. : Service und Hilfe

Beitragvon Rainerzufall » 10.12.2011, 22:28

Du kannst den(die) erstbeste(n) auswählen, der(die) dir über den Weg läuft-
immer vorausgesetzt allerdings, daß auch er(sie) damit einverstanden ist.
Oder Du kannst warten und prüfen,bis eine(r) kommt,
der so haarklein Deinen Vorstellungen und Anforderungen entspricht,
wie Du umgekehrt den seinen(ihren).
Und weil die LIEBE bekanntlich blind machen kann, ist es doppelt nötig,
Partnerschaften mit wachem Verstand zu werten, will man sich Enttäuschungen ersparen.
Das wirft nun die Frage auf, ob es denn eine grundsätzliche Feststellung gibt über Kriterien,
nach denen wir,entsprechend unseren eigenen Voraussetzungen, ein passendes Gegenüber suchen.


Wir sagen "Gleich und Gleich gesellt sich gern"
aber wir sagen auch "Gegensätze ziehen sich an" .
Was von beiden stimmt?


Die berühmte "Liebe auf den ersten Blick" also,
die sich freilich in den meisten Fällen gar nicht als der große Volltreffer des Lebens herausstellt.
Es ist schon ein sonderbarer Mechanismus, der in so einem Augenblick im Menschen abläuft.
Woher nimmt man die -bisweilen auch sehr trügerische- Gewißheit,
daß hier einem genau der(die) richtige Partner(in) über den Weg läuft?
Woher kommt dieser geheimnisvolle Funken, der bei einem solchen,
oft nur Sekunden währenden Zusammentreffen überspringen kann?
Die Auswertung der RHYTHMENVERWANDSCHAFT würde eventuell darüber Auskunft geben.
Nur,wie weit alles zutrifft, hängt letztentlich auch von der "TAGESWERTUNG" ab;
denn es könnte genauso ein "AUSNAHME-TAG" sein,
bei dem eigentlich NUR ein Zyklus höher "bewertet" ist
und dies wäre auf Dauer -leider- zu wenig!
Denn um eine harmonische und dauerhafte Beziehung zu führen,
bedarf es mindestens der Übereinstimmung



(von mindestens 64 %) in ZWEI Rhythmen.
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Beitragvon flamme_im_wind » 10.12.2011, 22:59

Hallo Rainerzufall,
wo ist jetzt das Problem versteckt`? Meines Erachtens geht es doch auch darum sich selbst auszuhalten :lol: und wenn wir uns selbst aushalten können hat der andere auch die Möglichkeit, dies zu schaffen.
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Beitragvon Rainerzufall » 11.12.2011, 11:50

flamme_im_wind hat geschrieben:Hallo Rainerzufall,
wo ist jetzt das Problem versteckt`? Meines Erachtens geht es doch auch darum sich selbst auszuhalten :lol: und wenn wir uns selbst aushalten können hat der andere auch die Möglichkeit, dies zu schaffen.



Wenn man sich mit den Rhythmen(körperlich,geistig,seelisch) der einzelnen Menschen
genauer beschäftigt,stellt man schon fest,das es viele Differenzen gibt,die beim ersten
Kennenlernen nicht sofort erkennbar sind!
Dann wen man/frau "erwacht" ist es meißt schon zu spät alles zu beenden,
weil ja alles so schön begann.... :mrgreen:
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Beitragvon Gitte.K » 15.12.2011, 17:09

Rainerzufall hat geschrieben:Wenn man sich mit den Rhythmen(körperlich,geistig,seelisch) der einzelnen Menschen genauer beschäftigt,stellt man schon fest,das es viele Differenzen gibt,die beim ersten
Kennenlernen nicht sofort erkennbar sind!
Ja, und nun?
Gehst du jetzt mit der Wünschelrute, oder der Kristallkugel die Dame deines Herzens suchen?
Verdient hättest du einen Erfolg, nach den vielen Jahren der Suche.
Die Glaubwürdigkeit deiner Ratschläge darf weiter, oder gerade deshalb, bezweifelt werden.


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Beitragvon flamme_im_wind » 28.01.2012, 16:50

Rainerzufall hat geschrieben:
flamme_im_wind hat geschrieben:Hallo Rainerzufall,
.



Wenn man sich mit den Rhythmen(körperlich,geistig,seelisch) der einzelnen Menschen
genauer beschäftigt,stellt man schon fest,das es viele Differenzen gibt,die beim ersten
Kennenlernen nicht sofort erkennbar sind!
Dann wen man/frau "erwacht" ist es meißt schon zu spät alles zu beenden,
weil ja alles so schön begann.... :mrgreen:




Wenn dein Fokus auf Differenzen liegt, wirst du auch Differenzen erleben.
Ich denke man kann auch seinen Blick auf Gemeinsamkeiten legen...
und die Differenzen einfach akzeptieren oder als Bereicherung sehen :roll:
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Beitragvon pippilotta13 » 07.03.2012, 22:58

Zum Zeitpunkt des Kennenlernens ist es vielleicht anziehend, wenn man feststellt, die gleichen Interessen und Vorlieben, die gleiche Herkunft oder den gleichen Beruf, die gleichen religiösen Anschauungen etc. zu haben. Es ist einfacher, schafft Gleichheit, bietet Raum für gemeinsame Aktivitäten und intensiven Gedankenaustausch und für eine Weile sicher ganz befriedigend. Aber irgend wann wird es nicht mehr ausreichend sein. Aus zwei GLEICHEN Hälften, wird niemals ein Ganzes. Erst zwei verschiedene Hälften, eine rechte und eine linke, können sich zusammen ergänzen und mit Toleranz und der gegenseitigen Akzeptanz des "Anderssein" zu einem ganzen verschmelzen. Im Idealfall lernt jeder vom anderen, profitiert von den seinen Fähigkeiten und seinen Stärken. Einer ist vielleicht eher praktisch veranlagt, der andere kann besser planen und organisieren. Der eine ist vielleicht der ruhende Pol in der Beziehung, der andere der Kämpfer, der Macher und beide zusammen sind sie ein unschlagbares Team. Meine Mutter sagte immer: Wenn zwei immer einer Meinung sind, dann ist einer zu viel.
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