und alte Männer mit hartem Penis,
aber keiner von denen kann sich daran erinnern, wozu das gut ist."

Drauzio Varella
(brasilianischer Onkologe; Nobelpreisträger für Medizin)
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Beitragvon freundlichefrau » 20.07.2010, 16:56

Studie über die Entstehung von Alzheimer

In einer prospektiven Studie wurde untersucht, ob regelmäßiger Fischkonsum und die Aufnahme von verschiedenen Arten von Omega-3- Fettsäuren vor Alzheimer schützen können.
An der Studie nahmen insgesamt 815 Personen im Alter von 65 bis 94 Jahren teil, die zu Studienbeginn keine Symptome der Alzheimer-Krankheit aufwiesen.
Die Teilnehmer wurden nach Studienende im Durchschnitt 3,9 Jahre auf die Entwicklung von Alzheimer hin untersucht.
Neu aufgetretene Alzheimer-Erkrankungen wurden in einer strukturierten neurologischen Untersuchung nach standardisierten Kriterien diagnostiziert.

Von den 815 Studienteilnehmern entwickelten 131 Probanden Alzheimer. Teilnehmer, die mindestens einmal pro Woche Fisch verzehrten,
hatten im Vergleich zu der Gruppe, die kaum oder niemals Fisch konsumierten,
ein um 60% geringeres Risiko an Alzheimer zu erkranken.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die Aufnahme von Omega-3 Fettsäuren und der regelmäßige Konsum von Fisch das Risiko an Alzheimer zu erkranken reduzieren.


(Quelle: Eicosapentaensäure von www.lebensmittelwissen.de)
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