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Forum der Regionalgruppe Essen

Moderator: Korallensucherin

Beitragvon eunike » 22.07.2010, 16:12

...
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Beitragvon eunike » 25.07.2010, 6:58

Zum Vergrößern bitte anklicken :wink:
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Beitragvon Korallensucherin » 29.07.2010, 12:06

Lt.Medien:

Der Wettermoderator Jörg Kachelmann (52) wird heute aus der Untersuchungshaft freigelassen! Das Oberlandesgericht in Karlsruhe gab seiner Haftbeschwerde am Donnerstag statt.
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Beitragvon eunike » 29.07.2010, 13:00

Hm, da sollte man sich wohl mal bei nt-v informieren...
auch das noch .:roll: :wink:
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Beitragvon eunike » 05.08.2010, 12:47

[center]Tasmanien
ist die größte Insel Australiens.
Sie liegt an der Südspitze des Kontinents und ist fast so groß wie Irland.
Entdeckt wurde sie 1643 von dem niederländischen Seefahrer
Abel Tasman.
Tasman segelte allerdings im Auftrag von Anton van Diemen,
seinerzeit Generealgouverneur von Niederländisch-Ostindien.
Deshalb nannte er die Insel Van-Diemens-Land
(auch: Vandiemensland).
Erst 1856 erhielt Tasmanien ihren heutigen Namen.
Tasman glaubte übrigens zunächst, eine Halbinsel entdeckt zu haben.
1798 umrundete der Brite Matthew Flinders Tasmanien und fand heraus,
dass es sich um eine Insel handelt.

(Quelle lt. ZDF-Video-Text:
Australische Botschaft Berlin)
[/center]
[center]- KARTE bitte hier klicken - [/center]
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Beitragvon eunike » 06.08.2010, 14:26

[center]Was ist Decryptum?

Decryptum ist der erste sofortige Online-Kennwort-Entfernungsdienst
für Word und Excel. Sofortige Enschlüsselung - unter 3 Minuten,
unabhängig von der Kennwortlänge:
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Dienste bieten Zeiträume von 2 bis 14 Tagen an).
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noch Rechnerzeit verschwenden,
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Wie gehen Sie vor?
Probieren Sie es jetzt aus und laden Sie eine
kennwortgeschützte Word- oder Excel-Datei
mit dem sicheren SSL-Protokoll hoch. Decryptum zeigt
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Wenn Sie die ganze Datei entschlüsseln lassen wollen,
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Datei herunter. Normalerweise benötigen Sie nur wenige Minuten,
um Ihre Daten wiederherzustellen.
Gehen Sie zu 'Über Decryptum', um die komplette Liste von Leistungen und Einschränkungen einzusehen.


- um mehr zu erfahren hier klicken -[/center]
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Beitragvon Korallensucherin » 07.08.2010, 9:09

Von Cirruswolken bis Cumuluswolken


Cirruswolken


Cirruswolken, sind die höchsten Wolken. Sie befinden sich in einer Höhe von 6 bis 10 Kilometern und bestehen aus Eiskristallen. Ihre Entstehung ist meist auf eine großskalige Hebung weit stromaufwärts zurückzuführen. Entsprechend ziehen sie oft im Vorfeld einer Warmfront auf. Im Sommer können sie auch von weiter weg liegenden Gewitterwolken abgeweht werden. An den Federwolken kann man ablesen, aus welcher Richtung der Wind in großer Höhe weht.

Corioliskraft

Die Corioliskraft ist neben der Zentrifugalkraft die zweite Scheinkraft, die nur in rotierenden Bezugssystemen auftritt. Durch die Erdrotation erfahren bewegte Körper (und damit auch Luft) auf der Nordhalbkugel eine Ablenkung nach rechts gegenüber der Bewegungsrichtung, auf der Südhalbkugel nach links. Die Corioliskraft wirkt sich allerdings nur auf großskalige Phänomene aus, wie z. B. Tiefdrucksysteme. Die Richtung des Strudels im Waschbecken wird dadurch nicht beeinflusst.

