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Asbest in Mietwohnungen 3 | 127 Aufrufe | 03.12.2015, 11:38

  • Evtl. wäre es Euch bitte möglich, die Petition ~ Asbest in Mietwohnungen

    (https://www.openpetition.de/petition/online/schutz-vor-asbest-in-mietwohnungen)
    (kann man ggf auch in Suchkriterienspalte reinkopieren)

    mit zu unterstützen, indem Ihr es auch als Bitte an Eure Freunde weiterleitet und vor allem Euch dort mit einzutragen, denn nur die Vielzahl an Meldungen bringt dann innerhalb der kurzen Zeit den Weiterleit - Erfolg ans Parlament usw.
    ASBEST  ist ein bisher leider wenig im Interesse der "Immobilien-Besitzer ~ haie" und der Politik stehender Faktor.
    (https://www.openpetition.de/petition/online/schutz-vor-asbest-in-mietwohnungen)

    Danke auch im Sinne aller bisherigen Asbestose-befallenen - LG  Masliebchen
    Diese Bitte sende ich auch gerne weiter - diese Petition mit zu unterschreiben (s. Link dazu bitte), da es um "immer" noch nicht aufgedeckte Asbest-Wohnsituationen geht und schon genügend Asbestose ~ Lungenkrebs-Tote dadurch von uns gehen mussten - und es muss nicht so weitergehen.
    Evtl. sind auch Eure oder die Wohnungen Eurer Freunde oder Kinder auch davon betroffen......
    Marlies (Berlin) - 01.12.2015 11:34 Uhr
    es ist ein Unding, dass die Wohnungen in denen Asbest verbaut wurde immer noch vermietet werden, viele sind schon an Asbestose gestorben und obwohl es Vielen bekannt ist, ist selbst unser Berliner Abgeordnetenhaus ~ Herr Andreas Otto nicht mit ausreichenden Mitarbeitern versorgt, damit man gezielter an die Vermieter herantreten kann - resp. Wohnungsbaugesellschaften resp. dann erneute Immobilien-Erwerber nichts dagegen unternehmen, weil sie viel Geld in die Sanierungen in fachgerechter Weise investieren müssen. Es muss ein Gesetz hierfür erlassen werden ~ umgehende Lösung dieser "Umweltsünde" und dementsprechend auch absolute Überprüfung der betreffenden Gebäude !
    Uns allen besinnliche Adventsfeiertage und bleibt lange gesund -  Masliebchen

    -----Ursprüngliche Mitteilung-----
    Von: Alternativer Mieter- und Verbraucherschutzbund e. V.
    An: Marlies - Verschickt: Mo, 30 Nov 2015
    Betreff: Petition "Schutz vor Asbest in Mietwohnungen"

    - wir haben auf openPetition Deutschland unsere Petition "Schutz vor Asbest in Mietwohnungen" gestartet und bitten um Ihre Unterstüzung. Danke.

    Mit freundlichen Grüßen - Marcel Eupen, Pressesprecher

    (https://www.openpetition.de/petition/online/schutz-vor-asbest-in-mietwohnungen)

    Schutz vor Asbest in Mietwohnungen
    Wir fordern ein Asbestregister für Berlin sowie das Erstellen eines Sanierungsfahrplans für asbestbelastete Wohnungen.

    Mieterinnen und Mieter in Berlin dürfen nicht länger einer möglichen Gesundheitsgefährdung durch asbestbelastete Wohnungen ausgesetzt werden.
    Wir fordern die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt deshalb auf, aktiv zu werden und ein Gesetz zur Errichtung eines Berliner Asbestregisters sowie zur Erstellung eines Sanierungsfahrplans für asbestbelastete Wohnungen zu erarbeiten und als Gesetzesentwurf in das Gesetzgebungsverfahren einzubringen.
    Initiator der Petition ist der AMV - Alternativer Mieter- und Verbraucherschutzbund e.V. Erstunterzeichner der Petition ist Rechtsanwalt Uwe Piper, 1. Vorsitzender des AMV - Alternativer Mieter- und Verbraucherschutzbund e.V.
    Begründung:
    In Berlin gibt es allein bei den städtischen Wohnungsbaugesellschaften noch rund 48.000 Wohnungen, in denen Asbest vorhanden sein könnte oder schon nachgewiesen ist und bei denen der Asbest noch nicht entfernt wurde. Da die städtischen Bestände noch nicht komplett untersucht worden sind, könnten noch deutlich mehr Wohnungen betroffen sein. Wie viele Wohnungen von privaten Vermietern mit Asbest belastet sind, darüber liegen bisher überhaupt keine Informationen vor. Dies ergibt sich aus einer Antwort der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt vom 21.08.2015 auf eine schriftliche Anfrage des Abgeordneten Andreas Otto vom 03.08.2015 (Drucksache 17/16 744). (Quelle: pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/17/SchrAnfr/s17-16744.pdf)

    Asbest ist ein eindeutig krebserregender Stoff. Charakteristisch für Asbest ist seine Eigenschaft, sich in feine Fasern zu zerteilen, die sich der Länge nach weiter aufspalten und dadurch leicht eingeatmet werden können. Die eingeatmeten Fasern können langfristig in der Lunge verbleiben und das Gewebe reizen. Die Asbestose, das heißt die Lungenverhärtung durch dabei entstehendes Narbengewebe, wurde bereits 1936 als Berufskrankheit anerkannt. Heute ist anerkannt, dass bei hoher Freisetzungswahrscheinlichkeit von Asbestfasern durch die Reizwirkung in der Lunge oder das Wandern der Fasern zum Brust- und Bauchfell Lungenkrebs beziehungsweise ein Mesotheliom (Tumor des Lungen- oder Bauchfells) entstehen kann.

    Der Grünenpolitiker Andreas Otto, MdA, fordert seit langem vom Berliner Senat vergeblich die Einführung eines Berliner-Asbestregisters sowie die Erstellung eines Sanierungsfahrplans für die betroffenen Wohnungen der städtischen Wohnungsbaugesellschaften, um die Mieter nicht weiter einer möglichen Gesundheitsgefährdung auszusetzen.

    Der AMV - Alternativer Mieter- und Verbraucherschutzbund e.V. unterstützt diese Forderungen und setzt sich deshalb dafür ein, dass in Berlin ein Asbestregister errichtet sowie ein Sanierungsfahrplan für asbestbelastete Wohnungen erstellt wird.

    Dafür bitten wir um Unterstützung!
    Im Namen aller Unterzeichner/innen.
    Berlin, 28.11.2015 (aktiv bis 27.05.2016)

    AMV - Alternativer Mieter- und Verbraucherschutzbund e.V.
    Beratungsbüro:
    Falkenhagener Feld, Westerwaldstraße - 13589 Berlin

    AMV Webseite


    Kategorie: Allgemein | 5 Kommentar(e)


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