Cumuluswolken

Cumuluswolken entstehen durch lokal begrenzten Aufwind, wie Thermik oder orografisch bedingten Hangaufwind: Luftmassen steigen auf, dehnen sich aus und kühlen dabei ab. Ab einer bestimmten Höhe, wenn der Taupunkt erreicht ist, kondensiert die mitgeführte Feuchtigkeit. Aus diesem Grund ist die Unterseite der Cumuluswolken flach und auch die Unterseiten der Wolken in der Umgebung befinden sich - gleiche Wetterverhältnisse bzw. Luftschichtung vorausgesetzt - etwa in der gleichen Höhe.

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Beitragvon eunike » 08.08.2010, 7:39

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Die schönsten Sternschnuppen fallen im August
- Bitte hier klicken -

Sternschnuppen…
...sind keine fallenden Sterne

Und Wünsche erfüllen sich bei ihrem Anblick wohl auch nicht wirklich. :roll:
Versucht hab ich es auch, da ich in der 'Zeit der Sternschnuppen' geboren wurde. ;-)
Nur ein einziges Mal ging ein Wunsch in Erfüllung…
…wer weiß schon um das 'Warum, Weshalb, Wieso'...???


- Bitte hier klicken, es ist gut erklärt -
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Beitragvon eunike » 13.08.2010, 6:53

[center]Welcher Vogel kann Handy-Klingeltöne imitieren?

Bestimmte Vogelarten können Geräusche ihrer Umgebung nachahmen.
Vor allem der Star ist dafür bekannt,
nicht nur den Gesang anderer Vögel zu imitieren,
sondern auch Laute, die von Menschen stammen.
So macht der Star, der in Siedlungsgebieten lebt,
die Handyklingeltöne nach, die er zu hören bekommt,
wobei allerdings charakteristische Laute des Vogelgesanges erhalten bleiben.
Es gibt noch mehr Vogelarten,
die Umgebungsgeräusche nachahmen können,
wie z. B. Sumpfrohrsänger, Blau- und Braunkehlchen oder Eichelhäher.
Diese Vogelarten sind allerdings in ländlichen
oder bewaldeten Gebieten anzutreffen
und haben mit Menschen und Handys kaum Kontakt.
Daher machen sie deren Geräusche auch nicht nach.

(Quelle: Naturschutzbund Deutschland
(NABU) e. V. Berlin

Bild[/center]
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Beitragvon eunike » 14.08.2010, 7:02

[center]Warum ist das Emblem des Deutschen Roten Kreuzes rot?

Das rote Kreuz auf weißem Grund ist die Umkehrung der Schweizer Flagge.
Das Emblem entstand ui Ehren des Schweizer Henryy Dunant.
Der Genfer Kaufmann wurde 1859 Zeuge der Schlacht im italienischen Solferino.
Tief erschüttert von Not und Leid der Verwundeten,
organisierte er mit Bewohnern eines naheliegenden Dorfes zivile Hilfe.
Dunant forderte die Gründung nationaler Hilfsgesellschaften,
um Verwundete künftig besser versorgen zu können.
Seine Idee fand schnell Anhänger und führte 1869 zur Gründung des
Internationalen Komitees vom Roten Kreuz.
Als gemeinsames Schutz- und Erkennungszeichen
für Sanitätspersonal und freiwillige Helfer entschied man sich
für das rot Kreuz auf weißem Grund.
Dunant erhielt im Jahre 1901 den erstmals verliehenen Friedensnobelpreis.

(Quelle: Pressestelle Deutsches Rotes Kreuz, Berlin)

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Beitragvon eunike » 16.08.2010, 5:36

Bitte auf das Bild klicken,
dann kann man gut lesen ;-)
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Beitragvon didisn24 » 17.08.2010, 19:26

Der Sommer kommt zurück!

Noch ist es nicht vorbei mit den sonnigen Tagen und den lauen Nächten.

Nach tagelanger Schlecht-Wetter-Front soll es zum Wochenende wieder sommerlich werden. Nutzt die Zeit für outdoor Aktivitäten.
Wünsche schöne Tage.
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Beitragvon eunike » 18.08.2010, 7:37

[center]Die 'Amerigo Vespucci'

Unter den weltweit operierenden Segelschulschiffen ist die
als Vollschiff geriggte Fregatte "Amerigo Vespucci" zweifellos
das in seiner Art bemerkenswerteste und ganz zweifellos
auch prunkvollste Schulschiff.
Es folgt italienischer Marinetradition,
was sich auch am Namen erkennen lässt:
Der Florentiner Vespucci, dessen Büste als Galionsfigur
das prunkvolle italienische Vollschiff ziert,
unternahm von 1497 bis 1504 vier Entdeckungsreisen
nach Südamerika. Seine genauen Beschreibungen der entdeckten Länder,
die in ganz Europa verbreitet wurden, machten ihn so bekannt,
dass man ihn für den eigentlichen Entdecker Amerikas hielt.
Nach ihm benannte auch die italienische Marine ihr Schulschiff, d
as seit seiner Indienststellung traditionell die Offiziersanwärter der Marinekameraden ausbildet.
Zudem bietet die italienische Marine auch einen kleinen Teil
der Plätze befreundeten Nationen der dritten Welt
für ihre Ausbildung vor dem Mast an.
Bis zum Ende des 2. Weltkrieges besaßen die Italiener
neben der "Amerigo Vespucci" auch noch das bereits 1928 gebaute
Vollschiff "Christoforo Colombo", das jedoch als Reparationsleistung
an die Sowjetunion abgegeben werden musste.
Beide Schiffe wurden nach dem Vorbild der großen Fregatten des 19. Jahrhunderts gebaut. Dies wird besonders
durch den hohen Freibord, die Heckgalerie und
die weißen Pfortenbänder deutlich.

Schiffsname : Amerigo Vespucci
Länge : 101,00 Meter
Art : Vollschiff (Fregatte)
Breite : 15,50 Meter
Nation : ITA
Tiefgang : 6,50 Meter
Eigner : italienische Marine
Segelfläche : 2100 m²
Heimathafen : La Spezia
Besatzung : 435 Personen

(Quelle:.bremerhaven.de/meer-erleben/sail-bremerhaven/sail-2010/amerigo-vespucci)

- für Bild bitte hier klicken -[/center]
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Beitragvon eunike » 19.08.2010, 6:27

[center]Woraus bestand früher ein Gebiss?

Seit Alters her haben sich die Menschen etwas einfallen lassen,
um ausgefallene Zähne zu ersetzen.
So gab es Zahnersatz aus Holz und Elfenbein,
der an noch vorhandenen Zähne befestigt wurde.
Die Römerinnen trugen Brücken, in die echte Zähne von Germaninnen eingearbeitete waren.
Mit Golddraht wurden sie geschickt
mit den eigenen Zähnen verbunden.
Ähnliche Vorrichtungen kannten auch schon die Phönizier und Etrusker.
Die Konstruktionen stellten die Kaufähigkeit selten wieder her,
dazu waren sie zu fragil, sie dienten eher der Kosmetik.
Oft führten sie auch zu Entzündungen.
Ende des 18. Jahrhunderts kamen erste Porzellangebisse auf
und erst im 19. Jahrhundert wurden Gebisse aus Kautschuk hergestellt.
Von da an war es möglich, die breite Bevölkerung
mit künstlichen Zähnen zu versorgen.

(Quelle: Dr. med. et dent. Friedrich Wepner,
Zahnmuseum Linz, Österreich)

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Beitragvon Grafka » 19.08.2010, 12:44

@eunike - Danke
für Deinen so infomativen Beitrag - und für den Link zur Sail 2010 in Bremerhaven.
Natürlich war ich bei der letzten Sail in Bremerhaven dabei und total begeistert. Total!
Leider sind nach PC-Absturz meine schönen Fotos - nicht nur von der wunderbaren - aufgemotzten Amerigo V. futsch.
Am Sonntag, 25.08.10 bin ich bei der Einlaufparade dabei und kann dann hoffentlich ein paar Bilder zeigen.

LG
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